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Street Art – das zweite Rätsel

In meiner kleinen Serie zur Kunst im Straßenraum kommt hier das neue Rätsel.

  photo 2013-02-16-008_zps719f3ab8.jpg

Ich habe das Foto beim Aufräumen gefunden und weiß selbst nicht mehr genau, wo ich es aufgenommen habe. Anhand der Fotos davor und danach, weiß ich, wo es ungefähr sein muss und werde es sicher wiederfinden.

Denn alt ist es nicht: Es ist vom 16. Februar 2013. Warum ich es aufgenommen habe, weiß ich noch genau: Weil es so schön bunt ist.

Vielleicht hat einer von euch es auch gesehen?

Auflösung vom letzten Rätsel:

Es wurde richtig gelöst. Die markanten Augen finden sich auf dem Haus vom Malermeister Duske in der Johannesstraße.

—————

PS. Wer Lust hat, eigene Motive einzureichen, kann sich gerne anmelden (rechts in der Seitenleiste) oder die Fotos an die Redaktion schicken, bitte per Mail an info@in-gl.de

Seit 1980 bin ich Bürger dieser Stadt, das ist fast mein halbes Leben. Nach 6 Jahren Hartz IV genieße ich nun seit Herbst 2012 meine wohlverdiente Rente. Ich lebe gerne hier. Daran, dass ich mehr Zeit als Geld habe, hat sich aber auch mit der Rente nichts geändert. Darum bin ich mit BamBam, dem Frauchenbegleithund, viel unterwegs. Wir erkunden die Stadt und die Umgebung. Dabei halte ich Ausschau nach Schönem und Ärgerlichem. Über beides berichte ich in lockerer Folge hier im Bürgerportal oder im Bergisch-Gladbach-Blog. (http://inbergischgladbach.blogspot.de/) Wer uns in der Stadt trifft, darf uns gerne ansprechen.

5 Kommentare zu “Street Art – das zweite Rätsel”

  1. Andreas Schur

    Liebe Frau Wirrkopf,

    selbstverständlich weiss ich, wo das ist. Das ist der Hintereingang des Forums.

    Mit bestem Gruß

    Andreas Schur

  2. Andreas Schur

    Hallo zusammen,

    Ich weiss, Kunst liegt immer im Auge des Betrachters aber so etwas ist, finde ich , nur Schmiererei ohne Rücksicht des oder der Verursacher auf fremdes Eigentum. Es gibt wirklich gute Graffittis aber dazu gehört das hier wohl wirklich nicht. Das als Street-Art zu bezeichnen ist wohl mehr als wohlwollend. Vielleicht hätte das besser zu der viel diskutierten Ausstellung über “Schäbbisch Gläbbisch” gepasst. Was können wir selber machen oder in diesem Falle besser unterlassen, um unsere Stadt wieder schöner zu machen?

    Mit bestem Gruß

    Andreas Schur

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