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Bürgerinitiative Moitzfeld-Herkenrath - Für den Erhalt der geschützten Landschaft zwischen Moitzfeld und Herkenrath! Kein Gewerbegebiet Voislöhe!

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18 Kommentare zu “Bürgerbeteiligung Flächennutzungsplan – ein Trauerspiel”

  1. Rolf Havermann

    Ich scheine mit der Mehrheit der hier Schreibenden zu sein, wenn ich sage, dass der Samstag keineswegs eine Alibiveranstaltung war. Ich habe fragende und kritische Bürger in den Foren gehört und interessante Diskussionen an den Ständen geführt und gehört. Jetzt ist zu verfolgen, was die Verwaltung aus der Bürgerbefragung macht ohne sich vorführen zu lassen. Ich behaupte noch einmal,dass man mit der immer gleichen, polemischen Art, die dem Artikel des Verfassers von Moitzfeld/Herkenrath zu entnehmen ist, nicht weiterkommt.

    Ich würde auch gerne wissen, ob Frau/Herr “MS” tatsächlich 6 Stunden im Löwen war. Wie sonst will sie/er geprüft haben, ob ich da war. Mich haben mehrere mir bekannte Bürgerinnen und Bürger gesehen und mit mir gesprochen, weil ich 2 1/2 Stunden da war. Im Übrigen verbitte ich mir, meinen Namen in einem Beitrag zu erwähnen, ohne den eigenen zu nennen!

  2. Hans Peter Iffland

    Genau. Da liegt jetzt – wie auch immer – irgend etwas auf dem Tisch. Auf die Stellungnahen der Parteien sind wir besonders gespannt. Hoffentlich kommen die nicht erst, wenn alles vorbei ist. Wer in einer repräsentativen Demokratie politisch agieren will, muss sich politisch auch positionieren. Beliebigkeit und Ausflüchte goutiert der mündige Bürger schon lange nicht mehr.

  3. G. Watzlawek

    Ich war rund drei Stunden bei der Bürgerbeteiligung. Die Diskussionsforen waren weitgehend langweilig, aber wer sich nicht mit der Materie auskennt, konnt dort vielleicht etwas mitnehmen.
    An den einzelnen Ständen (vor allem beim Thema Gewerbegebiete und beim Stadtteil Moitzfeld/Herkenrath) habe ich intensive Debatten erlebt und einiges gelernt.
    Die Vertreter der Stadtverwaltung habe ich als gut informiert, offen und engagiert wahrgenommen. Dabei haben sie verschiedene Fachrichtungen (Wirtschaftsförderung, Stadtplanung, Naturschutz, …) vertreten und natürlich den von ihnen selbst erarbeiteten Vorentwurf verteidigt.
    Optionen wurden bei den Übersichtskarten deutlich: hier war jeweils dargestellt welche Flächen die Verwaltung für die Nutzung als Wohn- bzw. Gewerbeflächen geprüft hatte und welche sich nach ihrer Meinung am Ende eignen. Alternativen zum Beispiel für Gewerbeflächen, nach denen Verwaltungsmitarbeiter einige Diskutanten gefragt hatten, konnten diese auch nicht nennen.
    Die Verwaltung hat ihre Karten auf den Tisch gelegt. Jetzt sind die anderen dran: Interessensvertreter (von Bürgerinitiativen bis Wirtschaftsverbände) und vor allem die politischen Parteien bzw. Fraktionen. Davon habe ich bislang wenig gesehen.

  4. Huusmeister

    Hier gibt es noch eine kritische Stellungnahme eines Bürgers, Martin Wiegelmann: http://in-gl.de/2016/09/14/buergerbeteiligung-wenig-resonanz-keine-optionen/

  5. Hans-Peter Iffland

    Der Begriff Bürger-BETEILIGUNG signalisiert in der Tat etwas, was bei der Entstehung des FNP von der Stadtverwaltung bislang mehr verhindert als gefördert wurde. Viele hatten sich in den vergangen Jahren ja schon an anderer Stelle zum Thema geäußert. Aber ein Forum für den offenen, durchaus auch kontroversen Dialog von Bürgern, Initiativen, Wirtschaftsverbänden und Politikern bot die Auftakt Veranstaltung leider nicht. Schade eigentlich, das wäre doch spannend gewesen. Und urdemokratisch dazu.

    Aber auch reine Information ist ein Anfang. Anregung, Zustimmung oder Kritik können alle Bürger ja immer noch äußern – per Mail, Brief oder zur Niederschrift. Dennoch ist eine “Informationsveranstaltung” ohne Alternativen, andere Meinungen und ergebnisoffene Diskussion noch lange keine Bürgerbeteiligung. Es bleibt eine Werbeveranstaltung der Verwaltung und das ist unbefriedigend.

  6. Georg Watzlawek

    Dieser Artikel stammt in der Tat von der Bürgerinitiative Moitzfeld-Herkenrath, was durch die Autorenzeile, den Duktus des Beitrags UND durch dem Autorenprofil am Ende des Artikels deutlich gemacht wird.

    @BL Anliegen des Bürgerportals ist es, über die neutrale Berichterstattung professioneller Journalisten hinaus eine Plattform für Bürgerreporter, Institutionen und eben auch Bürgerinitiativen zu bilden. Solange die Aussagen rechtlich nicht zu beanstanden sind veröffentlichen wir diese Beiträge. Nur so ergibt sich ein Meinungsbild und eben auch ein Pro & Contra.

