Engelbert M. Müller

ist pensionierter Lehrer, Mitglied von Wort und Kunst, Verfasser von "Der letzte Lehrer"

3 Kommentare zu “Bergisch Gladbach ist keine Bananenrepublik”

  1. Dirk Steinbüchel

    Ich möchte die Gelegenheit nutzen, den Standpunkt der Ratsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen zum dem Dauerthema Kreuzungsbereich Odenthaler Straße / Hauptstraße darzustellen.

    Zunächst möchte ich betonen, dass wir uns stadtweit für den Erhalt historischer Gebäude einsetzen. Dies gilt nicht nur für das jeweilige Gebäude selbst, sondern auch für seinen Standpunkt.

    Klar könnte man den Waatsack in einem Freilichtmuseum aufstellen, aber der Waatsack hat einen untrennbaren historischen Bezug zu seinem aktuellen Standort und diesen örtlichen Bezug gilt es ebenso zu erhalten, wie das Gebäude selbst.

    Bergisch Gladbach ist eine alte Stadt und zu alten Städten gehört historische Bausubstanzt.

    Zu diesem Thema hat unsere Fraktion im Planungsausschuss vom 19.09.2012 einen entsprechenden Antrag gestellt, der jedoch keine Mehrheit fand und somit abgelehnt wurde.

    Bezüglich des Verkehrsknotenpunktes Odenthaler Straße / Hauptstraße unterstützt unsere Fraktion die Version der angemessen erweiterten T – Kreuzung mit neuer Ampelanlage.

    Hier würden wir auch einer Verschiebung des Waatsacks (von der Odenthaler Straße aus gesehen, befindet sich neben dem Waatsack ein freies ungenutztes Grundstück) zustimmen.

    Die vorliegenden Pläne für einen Kreisverkehr, finden in unserer Fraktion aus Kostengründen, wegen des Flächenbedarfs und der Belastbarkeit keine Zustimmung.

    Dirk Steinbüchel
    Planungspolitischer Sprecher der Ratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen

  2. Barbara Stewen

    Hat sich etwa Thomas Baumgärtel auf das Dach des Rathauses gewagt?

  3. Wirrkopf

    Eigentlich… also so ganz eigentlich will ich mich ja aus politischen Dingen raushalten. Depressionen in meinem Alter kann und will ich mir nicht mehr leisten, dafür ist mir das Restleben zu wertvoll. Aber es erzürnt mich doch immer wieder, dass behauptet wird, unsere Regierung und deren Mitarbeiter seien vom Volk gewählt worden. Niemand in diesem Lande wurde vom Volk gewählt. Weder an der Spitze noch die in den kleinen Gemeinden. Das Volk hat seit Jahrzehnten keiner der vorhandenen Parteien einen Regierungsauftrag erteilt. Mehrheiten gibt es nicht mehr seit ich mich mit Verstand an Wahlen erinnern kann.

    Unsere Regierungen und die Beauftragten die sich auf die Fahne schreiben, das Volk zu vertreten – Hä? – sind ein Ergebnis von Additionsaufgaben. Am Ende einer Wahl wird zusammengerechnet, welche Kombination über 50 % kommt, die rotten sich dann gegen das Volk zusammen und behaupten, sie hätten einen Auftrag und nennen sich Volksvertreter.

    Wie nennt man diese Regierungsform?

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