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10 Kommentare zu “„Den Kopf heben und das Positive sehen“”

  1. Ado Horster

    Wenn in Hessen, in Hessen! Schwarz-gruen geht dann auch hier. Von Alfred Dregger und Joschka Fischer zu al-wayzeer und Bouffier….!?! Wirtschaftskompetenz der FDP nicht erkennbar, ergo nicht elegibel. Bei der SPD, nicht meine Partei, aber nur noch Hr Orth im Angebot. Wenn sonst niemand sich bereit findet. Von der Parteileitung nichts zu erfahren und zu sehen. Gibt es die irgendwo? Oder kein Anschluss unter dieser Nummer. Die haben den Kampf schon aufgegeben und verloren. Idealiter sollte ein Parteiloser und Neutraler Kandidat mit Schwerpunkt Wirtschaftskompetenz von der Opposition gemeinsam aufgestellt werden.Der Mann hat Aussicht auf Erfolg.

  2. Ingo Cremers

    Das wundert mich auch oder eigentlich auch nicht
    Hier in Gläbbisch ist es wie im guten alten Colonia:Et hätt noch immer jootjange oder wie schon mal et kütt wies kütt.Aber vor ein paar Jahren gab es hier wirklich mal eine Bürgerversammlung die auf den letzten Metern auch so ein Riesenprojekt gekippt hat.wäre sonst ein Riesenflopp geworden, da sind andere Städte pleite dran gegangen.Damals wollte man ohne Sch… ;) die ganze Kanalisation hier an irgendwelche Amis verkaufen und dann wieder mieten oder so ähnlich.Jedenfalls war jedem klar, der noch alle im Schrank hat,mit diesem “Supergeschäft” sstimmt was nicht – aber die hätten das trotzdem eiskalt durchgezogen, wenn nicht es nicht diesen Protest gegeben hätte.Also -geht doch!
    Aber ich habe jetzt auch noch nichts gehört.Schade eigentlich,Das wäre doch mal wieder eine Aktion.Dann müssen die alle aus der Deckung und dann wird auch die Wahl nicht so todlangweilig wie es jetzt noch aussieht.

  3. Montanus Virens

    Sie sagen:”Opposition ist m.E. kein “Selbstzweck”, sondern eine demokratische Tatsache, die dazu gedacht ist, die Menschen davon zu überzeugen, dass es auch anders geht, als es die “regierende” (und manchmal auch nur “verwaltende”) Mehrheit macht.”
    Einverstanden!!! Nur WO ist in BGL die OPPOSITION,die ZEIGT, dass es auch anders geht …?
    Über die Grünen hört man z.B., dass sie im Fall der Fälle schon als FDPErsatz bereitstehen, schwarzgrün gilt ja auch als besonders schick.Nur ein Gerücht? Falsch? Warum gibt es keinen gemeinsamen Gegenkandidaten z.B. von Grünen und SPD zum Bürgermmeister? Traut sich keiner hier den Wechsel zu, von wegen BGL als CDU-Erbhof (obwohl es ja noch gar nicht lange her ja mal eine Unterbrechung gab)? Oder würden Sie aus Ihrer Sicht sagen:In BGL ist alles OK, wir brauchen eigentlich keine Opposition und auch keinen Wechsel? Und wie steht es z.B. mit diesem Thema Stadtwerke? Alle einer Meinung, alle einverstanden,alles gut, der Bürgermeister wirds schon richten?Ich wundere mich einfach über die Stille (außer teilweise z.B. hier in diesem Forum).

  4. Peter Baeumle-Courth

    Opposition ist m.E. kein “Selbstzweck”, sondern eine demokratische Tatsache, die dazu gedacht ist, die Menschen davon zu überzeugen, dass es auch anders geht, als es die “regierende” (und manchmal auch nur “verwaltende”) Mehrheit macht. Und wer nicht weiß, wen er oder sie wählen soll oder kann, kann sich überlegen, selbst anzutreten, sollte aber bitte zumindest die Diskussion suchen und führen.

    Demokratie ist nicht das Meckern des Volkes, sondern die “Herrschaft” des Volkes.

  5. Montanus Virens

    Demorkartie lebt aus dem PrinzipOpposition. Wenn es wg.Unlust, Frust, Bequemlichkeit, Unfähigkeit oder noch andern Gründen keine Opposition gibt,dann ist Demokratie solange im Sleepmodus bis sich das wieder ändert. Bergisch Gladbach hat praktisch keine Opposition, der Regierende regiert und der Rest im Rat ist ratlos bis kopflos, siehe dazu auch den stimmungsvollen Bürgerportalbericht über die “Verzweiflung der Lokalpolitiker”.Und wie groß muss diese Verzweiflung zum Beispiel bei der SPD sein, wenn man die Klimmzüge sieht, wenigstens irgendeinen Zählkandidaten für die Bürgermeisterwahl aufzustellen? Herr Baeumle-Corth hat schon Recht wenn er sagt, dass Wählen das Mindeste ist, nur geht es mir ein bißchen wie Herrn Horster:WEN? Wer kann und will hier Opposition – oder sogar mehr?

  6. Ado Horster

    Wen soll man denn waehlen? Herr Professor? Die Hotel und Eiskrem-lobby? FDP? IhreVerbotspartei? Veggieday wie Eintopf-Pflicht….damals. Die Karnevalskamellleute von der Corruption-Union? Posten an Spielkameraden aus dem Kindergarten. Oder die kopflosen Umfaller der Sozialen Etatistengruppe?

