Hinter diesem Pseudonym stecken die Administratoren des iGL-Bürgerportals. Wir wählen es immer dann, wenn wir keine persönlichen Beiträge posten. Getreu Kaczmareks Motto: Ich pass auf, dass hier alles rund läuft. Huusmeister, alles fess em Griff. Huusmeister, alles schön paletti . . .

12 Kommentare zu “Reiche Bürger, arme Stadt”

  1. Renate Merkenich Schmal

    Zitat : meines Vorredners
    1. Das Gewerbesteueraufkommen ist zu gering. Die Zusammensetzung der Gewerbesteuer ist intransparent und damit nicht nachvollziehbar, gerade bei großen Unternehmen.

    Herr Freitag Sie sprechen mir aus der Seele!!!!!!!!!!! Und das in allen Punkten

    Ich habe mir den Haushaltsplan für 2011 angesehen und stellte fest (Upps) der hat ja null Aussagekraft. Hier wird der Anschein erweckt, das die Transferleistung fast höher sind, wie die Steuereinnahmen. Da das seltsam ist, kann ich nur beipflichten und sagen hier gehört eine Kontenoffenlegung dazu. Denn hinter den Endsalden stehen Geschäftsvorgänge, die wir nicht kennen und vielleicht auch nicht kennen sollen. Das nennt man Geschäftsgeheimniss! (Ironie)
    Dann kam der nähere Bericht und ich stellte wieder fest (upps) jetzt fällt man von einem Extrem ins andere Extrem und wieder nichts näheres!
    In allem anderen von Ihnen Gesagtem schließe ich mich, soweit es meinen Kenntnissen entspricht, voll und ganz an.
    Der Gladbacher hat mein vollstes Mitgefühl, mich mit eingeschlossen.
    Diese Debatte hier ist mehr als interessant und ich würde mir mehr Beiträge und Mut zur Offenheit auf diesem Portal wünschen.

  2. Martin Freitag

    Natürlich ist der Film des WDR voller Polemik. Natürlich ist nicht alles schlecht an Bergisch Gladbach. Aber was ist das Kernproblem in GL?:
    1. Das Gewerbesteueraufkommen ist zu gering. Die Zusammensetzung der Gewerbesteuer ist intransparent und damit nicht nachvollziehbar, gerade bei großen Unternehmen. Ob das an eventuell dubiosen Verträgen der Unternehmer ähnlich Reddel mit der Verwaltung liegt? Haben große Unternehmen die Möglichkeit, Besonderheiten bzgl. Gewerbesteuer mit der Verwaltung zu vereinbaren? Es muß schon Gründe für das niedrige Steueraufkommen geben.
    2. Die Verwaltung arbeitet für “wichtige” Unternehmer anders als für Privatleute. Beispiel Gewerbegebiet in Bensberg für die Firma Musculus. Welche Privatperson bekäme sein eigenes Grundstück durch die Stadt (also bezahlt der Steuerzahler) erschlossen? Dabei ist noch nicht berücksichtigt, dass im Zuge der Erschließung eine Familie enteignet wird. Wo gibts denn sowas? In GL natürlich!!! Siehe auch Artikel KStAZ: “Langer Anlauf für neues Gewerbe”. Obwohl der Rechtsstreit in diesem Fall noch läuft, rollen schon die Bagger an. Da werden Fakten geschaffen gegen die steuerzahlenden Einwohner! Über den nebenanliegenden, nicht genehmigungsfähigen aber genehmigten Schießstand braucht man dabei gar nicht mehr nachdenken. Als Bürger dieser Stadt muß man sich schämen, als entscheidendes Mitglied in der Verwaltung sollte man seinen Hut nehmen.
    Martin Freitag

  3. Kopfschüttler

    Na ja na ja Herr Höring – ob man die FAKTEN nun NUR auf die “schönen” Seiten Bergisch Gladbachs schönreduzieren sollte ? NEIN – keine Verwässerung BITTE – das passiert tagtäglich – blühende Landschaften !!!!

