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Hinter diesem Pseudonym stecken die Administratoren des iGL-Bürgerportals. Wir wählen es immer dann, wenn wir keine persönlichen Beiträge posten. Getreu Kaczmareks Motto: Ich pass auf, dass hier alles rund läuft. Huusmeister, alles fess em Griff. Huusmeister, alles schön paletti . . .

15 Kommentare zu “Rechercheauftrag: Moitzfelder Abgründe”

  1. Achim Günther

    Ich frage mich langsam,wann hören die Lügen eigentlich mal auf.
    80% der Aussagen sind gelogen und werden aufgebauscht nur wegen des Geldes.
    Ich selber habe meine Geschichte da zu erzählt und eine Stunde mit dem BLZ Reporter gesprochen und nichts da von stand in der Zeitung.
    Das was gedruckt wurde ist schlicht weg Müll und entspricht nicht der Wahrheit.
    Es hat Missbrauchsfälle gegeben die ich auch persönlich kenne,aber das war kein Dauerzustand. sondern die Ausnahme.
    R.Glaeser mit deinen Lügen schadest Du den Betroffenen mehr als das es hilft.

  2. r.glaeser

    Der Link ist auch bereinigt.. neuer Link nun hier

    http://amd.co.at/anti/moitzfeld/

    mfg

  3. r.glaeser

    Zur gefälligen Kenntnisname..

    Alle oben verlinkte Links funktionieren nun wieder …

    mfg

  4. r.glaeser

    Einladung
    zum Gründungstreffen der „Not- und Interessengemeinschaft der Bergische Diakonie Aprath Geschädigten“ (vorläufiger Name), am Sonntag den 15.08.2010 um 15.00 Uhr, im Bürgerzentrum Altenberger Hof, Mauenheimer Str. 92, in 50733 Köln Nippes

    Wir, einige ehemaligen Heimkinder des Erziehungsheimes „Gut an der Linde“ (1951 bis 1973) in Bensberg – Moitzfeld haben uns vor gut drei Monaten mit Fragen, Akteneinsichtsersuchen und Entschädigungsforderungen (25 EUR pro Tag), an den Heimträger, die Firma „Bergische Diakonie Aprath GmbH“, gewandt.

    Die Bundesregierung, die Kirchenleitungen, das Diakonische Werk usw. empfehlen den damaligen Heimträgern, den ehemaligen Heimkindern bei der Aufarbeitung ihrer Heimjugend jede Unterstützung, insbesondere Akteneinsicht, zu geben, was bisher unter Hinweis auf eine erst zu erstellende „wissenschaftliche Untersuchung“ von der Diakonie Aprath abgelehnt wurde. Auskünfte sind von dort nur schwer und hinhaltend zu bekommen. Jetzt teilt uns der Vorstand, Herr Pfarrer Peter Iwand, mit, dass wir doch Akteneinsicht usw. bekommen. Unsere Personenakten sollen aber spurlos verschwunden sein, so dass wir nur allgemein Heimakten einsehen können?

    Das Erziehungsheim „Gut an der Linde“, von uns als Fürsorgehölle empfunden, war geprägt von pädagogisch widersinnigen, schädigenden, die Menschenrechte verletzenden Erziehungsmethoden, wie sie in den Nachkriegsjahren in vielen Kinderheimen, zumeist in kirchlicher Trägerschaft, zum Geschäftsmodell gehörten. Wir, die dort zwangsweise lebenden Kinder, wurden willkürlich von Gruppe zu Gruppe oder Heim zu Heim umgepackt und hatten keine kontinuierlichen Erziehungspersonen. So erzieht man keine Kinder. Wir waren die Leidtragenden uns sind es durch nachteilige Prägung und Traumatisierung bis heute.

    Die Kinder- und Jugendjahre dort war von wenig Zuwendung, sozialer Abschottung, Gefühlskälte, sexuellem Missbrauch, Zwangsarbeit, Prügel, Gewalt, Kriminalität, Fernhalten von Bildung, großen Gruppen, der Hackordnung, ständigen Verlegungen, unqualifizierten wechselnden Erziehern, Einheitsbehandlung und Armut geprägt.

