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Tomás M. Santillán lebt seit seinem ersten Lebensjahr in Bergisch Gladbach Refrath. Er ist lokaler Ansprechpartner für ATTAC, und Specher der Bürgerinitiative "Bürgerinnen und Bürger gegen TTIP - GL", die sich gegen die Freihandelabkommen TTIP & CETA engagiert. Bekannt wurde Tomás M. Santillán durch sein Engagement als Antragsteller des Bürgerentscheid gegen des Cross-Border-Leasing 2003 und seine Kandidaturen als Bürgermeister und für den Landtag NRW. Von 2009-2014 vertrat er DIE LINKE als Fraktionsvorsitzender im Stadtrat Bergisch Gladbach. Seit 2015 ist er fraktionsloses Ratsmitglied für DIE LINKE. und umweltpolitischer Sprecher der LINKSFRAKTION im Landschaftverband Rheinland (LVR). Lokal ist er für die DIE LINKE Basisgruppe "Kommunalpolitik" Bergisch Gladbach aktiv und engagiert sich in unabhängigen Intiativen und lokalen Bürgerprojekten.

5 Kommentare zu “Ein „Gschmäckle“ bleibt”

  1. G Hüpper

    Hallo Herr Bach,

    ich darf Sie darüber informieren, dass es nicht darum geht, dass sich die Stadt externe Beratung einkauft. Dagegen ist sicher keiner. Das Vorgehen ist allerdings schon befremdlich. Wie Sie schreiben, haben fast alle Fraktionen -auch die CDU- schon seit geraumer Zeit entsprechende Anträge und Gespräche eingebracht. Daraufhin erklärte der Bürgermeister noch im Februar: “Wir haben das auf dem Schirm. Aber für Hektik besteht kein Anlaß”. Und nun eine Dringlichkeitsentscheidung, weil keine Zeit mehr da ist? Desweiteren hat die beauftragte Kanzlei keinerlei erkennbare Expertise für Konzessionsverträge. Es wurden auch keine weiteren Angebote eingeholt. Das stinkt doch!
    PS: bin kein Mitglied der “versammelten Linken”.

  2. Bürgermeinung

    Sehr geehrter Herr Bach,

    hier kommen sie mit dem Schema rechts oder links nicht weiter. Für die Verausgabung von eine halbe Millionen Euro gibt es Regeln und Gesetze. Die muss man einhalten. Wichtig ist in meinen Augen, dass wir als Bürger die Möglichkeit haben müssen, dabei mitzureden. Der Stadtrat hat das Pferd von hinten aufgezäumt. Erst Geld ausgeben, dann schweigen und wann reden?

  3. Thomas Bach

    Waren es nicht SPD, Grüne und vor allem Linke, die immer wieder lauthals eigene Stadtwerke forderten? Anträge schrieben? Und jetzt soll der Stadtrat darüber erst einmal ohne echte Sachkenntnis abstimmen? Typisch links. Daher ein ganz klarer Satz an die versammelte Linke nach D.Nuhr: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten!

  4. Huusmeister

    Hier wird mit harten Bandagen gekämpft – was in Ordnung ist, solange die Kommentatoren offen ihre Meinung vertreten und Ross und Reiter nennen. Was nicht geht:
    – anonym im Schutz der Nacht mit persönlichen Angriffen um sich zu werfen, der Kommentar des “Nachtschwärmers” wurde also gelöscht;
    – Gerüchte kolportieren, ohne sie im geringsten zu belegen oder sich persönlich für ihren Wahrheitsgehalt auszusprechen, der Kommentar von Herrn Dlugosch wurde also um einen Satz gekürzt.
    Darüber hinaus bitten wir alle Beteiligten, sich bei Ihren Vorwürfen und auch ihrer Wortwahl an die Grundsätze der Fairness und Mäßigung zu halten. Wenn das nicht funktioniert, behalten wir uns vor, bei einzelnen Beiträge die Kommentarfunktion auszuschalten bzw. noch sehr viel härter zu moderieren.

  5. Rainer Dlugosch

    Unter der apokalyptischen Dunsthaube unseres Nothaushaltes im Klima harter Kahlschlagpolitik am gemeinen Bürger gedeihen die Plantagen der CDU-Amigopolitik prächtig. Noch schnell den profilierten Parteifreunden die Pfründe sichern bevor der Crash kommt.. Da zeigt sich mal wieder die wirkliche Fratze des C dieser Partei. Der Teufel soll sie bei den nächsten Wahlen holen, denn das ist nicht der einzige Fall in aller jüngster Stadtgeschichte. Letztendlich nur der Bürger kann mit seinem Kreuzel auf dem Wahlzettel diesen unsäglichen Sumpf der Selbstbedienung austrocknen, dessen zum Himmel stinkende Ausdünstungen dem Bürger den Blick vernebeln solllen. Eigentlich sollten die Bürger mit den gleichermaßen vom anderen Amigo und Stadtverordneten eingekauften Fußgängerzone-Pflastersteinen des anderen Amigos die Kröten dieses Sumpfes steinigen.

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