Soirée Cinéma – Ein französischer Kinoabend

Der Arbeitskreis Deutsch-Französische Freundschaft lädt ein:

Soirée Cinéma – Ensemble, c’est tout – von Anna Gavalda (Original mit französischen (!) Untertiteln)

MONTAG, 24. MÄRZ

19 UHR

VOLKSHOCHSCHUE, RAUM 116

Handlung (Quelle: Wikipedia):

Philibert Marquet de la Durbellière, ein Nachkomme einer Adelsfamilie, ist ein perfektionistischer, stotternder Postkartenverkäufer. Seinen Alltag verbringt er in Paris in einer großen, altertümlich eingerichteten Wohnung, die seiner verstorbenen Großmutter gehörte und die er vorübergehend bewohnen darf. Mit den antiken Möbeln, Leuchtern und Gemälden hat er seine Räume so eingerichtet, dass er möglichst wenig Kontakt mit der Außenwelt pflegen muss. Für Abwechslung in Philiberts etwas monotonen Welt sorgt sein Untermieter Franck, ein begeisterter Motorradfahrer und Koch. Der rüpelhafte Franck erkennt sein eigenes, von Einsamkeit geprägtes Leben zu Anfang nicht: Kaum endet sein Arbeitstag in der Großküche, vertreibt er seine Freizeit mit oberflächlichen Frauengeschichten oder fährt Motorrad. Die einzige Person, zu der Franck regelmäßigen Kontakt hat, ist seine Großmutter Paulette, die nach einem Unfall im Krankenhaus ist. Eines Tages tritt die junge Camille Fauque, die abends als Putzfrau in Büros arbeitet und in ihrer Freizeit zeichnet, unfreiwillig in den bizarren Alltag der Männer-WG.

Philibert nimmt Camille, als sie an Grippe erkrankt ist, bei sich auf und kümmert sich um sie. Während sie allmählich wieder zu Kräften kommt und dabei noch ein paar Kilo zulegt, wirbelt sie das Leben der WG-Männer durcheinander und hat auch gleich ein paar handfeste Auseinandersetzungen mit Franck. Als die beiden sich immer besser verstehen, zieht Francks Großmutter in die WG ein – auf Camilles Drängen hin, die sich aufopfernd um die freundliche ältere Frau kümmert. Camille und Franck schlafen miteinander und Franck verliebt sich in sie, was Camille von sich aus zunächst ablehnt. Paulette zieht mit Camille wieder in ihr eigenes Haus und stirbt dort. Philibert lernt, sein Stottern zu unterdrücken, wird Komödiant, heiratet und zieht aus. Franck will der Arbeit wegen nach England, bleibt dann allerdings wegen Camille doch in Frankreich und macht mit ihr ein Restaurant auf.

 

 

 

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