    Offensichtlich war das „Gut an der Linde“ damals nicht die einzige Stätte psychischer und physischer Kindesmisshandlung der Diakonie Aprath. Es haben uns, nachdem die Presse bundesweit darüber berichtete, auch aus ihren anderen Heimen, zum Beispiel dem benachbarten Jungen- und Mädchenheimheim am Platzerhöhenweg, haarsträubende Berichte von Ehemaligen erreicht. Gewalt, sexueller Missbrauch, Vergewaltigungen, Zwangsarbeit, psychischer und physischer Druck und den Willen brechende Erziehungsmethoden gehörten da offensichtlich auch zum Geschäftsmodell. Als das Geschäft mit der „Ware“ Heimkind, um die sich die Heimträger damals bei den Jugendämtern einen Konkurrenzkampf lieferten, Anfang der siebziger Jahre unrentabel wurde, weil es zunehmend auf gesellschaftliche Kritik stieß und Heimkinder und Erzieher rebellierten und reihenweise abhauten und von der Diakonie Aprath kaum noch Heimkinder akquiriert werden konnten, hat man das Heim geschlossen. Wir haben von damals Zeitungsberichte, Bauaufsichtsberichte, Polizeiberichte, Behördenberichte usw., die chaosartige Zustände, ein völlig verwahrlostes Heim, sexuellen Missbrauch, Kriminalität und Gewalt belegen. Der damalige Heimleiter, Axel Trappe, nach jetzt schriftlicher Angabe seiner Aufgabe nicht gewachsen, zog für sich „die Notbremse“ und kündigte. Was aus den Heimkindern wurde, hat die Diakonie nie interessiert. Offensichtlich hat man geglaubt man könne sich, wie bei der Verstrickung in die NS Verbrechen, auch
    dieses Problems durch totschweigen entledigen, aber selbst der Bundestag ist inzwischen der Überzeugung, dass die damalige Heimerziehung die umfangreichste organisierte Menschenrechtsverletzung der Nachkriegsjahre war und hat mit einstimmigem Beschluss die Aufarbeitung durch den runden Tisch Heimerziehung in Berlin beschlossen. Es hat sich also etwas getan und geändert.

    Auch wir ehemaligen Heimkinder aus „Gut an der Linde“ konnten uns über Internet finden und uns der bergischen Diakonie Aprath GmbH mit Fragen und Forderungen in Erinnerung bringen. Damit hat sie nach so vielen Jahren der Ruhe in Sachen Heimerziehung und Vermehrung des Vermögens, der Umsatz liegt bei ca. fünfzig Millionen Euro jährlich, der auch zu Lasten unserer psychischen und physischen Gesundheit erwirtschaftet wurde, sicher nicht gerechnet.

    Leider mussten wir in den letzten Monaten aber realisieren, dass wir als Einzelpersonen bei der Diakonie wenig erreichen können. Wir stehen dem milliardenschweren Machtapparat der Diakonien, Kirchen und politischem Lobbyisten gegenüber. Deshalb haben wir abgesprochen, mit anderen Betroffenen eine Interessengemeinschaft, die gegebenenfalls zum eingetragenen Verein gewandelt werden kann, zu gründen. Die Mitarbeiter der Diakonie haben damals dafür gesorgt, dass man mit dem Finger auf uns zeigte und wir Heimkinder Geächtete und Stigmatisierte waren, heute zeigen wir mit dem Finger auf sie und ihre Rechtnachfolger und fordern Aufklärung, Rechenschaft und Entschädigung.

    Unsere Einladung richtet sich natürlich in erster Linie an die ehemaligen Heimkinder aus „Gut an der Linde“ und die anderen Heime der bergische Diakonie, aber auch an die Co Geschädigten, beispielsweise Eltern, die der Diakonie die Werbeversprechen von der tollen Heimerziehung geglaubt haben und Lebensgefährten und Kinder, die teilweise unter der nachteiligen Prägung leiden mussten. Darüber hinaus ist jeder willkommen, der uns bei der geltend Machung unsere Interessen unterstützen kann oder will.

    Wenn du E-Mail- oder Postanschriften von Ehemaligen hast, wäre es nett, wenn du die Einladung weiter leitest und uns die Anschrift mitteilst. Wir haben zwar aus der Erinnerung viele Namen, aber wenig aktuelle Anschriften, obgleich sich schon einige gemeldet haben.

    Wenn du wegen der Entfernung etc, nicht kommen kannst, aber, auch wegen der Kontakte zu anderen Ehemaligen, mitwirken möchtest, wäre eine E-Mail nett, dann nehmen wir dich in die Infoverteilerliste auf. Wir sehen die Gemeinschaft nicht nur als trockene Interessenvertretung, sondern auch als eine Kontaktmöglichkeit für Ehemalige.

    Infos, Presseberichte, Aktenauszüge, Bilder usw. vom „Gut an der Linde“, die wir aufgespürt haben, sind teils unter dem Link http://amd.co.at/anti/index2.php?moitzfeld/ zu sehen. Falls du noch Unterlagen vom Heim hast, wären wir dir für die Übermittlung dankbar.

    Wir hoffen sehr, dass du kommst. Eine kurze Rückmeldung wäre nett.

    Herzlichen Gruß,
    die nur unwesentlich älter gewordenen – dreißig- vierzig Jahre – Heimkinder aus „Gut an der Linde“.

