Verheiratet, drei Töchter. War lange beim WDR, arbeitet heute in der Verwaltung des Düsseldorfer Landtags.

6 Kommentare zu “Zuschauer sogar per Skype aus Amerika”

  1. Barbara Stewen

    Hallo, Herr Kleiner,
    gerade komme ich aus dem Urlaub und lese Ihre freundliche
    Nachricht!
    Mein Kommentar vom 9. Juli sollte ein sattes Lob sein an Sie, Ihren persönlichen Einsatz, und den der Schüler! Dass Sie und die Schüler in solch lobennswerte Projekte sehr viel freie Zeit investieren ( ich habe nicht geschrieben, dass sie viel Zeit haben) ist natürlich klar, das wollte ich auch zum Ausdruck brtingen! :-)

  2. Corny Collins

    Liebe Frau Stewen,
    mit Interesse habe ich Ihren Kommentar gelesen. Offensichtlich hat Ihnen das Musical gut gefallen, was mich persönlich freut. Dass man als beteiligter Lehrer viel Humor aufbringen muss, ist zweifelsohne richtig.
    Mit der Einschätzung, dass wir viel Zeit haben, liegen Sie allerdings vollkommen falsch. Es hätte lauten müssen: Lehrer, die sich neben ihrer unterrichtlichen Arbeit noch viel Zeit nehmen oder sich auch noch zusätzlich engagieren…
    Wir haben in dieses Musical ein Jahr lang Arbeit investiert, ohne dass unser regulärer Unterricht und die sonstige schulische Arbeit dadurch in irgendeiner Art und Weise eingeschränkt worden wäre.
    Mit freundlichen Grüßen
    T. Kleiner
    leiner

  3. H. Florian

    Toller Artikel. Habe das Stück gesehen. Der Artikel beschreibt es genau und gut. Merke: Auf igl wird man mal wieder besser informiert als in der “großen Lokalzeitung”, deren Artikel ohne Bild und mit falschem Schulnamen erschienen ist.

  4. Gast

    Zur ersten Bildunterschrift: Tracy träumt von einer Tanzkarriere, nicht Edna.

  5. Kristof S.

    Also das Musical war toll… Ich selbst habe in der Band mitgespielt. Schade finde ich es nur, dass wir ein 3/4 Jahr proben und dann nur 2 Aufführungen haben! Auch ist es Schade, dass die Stadt nicht noch ein “bisschen” mehr Geld investiert hat, um dem DBG eine eigene Aula zu bauen/geben.

    All diese Punkte finde ich in dem Artikel nicht klar ausgedrückt. Ingesamt finde ich, dass der Artikel sehr verwirrend geschrieben ist und um ihn zu verstehen man einiges an Vorwissen braucht! Wären neutralerer Formulierungen gewählt worden und Dinge in kurzen präzisen Sätzen besser erklärt worden, wär der Artikel um einiges besser. Auch bin ich der Meinung, dass die zentrale Aussage ´des Stückes nicht deutlich wird. Nämlich das es um die Ausgrenzung der Minderheiten in den 60er Jahren also z.B. Schwarze, Dicke usw. geht!

    Das war’s mal. Ich fände es schön wenn meine Kritik berücksichitigt würde und die Autorin vielleicht manche Punkte neu formulieren würde.

    Gruß Kristof S.

  6. Barbara Stewen

    Das finde ich gut; Schüler die sich kreativ auf der Bühne austoben und was “Tolles auf die Bühne bringen”, und Lehrer mit viel Zeit und mit Humor! ;-)

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