Verheiratet, drei Töchter. War lange beim WDR, arbeitet heute in der Verwaltung des Düsseldorfer Landtags.

4 Kommentare zu “Rechtsextremen den Rücken gezeigt”

  1. Lokman Aksu

    ProVokateure vereinen Demokraten
    Rund 10 verirrte Geister der rechtsgerichteten ProNRW tauchten am 1. Mai in der Nähe unserer Bergisch Gladbacher Moschee auf, um – nach eigenen Angaben – gegen den Islam zu demonstrieren. Aus unserer Sicht wäre dies eigentlich keine Rede wert gewesen.

    Allerdings war für uns Muslime dieser Tag letztendlich ein erfreulicher Tag, denn die Solidarität der Bergisch Gladbacher Bürgerinnen und Bürger im Vorfeld und an diesem Tag machte deutlich, wie sehr wir Bergisch Gladbacher zusammenhalten und wie sehr wir Muslime in Bergisch Gladbach dazugehören. Religionsfreiheit ist ein fundamentaler Bestandteil von Freiheit und Demokratie. Darin sind wir Bergisch-Gladbacher uns einig! Alle Parteien, die Kirchen, Vereine, Künstler haben uns im Vorfeld kontaktiert und ihre Unterstützung zugesagt.
    Mit rund 150 Gästen, darunter Vertretern der katholischen und evangelischen Gemeinden sowie aller Bergisch Gladbacher Parteien, tranken wir Tee und aßen Kekse und zeigten den verirrten Geistern unsere Rücken. Durch die gemeinsame Entscheidung in die Moschee zu gehen und die ProVokateure alleine zu lassen, verhallte die geplante ProVokation der rechtsgerichteten ProNRW im Nichts…

    Der professionelle und weitsichtige Einsatz der Polizei, verschaffte uns auch an diesem Tag, ein sicheres Gefühl in Bergisch Gladbach.
    Einen herzlichen Dank auch an die Polizei.

    Danke Bergisch-Gladbach!

    Lokman Aksu
    Bergisch Gladbacher Moschee

  2. Doro Dietsch

    Warum zählen Sie Parteien auf, Frau Walterscheidt? Ich habe zwar aus organisatorischen Gründen die Versammlungsleitung übernommen, aber wir wollten ja den Wahlkampf aus diesem Thema heraushalten und uns nicht auseinanderdividieren lassen. Glauben Sie mir: es waren Vertreter aller Parteien da (auch der noch nicht im Rat vertretenen wie die Piraten) und wichtig waren in diesem Fall alle – jede/r Einzelne!

  3. Hans-Joachim Tiefenstädter

    Es mag sein, dass ich als Fraktionsmitglied und Stv. Vorsitzender des Ortsverbands Bergisch Gladbach kein wichtiger Vetreter der FDP bin, aber ich war dabei.

  4. Claudia Walterscheidt

    Vor Ort waren Vertreter der Ratsparteien LINKE, GRÜNE, SPD, BFBB und CDU. Von den anderen drei Ratsparteien habe ich keinen wichtigen Vertreter gesehen. FDP, KID und FWG und Bürgermeister Lutz Urbach sind lieber daheim geblieben. Das war sehr schade, denn das Wetter war gut und es gab leckeren Tee und Gebäck bei der Moschee. Die Nazis konnten derweil eine leere Wand beschallen.

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