Hinter diesem Pseudonym stecken die Administratoren des iGL-Bürgerportals. Wir wählen es immer dann, wenn wir keine persönlichen Beiträge posten. Getreu Kaczmareks Motto: Ich pass auf, dass hier alles rund läuft. Huusmeister, alles fess em Griff. Huusmeister, alles schön paletti . . .

2 Kommentare zu “Presseschau 28.12.2012”

  1. G Hüpper

    Hallo Herr Müller,

    das entscheidet die Stadt, basierend auf einem Gutachten, siehe hier:

    http://www.bergischgladbach.de/einzelhandel_startseite.aspx

    .. wobei sich die Stadt selber nicht unbedingt dran hält, siehe REWE-Markt Katterbach.

  2. Engelbert M. Müller

    Mein Kommentar zu “Hetzenegger wächst”:
    Welche städteplanerischen Überlegungen könnten das wohl sein, die Lebensmittelmärkte in den Außenbezirken nicht gerne sehen? Und was heißt überhaupt Außenbezirke? Herkenrath und Sand sind Ortsteile des Konglomerats Bergisch Gladbach, die womöglich älter sind als Bergisch Gladbach selber. In denen es früher zumindest Tante-Emma-Läden gab, die eine ortsnahe Versorgung möglich machten. Und welchen städtebaulichen Sinn soll ein Zwang zum Lebensmitteleinkauf in der Innenstadt haben? Noch mehr Verkehr auf den Straßen? Und wie passt der unzureichende öffentliche Nahverkehr dazu? Wer sind überhaupt die Personen, die diese städtebaulichen Überlegungen anstellen? Die möchte ich gerne einmal kennenlernen, noch mehr ihre Argumente. In diesem Sinne alles Gute für die Hetzeneggers, die in Sand und Herkenrath kundenfreundliche Supermärkte unterhalten und kritische Grüße an die anonymen Städteplaner.
    Engelbert Manfred Müller

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