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Ein Jugend-Literatur-Preis bleibt in Bergisch Gladbach

Frank Reichenberg

Frank Reifenberg

Zu einem spannungsgeladenen Thriller im doppelten Sinne lädt Wort & Kunst am 22. November um 19 Uhr ins Rathaus Bensberg ein. Zum Abschluss des NRW-weiten Jugend-Literatur-Wettbewerbs 2013 liest dort der bekannte Kölner Autor Frank M. Reifenberg aus seinem Buch „Unsichtbare Blicke“.

Für genauso viel Spannung sorgt der Ausgang des Literatur Wettbewerbs, der in diesem Jahr von der Bergisch Gladbacher Literaturgesellschaft Wort & Kunst ausgerichtet worden ist. 120 Jugendliche aus ganz Nordrhein-Westfalen haben sich mit knapp 200 Beiträgen in den Bereichen Gedicht und Prosa beteiligt, deutlich mehr als beim ersten Wettbewerb 2009.

Starker regionaler Schwerpunkt

Dabei gibt es einen starken regionalen Schwerpunkt: Bei der Prosa kommen allein 14 Einsendungen aus Bergisch Gladbach, neun weitere aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis und 14 aus Köln.

2009 hatte die Bergisch Gladbacherin Stephanie Esser mit „Der Aussteiger“ den 1. Preis für Prosa gewonnen. Ein Erfolg, der sich in diesem Jahr nicht wiederholte. Aber immerhin: einer der insgesamt acht im Bereich Lyrik vergebenen Preise bleibt in der Stadt, verriet Mitorganisator Roland Mittag dem Bürgerportal vorab.

Der 1. Lyrik-Preis geht in diesem Jahr nach Münster, weitere Preise nach Hamm, Essen, Köln, Leverkusen und (wie gesagt) Bergisch Gladbach.

Im Bereich Prosa gibt es sogar neun Preise, von denen zwei 3. Preise nach Leichlingen sowie Troisdorf und ein 2. Preis nach Rösrath vergeben werden. Die anderen Preise gehen nach Solingen, Münster, Bielefeld,  Lüdenscheid und Lage. Immerhin kamen bei den Gedichten fünf Einsender aus Bergisch Gladbach, acht weitere aus der näheren Umgebung.

Lyrik ist eine weibliche Domäne

Mit Roland Mittag beobachtet dominieren die weiblichen Teilnehmer den Wettbewerb, besonders stark sei das bei der Lyrik, wo nur zehn Prozent der Teilnehmer männlich sind.

Die Texte deckten ein breites Spektrum ab und handeln zum Beispiel von Verwirrungen durch erwachende Sexualität, vom Realitätsverlust durch virtuelle Welten bis hin zum Amoklauf. Alle Beiträge seien engagiert geschrieben und machten aufgrund des guten Niveaus ihre Arbeit nicht leicht, befanden die Jury-Mitglieder. Die Jury und Wettbewerbsorganisation  lag in den Händen von Günter Helmig, Monika Lenz-Reichwein, Marina Linares, Frank Mäuler und Roland Mittag (Federführung).

Harfe und Pop unplugged zur Feier

Die Preisverleihung gestalten Musiker der Max-Bruch-Musikschule mit, mit Harfenklängen und originell inszenierter Musik des Jazzpianisten Andreas Widek und der Jazz/Pop-Sängerin Emilia Wieding.

Die Moderation liegt in den Händen von Karl Feldkamp,  der u.a. mit Frank M. Reifenberg ein Gespräch nach der Lesung über dessen Thriller führen wird.

Preisverleihung, Freitag, 22. November, 19 Uhr
Rathaus Bensberg, Eintritt frei

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