Engelbert M. Müller

ist pensionierter Lehrer, Mitglied von Wort und Kunst, Verfasser von "Der letzte Lehrer"

Ein Kommentar zu “Der Springer – ein Sommergedicht”

  1. Dr. Alfons Klein

    Hallo lieber Manfred,
    wenn der Kommentar auch kritisch sein darf, bin ich dabei.
    Gut gefallen hat mir der Aufbau des Gedichts und auch die Aussage, dass nämlich diese Glanzleistung des Springers zu nichts führt. Es bleibt eine leere, sinnlose Sache, was er da treibt. Das ganze Bild aber, zumal in dieser Jahreszeit, ist schön und einprägsam.
    Dagegen möchte ich Kritik am Satzbau anbieten. Sicher haben auch die größten Dichter gelegentlich das Verb falsch gestellt, “um des Reimes willen”, aber das geschieht mir hier zu oft. Ich meine, jedes Gedicht sollte sich grundsätzlich an der normalen deutschen Grammatik und am normalen deutschen Satzbau orientieren.
    Nein?
    Herzliche Grüße,
    Alfons

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