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Journalist, Volkswirt und Gründer des Bürgerportals. Mail: gwatzlawek@in-gl.de. Twitter: @gwatzlawek

10 Kommentare zu “Missbrauch in Moitzfeld”

  1. r.gläser

    Aktuelle Berichte im Ksta / Rundschau sind hier zu finden

    http://amd.co.at/anti/moitzfeld/index.html

    und hier der Aktuelle Beitrag im Ksta..vom 3.4.2011

    http://www.rhein-berg-online.ksta.de/html/artikel/1300555264818.shtml

    gruss

    r.glaeser

  2. r.glaeser

    Die Webseite von den Ehemaligen aus dem “gut an der Linde ” hat sich geändert. Sie ist nun etwas besser und übersichtlicher gestalted .
    Zu sehen unter http://amd.co.at/anti/moitzfeld

    gruss

  3. r.glaeser

    Die Bergische Diakonie Aprath ( Pfarrer Peter Iwand) hat uns alles mögliche versprochen. NICHTS dergleichen ist eingetroffen ! Keine Aufarbeitung, keine Antwort auf Fragen bei Mails, bzw Anrufe ,keine Antwort auf Briefe, kaum bis keine Einsicht in Akten.
    Sie wollen das Problem aussitzen. !
    Aus diesem Grund hatten wir anfang Nov etwa 110000 Mails sowie um die 100 Briefe an , Bürgermeister ( auch Bergisch Gladbach) Jugendämter, Landtage,alle Mitglieder des Bundestags, Print – Internet- Tv Presse im In und Ausland. Das Echo war fast überwältigend. siehe ein Beispiel -> http://amd.co.at/anti/moitzfeld/privat/MDB_Dr_Gesine_Loetzsch.pdf

    Selbst auf diese unsere Aktion hin ,hat sich die Bergische Diakonie Aprath ( Pfarrer Peter Iwand) IMMER NOCH NICHT bei uns gemeldet .

    Darum haben wir uns entschlossen einige wenige der bisher von uns gefundenen Akten zu veröffendlichen. Schaut sie Euch an ! Dann wisst ihr was uns dort wiederfahren ist.

    http://amd.co.at/anti/index2.php?moitzfeld/privat/ 40 von fast 1200 Blatt….

    Und hier eine Menge Material ( Bilder / Presse Berichte /Kaufverträge / Personen / Heim Interne Berichte )

    http://amd.co.at/anti/index2.php?moitzfeld/Bildergalerie/

    Hier weiter interne Akten der Bergischen Diakonie !

    http://amd.co.at/anti/index2.php?moitzfeld/Bildergalerie/INT_Berichte/

    Wir sind noch an einer kooperativen Aufarbeitung interessiert, die können wir Herrn Iwand, der das quasi zur Chefsache erklärt hat, aber nicht aufzwingen. Aufgrund der Funkstille die in unserer Sache aus Richtung BDA herrscht, werden daher derzeit Boykottaufrufe, Protestschreiben, Mailaktionen, Plakatierungen, Demos und die Mobilisierung der Vertragspartner, Schutzbefohlenen, Eltern und Alten, AltenHeime sowie offene Einladungen diskutiert.

    Die BDA sollte offen mit ihrer Vergangenheit umgehen. Herr Iwand hat über die Presse und BDA Homepage mitgeteilt „wir haben Schuld auf uns geladen“. Dann sollte die BDA auch dazu stehen und Aufklärung und Wiedergutmachung leisten. Mit frommen Sprüchen – Entschuldigung – ist keinem geholfen

    gruss

  4. r.glaeser

    Heimkinder des “Gut an der Linde” bitten um Solidarität und Intervention bei der BDA (Bergische Diakonie Aprath)

    Unter diesem Link ( http://amd.co.at/anti/moitzfeld/BDA_Rundschreiben.pdf ) haben wir einen Allgemeinen Aufruf verfasst und bitten Euch im Sinne des Aufrufes für uns bei der Bergische Diakonie Aprath schriftlich zu Intervenieren..

    Hier ein Link zu einem sehr kleinem Teil der bei uns vorhandenen Akten die das Chaos sowie Missbrauch beschreiben.
    (da geht es um Betrug mit falschen Belegzahlen, Quälereien der Erzieher an Kindern, Sexuellem Missbrauch der Erzieher an Kindern, Eine Heimleiterin eines anderen Kinderheims beschwert sich bei einem Besuch in unser Heim, Einstellungen der Erzieher als z.b Fos Studenten -wurden aber als vollvertige Erzieher geführt, Berichte über Beschwerden der Kinder usw usw ) Lest selber

    http://amd.co.at/anti/index2.php?moitzfeld/privat/

    Wir bedanken uns im vorhinein schon einmal freundlich bei Euch.

    mit freundlichen Grüsssen

    Die Ehemaligen Heimkinder des “Gut an der Linde” aus Bensberg Moitzfeld

  5. raschida

    hi,
    echt ohne die Kommentare durchzulesen, weil ich auch einfach nicht mehr kann, sage ich euch “weiter so”.
    Viel kraft und schaut doch mal bei schotterblume rein…

    gruss raschida

  6. Torsten B.

    UND WENN SIE NICHT bereits GESTORBEN sind, sich umgebracht haben, DANN LEIDEN SIE NOCH HEUTE in der Psychiatrie, in der JVA…

    Also wartet, wartet noch ein Weilchen, liebe Kirche, dann habt ihr kein Problem mehr. Ene, mene Meck, dann sind se alle weg!

    Verantwortung zu übernehmen, das verstehe ich schon etwas anders – sie sollten sich schämen!

  7. r.glaeser

    …..Und auch das Jugendamt, das die damaligen Zustände offenbar nicht erkannte, wurde bislang nicht gehört…..
    Die zuständigen Jugendämter wie auch der LVR Köln wussten ALLE von den UMSTÄNDEN dort.
    Sie haben selbst intern einen Brief verschickt, wo solchen Vorkomnissen “NICHT weiter nachgegangen werden sollte”… (orginal Brief nenne ich mein eigen…. )

    also… nicht das keiner etwas wusste damals…….

    mfg

  8. r.glaeser

    ….Erst 1973 wurde das Gesundheitsamt des Rheinisch-Bergischen Kreises aufmerksam,…
    das stimmt so auch nicht.. Mein Vater hat sie Offiziell im Mai 1973 informiert und dort antanzen lassen…

    mfg

  9. r.glaeser

    Sehe ich genau so. man sollte nachfragen ob die Geschädigten in irgendeiner weise einfluss auf diese “Historie” am Ende haben… Ansonsten ist das nur HEISSE LUFT..

    mfg

  10. Weiner Axel

    “Pfarrer Peter Iwand, verspricht Aufklärung und will einen unabhängigen Historiker damit beauftragen”

    Nicht nur misshandelt als Kinder, jetzt verarscht die “bergische Diakonie Aprath” die auch noch als Erwachsene. Jeder doofe blickt, dass ein von der Diakonie beauftragter “Historiker” nicht unabhängig ist, sondern abhängig von der Diakonie. Die Seite der Täter “ermittelt” also gegen sich selber….

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