Engelbert M. Müller

ist pensionierter Lehrer, Mitglied von Wort und Kunst, Verfasser von "Der letzte Lehrer"

2 Kommentare zu “Flechtenblüten”

  1. Buchert, Dieter

    Man muß das Gedicht schon einige Male in Ruhe lesen und sich in den Text vertiefen, um alles zu begreifen, was darin angesprochen wird und ausgedrückt werden soll. Schaffen wir Normalbürger das eigentlich noch?

  2. Dr. Alfons Klein

    Dein Gedicht “Flechtenblüten” hat mir sehr gut gefallen, lieber Manfred.
    Es ist der platonische Weg, der Weg von den Dingen zu dem, was dahinter ist, der hier beschrieben wird. Auch Goethe fällt mir dazu ein: “So seh ich in allen die ewige Zier…”
    Und der ewige Wunsch des Menschen, aufzugehen in dem Einen- in Gott?
    Ja, aber der Dichter bleibt auf der Erde und das finde ich auch gut, dass die Leibes- und Liebesvereinigung als eine Möglichkeit dargestellt wird, hier auf Erden und zu Lebzeiten dieses Aufgehen in dem Einen zu erleben.
    Auch die Ahnung der Transzendenz unterm Sternenhimmel der Wüste: Wer einmal in der Stille der Atacama des Nachts emporgeschaut hat, kennt dieses Gefühl.
    Eine schöne poetische Darstellung einer alten und bleibenden menschlichen Sehnsucht!
    Glückwunsch!
    Alfons

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