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Verheiratet, drei Töchter. War lange beim WDR, arbeitet heute in der Verwaltung des Düsseldorfer Landtags.

17 Kommentare zu “Versteigerung „Kunst tut gut“ brachte 16.200 Euro”

  1. karl-peter Merz

    Den Erlös spenden die Künstler mindestens zur Hälfte, manchmal zu 100 Prozent zugunsten des Vereins „Bürger für uns Pänz“

    Gut so,!!!!! MAG ich sehr,!!!!!!!

  2. Doro Dietsch

    Ganz klar: Welche Bilder ich versteigern kann und welche nicht, liegt überhaupt nicht an der Qualität der Werke. Der Geschmack der Menschen ist nun mal unterschiedlich und wir können niemandem vorschreiben, was er sich ins Wohnzimmer hängen sollte. Manchmal liegt es auch am Preis, wenn ein Bild nicht versteigert oder verkauft wird. Oft tut es mir sehr leid, wenn ein besonders schönes Bild “hängen” bleibt. Aber an der Moderation liegt es ganz sicher auch nicht, das wäre eine Überschätzung der Moderation! Zu Herrn Siep: in den letzten Jahren habe ich seine Bilder ja versteigert. In diesem Jahr hat mir ein Siep-Liebhaber gesagt, dass ihm einfach das Bildmotiv “Auto” nicht gefallen hat.

  3. Barbara Stewen

    “Hasse mal ‘nen Euro?”
    Liebe “Kunst tut gut Kritiker”, allen Bürgern stand die Villa offen, ohne Eintritt. Wer Wasser oder Wein trinken wollte, oder den unbelegten Minibrötchen wirklich nicht widerstehen konnte, mußte den Genuss mit je einem Euro bezahlen, die engagierten Versteigerer, die Künstler und die Besucher!
    Wo kommt eigentlich die Champagner und “Prasserei-Mär” her?
    Es ist Geld für einen guten Zweck ersteigert worden, wie in den anderen Jahren auch.
    Der schöne Rahmen der Villa besagt aber nicht, dass hinter den Türen geschlemmt wurde und wird.Dort wird und wurde hart gearbeitet!
    Ich finde das Thema sollte nun endlich abgehakt, und die Veranstaltung als Erfolg verbucht werden!

  4. Einwohner

    @Huusmeister, mit Ihrer Antwort ist sicherlich vieles gesagt – was ich meine braucht jedoch einen Neuanfang,der sich erstmal herumspricht. Eine klare neue und derzeit leere Pinnwand, an die man sein Kunstwerk nageln kann. Einrichten muss sie jemand mit vielen “Freunden”.

    Was den Sekt von Frau Dietsch betrifft,…. es ist immer sinnvoller sich ein Besipiel nach oben zu suchen , als immer nur nach unten zu gucken – so meine Erkenntnis.
    Auch wenn jemand pleite ist, muss er die Augen vor dem Schönen und dem Anderen nicht verschliessen.

  5. Ein Bürger...

    Hallo Frau Dietsch,
    vielleicht liegt es aber auch daran das sie sich bei so einer Veranstaltung nur mit den Künstlerinnen/Künstler unterhalten die sowieso schon auf der Sonnenseite des Lebens stehen…
    Man hatte an diesem Abend das Gefühl das schon von Anfang an fest stand welche Werke Verkauf werden und welche nicht…
    Ich würde mir wünschen das auch mal Künstler eine Chance bekommen die nicht so bekannt sind. Man sollte auch nicht jedes jahr die gleichen Loblieder über die gleichen Künstler rauslassen.
    Mut zu etwas neuem und frischem, modernen und gewagt kunst sollte es mal sein…
    Bei manchen Künstler habe ich das Gefühl gehabt das ihre Kunst genau so alt und langweilig war wie sie Selbst…
    Es kann ja nicht sein das so ein Toller und moderner Künstler wie zum Beispiel ” Michael Siep ” der sich jedes jahr etwas neues ausdenkt, damit sein teil zur spendendenaktion auch hoch ausfällt, nicht verkauft wird.
    Ich kenne ihn persönlich sehr gut und bei unserem letztem Telefonat hat er sich schon sehr darüber gewundert das sich so wenige bei “kunst tut gut ” für sein bild und die modernen Stilrichtungen interessieren haben.
    Aber zum posiern und vorzeigen bei der Presse war sein bild dann wieder gut genug, dies ist eine Aussage von mir und nicht von Herrn Siep…
    Ich denke auch wenn eine stolze Summer zusammen gekommen ist, was ja auch das wichtigste an so einem abend ist, sollte sich doch im nächstem Jahr einiges ändern.
    Mut etwas zu ändern, das würde ich mir für das nächste Jahr vom Team ” Kunst tut gut ” Wünschen…..