  4. Ureinwohner M-S

    Nachdem ich hier die Beiträge interessiert verfolge, freue ich mich sehr über die guten Kommentare.
    Punkt 1
    Ehrenamtler sind auch nur Menschen und aus eigener Erfahrung weiß ich, dass die Unwissenheit von Ehrenamtler missbraucht wird, um Mehrheiten zu bilden und das kompetente Leute nicht unbedingt erwünscht sind.
    Punkt 2 Zitat: Fritz Roth „ dat künnt schwer op scheef anjonn“ „ das könnte schwer schief gehen“ Oh wie wahr. Meiner Meinung nach ist es schon schief gegangen.
    Nun meine Frage, mit der ich allein dastehen werde.
    Auch bei der Regierung müsste bereits angekommen sein, das sich die Gesellschaft immer mehr verändert. Immer mehr Akademiker, Steuerberater, Rechtsanwälte und Ärzte. In meinen Kopf will einfach nicht hinein, dass diese Leute im Steuerrecht von der Gewerbesteuer ausgenommen werden, wohingegen der kleine selbständige Buchhalter zur Gewerbsteuer herangezogen wird. Der kleine selbständige Handwerker mit einem Jahreseinkommen von vielleicht 30.000 Euro ( weniger wie mancher Arbeitnehmer) wird mit der Gewerbesteuer an den Rand seiner Existenz gedrückt und (eingermaßen) Gutverdienende sind befreit.
    „Dat is scheef“, das ist schief.
    Hier fehlt das Rückgrat eines jeden Einzelnen ( fühle sich angesprochen wer will), aber es wäre mal an der Zeit zu sagen, wir wollen zum Steueraufkommen beitragen, sonst sind wir nicht besser wie Griechenland.
    Auf einem Hartz IV ler rum zu haken ist genauso unmoralisch, dann soll man doch erst einmal erklären, was stellvertretend ein entlassener Zandrianer machen soll, der sein halbes Leben lang in der Firma war. Das sollte mal zu denken anregen, was Menschlichkeit angeht, die dieser Gesellschaft abhanden gekommen ist.

  5. Ralph Thiel

    ENDLICH verständliche Aufklärung für uns (mehr oder weniger) dumm gehaltene Bürger und Steuerzahler. Bei allen üblichen Kritteleien : Starker und lehrreicher sowie gut recherchierter Film ! Da die wenigsten den Film gesehen haben dürften, sollte er wiederholt in der Stadt auch öffentlich gezeigt und diskutiert werden. Auch im Politikunterricht an den Schulen dürfte dieses Thema wichtiger sein als vieles andere. MIR kann kein Verwaltungsmann oder Stadtverorneter mehr erzählen, die Rodung von 10 Fussballplätzen in Lustheide sei nötig “um Gewerbesteuer zu generieren”, während viele diese wohl ganz legal (?) in grossem Stil mindern oder gar nicht bezahlen. Danke an in-gl.de, das ich wiederentdeckt habe.

  6. Barbara Stewen

    Der Film “Reiche Bürger, arme Stadt…”: Der Titel des bedrückenden Werkes könnte auch “Kontraste” heißen. Starkes Schlusswort mit mahnendem Apell von Fritz Roth!

  7. Zugezogener

    Seit ich hier vor einigen Jahren hingezogen bin, habe ich mich ständig gewundert, wie verfallen und verbaut eine Stadt mit einem überdurchschnittlich hohen Anteil an großen Unternehmen und wohlhabenden Bürgern ist. Vergleiche ich die öffentlichen Investitionen, den Zustand der Straßen und der Innenstadt, der Schulen der äußerst strukturschwachen Stadt, aus der ich stamme, mit Bergisch Gladbach, bleibt mir nur ein Kopfschütteln. Welten liegen dazwischen, aber nicht zugunsten von BGL…
    Nicht zuletzt der WDR-Beitrag macht offenbar, dass in BGL eine Klüngelkultur und ein Duckmäusertum gegenüber bestimmten wirtschaftlichen und politischen Gruppen, herrscht, die ihresgleichen sucht. BGL: Nicht mehr als ein provinzieller Karnevalsverein.

  8. lieber ohne namen

    Ich möchte niemandem zu nahe treten oder ihn beleidigen, aber m.E. legt der Film ab Minute 38.22 durchaus den Finger in die Wunde:

    Zitat M. Niewels/KStA: “…Kommunalpolitiker, bestenfalls juristisch gebildet oder vorgebildet…” und weiter Filmtext aus dem Off: “Das Dilemma der Kommunalpolitik: Im Stadtrat beraten Ehrenamtler über die Geschicke der Stadt. Lehrer und kleine Selbständige, Hausfrauen und Rentner. In Finanzfragen sind sie bestenfalls laienhaft vorgebildet….”

    Mit anderen Worten: Es treffen Politikamateure auf Wirtschaftsprofis.

    Die Menschen, die wir in die Stadt- und Gemeinderäte wählen und denen wir damit die Dinge zur Entscheidung überlassen, sitzen sicher oft mit guten Vorsätzen in den Gremien und sind von der – oft kaum von Selbstzweifeln angekratzten – Überzeugung getragen, der Gesellschaft etwas Gutes zu tun.
    Es ist aber nicht sichergestellt, dass sie über die besten Voraussetzungen bzw. den adäquaten Horizont dafür verfügen. Nur wenige Menschen mit einem erfüllten, befriedigenden Leben tun es sich vollkommen selbstlos an, ihre kostbare Freizeit in ellenlangen Sitzungen zu verbringen und trockene Beschlussvorlagen und Zahlenwerke zu durchforsten. Um die innere Balance aufrechtzuhalten, erwarten sie als “Entlohnung” etwas auf der anderen Seite der Waagschale, wie z.B. Anerkennung, Macht und Einfluß.