  5. r.glaeser

    Anbei Link mit Fotos , Docomenten ab dem jahr 1927 (Gut an der Linde)

    http://amd.co.at/anti/index2.php?moitzfeld/archiv1927finanzen/

    Incl Orginal Kaufvertrag des Grundstücks samt Haus.

    mfg

  6. r.glaeser

    ADMIN: zum Thema “zweifelsfrei geklärt”

    was gibt es an z.B diesem Internen Papier des HEIMES/LVR/ DIAKONIE noch zu bezweifeln ?

    http://amd.co.at/anti/moitzfeld/Akten_Berichte/a_s_m.pdf

    sowie -> http://amd.co.at/anti/moitzfeld/Akten_Berichte/Jugenamd_Diakonie.jpg

    man beachte das ROT MARKIERTE !

    Was genau gibt es da noch für Zweifel ? Wenn angeordnet wird, das Beschwerden von Schlägen,Misshandlungen,Kinderarbeit sowie Sexueller Missbrauch NICHT mehr nachgeangen werden soll ?!?!?!? DAS dort ist UNMISSVERSTÄNDLICH.

    Ich /Wir haben es ja Täglich und Jahrelang erlebt , am EIGENEN Leib.

    gruss

    r.g

  7. r.glaeser

    Mit dem Wort “Lügner” meinte ich natürlich NICHT einen hier aus dem Forum ! Sondern bestimmte Angestellte aus dem Heim / Diakonie… Wir selber waren ja bei Ihrem von UNS ehemaligen angeregtem “Runden/Eckigen Tisch” . und was ich mir dort anhören musste ,war… besser nicht hier..
    Wer Lust hat, kann sich vom Warheitsgehalt der Papiere gerne persöhlich bei mir überzeugen.
    Ich habe reichlich Unterlagen aus der Zeit damals..
    zum Thema Heimzögling im ” Gut an der Linde” /Heim/Bergische Diakonie Aprath/Nachbarn in Moitzfeld, usw usw…

    mfg

    p.s
    Der Stadtanzeiger hat nichts Eruiert. Alle Infos , Papiere, Aussagen usw kamen von Mir und ein paar alten damaligen Freunden .. Die wir dem KSTA /Bild / RTL /Spiegel TV / Reuters/ DPA dann freundlicherweise zur Verfügung stellten .
    r.g

  8. Georg Watzlawek

    Hoffentlich kommt hier eine echte sachliche Debatte in Gang, genau dafür ist ein Bürgerportal ja da.

    Aber was denken eigentlich die (ehemaligen) Nachbarn der Heime in Moitzfeld über die Vorgänge, haben sie etwas geahnt oder gar gewusst? Und vielleicht nehmen ja auch Vertreter der Diakonie, der Kirchen, der Verwaltung und Politik irgendwann einmal Stellung?

    An Herrn Gläser: Wir selbst haben nicht die Kapazitäten, alle von Ihnen vorgelegten Dokumente zu prüfen – gerade darum haben wir sie ja in diesem Beitrag aufgelistet und zu einer öffentlichen Debatte aufgerufen. Solange die Vorwürfe aber nicht zweifelsfrei geklärt sind ist das Wörtchen “angeblich” zwingend notwendig, die formelle Unschuldsvermutung gilt auch bei Missbrauchsfällen. Als “Lügner” haben wir Sie damit keineswegs dargestellt.

  9. E.-M. Weiner

    Es sollten alle ehemaligen Heimkinder hier einen Kommentar schreiben und die Vorgehensweise der Heimträger bewerten! Nur so kann eine Öffentlichkeit hergestellt werden, die gehört wird!

    Auf geht es, schreibt es euch von der Seele!

  10. E.-M. Weiner

    Ich bezweifele, dass sich Verantwortliche finden lassen, die zeitnah die noch Überlebenden trösten, sich für die Vergangenheit im Namen des Systems entschuldigen, Widergutmachung praktizieren und den Seelenfrieden herstellen.

    Die Diakonie ist eine kirchliche Einrichtung, vielleicht hilft ja eine öffentliche Fürbitte?

