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Journalist, Volkswirt und Gründer des Bürgerportals. Mail: gwatzlawek@in-gl.de. Twitter: @gwatzlawek

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6 Kommentare zu “Flüchtlinge als Chance für die Stadt begreifen”

  1. jens schröters

    “Flüchtlinge als Chance für die Stadt begreifen”
    Klingt gut!

    Da sich die Flüchtlingszahlen in den letzten 3 Jahren verdreifacht haben sollte die Stadt demzufolge Prolemfrei sein und nicht kurz vor der Insolvenz stehen.

    Schade um die Herkunftsländer. Im Umkehrschluss werden sie ihrer Chance beraubt auch so gut da zu stehen wie Bergisch-Gladbach.

  2. Dirk Steinbüchel

    @ Huusmeister: Bei Herrn Dettmann steht U.Dettmann und der Vorname laute Jens!?

  3. Huusmeister

    @Dirk Steinbüchel Was meinen Sie konkret? Die städtischen Mailadressen? Die haben wir so von der Pressestelle übernommen, sollten eigentlich stimmen.

  4. Dirk Steinbüchel

    Richtig klasse Bericht! Sehr gut!
    Kurzer Hinweis: Ich glaube bei den Emailadressen ist zu einem kleinen Durcheinander bezüglich der Buchstaben der Vornamen gekommen!?

  5. Olaf K.Marx

    Ich stimme HG. Ullmann voll und ganz zu, was den Beitrag angeht. Besonders der vorletzte Absatz ist besonder wichtig. Bloß keine politische Spielchen auf den Rücken dieser Menschen. Wenn wir das in Berg. Gladbach schaffen, dann kann man zum erstenmal stolz auf diese Stadt sein. Nie war der Satz von Erich Kästner wichtiger als heute.

  6. HG Ullmann

    Obiger Beitrag und gestrige Veranstaltung sehr informativ und der Sache dienlich!
    Drei Dinge haben sich klar gezeigt bzw. zeigen sich:
    1. Auch auf GL kommt eine Mammutaufgabe zu, die sich nicht ohne Weiteres und schon gar nicht mit universellen Generalansprüchen bewältigen lässt;
    2. Frau Schlich und ihre Leute machen unter den gegebenen Umständen einen verdammt guten Job;
    3. Es gibt in GL ein vielfältiges Netz aus professioneller Erfahrung, bürgerschaftlichem Engagement und praktisch bewährtem Einsatz . Siehe auch Adressen-/Kontaktliste am Ende des BüPo-Beitrages.
    Daraus ergibt sich 4. die Folgerung / Forderung einer effektiven Koordination der teils schon aktiven, teils auf Einbindung wartenden, teils noch zu reaktivierenden Ressourcen in GL.
    Und dies ist weniger, um nicht zu sagen gar nicht eine politisch demonstrative, sondern eine praktisch-organisatorische Aufgabe, die sich an Realitäten und realistischen Möglichkeiten orientieren sollte.
    Vor allem interessant zur Ergänzung der städtischen Arbeit scheinen mir hier (in beliebiger Folge) das Soziale Netzwerk Stadtmitte / der AK Flüchtlinge, die FB-Gruppe Neue Heimat BGL sowie die Freiwilligenbörse Rhein-Berg.
    HG Ullmann

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