Fakten – Szenarien – Prognosen
Der starke, stolze Euro scheint in die größte Krise seiner jungen Geschichte geraten zu sein. Ins Wanken gebracht haben ihn eine unsolide Haushaltpolitik von Mitgliedsländern und die politische Blauäugigkeit seiner Architekten. Was ökonomisch vorhersehbar war, wollte man politisch nicht wahrhaben.
Wie geht es weiter? Trägt das Krisenmanagement der Euroländer den zwingenden ökonomischen Zusammenhängen Rechnung? Oder wird hier bereits der Samen der nächsten Krise gelegt? Sind Spekulanten schlicht „skrupellos“ oder wird ihre Hygienefunktion an den Kapitalmärkten unterschätzt oder gar ignoriert? Welche künftigen Euro-Szenarien sind vorstellbar
und was bedeuten diese für die wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands in den nächsten Jahren?
Was heißt dies für deutsche Unternehmen? Ist das alles aus strategischer Unternehmenssicht wirklich so schlimm? Oder noch viel schlimmer? Wo lauern in der Eurokrise die Gefahren und wo liegen die Chancen? Wer werden die Verlierer sein? Wer die Gewinner?
Prof. Dr. Andreas Brandt und Prof. Dr. Michael Heuser von der Fachhochschule der Wirtschaft präsentieren in ihren Statements Fakten, Szenarien und Prognosen zur Eurokrise aus Sicht der Wirtschaftspolitik und unternehmerischer Perspektive. In der anschließenden Diskussion bringen die Besucher der Veranstaltung ihre eigene Auffassung und Erfahrungen ein.
Interessenten sind herzlich eingeladen zur Veranstaltung “Griechenland in der Krise – Euro in der Krise?” am Dienstag, den 22. Juni 2010 ab 18 Uhr an der Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) in Bergisch Gladbach, Hauptstr. 2, im Forum B11 – Gebäude B. Um Anmeldung unter info-bg@fhdw.de wird herzlichst gebeten.



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