  7. Peter Baeumle-Courth

    Liebe Kommentatoren,

    von meiner Seite – als Mitglied des Stadtrates – kann ich nur immer wieder unterstreichen, dass Waehlen in meinen Augen das Mindeste ist, was jede/r für sich und für uns alle tun kann. Nicht zu wählen bedeutet, man/frau überlässt die Entscheidung “den anderen”.

    Denn ein Stadtrat kommt per Gesetz sowieso zustande. Die Frage ist, ob man/frau sich selbst zumindest in Form des Wählens aktiv beteiligt hat.

    Und für die, die sich vielleicht noch aktiver beteiligen möchten: ich denke, ich spreche im Namen aller Parteien und Gruppierungen: die Fraktionen tagen in aller Regel öffentlich und stehen Interessierten demzufolge auch offen!

  8. Ingo Cremers

    leute regt euch nicht so auf, ist schlecht für den Magen. Es kütt sowieso wies kütt. Entweder bist du am Drücker oder nicht. Und wenn mir einer sagen kann wen man hier im April /Mai? wählen soll, der dafür sorgt das es NICHt immer kütt wies kütt – Ich h#BE keine Idee und bin echt auf einen guten Tipp gespannt, sonst kann man sich die wählerei sowieso sparen.

  9. Gast

    Sehr geehrter Herr oder Frau Hessling.
    Vielen Dank für diesen Einwurf und Zwischenruf. Aber wahrscheinlich gehören sie damit für die da oben zu den Mecker-Wut-Bürgern, die lästig und opponent sind. Anstatt sich ehrenamtlich ums Papiersammeln und Kehrwöchle zu kümmern, was der Stadt (aber auch dem Steuerzahler???) einen Haufen Geld spart. Nicht dass dann die da oben das eingesparte Geld für sich und ihre Freunde ausgeben (“Klüngel-alarm”). Grad bei so nem Mio-Deal wie Stadtwerke und so einem Dinosaurier-Konzern wie RWE unter Hr Grossmann…sollte man gut aufpassen, wer was wann unterschreibt und zusagt. Aus dem Kölner Rathaus und den dortigen “Spitzenkräften” ( Heugel, Schramma, Kusnierz,…Bietmann?) gibt es ja viele Geschichten, von denen man besser nur die Hälfte weiss und trotzdem kaum noch ruhig schlafen kann (auch wegen dem Fluglärm). Aber da siehts ja bei uns in Gladbach ganz anders aus. Oder sind hier Experten wie aus Köln am Werke?

  10. D.Hessling

    Die Rede eines Bürgermeisters, der einen Wahlkampf vor sich hat, soweit so gut.

    “Kopf heben und das Positive sehen” oder auch: Das Negative verhindern.

    In dem Sinn vielleicht auch mal ein Dank an die mehreren tausend Bergisch Gladbacher, die im Jahr 2013 aufmerksam waren, hingeschaut haben und sich eingesetzt haben um unüberlegte Projekte zu verhindern bzw. nach der Maßgabe der Vernunft zu korrigieren:
    Das gilt für die Marktgalerie im Bensberger Zentrum, die ohne das konstruktive kritische Engagement vieler Bürger als überdimensionaler Klotz in die Fußgängerzone betoniert worden wäre,
    das gilt für ein schmuckes “Industriegebiet” mitten auf den Moitzfelder-Herkenrather Höhen, einem landschaftlichen Filetstück der Stadt, von der Bedeutung für Luft- und Wasserqualität nicht zu reden, und das gilt genau so für den Plan einer Stück für Stück vorgesehen Flächenrodung in Refrath-Lustheide, um den “lästigen” Wald zwischen dem Rather Schnellweg und der B55 loszuwerden.

    Die Bürger, die sich in diesen Fällen engagiert haben, sind weder Meckerer oder Miesepeter, auch keine Wirtschaftsfeinde oder Fortschrittsgegner, sondern Menschen, die selber mit- und weiterdenken und beim Wort Aufschwung oder Arbeitsplätze nicht gleich in bedingungslose Bethaltung fallen und nach Motorsägen und Betonmischern rufen.

    Das wäre übrigens auch ein Thema für den kommenden Wahlkampf: Intelligente Stadtentwicklung im Zusammenhang und mit Konzept! Eine blindwütig vorauseilende Versiegelung von immer mehr neuen Flächen mal hier mal da bringt nicht unbedingt und schon gar nicht nachhaltige Vorteile!

    Auch das Mega-Projekt Stadtwerke verdient die Aufmerksamkeit einer großen Zahl von Bürgern. Es scheint ja so, als wäre das Big Business mit der Rheinenergie schon ausgemachte Sache. Wurden Alternativen überhaupt ernsthaft geprüft? Was ist denn z.B. mit dem Angebot der Stawag? Man hört, die sind nicht einmal von allen Parteien zur Vorstellung eingeladen worden. Oder soll hier bloß zusammenkommen, was joot Fründe gern zusammen hätten, ejal wat et och koss´ (und zwar am Ende uns Bürger!)?

    Das mit den Kaugummis in der Gladbacher City ist ärgerlich, überflüssig und eine schlichte Sauerei. Von mir aus Geldstrafe am Anschlag, aber Bergisch Gladbach hat doch noch andere Herausforderungen.

    Was schrieb ein Kollege hier an anderer Stelle: Bergisch Gladbach – oppositionslos glücklich?! Es gibt also viele Gründe, den Kopf zu heben, die Augen offenzuhalten und von den Möglichkeiten politischer Beteiligung Gebrauch zu machen! Auch das ist ein wichtiges, vielleicht manchmal lästiges, aber unverzichtbares Engagement in einer Demokratie.

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