Hinter diesem Pseudonym stecken die Administratoren des iGL-Bürgerportals. Wir wählen es immer dann, wenn wir keine persönlichen Beiträge posten. Getreu Kaczmareks Motto: Ich pass auf, dass hier alles rund läuft. Huusmeister, alles fess em Griff. Huusmeister, alles schön paletti . . .

5 Kommentare zu “Was aus der Stationsstraße wird”

  1. Arnold.

    Als vor Jahren der neue Busbahnhof fertig war, hatte man doch glatt vergessen einen TAXI Stand mit einzuplanen. Man steckte die Taxen kurzerhand in die Poststraße, neben dem LINDEX,senkte den Bürgersteig nachträglich ab. Um dann den Taxistand zu verlegen. Und jetzt? Hat man die Taxen einfach auf das Gelände der ehemaligen Kohlehandlung abgeschoben. Kein fester Untergrund, bei trockenem Wetter Staub, bei Regen Morast und Schlamm. So plant man in Gläbbisch.

  2. Arnold Rausch

    Es wird schon funktionieren, da es keine andere Möglichkeit gib, es wird ein Chaos, wie überall in der Stadt, wo die Verkehrsplaner vom Schreibtisch aus planen, wie auch in der Vergangenheit, wo gut funktionierende Strassen mit Gegenverkehr in unnötige Einbahnstrassen umgewandelt wurden, wo die Autos alle in eine Richtung eingepfercht werden und unnötig über lange Strecken umgeleitet werden.
    Es fehlt noch eine Radarfalle in der künftigen Tempo 20 Zone, Aber die kommnt sicherlich auch noch.

  3. Franz

    ich finde die shared space idee sehr interessant – noch besser fände ich es, wenn man den bürgern mal genau erklären würde was das ist:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Shared_Space

  4. Wirrkopf

    ich glaube auch, dass das besser sein wird als der jetzige Zustand, oder Ampelübergänge. Das wird eine Weilchen dauern, bis sich alle dran gewöhnt haben, dass sie dort eigentverantwortlich die Straße benutzen und auf Mitbenutzer achten müssen. Aber dann wird das funktionieren und sicherer sein, als jetzt.

  5. Lennart Höring

    Jetzt werden wieder einige schreien, dass das alles nicht funktioniert. Ich sage: abwarten. Aller Anfang mag schwer sein, aber im Laufe der Zeit werden sich alle Verkehrsteilnehmer daran gewöhnen und am Ende wird es eine deutliche Verbesserung sein.
    Wenn man den Bahnhof inkl. Vorplatz an die City andocken will, den Verkehr aber wegen fehlender Alternativen nicht ganz verbannen kann, dann müssen Alternativen her und die werden jetzt gebaut.
    Beschlossen wurde dieses Konzept schon vor längerer Zeit im Verkehrsausschuss. Doch erst jetzt, wo die Fußgängerzone weitestgehend fertig ist, ist auch das Bahnhofsumfeld dran.
    In anderen Städten, und das wurde beim Beschluss damals deutlich, funktioniert dieses System des Miteinanders von Fußgängern, Zwei- und Vierrädern auch. Also wird es auch in Bergisch Gladbach funktionieren, wenn alle Rücksicht aufeinander nehmen.

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