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Engelbert M. Müller

ist pensionierter Lehrer, Mitglied von Wort und Kunst, Verfasser von "Der letzte Lehrer"

5 Kommentare zu “Ein Baum ist ein Baum – und kein Schrank”

  1. Gisela Becker-Berens

    Ich freue mich über den sensiblen, auch witzigen Text (siehe: zum Glück Stadtgrün und nicht statt Grün) über diese großartigen Lebewesen namens Bäume, ohne die wir nicht existieren könnten.Wie eindrucksvoll sind sie fotografiert!
    Dass die Baumschutzordnung wieder eingeführt wird, wünsche ich uns allen.
    Freue mich auf die Fortsetzung, lieber Manfred!
    Gruß
    Gisela

  2. Engelbert Manfred Müller

    Ich danke für die anerkennenden, informativen und liebevoll gestalteten Kommentare und die Zusatzinformation über die neuste Entdeckung der schwedischen Forscher. Das kann doch unsere Ehrfurcht bis ins Unendliche wachsen lassen.

  3. HG.Hecking

    toll geschrieben der Text von Engelbert M. Müller. Kleines Update: Bislang hieß es tatsächlich wie oben geschrieben: In Nevada und in Kalifornien in den USA stehen die ältesten Exemplare mit einem Alter von sage und schreibe bis zu 5063 Jahren. Allerdings gilt nach der neueren Forschung: Den ältesten noch lebenden Baum der Welt haben wohl jetzt schwedische Forscher entdeckt: Sie datierten eine in der Region Dalarna stehende Fichte auf ein Alter von 9.550 Jahren. Amerikanische Kollegen sollen mit Hilfe der Radiokarbon-Datierung das Alter des Baumes bestätigt haben.

  4. HG.Hecking

    Nur ein Baum?
    Dieser Baum ist etwa 25 m hoch und hat ungefähr einen Kronendurchmesser von 15 m. Mit seinen ca.
    800000 Blättern verzehnfacht er seine Standfläche (160 m²) auf 1600 m² Blattfläche. Durch die unzähligen Spaltöffnungen gelangt Kohlendioxid aus der Luft in die Zellen der Blätter, wo mit Hilfe der Photosynthese unter Verbrauch von Wasser und Sonnenenergie Kohlenhydrate (Zucker, Stärke) gebildet und Sauerstoff abgegeben wird. Die Fläche der Zellen beträgt 160000 m². Die Blattfläche eines Baumes von 150 m³ liefert während ihrer Assimilationszeit den gesamten Sauerstoffbedarf eines
    Menschen. Daraus folgt, dass der oben gezeigte Baum elf Menschen mit Sauerstoff versorgt. Dabei verbraucht er den täglichen Kohlendioxidabfall von zweieinhalb Einfamilienhäusern. Natürlich verbraucht auch der Baum selbst Sauerstoff und erzeugt Kohlendioxid, doch diese Mengen können vernachlässigt werden. Würde man diesen Baum nun aus irgend einem Grund fällen, zum Beispiel, weil man irgendetwas dort bauen möchte (was bisher zum Glück nicht genehmigt wurde) und wollte
    den Baum vollwertig ersetzen, so müsste man rund 2500 junge Bäume mit einem Kronenvolumen
    von 1 m³ Pflanzen. Die Kosten für ihre Pflanzung betrügen je nach Lage etwa 1/8 Million Euro.

  5. Erle, Heide

    …ein wunderschöner Bericht, habe ihn mit allergrößtem Interesse gelesen. Danke!
    Gruß Heide

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