    Allerdings würden wir es bevorzugen, wenn sich auch die Kommentatoren hier nicht hinter Pseudonymen oder Kürzeln verbergen würde. Im Fall der BI handelt es sich um die Stellungnahme der BI Moitzfeld-Herkenrath, daher ist diese Autorenkennung angemessen.

  7. MS

    Leute, sagt doch mal was Konstruktives zur Sache! Wart ihr da? Herr Havermann, waren Sie da? Ich habe Sie nicht gesehen. Ich war da und kann den EIndruck, der sich aus dem Artikel ergibt, nachvollziehen und bestätigen. Es war mitnichten eine Beteiligung der Bürger, worauf die Bezeichnung “Bürgerbeteiligung” ja schliessen lassen könnte. Es war eine reine Präsentation und sonst nichts. Ehrliches Interesse an Anhörung, Dialog oder gar Beteiligung der Bürger bestand ersichtlich nicht, jedenfalls an keinem Stand, den ich besucht habe. Man konnte sich des Eindrucks nicht erwehren , dass den gesetzlichen Vorschriften – mit deutlich spürbarem Missmut – der Verwaltung genügt wurde.

  8. BL

    Ich finde es absolut nicht richtig einen solchen ” falschberichteten Artikel” überhaupt in diesen ansonsten sehr neutralen und objektivem IGL Raum zu geben.
    Auch ich war am Samstag auf der Veranstaltung und habe einen sehr positiven Eindruck mitgenommen.
    Es ist sehr schade, dass diese BI immer nur gegen alles protestiert was von Seiten der Stadtverwaltung vorgeschlagen und vorgestellt wird.
    Eine Genedarstellung bzw. Richtigstellung über den Urheber dieser ” verbitterten Berichterstattung” wäre sehr wichtig.

  9. Rolf Havermann

    Der Kommentar zur Bürgeranhörung im Löwen am Samstag der BI Moitzfeld/Herkenrath, von dem ich nicht weiß, aus welcher Feder erstammt- kann es mir aber fast schon denken – klingt wie der Aufschrei eines Kindes, dem man sein lienstes Speilzeug im Sandkasten geklaut hat. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass diese Prosa, die mit der tatsächlichen Veranstaltung nicht wirklich was zu tun hat, die repräsentative Meinung dieser BI entspricht. Der Kommentar ist eine reine Konfrontationsschrift, und mit sowas ist man noch nie weitergekommen. Neben einigen Falschdarstellungen trieft das Ding von Polemik, die m.E. in der Diskussion um den F-Plan nichts zu suchen hat.

    Richtig, das ist nicht Watzlawek, das ist Populismus und kann m.E. einer gemeinsamen Sache nur hinderlich sein.

  10. EM

    @Autor: “[…] Dazu hätte es aber Werbung bedurft […]”

    Davon gab es aber doch genug: Plakate, Zeitung, Internet (z.B. hier) und sogar im Radio!

  11. MS

    Es war offensichtlich eine reine Alibi-Veranstaltung; es ging den anwesenden Vetrertern der Verwaltung und des Planungsbüros nicht um Dialog, sondern nur um Präsentation des vermeintlich perfekten Vorentwurfs. Gegenargumenten wurde mit einstudiert wirkenden Argumentationsmustern begegnet. So etwas hätte man sich auch sparen können.

  12. SF

    Danke für den Hinweis! Ich bin auch von Herrn Watzlawek eine andere Berichterstattung gewohnt.

  13. SF

    Danke für den Hinweis! Ich war auch sehr überrascht, denn ich bin von Herrn Watzlawek eine ganz andere Berichterstattung gewohnt.

  14. EM

    Hallo SF,

    der Autor ist “moitzfeldherkenrath” und nicht Herr Watzlawek. Bisher hat Herr Watzlawek immer sachlich berichtet. Erst auf dem zweiten Blick sieht man wer der Verfasser ist.

  15. Rainer Lingmann

    @SF: Herr Watzlawek ist wohl nicht der Autor dieses Artikels, sondern die Bürgerinitiative Moitzfeld-Herkenrath. Das steht ganz oben unter der Überschrift. Aber tatsächlich fände ich es sinnvoll, diesen etwas dezenten Hinweis noch mal durch einen Abbinder am Ende des Artikels deutlicher zu machen.

    Ich war nicht auf der Veranstaltung, wäre aber an einer “Gegendarstellung” interessiert. Fanden Sie es konsturuktiv und offen?

  16. CM

    Ich bin begeistert von den Möglichkeiten bei der Stadt seine Themen einzubringen! Gestern war ich in Schildgen bei einer ergänzenden Veranstaltung und muss hierfür den Organisatoren ein großes Kompliment machen – danke für den offenen Austausch! Zum Artikel möchte ich mich den vorherigen Kommentaren anschließen! Stimmungsmache in dieser Art und Weise ist für mich 0,0 akzeptabel!

  17. SF

    Sehr geehrter Herr Watzlawek,

    waren Sie auf der gleichen Veranstaltung wie ich?

  18. EM

    Klingt nach einer sehr einseitigen, negativen und verbitterten “Berichterstattung”. Aber man weiß ja wer der Autor ist. Sicherlich werden das andere Anwesende anders gesehen haben.

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