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Journalist, Volkswirt und Gründer des Bürgerportals. Mail: gwatzlawek@in-gl.de. Twitter: @gwatzlawek

2 Kommentare zu “Liebt Eure Industrie! Akzeptiert sie wenigstens.”

  1. Renate M-Sch

    Jeden Morgen wenn ich aus dem Fenster schaue, schaue ich auf Krüger in 50 Meter Luftlinie. ” Mich stört Krüger nicht im Geringsten”, da ich es für wichtig halte, wenn Arbeitsplätze erhalten bleiben. Auch finde ich, das Industriebetriebe nicht einfach verbannt werden können und dürfen.

    Die Argumente der Eigentümer kann ich auch verstehen, dennoch muss man sagen, das erworbenes Eigentum an bebaubaren Flächen immer ein Risiko war und ist. ( Soviel zur Lustheide und Voislöhe)

    Das wir einer Wissensgesellschaft entgegen gehen, mag sein!. Aber es wäre naiv zu glauben, das alle Menschen dazu geeignet sind Schreibtischberufe ausüben zu können oder gar zu wollen.

    GL war einst eine reiche Stadt durch Industrie und ich würde mir wünschen, das die Kaufkraft der Bürger wieder stärker wird, durch mehr Arbeitsplätze und ich glaube, das es genug Menschen gibt, die gerne diese Berufe ergreifen.

    Industrie besteht außerdem nicht nur aus Produktion, sondern auch aus zahlreichen kaufmännischen Berufen.
    Abschließend möchte ich erwähnen, das wir nicht einerseits über Auslandsproduktionen, wie z.B. die Bekleidungsindustrie meckern dürfen, wenn wir anderseits keine Industrie mehr dulden wollen.

    Und für unsere Folgegenerationen wünsche ich mir einen starken Standort Deutschland
    ( auch Industrie), damit diese eine Zukunft haben.
    Ich hoffe, das es Kompromisse und Einsichten geben wird!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  2. BT

    Tja, diese lästigen Bürgerinitiativen …

    Sicher ist Lustheide dank der Autobahnanbindung ein idealer Standort für Industrie. Aber wieso hat man dann vor Jahren dort ein Wohngebiet angesiedelt und die Häuser mit “Wohnen direkt am Wald” oder “Wohnen im Grünen” beworben und verkauft? Seltsam, dass die Menschen, die sich damals dort unter dieser Prämisse Eigentum erworben haben, sich gegen die Abholzung des Waldes und eine Erweiterung des Industriegebietes wehren. So kann man mit Menschen nicht umgehen. “Wohnen direkt an Industriegebiet und Autobahn” ist noch dazu ein schlechter Slogan für den Weiterverkauf eines Hauses.

    Zum Glück sind wir auf dem Weg von der Industrie- zur Wissensgesellschaft. Ein Megatrend, der sich auch durch schwache Argumente wie “die Industrie war zuerst da” nicht mehr umkehren lässt. Herr Krüger lässt sich nicht herumkommandieren, der Bürger auch nicht. Die Zeiten der Industrieromantik sind passé.

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