Hinter diesem Pseudonym stecken die Administratoren des iGL-Bürgerportals. Wir wählen es immer dann, wenn wir keine persönlichen Beiträge posten. Getreu Kaczmareks Motto: Ich pass auf, dass hier alles rund läuft. Huusmeister, alles fess em Griff. Huusmeister, alles schön paletti . . .

4 Kommentare zu “Update: Anwohner gegen “Phantasialand Hand””

  1. Dirk Steinbüchel

    Liebe Leserinnen und Leser,

    hier noch zwei Anmerkungen.

    1) Bei dem Beitrag „Anwohner gegen Phantasialand Hand“ kann der Eindruck entstehen, dass die geplante Kletteranlage den vorhanden Spielplatz und Park ersetzen soll. Dies ist nicht der Fall!
    2) Rund um den Oktober 2011 wurden die Planungspolitischen Sprecher aller im Rat vertretenen Parteien über die geplante Kletteranlage in Kenntnis gesetzt.

    Mit freundlichen Grüßen
    Dirk Steinbüchel
    Planungspolitischer Sprecher der Ratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen

  2. Karsten Graf

    Also wagen wir eine Zusammenfassung der Informationen aus Facebook und in-gl.de bzgl. des geplanten Kletterparks in Hand: Die Grünen wissen seit 2011 von dem Vorhaben und haben sich seinerzeit andeutungsweise kritisch geäußert (siehe in http://www.in-gl.de). Einige Anwohner haben auch vor Monaten erfahren, dass es Planungen für einen Kletterpark gibt und eine Interessengemeinschaft gegründet. Weitere Anwohner wurden gezielt angesprochen sich im Rahmen einer Veranstaltung zu informieren und ggf. auch zu engagieren. Die Veranstaltung sollte offensichtlich geschlossen sein, da auf „überregionale Werbung“ (sprich außerhalb Hands) und die Information der Medien (z.B. KStA) durch Pressemitteilung o. ä. verzichtet worden ist. Diese Veranstaltung schien aber auch für die Politiker der beiden großen Ratsfraktionen von großem Interesse gewesen zu sein, da man gerne teilgenommen hätte. Nun unterstellen wir diesen Politikern einmal, dass ihr Interesse an der Veranstaltung alleinig in der Informationsbeschaffung begründet ist und weniger die Nutzung als Bühne im Vordergrund stand. Man kann auch sicherlich darüber streiten, ob es guter Stil ist, Politiker, die nicht offiziell eingeladen worden sind, zu bitten den Raum zu verlassen. Aber zu Einem hat das Ganze doch geführt. Eben diese Politiker haben sich nun der sicherlich besten Informationsquellen bedient und zwar der in der Verwaltung. Nun sehen wir mal von dem kindlich anmutenden Facebook-Geplänkel zwischen zwei Vertretern der Großen ab, wer denn nun die bessere Informationsquelle in der Verwaltung mit dem dazu gehörigen Parteibuch habe, so ist eines erreicht: die Diskussion ist nun in Gang gekommen. Wir haben auch in der kurzen Zeit viel inzwischen gelernt über B-Plan, Planungsausschuss, wann welche Institution ab welchem Geldbetrag zuständig ist, aber noch habe ich nicht den Eindruck gewonnen, dass die offenen Fragen bzw. Bedenken der Bürger wirklich ernst genommen werden.
    Mein Vorschlag: die Politik macht sich bei der Verwaltung schlau, informiert öffentlich über den Stand der Dinge und lädt die Interessengemeinschaft zum Dialog ein. Ich denke, spätestens seit der Schulform bzw. –standortdiskussion in GL wissen wir, dass gefühlte Ignoranz gegenüber den Bürgern nichts bringt und dem ein oder anderen fast das Mandat kosten kann.
    Jetzt kann die Politik zeigen was besserer Stil ist und zum Dialog einladen.

    P.S. Ich bin gespannt, wann der KStA in die Berichterstattung einsteigt. Mit Kletterparks kennt man sich ja gut aus ;-)

  3. Lennart Höring

    in paar kleine kurze Fakten: 1. Das Grundstück ist städtisch und die Stadt hat auch nicht vor, es zu verkaufen, sondern im Falle der Realisierung an den Betreiber zu verpachten gegen marktüblichen Pachtzins. Ob dieser Pachtvertrag im Verwaltungsrat des Stadtentwicklungsbetriebs beschlossen werden muss oder von der Verwaltung als Geschäft der laufenden Verwaltung abgeschlossen werden kann, hängt an der Höhe der Pacht ab, da gibt es gesetzliche Grenzen zwischen Geschäft der laufenden Verwaltung und politischen Beschlüssen. Im Zweifel im Vergaberecht nachschauen, da kenne ich mich nicht aus.
    2. Es gibt dort heute einen rechtskräftigen Bebauungsplan, der dort Erholungsflächen und Spielplatzflächen zulässt und ausdrücklich erwünscht. Die Planung des Hochseilgartens entspricht weitestgehend der Zielsetzung des B-Planes. Eine Änderung ist dementsprechend wohl nicht notwendig, wird aber juristisch noch geprüft. Dementsprechend sind und werden im Zweifel auch keine politischen Gremien befasst.

  4. Dirk Steinbüchel

    Liebe Leserinnen und Leser,

    zu diesem Thema möchte ich auf meinen Beitrag „Kletterwald im Naherholungsgebiet Diepeschrath“ vom 11.10.2011 im hiesigen Portal und auf meine öffentliche Anfrage im Planungsausschuss vom 04.10.2011 hinweisen.

    Bezüglich der Verkehrszunahme, der Parkplatzsituation und der Auswirkungen auf die Natur sowie die anliegende Wohnbebauung bestehen auch in unsere Fraktion Bedenken.

    Diese Bedenken haben wir auch schon gegenüber der Verwaltung, unter anderem im Planungsausschuss, angesprochen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Dirk Steinbüchel
    Planungspolitischer Sprecher der Ratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen

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