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Bürgerinitiative Moitzfeld-Herkenrath - Für den Erhalt der geschützten Landschaft zwischen Moitzfeld und Herkenrath! Kein Gewerbegebiet Voislöhe!

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2 Kommentare zu “Stadt drückt Plan für riesige Gewerbeflächen durch”

  1. Clemens Woll

    Sollte an diesem Konzept festgehalten werden wird dies wohl zwei Reaktionen mit sich ziehen:
    Familien mit Kindern, also unser aller Zukunft, werden sich eine andere bzw. neue “Scholle” suchen, die Immobilienpreise gehen runter, weil niemand die Verkehrsbelastung, die im übrigen auf der L289 (zw. Anschlussstelle A4 Moitzfeld und Herkenrath) sowieso schon unerträglich ist, ertragen will.
    Die etablierten Großparteien werden abgestraft…sie gehören abgestraft, denn diese Mischgebiete sind Krebsgeschwulste in unsererem Land. Da lobe ich mir die Gemeinden im Süddeutschen. Dort gibt es Industriegebiete ausserhalb der Gemeinden, möglichst nahe an der BAB und vor allem in adäquater Entfernung zu den Wohngebieten.
    VORSCHLAG:
    Industreigebiet 55ha südlich und am Rande der BAB A4 da können sich die ach so tollen Räte & Co gehörig austoben. Damit würde zwar auch Grünfläche verloren gehen, aber wir Menschen werden damit nicht gestört.

  2. j.h.schröters

    Mindestens 10 Jahre zu spät aber naja. Unter Merkel hat die Politik das Aussitzen ja ihren Höhepunkt erreicht. Insofern, besser spät als nie.
    Und 55 ha sind natürlich ne Haunummer.
    Schaut man sich nun das dazugehörigen Gewerbekonzept an wird schnell klar, Rohrkrepierer.
    Kein wirkliches Konzept. Bergisch Gladbachs Gewerbesteuerhebesatz ist einer der höchsten in DE. Das interessiert vielleicht nicht die Groko, potentielle Unternehmer aber schon. Neben der Verkehrsinfrastruktur eines der Hauptkriterien. Man sollte also meinen dass so ein Gewerbekonzept diesen nicht unwesentlichen Punkt mit beinhaltet. Also ein Gesamtkonzept und in sich schlüssige Strategie. Fehlanzeige. Es wäre wünschenswert die Groko würd nur ein einziges mal, und sei es auch nur auf Kommunaler Ebene, ihre Mehrheit nutzen um Nägel mit Köpfen zu machen, die freiwilligen Leistungen und Subventionen zurückfahren um Spielraum für die Gewerbesteuersenkung zu haben, durch die höhere Generierung an Gewerbesteuer aufgrund größerer Betriebsniederlassungen die Gesamteinnahmesituation zu verbessern. Is nicht. Keine Strukturreformen mehr in DE. Stattdessen bewegt sich die gesamte Parteienlandschaft immer weiter in Richtung Sozialismus und Planwirtschaft. Alles scheint besser zu sein als Marktwirtschaft. Das wird uns allen noch schwer auf die Füße fallen. Den Haushalt jedenfalls kriegt die Groko so nie und nimmer in den Griff.
    Alternativ kann man noch die Strategie der ständig steigenden Grund und Abgaben Steuer verfolgen. Diese Strategie würde eine wirtschaftliche Selektion herbeiführen. Prekariat und Geringverdiener ziehen nach Köln, die Probleme auf Kommunaler Ebene damit quasi genauso gelöst, ausgesessen, wie auf Bundesebene.
    Halt was Merkelismus für die Provinz, quasi.

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