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Hinter diesem Pseudonym stecken die Administratoren des iGL-Bürgerportals. Wir wählen es immer dann, wenn wir keine persönlichen Beiträge posten. Getreu Kaczmareks Motto: Ich pass auf, dass hier alles rund läuft. Huusmeister, alles fess em Griff. Huusmeister, alles schön paletti . . .

Ein Kommentar zu “Wie fahrradfreundlich ist unsere Stadt?”

  1. Holger M.

    Natürlich ist Bergisch Gladbach nicht fahrradfreundlich.

    Beispiele:

    So gibt es in Gladbach neue Blockaden in Form von Einbahnstraßen, welche nicht für den Radverkehr geöffnet sind, obwohl dies gemäß aktueller Verordnung der Regelfall sein soll.
    So ist es zum Beispiel am Vollmühlenweg für wichtiger erachtet worden für beide Richtungen eine Abbiegespur einzurichten und somit auch den Radfahrern die diese Straße von der Hauptstraße aus erreichen wollen einen ordentlichen Umweg zuzumuten.

    Ebenso verhält es sich an der Feldstraße und auch die Cederwaldstraße darf streng genommen nicht in nord-westlicher Richtung befahren werden (fehlenden Beschilderung), obwohl das Sackgassenschild an der Cederstraße / Ecke Heidkamper-Str. eine durchfahrtsmöglichkeit für Radfahrer ausweisst.

    Zur Erreichbarkeit der Fussgängerzone ist ebenfalls nichts neues verlautbart worden, obwohl die Stadtverwaltung dem Verkehrsausschuss einen Lösungsvorschlag für diesen Sommer versprochen hat.
    Warum es in Bensberg möglich war die Fußgängerzone dem KFZ-Verkehr zu opfern, dann aber in den Abendstunden und am Wochenende auch den Radfahrern dort die Durchfahrt zu verwähren, obwohl es zu den Zeiten lediglich um Lärmschutz geht, kann mir auch keiner erklären. (Zeichen 260 hätte dort auch gereicht).

    Der Radweg an der Bensberger Straße dürfte kein Sicherheitsgewinn sein, so lange die brandgefährliche Einfahrt zum Rübezahlwald nicht entschärft wird. Da hat es Gegensatz zu der freien Strecke zwischen Gladbach und Bensberg auch schon Tote gegeben. – Durch die sanierte Fahrbahndecke dürfte das Geschwindigkeitsniveau steigen.

    Übrigens heisst es im Gesetz zur Benutzungspflicht nicht, dass für die Anordnung einer Benutzungspflicht durch den Radweg eine deutliches Sicherheits-Plus gegeben sein muss, sondern dass auf der Fahrbahn eine Gefahrenlage vorliegen muss, welches das allgemeine Risiko erheblich übersteigt! – Übrigens konnte in noch keiner Studie ein Sicherheitsgewinn durch einen Radweg belegt werden, das Gegenteil allerdings schon.

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