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3 Kommentare zu “Stadtrat beendet Streit über Pflaster in der Fußgängerzone”

  1. Franz Josef Mäurer

    Meine Frau und ich haben jetzt im Juli in Ihringen 16 Tage Urlaub gemacht. Sind durch eine ganze Reihe von Fußgängerzonen Offenburg / Freiburg / Emmendingen / Badenweiler / Staufen und noch einige andere Orte spaziert.
    Alle diese Orte weisen schlechtere Gehverhältnisse auf !
    In der Freiburger Innenstadt sind noch zusätzlich Wasserrinnen von ca. 20 cm Tiefe angebracht. Für die Gladbacher vermutlich ein lebensgefährlicher Zustand ?
    Nur wegen dem langen Palaver in Gladbach, haben wir uns die teilweisen Holperstrecken
    der einzelnen Urlaubsorte genauer betrachtet und sind der Überzeugung, dass unser Pflaster im Vergleich, an keiner Stelle zu beanstanden sind.

    Franz Josef Mäurer

  2. Frederick Lockemann

    Wie wäre es denn, wenn man für Jugendliche un/oder “Party orientierte Leute eine Disko oder Läde wie H&M oder ein anderer Designer oder angesagter kleiderladen mit Mietsenkung oder so etwas in der Art locken könnte? Ein Vorschlag wäre es zumindest.

  3. Tomas M. Santillan

    Es wird nochmal darüber abgestimmt, dass man am Ende den Betonstein nimmt. In der Ausschreibung steht Betonstein ganz oben und die Natursteine sollen nur alternativ angeboten werden. Die ist nur ein Schönheitstrick für SPD und Grüne, denn am Ende muss der Rat dem Stein zustimmen, der “wirtschaftlicher” ist. Die Stadt ist pleite und dann bedeutet “wirtschaftlich”, dass das günstigste Angebot gewinnt. CDU und FDP haben schon gestern in aller Deutlichkeit gesagt, dass sie auch morgen für den Betonstein eintreten werden. Von dieser Haltung sind sie nicht abgewichen und warum sollte sich das dann bei der Vergabe ändern. Dieser Schönheitstrick diente einzig und allein dem Zweck, dass SPD und Grüne nicht ganz so dumm aussehen, wo sie noch in der letzten Sitzung lauthals für Naturstein eingetreten sind. Damals hatten sie den Maßnahmenbeschluss mit GO-Tricks ausgehebelt und dann im Stadtrat zu Fall gebracht. Heute machen sie zwar noch die große Schow, aber CDU und FDP werden ihre Betonline nicht verlassen. SPD, Grüne, FWG und KIDs sind in deren Fahrwasser und haben sich über den Tisch ziehen lassen. Der Betonstein steht heute schon fest, denn CDU und FDP haben eine Mehrheit im Stadtrat.

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