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5 Kommentare zu “Skizze für eine alternative Lösung am Waatsack”

  1. Chris

    Kurze Grünphasen (am Waatsack) sind nachteilig für die Kapazität der Kreuzung. Die Ampel hat dann viele Zeitabschnitte in denen gewartet werden muss, bis alle Verkehrsteilnehmer die Kreuzung verlassen haben. Dazu kommt noch die Zeitverzögerung beim Anfahren.

    Momentan passen 8 Autos über eine Grünphase. Das ist einfach zu wenig bei der hohen Verkehrsstärke. Eine intelligente und verkehrsabhängige(!) Ampelsteuerung, mit eher längeren Intervallen, ist für besseren Verkehrsfluss unerlässlich!

  2. Laura G.

    Man kann diese 2 Millionen auch anders nutzen…wenn sie zu Verfügung stehen dann lieber im Ausbau von Jugendzentren oder Spielplätzen oder sonst irgendwas!!! Aber eine Straße zu ändern die Jahre lang funktioniert hat versteh ich einfach nicht!!!!!! Einfach nur dumm und Geldverschwendung!!!!

  3. Genervt :-/

    Es ist lächerlich. Die ständigen Baustellen in Gladbach sind eine Zumutung für alle Autofahrer. Zahlreiche Umwege müssen in Kauf genommen werden und Baustellen aus Gladbach sind gar nicht mehr wegzudenken.
    2 Mio? Dass ich nicht lache! Es wird am Schluss sowieso wieder mehr sein.
    Die Stadt gibt Geld für etwas aus, das nicht so wichtig ist. Angeblich war das Geld der Stadt so knapp, dass Schulen geschlossen werden sollten. Nach Protesten hat man sich dagegen entschieden (eine wirklich weise Entscheidung!). Anstatt die Stadt das Geld mal für die Bildung einsetzt, werden ständig neue Projekte geplant, wo man nichts Weiteres denken kann, als: Was zur Hölle soll das?
    Mir scheint, die Prioritäten der Verantwortlichen liegt nicht bei den wesentlichen Dingen. Keine Ahnung, was bei den Verantwortlichen der Stadt schief läuft.
    Übrigens bin ich von der Baustelle an der Odenthaler Straße. Wenn sich die Baustelle an der Stationsstraße noch lange zieht, kann ich einen riesigen Umweg fahren. Eigentlich müsste man zur Stadt gehen und sein Spritgeld zurückverlangen. Ich finde es echt eine Unverschämtheit, muss ich ehrlich sagen.

  4. Holger Müller

    Für die aufgemalten roten Spuren für/gegen den Radverkehr ist die Hauptstraße zu eng, falls man diese normgerecht anlegen wollte. Im Verlauf zum Strundepark ist die Hauptstraße was Radverkehrsunfälle angeht unauffällig. Auch wird man dort als Radfahrer erfreulich wenig von Engüberholern und Hupern bedrängt. Richtung Gohrsmühle im kann ich mir sehr wohl einen Rückbau auf je eine Fahrspur vorstellen.

  5. Wirrkopf

    Das klingt alles nicht schlecht. Für die Kreuzung am Waatsack.

    Aber ein Rückbau “einspurige Straße an der Gorhsmühle” – gäb das nicht einen katastrophalen Rückstau bis zur Kreuzung Gohrsmühle und darüber hinaus Richtung Driesch und Bensberg? Ist das Verkehrsaufkommen dafür nicht zu hoch?

    Und was ist mit links abbiegendem LKW-Verkehr von der Odenthaler Richtung Herrenstrunden? Sattelzüge z.B. Die brauchen Platz. Da geht glaub ich nicht “Ampel direkt an der Kreuzung”. Fahren die nicht jetzt alle über den Mühlenberg? Die Anwohner dort wären bestimmt froh, wenn das aufhören würde.

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