  6. Doro Dietsch

    Kurios: Als ich die Kunstauktion im Bürgerzentrum Steinbreche oder im Bergischen Löwen moderiert habe, hielten mich viele für eine Künstlerin und Kunstfreundin. Moderiere ich sie in der Villa Zanders, meint man, ich sei vermögend und zählt mich nun plötzlich zu “Sekt schlürfenden Reichen” . Nach dem Radverkehrskongress in der Messe dachten alle aus dem Publikum, ich sei sportlich :)) Ob man mich auch für arbeitslos hält, wenn ich eine Hartz-IV-Diskussion leite?

  7. Huusmeister

    Lieber “Einwohner”, interessanter Vorschlag, eine Plattform für alle Künstler. Da können wir gerne mal drüber nachdenken. Allerdings ist das Bürgerportal bereits jetzt ein Plattform, die allen Bergisch Gladbachern offensteht – natürlich auch den Künstlern. Der AdK nutzt das bereits und kündigt seine Ausstellungen an, viele einzelne Künster haben wir bereits in der Reihe “26 Fragen an …” vorgestellt, mit ihren Kunstwerken.

    Darüber hinaus kann sich hier aber auch jeder Künstler mit seinen Werken hier selbst präsentieren, einfach einen Beitrag schreiben, selbst einstellen oder uns (zusammen mit Fotos von den Werken) per Mail (info@in-gl.de) schicken.

  8. Bürgermeinung

    Das Geweine und Bedauern über meine soziale Situation kann man sich sparen. Ziehen sie sich auf ihren Sekt zurück (Champagner, gab es laut Doro Dietsch “LEIDER” nicht “) und trinken sie weiter.
    Wenn ein Kunstprojekt in Bergisch Gladbach 17.000 € einbringt, dann ist die Frage erlaubt, warum wird der Treffpunkt der Reichen und Berühmten mit 0,5 Millionen Euro öffentlicher Mittel subventioniert. “Kunst tut gut” ist eine Veranstaltung für diejenigen, die “es sich leisten” können und nicht für “armen Schweine” wie mich. Die städtische Galerie Villa Zanders ist nicht für “unsereins” gedacht. Ich kann die Miete in der Villa für die Hochzeit meiner Tochter nicht bezahlen.
    Gefallen sie sich selbst und freuen sie sich über ihr “gesellschaftliches Ereignis” unter Ausschluss der Gesellschaft. Lassen sie sich nicht von jemanden stören, der 36 Jahre lang gearbeitet und die Steuern gezahlt hat, die sie in der Villa verschwenden. Mit 55 bin ich nun zu alt für den Arbeitsmarkt. Heute darf ich bei einer Versteigerung nur durch das Fenster schauen.

  9. Einwohner

    Ich habe einen Vorschlag: Wie wäre es wenn ALLE Künstler aus dem Bergischen hier eine Plattform bekommen, in der sie immer ein Bild hochgeladen haben. Dieses Bild können sie- wie das Profilbild bei Facebook- ständig erneuern. Wirklich Interessierte würden sich so im Laufe des Jahres ein Bild von ihrem Favoriten machen. Und dann wird vor der nächsten Kunst -Tut – Gut Auktion vom Volke abgestimmt, wer mitmachen darf und wohin der Erlös geht.
    Offen – preiswert – was kann schon gescheh ?.
    Ihnen, geschätzte Frau Dietsch mein Kompliment. Es ist in unserer Stadt schon allein Kunst, sich dem Fegefeuer zu stellen ohne in Tränen ausbrechen zu müssen. Ich bin auch nicht vermögend, habe aber bis zum Schluß das Event genossen und mich in zwei Blider verliebt. Vielleicht übe ich das mit dem Malen auch mal und bin nächsten Jahr dabei. DIe Villa für das Event zu nutzen war doch schön. Ganz Gläbbisch ist für alle da!!!

  10. Doro Dietsch

    Hallo “Bürgermeinung”,
    was glauben Sie – wo kommen denn die Spenden her, die Sie bei der “Tafel” mitnehmen können?
    Hallo “Frau eines Künstlers”,
    Sie verwechseln Villa Zanders und Kulturhaus Zanders. Die Auktion war zum ersten Mal in der Villa, aber schon mal im Kulturhaus.
    Übrigens gab es keinen Champagner. Leider :)) Hätte ich aber auch sowieso nicht trinken können, da ich mich ja konzentrieren musste…

  11. Helga Niekammer

    Ich bin dafür, dass allle einen guten Job erreichen und akzeptabelen Lohn bekommen. Ebenfalls bin ich dafür, dass Menschen, denen es nicht gut geht unterstützt werden aus dem großen sozialen Topf in den all jene einzahlen, die nicht an der Steuerkasse vorbei arbeiten.
    Was mich aber absolut aufregt, dass Menschen die einen guten Verdienst für ihre Arbeit erzielen – und es sich dann leisten können – großzügiger – zu leben angefeindet werden.
    Dem Wohlhabenderen fallen die Taler auch selten ohne Hände Arbeit in den Schoß. Und ohne ihren Obulus hätten die, die nur knappe Kassen kennen – einen ganz leeren Beutel.

