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Journalist, Volkswirt und Gründer des Bürgerportals. Mail: gwatzlawek@in-gl.de. Twitter: @gwatzlawek

3 Kommentare zu “Redaktionen in RheinBerg werden zusammen gelegt”

  1. Anonymous

    Dieses workprocess-optimizing längst überfällig,
    aber immer noch low performance, ok,
    weil das basic-Problem weiterhin nicht gefixt
    bzw. falsche Analyse from the wrongside view.
    Denn größter Kostenfaktor ist – der Reader, Leser, ok?!
    Hier muss gestartet werden.
    Solange die old minded sentimental blockers
    mit der Präsenz von Lesern argumentieren können,
    bleibt alles optimizing beim half turn stehen. Halbe Sachen, ok?!
    Wir von McProfit&Crash haben hier das full programme
    “RRO – Reader´s rub out” entwickelt,
    klingt, sorry, vielleicht etwas unsentimental (“Ausradieren des Lesers”),
    basiert dafür auf CBS (clear balance strategy).
    McProfit&Crash hat hier mit seinem bewährten 3jump-Prinzip gearbeitet,
    to keep it simple here:
    No readers – no editors – no newspapers
    = Keine Leser – Keine Redakteure – Keine Zeitungen, ok?!
    Das forecast zeigt:
    Alle fesselnde Kapitalbindung an human power und waste structures fällt,
    wird dafür frei für high performant investment on stock markets.
    That´s future!

    Jens P. Vollhard-Plattmann, Senior Consultant

  2. Engelbert M. Müller

    Bravo, nun wird endlich offensichtlich, was schon lange zu erwarten war! Nicht nur, dass 30 Arbeitsplätze wegfallen, was Frau Stewen offensichtlich überlesen hat, sondern dass der Monopolist DuMont sich weiter konzentriert und damit die lokale Pressevielfalt weiter eingeschränkt wird. Schade, dass das Bundeskartellamt offensichtlich auf lokaler Ebene nicht zuständig ist. Man kann nur hoffen, dass das Bürgerportal auch in Zukunft ein gewisses Gegengewicht bilden kann und will. Sozusagen ein kleines Dorf im Süden von Gallien mit zahlreichen Asterixen und Obelixen. Die Bürger, die unabhängig denken wollen und können, würden es ihm danken. Wie immer bieten natürlich die Finanzen die Grundlage der Begründung der Maßnahme. Doch müssten wir mittlerweile alle wissen, an welchen Stellen in unserer Gesellschaft sich das Geld befindet, welches an so vielen Stellen schmerzlich vermisst wird. Und zwar im Überfluss!

  3. Barbara Stewen

    Interessant! Für die Mitarbeiter ist zu hoffen, dass alle Arbeitsplätze erhalten bleiben!

Bitte tragen Sie das Ergebnis ein, dann lassen wir Sie rein. *

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