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Peter Baeumle-Courth, wohnhaft in Moitzfeld, beruflich tätig an der FHDW (Fachhochschule der Wirtschaft). Mehr unter baeumle-courth.eu oder im Blog blog.baeumle-courth.eu.
Seit 2004 Mitglied des Rates der Stadt Bergisch Gladbach; seit Juni 2014 (3.) stellvertretender Bürgermeister.

5 Kommentare zu “Soll die Presse neutral sein?”

  1. Dirk Weber

    Da die Presse in Bergisch Gladbach nur aus Blättern der Dumont Gruppe besteht, entsteht hier ein Meinungs – Monopol, dass ich so ablehne. Hier haben die Kunden nicht mehr die Möglichkeit zu wählen was sie lesen oder was nicht. Bei mir heißt es dann leider gar nicht lesen. Ist das der Sinn der Pressefreiheit?

  2. Holger M.

    Herr Santillán hat in mit seiner Behauptung recht, dass es gibt kein Presseprodukt, welches politisch neutral ist, gibt.

    Soweit so normal. Zum Problem wird dies jedoch durch die fortlaufende Monopolisierung der Presse kein Ausgleich mehr geschaffen werden kann.

    So hat man im Bergischen, wenn es um gedruckte lokale Tagesnachrichten geht, nur die Auswahl zwischen Dumont, Dumont und Dumont…

    Da die Presse gewisse Privilegien besitzt und auch gerne ihre Wichtigkeit für die Demokratie und Meinungsbildung beteuert, ist eine gewisse Neutralität zumindest in den Nachrichtenmedien geboten.

  3. J. Schiefer

    Herr Santillán hat mit seinem Kommentar den Nagel auf den Kopf getroffen.
    Es gibt kein Presseprodukt, welches politisch neutral ist. Dies trifft nicht nur auf den ksta zu, sondern auf alle anderen Presseerzeugnisse auch. Dies ergibt sich schon durch den Grundsatz der freien Menungsäußerung, den die Presse für ihre Berichterstattung nutzt.

  4. Tomás M. Santillán

    Wir haben die Pressefreiheit und die Herausgeber von Zeitungen sind private Unternehmen, die ihr Produkt so gestalten können wie sie das wollen. Das bedeutet natürlich auch, dass die Herausgeber und die Redakteure die Qualität des Produkts bestimmen. Zeitungen müssen nach dem Grundgesetz weder neutral noch müssen sie ausgewogen sein oder eine hohe inhaltliche und sachliche Qualität haben. Die Kundern und Leser haben wie bei allen Produkten die Möglichkeit als Marktteilnehmer zu entscheiden, welches Produkt sie einkaufen und lesen und welches nicht. Jeder setzt seine eigene Kriterien für diese Entscheidung daran.
    Heute bekommen Zeitungen Konkurrenz durch das Internet und das bekommen die Verlage deutlich zu spüren. Sie müssen sich wie alle am Markt an diese neue Konkurrenz anpassen. Einige setzen auf höhere Qualität und ausgewogene Sachlichkeit und andere setze auf Absenkung der Qualität und auf mehr Bilder, einige nehmen höhere Preise und andere senken ihre Preise, etc.

  5. helga

    Ich habe eigentlich mehr den Eindruck, dass die Redakteure einer sehr verbreiteten Zeitung die Linken bevorzugen und auf die “Regierungsparteien” sehr draufhauen, z. T. wohl auch gegen besseres Wissen bzw. aufgrund schlehter Recherchen.

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