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Hinter diesem Pseudonym stecken die Administratoren des iGL-Bürgerportals. Wir wählen es immer dann, wenn wir keine persönlichen Beiträge posten. Getreu Kaczmareks Motto: Ich pass auf, dass hier alles rund läuft. Huusmeister, alles fess em Griff. Huusmeister, alles schön paletti . . .

5 Kommentare zu “Bensberger Loewencenter wird abgerissen – und neu gebaut”

  1. Lennart Höring

    Update 1.12.2011, 18 Uhr: Der Planungsausschuss hat einstimmig den Aufstellungsbeschluss für den entsprechenden B-Plan “Marktgalerie” getroffen. Damit geht es jetzt planerisch weiter! Gut für Bensberg!!

  2. D. Steinbuechel

    Das sind ja mal wirklich gute Nachrichten für die Innenstadt von Bensberg die einem da zu Ohren kommen.

    Wenn ich mir die vorgelegte Skizze anschaue muss zwar sagen, dass in den letzten Monaten deutlich schöner Pläne veröffentlicht wurde, aber es handelt sich ja zunächst einmal nur um eine Skizze, die man noch überarbeiten kann.

    Aber die grundsätzliche vorgestellt Planung wird in der Fraktion Bündnis 90 Die Grünen positiv aufgenommen. Ein großes modernes Gebäude mit der für Bensberg so wichtigen großen Geschäftsfläche für einen ansprechenden Ankermieter, mit den von den Händlern geforderten zentrumsnahen Parkplätzen sowie Wohn- und Büroeinheiten.

    Sowohl für die Bewohner als auch für die Beschäftigten ist eine gute Anbindung an den ÖPNV (Bus und Straßenbahnlinie 1) gegeben.

    Die vorgestellt große Freitreppe ist äußerst ansprechend und stellt zusammen mit dem öffentlichen Aufzug eine sehr gute Anbindung zwischen Fußgängerzone und Markt dar.

    Fraglich ist, warum die Gebäudefront in Richtung Fußgängerzone vorgezogen werden soll. Hierdurch entsteht ggf. eine Häuserschlucht. Aber hierüber lässt sich sicher auch noch reden.

    Erwähnenswert ist, dass der Investor mit keinem Wort eine Öffnung der Fußgängerzone für den Autoverkehr anspricht. Wenn ein so wichtiger Investor hieran scheinbar kein Interesse hat, dann sollte man doch auf die geplante Öffnung der Fußgängerzone für PKW´s verzichten. Die Fraktion Bündnis 90 Die Grünen hat diese Pläne immer schon abgelehnt und würde daher begrüßen, wenn sie aufgegeben würden.

    Wir Grünen wären nicht Die Grünen, wenn wir nicht immer auch Themen wie Energiesparen und Nachhaltigkeit im Auge hätten. Daher regen wir eine Umsetzung der Planung nach dem EU Green Building Standard an. Damit würde ein Gebäude entstehen welches fit für die Zukunft ist und damit potentiell eine höhere Lebenserwartung als herkömmliche Gebäude hätte.

    Der Green Building Standard setzt auf nachhaltiges Bauen und besonders niedrigen Energieverbrauch. Das sorgt für Investitionssicherheit, ein
    exzellentes Raumklima, niedrige Betriebskosten und somit hohe Attraktivität für Mieter.

    Ein gelungenes Beispiel für einen jüngst fertig gestellten Neubau nach EU Green Building Standard ist das Einzelhandels- und Bürogebäude Westgate am Kölner Rudolfplatz.

    Wieso sollte man sich hieran nicht ein Beispiel nehmen?

    Dirk Steinbüchel

    Planungspolitischer Sprecher der Fraktion Bündnis 90 Die Grünen

  3. Lennart Höring

    Das ist erst einmal eine gute Nachricht für Bensberg! Wir müssen jetzt schauen, was die Stadt und Politik tun kann wo die Grenzen sind. Ich bin bereit, für die Entwicklung von Bensberg eine Veränderung dort in Kauf zu nehmen. Die Zeiten stehen nun einmal auf Veränderungen und wir müssen jede Chance nutzen. Immerhin geht es hier um richtig viel Geld, das in Bergisch Gladbach-Bensberg investiert werden soll. Gut so.

  4. Tomás M. Santillán

    Ich erinnere mich noch gut daran, wie der Verterter des Eigentümers in einer Bürgerversammlung genau die “Sprengung” und den Abriss des Löwencenters als ersten Vorschlag in die Diskussion eingebracht wurde. Damals hat man diesen Vorschlag in der Versammlung nicht ernst genommen und hat dann über einen anderen Plan diskutiert, der vorgestellt wurde. In den vergangenen zwei Jahren hat der Eigentümer nichts an dem gebäude getan, damit den Leidensdruck in Bensberg erhöht und dabei durchgesetzt, dass man die Fußgängerzone für ihn öffnet.
    Den Abriss der Bausünde aus Zeiten der absoluten Mehrheit der CDU bin ich grundsätzlich einverstanden, wenn sich der Ort dann positiv städtebaulich entwickeln kann und der Stadtentwicklung zuträglich ist.
    Doch mit der Öffnung der Fußgängerzone und dem Bauplan wird die großzügige Fußgängerzone und der jetzige Platz vor dem Löwencenter verschwinden.
    Den Entwurf des Plans, den man hier sieht, muss man doch genauer prüfen, denn auf den ersten Blick ist es doch ein ziemlicher “Klotz” und die Schloßstrasse nachhaltig prägen würde. Man sollte sich nicht dazu verführen lassen eine alte Bausünde durch eine neue Bausünde zu ersetzen. Wir reden hier immerhin über zwei hohe Einkaufsebenen, darüber zwei hohe Parkdecks und darüber nochmal Wohnungen und Büros. Das ist also mind. ein Gebäude mit eine Höhe von 25 bis 35 Meter oder höher.

  5. Jürgen Riegermann

    Jo is denn heit scho Weihnachten – oder doch eher der 1.April?
    Wer reißt denn jetzt die GRÜNE LADENSTRASSE ab – die Rue de la Plaite?

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