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Journalist, Volkswirt und Gründer des Bürgerportals. Mail: gwatzlawek@in-gl.de. Twitter: @gwatzlawek

4 Kommentare zu “Protokoll einer explosiven Bürgerversammlung”

  1. Axel Becker

    Wenn ich die – offenbar neu verfasste – Einführung in das “Protokoll” (so hieß es in der ersten Version) schon gehabt hätte, hätte ich nicht vergeblich versucht, ein Protokoll zu lesen.
    Inzwischen konnte ich mich aus der Zeitung infomieren – die gute alte Zeitung.
    Aber das Beste ist doch, dass wir uns alle verbessern können, nicht nur der Igel sondern ich auch; vielleicht muss ich mich auf meine alten Tage noch darüber aufklären, was ein “Twitter-Protokoll” ist, und wie man das zusamenhängend lesen kann.
    Axel Becker

  2. Rainer Lingmann

    Vielen Dank für die ausführliche Berichterstattung! Als arbeitstätiger Bürger konnte ich die Veranstaltung nicht besuchen, deshalb bin ich froh, wenn ich möglichst detailliert mitbekomme, wie sie abgelaufen ist.

  3. Rolf Merkle

    Ohne auf das doch auffällig hohe Durchschnittsalter der ca. 300 Interessierten näher einzugehen – eine erste Frage, an mich selbst: Wo ist heute die sogenannte junge Generation?
    denn die zahlt langfristig die Zeche für die heute vorgestellten Planspiele, wenn diese denn Realität werden sollten – unabhängig von der Entscheidung für a oder b… aber die hatten vermutlich gerade keine Zeit oder wechseln ohnehin zu einem günstigeren Anbieter… ;-)

    Der Verlauf der Veranstaltung ist ja hier im Portal nach zu lesen.

    Was mir allerdings als sehr unangenehm aufgefallen ist:
    Die Art und Weise der Informationspolitik innerhalb des Stadtrates; es kann nicht sein, das bei einem so wichtigen Thema, die gesamte Bürgerschaft betreffend, die Vertreter der anderen (kleineren) Fraktionen, also alle die, die nicht zur CDU gehören, bei Herrn Urbach die Entwürfe der Verträge in seinem Büro nur einsehen können. Wenn dem tatsächlich so ist, fehlt mir hier das demokratische Grundverständnis oder fehlt der Stadt einfach nur das Geld für Kopien um vernünftige Arbeitsunterlagen zu erstellen?
    In jedem Unternehmen der freien Wirtschaft würden die Entscheidungsträger gegen eine solche Vorgehensweise berechtigter Weise, Sturm laufen.

    Im weiteren Verlauf, mit den Redebeiträgen der sogenannten „kleinen“ Fraktionen, kamen dann auch einige Ungereimtheiten ans Tageslicht:
    so ist es schon auffällig, das die Stadtverwaltung, die zu erwartenden Dividenden, bei einem Erwerb der Belkaw, nicht mit dem zu versteuernden Anteil in die Berechnungen, hat einfliesen lassen.
    Heißt für mich im Klartext – irgendwer rechnet sich hier ein Wunschergebnis zurecht – oder braucht einfach einen neuen Taschenrechner….. ;-)

    Kurz und gut:
    für eine, wie auch immer geartete Entscheidung, ist es nach dieser Datenlage einfach zu früh.

    Erst nach Prüfung der Daten und deren Bestätigung durch die Mehrheit der Fraktionen, kann im Interesse der Bürger entschieden werden. Alles andere riecht nach Bewerbung um einen Posten im Aufsichtrat des „einen“ Energieversorgers… das ist aber nur mein persönlicher Eindruck.

  4. Klaus Wagner

    Ein Bürgerentscheid hat nur Sinn, wenn dem Bürger auch belastbare und nachvollziehbare Zahlen zu den Kosten und Risiken zur Verfügung gestellt werden. Eine solche Bürgerinformation erforderte dabei aber nicht einmal die offenbar juristisch verbotene Darstellung der Absolutwerte im Bieterstreit , sondern könnte doch auch als ein best case und worst case-Scenario mit anonymisiertem Bieter A,B oder C etc.. dargestellt werden ,wobei die Kriterien allgemeinverständlich erklärt werden könnten. Jeder Bürger weiß doch, dass es in dieser Welt keine Chance ohne Risiko gibt, darf aber von seinem politischen Vertreter verlangen, daß er eine äußerst gewissenhafte Risikoabschätzung vornimmt. Die Grüne- und Linke-Vertretung machte auf mich eher den Eindruck von Hilflosigkeit in der Sache und möchte wohl lieber die Entscheidung an den unzureichend informierten Bürger abschieben. Der Vertreter der FDP hat zumindest einen Rechenfehler entdeckt. Ich bin sehr für direkte Demokratie, aber ohne Zahlenbasis und verständliche Kosten/Nutzen/Risiko-Abschätzung macht so etwas einfach keinen Sinn. Klaus Wagner Zum Energiemix der Stawag gab es offenbar unterschiedliche Angaben, hier meine Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Stadtwerke_Aachen

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