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Hinter diesem Pseudonym stecken die Administratoren des iGL-Bürgerportals. Wir wählen es immer dann, wenn wir keine persönlichen Beiträge posten. Getreu Kaczmareks Motto: Ich pass auf, dass hier alles rund läuft. Huusmeister, alles fess em Griff. Huusmeister, alles schön paletti . . .

4 Kommentare zu “NCG-Elternschaft nimmt Stellung zu Umzugsplänen”

  1. G.Watzlawek

    Warum können wir die sinkenden Schülerzahlen, den maroden Zustand der Gebäude und den daraus folgenden Zwang zur Veränderung nicht auch als Chance sehen?
    Klar, das Geld ist knapp – aber eine Investition in ein modernes Schulzentrum ist eine echte Zukunftsinvestition. Durch die Schließung überflüssiger Standorte könnten dafür durchaus Mittel frei werden.
    Ich bin gar nicht kategorisch gegen einen Umzug ins Kleefeld, wenn es denn tatsächlich passen würde – und auch für die beiden Schulen eine Perspektive gäbe, die dort jetzt arbeiten.
    Sehr viel mehr Charme hat aber der Ansatz, den die Schulpflegschaft des NCG hier andeutet: Ein echter Campus für Bildung, der im Sinne eines integrierten Konzeptes weit über den herkömmlichen Schulrahmen hinausgeht: weiterführende Schule + Musikschule + Sportanbieter. Damit könnte man ein echtes Ganztagsangebot schaffen und über die unseligen “Langtage” hinauskommen.
    Gerade dafür bietet das weitläufige Gelände des NCG UND die Nachbarschaft zur Musikschule, zur Turnerschaft, zur Belkaw-Arena hervorragende Voraussetzungen.
    Darüber sollte in einem vernünftigen Rahmen debattiert werden, ohne Zeitdruck!

  2. Karsten Hens

    Liebe Frau Dietsch, in dem “Arbeitskreis”, der jetzt über den Umzug befinden soll, geht es doch wohl einzig und allein um die Frage, ob das NCG in die Räumlichkeiten des Kleefeld mit Hängen und Würgen in absehbarer Zeit hineinpasst. Von einer “Gesamtplanung” ist schon längst nicht mehr die Rede. Das Pauschalargument lautet: Wir haben kein Geld für nichts. Die Gesamtplanung müsste sowieso bei den Schulanmeldungen anfangen und nicht bei den Zahlen der Gymnasiasten aufhören, wo aber nun wohl die ersten Tatsachen geschaffen werden sollen. Die Frage, die jetzt beantwortet werden soll, ist doch allein: Wie viel Geld können wir einsparen, wenn wir das Gebäude des NCG aufgeben, das Grundstück verwerten und in Zukunft die Schüler auf sehr viel weniger und “billgerem” Raum unterbringen? Die Frage nach einer sinnvollen Gesamtlösung ist in der Debatte verbrannt, auch weil es von Anfang an — dank des segensreichen Haushaltsnotstands, in welchem diese Diskussion angezettelt wurde — nur um haushaltliche Fragen ging. Und wenn sie schon den behindertengerechten Ausbau ansprechen, so frage ich mich: Wie soll das im Kleefeld gehen, wenn sogar zur Deckung des dann zusätzlichen Raumbedarfs ein Stockwerk aufgestockt werden soll? Und die 1050 Schülerinnen und Schüler des NCG als “Mosaiksteinchen” zu bezeichnen, ist schon allerhand. Vielleicht tröstet uns ja die Tatsache, dass Herr Urbach sich bekanntlich nichts aus Steinen, also auch Mosaiksteinchen, macht. Sie fordern: Gymnasien (als Ganztagsschulen) brauchen mehr Platz, also soll das NCG weniger bekommen. Oder verstehe ich sie falsch? Warum beläßt man das NCG nicht so wie es ist und sorgt einfach dafür, dass es erhalten bleibt? Die Schülerinnen und Schüler werden es danken. Wir können die Räume, die wir haben, sehr, sehr, sehr gut und in vollem Umfang nutzen. Da mache ich mir keine Sorgen und stelle fest, dass die Eltern es genau so sehen.

  3. Jörg Schmitter

    Sehr richtig, Frau Dietsch, aber wenn man die einzelnen Mosaiksteinchen falsch setzt, dann wird auch das Gesamtbild keinen überzeugenden Eindruck machen!

  4. Doro Dietsch

    Die Schulentwicklungsplanung muss mehr berücksichtigen als nur den Schulstandort. Welche Schulformen wollen wir in Bergisch Gladbach haben (Stichworte: neue Sekundarschule – oder: wollen wir einzügige Grundschulen zusammen legen?). Welche Klassenstärken werden wir haben (Stichworte: die Landesregierung will die Klassengrößen absenken). Wie setzen wir die UN-Konvention über die Rechte behinderter Menschen in Bergisch Gladbach um (Stichworte: können wir/ wollen wir unsere Sonderschulstandorte Fröbelschule in Moitzfeld, Wagnerschule am Mohnweg und Sprachheilschule in Paffrath alle erhalten?). Schließlich: Welchen zusätzlichen Raumbedarf haben die Schulen, wenn sie Ganztagsschulen werden (Stichwort: auch Gymnasien und Sekundarschulen werden Ganztagsschulen und brauchen mehr Platz). Kurzum: das NCG ist nur ein Mosaiksteinchen und es getrennt von der Gesamtplanung zu sehen ist wenig sinnvoll.

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