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Journalist, Volkswirt und Gründer des Bürgerportals. Mail: gwatzlawek@in-gl.de. Twitter: @gwatzlawek

6 Kommentare zu “Wo die Schüler fehlen (werden)”

  1. Doro

    Super Arbeit, Georg – und ich kann “Willnow” nur zustimmen. Lehrer müssen zeitlich entlastet werden, damit sie sich wieder mehr mit den Kindern befassen können (statt zuu korrigieren, zu kopieren etc) – entweder durch kleinere Klassen oder durch Schul-Assistenten! Binnendifferenzierung wäre dringend nötig, von der Grundschule angefangen.

  2. G. Watzlawek

    @Hans Pütz Danke für die Hinweise zum Gymnasium. Das erklärt einiges.

  3. Hans Pütz

    Es folgen die Zahlen für die SEK I Schulen in Bergisch Gladbach. Ich hoffe, es ist so lesbar. Die Gesamtschule umfasst auch die gymnasiale Oberstufe und die SEK der Gymnasien ist besonders erwähnt. Wer die SEK I Zahlen ohne den Hinweis auf die G 8 Problematik veröffentlicht, erweckt einen falschen Eindruck

    2009 2010
    Hauptschule 722 650 -72
    Realschule 2224 2199 -25
    Gymnasium SEK I 3476 2909 -567
    Gymnasium SEK II 1765 2339 574
    Gesamtschule 1383 1399 16

    Förderschule 169 177 8

    SEK I gesamt 7974 7334 -640

    SEK II gesamt 1765 2339 574

    Gesamt 9739 9673 -66

  4. Hans Pütz

    Für alle, die es interessiert nachfolgend die genauen Zahlen zu den Gymnasien in Bergisch Gladbach.

    In der Sekundarstufe I fehlen (scheinbar) 567 Kinder. Die wurden, bedingt durch G 8, jetzt in der SEK II gezählt. Die Sekundarstufe II hat durch diese andere Zählung einen wundersamen Zuwachs von 574 Schülern. Wenn diese Schüler die Schule verlassen, wird die Zahl der Gymnasiasten tatsächlich um deren Anteil sinken. Das war aber schon mit der Einführung von G 8 klar und ist unter dem Stichwort “Doppeljahrgang” hinreichend diskutiert worden.

  5. Hans Pütz

    Guten Morgen,

    Vorsicht bei zu eiligen Schlüssen. Der Rückgang bei den Gymnasien im SEK I Bereich liegt eindeutig an der Einführung von G 8, die jetzt bei allen Schulen angekommen ist. In den Statistiken des Landes ist in diesem Jahr der Jahrgang 10 erstmals flächendeckend mit 0 angegeben. Das war im vergangenen Jahr noch nicht der Fall. Alleine aus den Gymnasien in Bergisch Gladbach kommen ca. 600 Kinder in einem Jahrgang. Wenn im Rheinisch Bergischen Kreis fast 1.000 Kinder gegenüber dem Vorjahr fehlen, ist das schnell mit der geänderten Zählweise erklärt. Die Zahl der Gymnasiasten an sich ist in Bergisch Gladbach leicht gestiegen und es würde mich sehr wundern, wenn das im Kreis nicht ähnlich wäre.

    Mit freundlichen Grüßen

    Hans Pütz

  6. willnow

    Ich finde alle Schulen sollten beibehalten werden. Es wäre doch schön kleinere Klassen zu haben, es gäbe weniger überforderte Lehrer die ,mehr Zeit für die Schüler hätten und bessere Förderung für die Kinder.Die kinder ständen dann auch nicht so unter DRuck oder würden als Hyperaktiv abgestempelt.

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