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Hinter diesem Pseudonym stecken die Administratoren des iGL-Bürgerportals. Wir wählen es immer dann, wenn wir keine persönlichen Beiträge posten. Getreu Kaczmareks Motto: Ich pass auf, dass hier alles rund läuft. Huusmeister, alles fess em Griff. Huusmeister, alles schön paletti . . .

4 Kommentare zu “Eine Vision für Gronaus Schandfleck”

  1. Füllgraf, Uwe

    Ich weiss nicht, was die Bedenken wegen dem Innenstadtschutz immer sollen? Soll doch der Einzelhandel in der Innenstadt sein Sortiment und seine Preispolitik so gestalten, das er keine Angst vor Konkurrenz etwas Zentrumfern haben muss.
    Die Einmischung der Politik finde ich als Verbraucher furchtbar, auch wenn andere Einzelhändler die nicht im Zentrum ansässig sind Sortimentsbeschränkungen auferlegt bekommen, weil es ein “Innenstadtsortiment” ist.

  2. Rainer Dlugosch

    Ob da noch weiterer Einzelhandel wirklich Fuß fassen kann ist fraglich. Und so gelungen finde ich die riesige Glashalle auch nicht.. Vielleicht sollte man auch darüber nachdenken, ob sich der Standort nicht besser für Projekte eignet, die Affinität zur Gesamtschule haben. und Bergisch Gladbach als Bildungsstandort aufwerten. Mehr Studenten bringen mehr Kaufkraft und Jugend nach Bergisch Gladbach. Das Gelände zum wirklichen kleinen Campus zu entwickeln hielte ich für die bessere Lösung.

  3. Schlade

    Bitte – wie in der Landeszeitung (“Auch der Autofahrer, der aus Köln über die Mülheimer Straße die City ansteuert …”) – das Ganze nicht nur aus der Windschutzscheibenperspektive betrachten.

    Zur Anregung ein paar Zeilen aus dem Flyer “Die neue AGFS”, der heute in der Post war:

    „Seit nun mehr 20 Jahren setzt sich die Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Städte, Gemeinden und Kreise in NRW e.V. (AGFS) aktiv für die Belange der Nahmobilität ein. Generelles Ziel ist die Realisierung einer „neuen“ Verkehrsinfrastruktur, die allein schon aufgrund ihrer einladenden Gestaltung und Raumangebote „bewegungsaktivierend“ ist, die Zufußgehen und Radfahren selbstverständlich macht und damit Nahmobilität zur „Basismobilität“ aufwertet.”

    Wer mehr wissen will: Die Konzeptidee „Nahmobilität 2.0“ und der „Aktionsplan der Landesregierung zur Förderung der Nahmobilität“ kann man im Internet abrufen oder am 28. Februar zum Kongress nach Essen fahren.

    Ich wünsche mir, dass Bergisch Gladbach – wie im ISEK 2030 umrissen – für die Mobilität der Zukunft plant, dann findet sich sicher auch ein Betreiber für die Radstation.

  4. Dirk Steinbüchel

    Liebe Leserinnen und Leser,

    der Campus Gronau ist schon lange ein Thema in Bergisch Gladbach. Nun kommt endlich Bewegung in dieses Thema. Die Familie Cramer hat erste Pläne vorgestellt.

    An dieser Stelle möchte ich mich noch mal herzlich für die frühzeitige Information der Politik bedanken. Ein solches Vorgehen ist nicht selbstverständlich.

    Die vorgestellten Pläne machen einen sehr ansprechenden Eindruck auf mich. Der Hochschulstandort Bergisch Gladbach kann hierdurch gestärkt werden.

    Ich hoffe, dass der Anstoß der Familie Cramer nun auch wirklich von Verwaltung, Politik und den Beteiligten genutzt wird, um eine vollständige ordentliche Lösung für den gesamten Gronauer Kreisel zu schaffen.

    Hierzu gehört für mich nicht unbedingt der Ausbau der Richard-Zanders-Straße zwischen der Hauptstraße und dem Refrather Weg auf vier Fahrspuren, wie es wohl von Seiten der Verwaltung an die Familie Cramer herangetragen wurde.

    Es sollte vielmehr ernsthaft die Möglichkeit geprüft werden, den Refrather Weg vernünftig an den geplanten Kreisel Tannenbergstraße anzubinden, um so für einen besseren Verkehrsfluss zu sorgen.

    Damit auch wirklich ein Campus entsteht und z. B. die Strunde auch in diesem Bereich naturnaher gestaltet werden kann, sollte der Mühlenweg für Durchgangsverkehr geschlossen werden.

    Hierbei bleibt zu hoffen, dass für die Errichtung des Campus nicht zunächst der ganze vorhandene Grünbestand entfernt wird um dann später (irgendwann einmal) neue Begrünung zu pflanzen. Der Forumpark sollte hierfür ein einmaliges mahnendes Beispiel in Bergisch Gladbach bleiben.

    In diesem Zusammenhang möchte ich darauf hinweisen, dass die Bezeichnung Campus [ˈkampʊs] lateinischen Ursprungs ist und in dieser Sprache die Bedeutung „Feld“ hat. Er bezeichnete in den USA seit dem 18. Jahrhundert die außerhalb der Stadt errichteten Gebäude einer Universität, die von parkähnlichen Anlagen umgeben sind (aus Wikipedia).

    Dirk Steinbüchel
    Planungspolitischer Sprecher der Ratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen

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