    Verehrte Mutter Gottes! Ich bitte für alle ehemaligen Heimkinder, die gedemütigt, missbraucht und misshandelt wurden. Ich bitte für deren Familien, dass sie in die Lage versetzt werden, den angerichteten Schaden zu verarbeiten. Ich bitte dich und deinen Sohn, die Verantwortlichen zu kennzeichnen, dass sie nicht mehr in Eurem Namen Schande verbreiten können. Ich bitte dich, verehrte Maria, breite deinen mütterlichen Mantel aus und zeige, was wahre Liebe ohne sexuelle und missbrauchende Gewalt ist. Erleuchte die Menschen, die an “runden Tischen” die Vergangenheit zerreden, hilf den Opfern und vergib den Tätern, sodass sie Reue zeigen können und ein neues Leben beginnen mögen. Sei hart zu den Uneinsichtigen und Lügnern, du wirst sie erkennen und weißt zu unterscheiden. Wenn du es für gerecht und notwendig erachtest, dann sorge bitte für einen Ausgleich.
    Amen

  11. r.glaeser

    Kollektives vergessen und vertuschen war und ist bei den Instututionen ja an der tagesordnung..
    Sowie das hier aus dem Jahre 1973/74
    http://amd.co.at/anti/moitzfeld/Akten_Berichte/Diakonie_heimleiter.jpg
    zum Thema. wir alle wussten nichts ( Jugendamt, LVR/ Bergische Diakonie Aprath)

    Sowie “wir wussten/wissen” alles ,aber wir sagen mal besser nichts und vertuschen alles
    und ordnen hiermit an, das Einzelbeschwerden NICHT mehr nachgegangen werden soll !!!!

    http://amd.co.at/anti/moitzfeld/Akten_Berichte/Jugenamd_Diakonie.jpg

    gruss
    R.Gläser

  12. r.gläser

    Sowie das hier http://amd.co.at/anti/moitzfeld/Akten_Berichte/Diakonie_heimleiter.jpg zum Thema. wir alle wussten nichts ( Jugendamt, LVR/ Bergische Diakonie Aprath)

    Sowie “wir wussten/wissen” alles aber wir sagen mal besser nichts und vertuschen alles

    http://amd.co.at/anti/moitzfeld/Akten_Berichte/Jugenamd_Diakonie.jpg

    gruss
    R.Gläser

  13. r.gläser

    Ich will garnicht erst anfangen ,unsere Zwangsarbeit zu erwähnen.Wie im Ort ja bekannt ist/war , wurden wir Kinder ( ich war 9) an Bauern und andere Geschäftsbetriebe in Moitzfeld “verliehen”. (Bauern-Feldarbeit/Stacheldraht ziehen/Golfplatz/Tennisplatz/ Bäckereien/Wäschereien/usw usw ) .
    Von meiner damaligen Arbeit ( 6-8 Std Täglich nach der Schule /6-7 tage die Woche/ über 4 jahre) habe ich als Kind NICHTS bekommen.NICHT 1 Groschen !!!!!
    Zwangsarbeit war damals zw 1969 und 1974 auch schon VERBOTEN .

    Aber mit dummen Kindern konnte man es ja machen…
    Heute bin ich weitaus schlauer.

    mfg
    R.Gläser

  14. r.gläser

    Man nennt so etwas bei der Bergischen Diakonie Aprath vileicht auch Kollektive Amnesie ? Man sollte sich hüten ,Mich und andere als Lügner darzustellen….und die eigene Geschichte/Historie zu seinen Gunsten zu verdrehen .

    Mfg

    R.Gläser

  15. r.gläser

    ich lese hier ……. Inzwischen haben die Betroffenen eine Vielzahl von Dokumenten vorgelegt, die angeblich belegen, ………..

    angeblich ?
    wie liesst sich das hier ? http://amd.co.at/anti/moitzfeld/Akten_Berichte/a_s_m.pdf
    das zum “angeblich”… [Ironie OFF]

    oder das hier? heute gibts für die nägsten 4 Jahre paar Valium abends zum beruhigen mein Sohn… [Ironie OFF]
    http://amd.co.at/anti/moitzfeld/Akten_Berichte/a1.jpg

    und das Heim war ja auch sowas von toll..und man fühlte sivch da so wohl [Ironie OFF]
    http://amd.co.at/anti/moitzfeld/Akten_Berichte/c2.jpg
    http://amd.co.at/anti/moitzfeld/Akten_Berichte/c3.jpg
    http://amd.co.at/anti/moitzfeld/Akten_Berichte/c4.jpg

    Die bergische Diakonie war auch so um unser Wohlergehen besorgt.. [Ironie OFF]

    http://amd.co.at/anti/moitzfeld/Akten_Berichte/c5.jpg

    Und der Damalige Heimleiter 1968-1975 war auch so ein netter mensch der den Kindern dort “NUR” Nestwärme geben wollte.. [Ironie OFF]

    Hier schreibt er im Mai 2010 über seine Zeit dort….
    http://amd.co.at/anti/moitzfeld/Akten_Berichte/trappe1.jpg
    http://amd.co.at/anti/moitzfeld/Akten_Berichte/trappe2.jpg

    Ich könnte noch weitere 1000+ solcher Berichte veröffendlichen..
    Ich/wir warten dann mal ab ob man uns weiterhin als Lügner abstraft.. [Ironie OFF]

    mfg

    R.gläser

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