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Hinter diesem Pseudonym stecken die Administratoren des iGL-Bürgerportals. Wir wählen es immer dann, wenn wir keine persönlichen Beiträge posten. Getreu Kaczmareks Motto: Ich pass auf, dass hier alles rund läuft. Huusmeister, alles fess em Griff. Huusmeister, alles schön paletti . . .

2 Kommentare zu “Presseschau 11.3.2011”

  1. Wirrkopf

    Genau! Dass wir heute die Fußgängerzone neu pflastern müssen, liegt daran, dass unsere Großeltern 1911 nicht die richtigen Steine gelegt haben. Geht es auch ein bisschen realistischer, Herr Bräunlich? Wir vererben unseren “Kindern” in 100 Jahren haarsträubendere Probleme als das Pflaster in Bergisch Gladbach.

  2. Benedikt Bräunlich

    Ich sehe es schon kommen: In ein paar Jahren fällt auf, dass die Regionale doch viel mehr kostet als jetzt angesetzt. In 100 Jahren ärgern sich unsere Kinder, dass wir keinen Standartstein verwendet haben und sie nun eine neue Fußgängerzone gestalten müssen…

    Dann werden Verwaltung und CDU/FDP wieder sagen, dass man es nicht hätte ahnen können und es jedem so passiert wäre.
    Man kann gar nicht genug von den Steinen in Reserve haben, da diese Fußgängerzone doch genauso lange (wenn nicht länger) halten soll, wie die jetzige.
    Oder etwa nicht? Will man in 100 Jahren wieder ein neues Pflaster verlegen?
    “Ein paar Steinchen zurücklegen” reicht nämlich nicht!

    Jetzt wird wieder auf der SPD rumgehackt, weil diese Kritik übt. Sollen die Bürger etwa nicht alle Seiten kennen?
    Herr Zalfen ist sachkundig, was die Steinmodelle angeht. Bezweifelt dies jemand?
    Hier wird wieder eine andere Meinung unterdrückt. Das CDU Ratsmitglied Herr Metten, dessen Firma laut Artikel ganz vorne im Rennen um das Pflaster ist, hat doch auch ein großes Sachverständnis. Gespräche zwischen Herrn Zalfen und Herrn Metten wurden aber abgelehnt, warum?
    Aber die SPD ist es ja immer, die nie Gespräche führen will… ist klar…
    Anders als Herr Metten ist Herr Zalfen nicht mehr befangen. Was hätte er jetzt davon, die anderen Modelle schlecht zu reden. Alle Ratsmitglieder arbeiten ehrenamtlich und der Großteil will nur Gutes für Bergisch Gladbach.
    Warum also ein Pflaster kritisieren, wenn es gut wäre?

    “Wir brauchen keine Belehrungen von einem, der angefressen ist, weil er aus dem Wettbewerb rausgeflogen ist.“
    Wie Herr Zalfen schon sagte, wird jetzt erst der Stein gewählt. Danach wird der Gewinnerstein ausgeschrieben, alles ist also noch offen.

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