Seit fast einem Jahr ist Lutz Urbach der erste Mann der Stadt. Als Bürgermeister und Verwaltungschef ist er sehr aktiv, hat bereits viel verändert und einiges bewegt. Gerade macht er mit einer Vorlage für den Etat 2011, die weitere Einsparungen und Steuererhöhungen vorsieht, Furore. Denn seine Gestaltungsfreiheit durch die aktute Finanznot der Stadt Bergisch Gladbach erheblich eingeschränkt. Viele Probleme in unserer Stadt sind ungelöst, viele Dinge längst nicht so, wie sie sein sollten.
Daher gibt es zahlreiche Fragen an den Bürgermeister, denen er sich in einem Interview mit dem iGL Bürgerportal stellen will. Dabei handelt es sich aber nicht um ein klassisches Zeitungsinterview – sondern um ein Bürgerinterview: zwei Bürger und zwei Journalisten aus Bergisch Gladbach werden das Gespräch gemeinsam führen.
Hier ist Ihre Mitarbeit gefragt!
Sie können sich an diesem Interview als Fragesteller beteiligen, auf zwei Wegen:
- Führen Sie das Interview mit
Bewerben Sie sich für einen Platz in unserem Team. Schicken Sie uns dafür bitte per E-Mail (info@in-gl.de) drei Fragen, die Sie dem Bürgermeister gerne stellen würden. Außerdem hätten wir gerne ein paar Angaben, wer Sie sind, was Sie beruflich und in der Freizeit machen.
Allerdings: Lokalpolitiker, Lobbyisten und andere Lokalgrößen müssen leider draußen bleiben, denn diese Personengruppe hat ohnehin Zugang zum Bürgermeister.
Gerne würden wir dagegen einen jüngeren Fragesteller mitnehmen, vielleicht einen Schülersprecher? - Reichen Sie Ihre Fragen ein
Was wollten Sie Lutz Urbach schon immer mal fragen? Schicken Sie uns maximal drei Fragen per E-Mail (info@in-gl.de) oder über das Kommentarfeld unten, bitte mit vollem Namen, Alter und kurzer Berufsangabe. Wir werden versuchen, Antworten auf möglichst viele dieser Fragen zu bekommen.
An Themen kein Mangel
Das Themenfeld des Interviews ist zunächst einmal nicht eingeschränkt. Grundsätzlich möchten wir gerne erfahren, wie Lutz Urbach sein erstes Amtsjahr selbst einschätzt, was seine Prioritäten sind, was er als nächstes vor hat. Und dann sind da natürlich noch einige umstrittene Themen, zu denen wir den Bürgermeister hören wollen. Zum Beispiel:
- Wo kann, wo soll gespart werden – und wo nicht?
Der Vorschlag des Bürgermeisters, mehr Infos - Was geschieht in den Schulen und in der Jugendarbeit? Mehr Infos
- Wohin steuern Stadt-Planung und -Entwicklung? Mehr Infos
- Wie kann die Verkehrsführung und Autobahnanbindung verbessert werden?
- Wie kann die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt gefördert werden
Machen Sie mit, schreiben Sie Ihre Fragen auf. So eine Gelegenheit, den Bürgermeister in die Mangel zu nehmen, bietet sich so schnell nicht wieder. Ok, zugegeben – es gibt auch noch die Bürgersprechstunden von Lutz Urbach. Aber die machen höchstens halb soviel Spaß wie unser Bürgerinterview.


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