Tomás M. Santillán lebt seit seinem ersten Lebensjahr in Bergisch Gladbach Refrath. Er ist lokaler Ansprechpartner für ATTAC, und Specher der Bürgerinitiative "Bürgerinnen und Bürger gegen TTIP - GL", die sich gegen die Freihandelabkommen TTIP & CETA engagiert. Bekannt wurde Tomás M. Santillán durch sein Engagement als Antragsteller des Bürgerentscheid gegen des Cross-Border-Leasing 2003 und seine Kandidaturen als Bürgermeister. Von 2009-2014 vertrat er DIE LINKE als Fraktionsvorsitzender im Stadtrat Bergisch Gladbach. Seit 2015 ist er fraktionsloses LINKES Ratsmitglied und umweltpolitischer Sprecher der LINKSFRAKTION im Landschaftverband Rheinland (LVR). In der Kommunalpolitik ist er für die DIE LINKE Basisgruppe Bergisch Gladbach aktiv. Im Ortsverband DIE LINKE. Bergisch Gladbach ist er von den linken Mitglieder als einer von fünf gleichberechtigen Sprechern des SprecherInnenrats der Partei vor Ort gewählt worden.

9 Kommentare zu “Was hat TTIP mit Bergisch Gladbach zu tun?”

  1. Engelbert M. Müller

    Lieber “Hätte wenn und aber”,
    leider ist es so, dass nicht einmal Europapolitiker umfassende Kenntnisse über die TTIP-Verhandlungen erhalten. Der Umstand der Geheimhaltung ist schuld an den ganzen Konjunktiv- und Irrealis-Formen, nicht der Verfasser des Artikels, den ich genauso wie Sie kennen, wenn Sie sich damals aktiv an der Verhinderung des Cross-Border-Leasing-Geschäfts in Bergisch Gladbach beteiligt haben. Die Bürgerinitiative unter der Leitung von Gabriele Apicella und Tomas Santillan hat damals die Bürger von Bergisch Gladbach informiert, nicht die Verwaltung und nicht der Rat. Deshalb sind heute viele Gladbacher dieser Bürgerinitiave dankbar. Sogar Wolfgang Bosbach hat die Initiative mir gegenüber vor kurzem gelobt. Auch Sie sollten die gerade noch rechtzeitige Warnung ernst nehmen und dazu benutzen, sich weiter zu informieren und eventuell zu engagieren, statt zu diffamieren. Fragen Sie zum Beispiel mal Ihre Europaabgeordneten nach Einzelheiten dieses Abkommens. Sie würden wahrscheinlich wie ich Ihr blaues Wunder erleben.
    Mit demokratischen und freundlichen Grüßen,
    Engelbert Manfred Müller

  2. Hätte wenn und aber....

    Das meistgenutzte Wort des Artikels ist “könnte”. Das ist pure Schwarzmalerei von Globalisierungskritikern!

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