    Tja, und wer Macht verliehen bekommt ohne mit fundiertem Knowhow ausgerüstet zu sein, reagiert nicht unbedingt rational und der Bürger wundert sich über Verträge und Vereinbarungen, die gelinde gesagt unvorteilhaft und zu Lasten der Allgemeinheit gehen.

    Dennoch halte ich es mit Churchill und seiner Aussage “Die Demokratie ist die schlechteste aller Staatsformen, ausgenommen alle anderen.“

  9. Renate Merkenich Schmal

    Zitat: (Umsatz ist nicht die relevante Größe bei der Bemessung); zumal die Stadt Bundes-Steuerrecht nicht ändern kann)
    Ich finde es nicht gerade toll, wenn der normal sterbliche Bürger, durch solche Aussagen irritiert wird, weil er sie nicht verstehen kann. Denn dann wäre er Steuerberater und braucht keinen Steuerberater mehr. Hier geht es auch nicht um das Berechnungssystem der Steuer, sondern um generelle Tendenzen, wie durch Steuergestaltung und ausgeklügelte Systeme die Gewerbesteuer gedrückt und unterlaufen wird.
    Zitat :Rolf Kürten „ Steuerschlupflöcher“
    Diese sollte man den Bürgern doch bitteschön mal erklären und diese mal fragen, ob es gerecht ist ( ich kann auch nur vermuten) Betriebsstätten so aufzuteilen, das die Stadt mit dem geringsten Hebesatz den Löwenanteil der Gewerbesteuer bekommt, was mit Sicherheit nicht BGL ist.
    Hier geht es Gottseidank im Kern der Sendung um etwas ganz anderes und der wurde mehr als getroffen. Sowohl Kürten als auch Roth haben einvernehmlich gesagt Ihre Steuern gerne abzuführen. Das ist nicht nur, eine vom Grunde auf Sozialdemokratische Einstellung, sondern altes Unternehmertum wie es war und leider nicht mehr gibt. Auch wenn man es nicht mehr gerne hört, aber genau diese Unternehmer brauchen wir. Unternehmer die Verantwortung übernehmen und zum Gemeinwohl beitragen , die ehrliche Arbeitsplätze schaffen. Die Menschen die Möglichkeit geben sich durch ehrliche Arbeit selbst finanzieren zu können und damit gleichzeitig mit Ihrem ehrlich verdientem Geld und ihrer Kaufkraft zum Wirtschaftkreislauf beisteuern können.
    Es kann nicht sein, das die Politik nur noch auf die Produktion von Luxusgütern zusteuert und die restliche Wirtschaft läuft nicht mehr. Mehr möchte ich dazu nicht sagen, das würde ausufern.
    Wir brauchen keine Nimmersatten Politiker und noch weniger Nimmersatte Unternehmer.
    Abschliessend, wo sind denn die schönen Seiten von Bgl? Und das sage ich offen, BGL hat die hääslichste Fussgängerzone die ich kenne. Das sage ich als alter BGL´ er, wo sind die schönen alten Fassaden, die für Projekte geopfert wurden? Was hat man Bensberg Innenstadt angetan?

  10. Doro Dietsch

    Leider wurde in dem Film die Chance vertan, das Geflecht Kommune-Land-Bund zu erklären. Solange die Hartz-IV-Kosten weiter steigen, kann den Kommunen eigentlich nur noch der Bund helfen.
    Ist ja frustrierend für alle im Rat, wenn wir hier Jugendzentren schließen müssen und das Land dann einen Sonderfond “für Jugend-Sozialarbeit” auflegt… Ist auch frustrierend für das Land, wenn es einen Doppeljahrgang unterbringen muss und der Bund schafft mal eben Zividlienst und Bundeswehr ab. Zwischen den Institutionen müsste viel enger zusammengerarbeitet werden.

  11. Tomás M. Santillán

    Der Film hat die Themen aufgeriffen, die viele Bürgerinnen und Bürger umtreibt. Die Dokumentation eine ziemlich deutliche These aufgestellt, woran es liegt, dass die Stadt “arm” ist, obwohl sie reiche Bürgerinnen und Bürger hat. In Bergisch Gladbach werden Milliionen Steuern für die “Reichen” verschleudert und durch Vettenwirtschaft vergraben, während diese ihre Schäfchen an anderer Stelle ins Trockene bringen und die einfachen steuerzahlenden Bürgerinnen und Bürger bleiben mit dem Problemen im Regen stehen.