  12. Barbara Stewen

    Liebe Frau “Bürgermeinung”, lieber Herr “Bürgermeinung”, Ihr Beitrag hat mich in zweierlei Hinsicht sehr betroffen gemacht!
    Es geht Ihnen nicht gut! Glauben Sie mir, das tut mir sehr leid!
    Betroffen bin ich aber auch über die abschätzige, gehässige Art und Weise, in der Sie sich über das “Kunst tut gut Team” äußern.
    Was wollen Sie dadurch an Ihrer Situation ändern?
    Was hat das mit “Kunst tut gut”, der Hilfe für bedürftige Kinder zu tun?
    Vielleicht teilen Sie dem Team z.B. mit, für welchen “sozialen Brennpunkt ” das nächste mal Ihrer Meinung nach versteigert werden soll.
    Verachten Sie aber nicht Menschen, die Anderen helfen wollen, weil es Ihnen selbst schlecht geht, sie schlechte Erfahrungen mit Anlaufstellen gemacht haben!
    Wir Künstler essen nicht von goldenen Tellern und trinken Champagner. Viele von uns leben am Existenzminimum, schlagen sich nebenher mit Minijobs durch.

  13. Bürgermeinung

    Ist ja nett, dass man an die Almosen für die Armen denkt. Gestern konnten die Damen und Herren mit einem ruhigen Gewissen einschlafen. Während der Versteigerung mit Sekt und Champagner auf die Kinder in Not angestoßen und sich selbst gefeiert, … igitt …

    Meine Anonymität bewahrt mich vor der Willkür des Jobcenters und der gl-service gmbh.

  14. Die Frau eines Künstlers...

    ich wollte gerne mal meinen Eindruck von gestern Abend beschreiben…
    als erstes muss ich sagen das die Wahl des Auktionstag falsch war, in den letzten Jahren war es immer ein Freitag…
    da man aber diesmal einen Mittwoch gewählt hat darf man sich aber auch nicht wundern das die Hälfte der Bilder nicht verkauft wurden…
    weiter musste ich feststellen das die Atmosphäre gestern Abend nicht im geringsten an die letzten Jahre ran kommt.
    auch die Präsentation von gewissen Künstler hat mir überhaupt nicht gefallen, es wurden Sachen bei einigen Künstler Lobend erwähnt” der/die hat bei dem studiert usw ”
    aber bei anderen Künstler wurde nur ein paar Sätze gesagt und schon ging es weiter…
    meine Meinung ist das es in der heutigen Malerei nicht nur ums Malen geht, sondern um die Idee…
    es ist egal welchen Werdegang jeder Künstler hat, man sollte sie alle gleich halten und nicht bei der Moderation bei einigen sehr viel zur Person und zum Werdegang sagen und bei andern fast nichts sagen…
    ist in meinen Augen sehr unprofessionell….

    aber wie gesagt, ist meine Persönliche Meinung…

    und noch etwas,”Premiere bei einer gut bekannten Veranstaltung: erstmals fand die Benefiz-Auktion „Kunst tut gut“ in der Villa Zanders statt” stimmt nicht…
    es fand schon mal eine Benefiz-Auktion in der Villa-Zanders statt…

    eine Bürgerin…

  15. G.Watzlawek

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass der letzte Kommentar nicht der Bürgermeinung entspricht. Ich denke, dass den meisten Bürgern bewusst ist, dass gerade die Tafeln von den Spenden und dem Engagement vieler Menschen getragen wird, die eher zu den Besserverdienenden gehören. Eine Aktion wie “Kunst tut gut”, dessen Erlöse ja vor allem an Kinder in Not gehen, ist da eine tolle Ergänzung. Wo sind denn Sie ehrenamtlich tätig, liebe “Bürgermeinung”? Und warum verstecken Sie sich hier hinter einem irreführenden Pseudonym?

  16. Bürgermeinung

    Bei soviel Selbstbeweihräucherung der Kriecher mit den Reichen kommt mir die kalte Kotze hoch. Ein “gesellschaftliches Ereignis” sind die wöchentlichen Schlangen an der Tafel, wenn ich am 21ten nicht mehr weiß, mit welchem Geld ich mir ein Brot kaufen kann.

  17. karl-peter Merz

    kunst tut gut,!!! Und verbindet..,!!!

    lg peter
    köln

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