    Bergisch Gladbach wird seit Jahrzehnten von der CDU regiert, wie man deutlich an dem Statement von Wolfgang Bosbach (MDB CDU) ablesen konnte, der genauso wie ein Unternehmer in Bergisch Gladbach Wohltaten in Gutsherrenart verteilen möchte. Selbst in den vier Jahren, in der die SPD den Bürgermeister gestellt hat, stand die CDU in einer großen Koalition mit der SPD und hat die Geschicke der Stadt maßgeblich bestimmt. Nicht zuletzt die tief mit der CDU verfilzte Stadtverwaltung hat 2009 dafür gesorgt, dass diese leicht rötliche Fleck wieder aus dem Rathaus verschwunden ist.
    Genau in den fünf Jahren des SPD Bürgermeisters wurden aber die Entscheidungen für den Verkauf des Schwimmbads an der Saaler Mühle (heute Mediterana) getroffen. Die SPD und CDU Koalition hat damals nahtlos an der alten Politik angeknüpft, wie die Statements der SPD Funktionäre in der Dokumentation belegen.
    Heute sitzt wieder ein CDU-Bürgermeister im Bürgermeisterzimmer und Vetternwirtschaft durchzieht alle Entscheidungen der Verwaltung wie zu alten Zeiten. Sei es bei Personalentscheidungen in der Verwaltung, die dringliche Vergabe von Millionen € schweren Beratungsaufträgen, der Privatisierung des Bürgerzentrums Schildgen oder die Vergabe bei Aufträgen rund um die Fußgängerzone usw. Millionen Euro werden verschwendet und für unnötige Verschönerungen ausgegeben, während gleichzeitig laut gejammert wird und bei Schulen, Sport, Kindern und der Jugend gekürzt wird.

    Nur wenige im Stadtrat wehren sich wirklich konsequent gegen diese unsoziale und korrupte Politik der CDU in Koalition mit der FDP. Die Grünen suchen das Jamaikabündnis mit der CDU und FDP und nutzen jede Gelegenheit, um einen Brotkrumen vom reich gedeckten Tisch des Bürgermeisteres abzubekommen. Auch die SPD schlüpft lieber unter die warme Decker der Pfründe im Rathaus und stimmt mit der CDU durch. Nur manchmal hört man eine zarte leise und soziale Stimme aus der SPD, doch wenn es darauf ankommt bleiben nur wenige im Stadtrat übrig, die sich nicht über den Tisch ziehen lassen wollen.
    Darunter konsequent die LINKSFRAKTION, welche die Entscheidungen rund um das Mediterana am hart kritisiert hat, Strafanzeige gestellt hat und am Ende aber als einzige Fraktion geschlossen gegen die Verträge gestimmt haben, während SPD und GRÜNE wiedermal ins Boot der CDU und FDP gestiegen sind. Grüne und SPD sind scheinheilig, wenn es um die Frage der Steuern und Vetternwirtschaft geht, denn diese mischen bei diesem Spiel immer kräftig mit und lassen sich sogar vor den Vorsitz in einem Ausschuss oder eine vierte stellv. Bürgermeisterin kaufen, die den Steuerzahler nur zusätzliche Ausgaben kostet. Dafür stimmt man dann auch gerne mal mit der CDU einen Haushalt durch.

    Infos zum Thema Mediterana bei DIE LINKE./BfBB :
    http://www.linksfraktion-gl.de/themen/mediterana/

  12. Lennart Höring

    Auch auf die Gefahr hin, dass mein Beitrag als politisch motiviert betrachtet wird. Ist er sicherlich auch. Ich habe mich auch nicht über den Beitrag geärgert, denn das lohnt nicht. Ich weiß, was ich vom WDR zu erwarten habe! Hohe Erwartungen bei einem prämierten Autor, tief gelandet, würde ich sagen. Echte journalistisch handwerkliche Fehler beim Thema Gewerbesteuer (Umsatz ist nicht die relevante Größe bei der Bemessung); zumal die Stadt Bundes-Steuerrecht nicht ändern kann! Unsauber recherchierte Zahlen bei der Regionale (10 Mio für ALLE GLer Projekte, nicht nur die Fußgängerzone); Tendenziöse Behauptungen, dass ein CDU-Ratsherr den Zuschlag bekommen hätte, weil er CDU-Ratsherr sei (und nicht, weil die Mehrheit seinen Stein am schönsten fand und er am günstigsten war; zumal sich der Kollege Metten im Rat für Befangen erklärt hat und somit an der Beschlussfassung NICHT mitgewirkt hat) usw usw. Bergisch Gladbach ist nicht so schlecht, wie es immer gerne dargestellt wird. Schade, dass man nicht die Stärken und die schönen Seiten zeigt. Aber es zeigt sich halt immer wieder: “only bad news are good news” oder glaubt hier einer ernsthaft, wir würden soviel über einen schönen positiven Beitrag über GL schreiben und kommentieren????

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