Nachrichten, Hintergründe, Termine und Service aus Bergisch Gladbach
BamBam

ist ein Wolfshund (unter anderem) und lebt in Paffrath. Als Reporterbegleithund begleitet er die Bürgerreporterin Evelyn Barth - die dafür die Fotos liefert.

14 Kommentare zu “Bei den Dirt Stylers im Nussbaumer Wald”

  1. Delia Zeyer

    Danke für den tollen bebilderten Beitrag. Die Abrissverfügung muss rückgängig gemacht werden. Das ist so eine super Anlage. Stört niemanden und Klasse Freizeiterlebnis für die Jugendlichen. Wo soll diese denn sonst aufgebaut werden? Der Platz in Nußbaum ist ideal.
    Delia Zeyer

  2. Marcel Mai

    Ich finde es echt schade das sich nach JAHREN erst Beschwerd wird lass die jungs doch da fahren die tuen doch keinem was.Ich finde es cool was die Jungs Jahre lang aufgebaut haben!!!!!!!!!!

  3. Ralf Neef

    Ich bin fix und fertig,
    da gibt es coole Jungs und Mädels, die was sinnvolles machen. Sport, Spaß, Hingabe, Eigen
    initiative, Umgang mit anderen Menschen, Konversation usw. usw. Die lernen richtig was fürs
    Leben. Die sind draußen an der frischen Luft. Ja klar, ist schon besser, wenn man mit so
    einer virtuellen Brille vorm Gesicht die tollsten Abenteuer erleben kann. Man muß garnichts mehr tun, einfach nur degeneriert in dat Ding sehen. Klasse! Irgendwann kann man nicht mehr sprechen und sich nicht mehr bewegen. Dann geht man irgendwann kaputt und das wars. Die Angehörigen können ja dann virtuell an der Beerdigung teilnehmen.
    Nein, das ist kein Witz von mir. Das wird bald so sein.
    Die Jungs und Mädels haben richtig was geleistet. Einfach genial. Die sollten vom Bundespäsidenten was verliehen bekommen. Echte Vorbilder.
    UND DANN SO WAS!! Mein Gott, gibt es nichts besseres zu tun?
    Ja, ich bin selber Radfahrer und natürlich auch in meiner Meinung eingefärbt, aber ich kann mir nicht vorstellen, das es Leute gibt, die die Leistung der Biker schlecht finden.
    Also Was Soll Das?
    Bitte schreibt weiter über diese Angelegenheit und sucht euch einen Anwalt, vielleicht kann der da was machen.
    Mein Motto: Fahr Rad, bis du kaputt bist !
    Bin schon 48 Jahre, mal sehen wie lange das noch geht.

  4. markus müller

    Das ist lebende Jugendkultur über Generationen hinweg sowas ist für einen Stadtteil ein Traum. Hier wird Demokratie gelebt und Respekt auf allen seiten. Da kann doch jeder Bürgermeister nur von träumen und muss es unterstützten. So muss es Lösungswege geben mit dennen die da agieren ohne eine derartige dumme Konsequenz wie strafen zu finden. Wo gibt es den noch für jugendliche sozialraum mit einer gewissen Autonomie ….und es funktioniert wunderbar ” den sie wissen was sie tun”  

  5. Valentin schönen

    ich möchte gerne an alle apelliren die diese Strecke und die jungen kennen Die dort fahren
    Bitte nicht nur verfolgen sondern was dagegen tun
    Ich bin selber leidenschaftlicher mtb bzw downhill Fahrer und die Möglichkeiten (legal) zu fahren sind sehr begrenzt Da die meisten nicht das Geld haben mal eben nach Winterberg oä zu fahren
    Helft das diese Strecke erhalten bleibt!
    … Sonst sterben die restlichen Jugendlichen aus Die noch draußen bauen und zusammen Spaß haben… Und immer mehr Kinder landen vor der Konsole…. (ich selber spiele auch an der Konsole aber durch das Rad fahren ist es sehr viel weniger geworden!)

  6. Ulli

    Das es so etwas heute noch gibt. Ich fühle mich an meine Jugend (vor 60 Jahren) erinnert, als wir in selbstgebauten Hütten im Wald gespielt haben.
    Das ist doch heute nicht mehr zeitgemäß!! So was kann man doch heute viel sicherer virtuell zu Hause am PC “erleben”. Also weg mit dem Wald und allem was drin ist. Das bringt zudem den Profit, den wir unbedingt für eine gesunde Gesellschaft benötigen.

  7. Michael Jansen

    Dieser Spot war extrem wichtig für Bergisch Gladbach, unter Aderem zur Entspannung und Entzerrung sozialer Brennpunkte der Stadt. Neben der sportlichen Aktivität war es ein außergewöhnlich gutes Miteinander zwischen Jung und Alt, zwischen Sportlern und Zuschauern, zwischen Wanderern und Bikern. Hier wurden Werte und soziales Miteinander vermittelt und gelebt. Bergisch Gladbach verliert einen Spot Konsequenzen durch die Zerstörung noch nicht abzusehen sind. Sicher ist aber das man davon ausgehen kann, das die vielen biker bestimmt weiter biken werden…die Frage ist nur wo…vielleicht auf anderen “illegalen Trails”, aber das steht auf einem anderen Blatt.

  8. Birgit Junghans

    Auch ich verfolge diese Geschichte mit allergrößtem Erstaunen. Diese Ecke im Nußbaumer Wald gehört seit bestimmt 20 Jahren zu meiner Joggingstrecke. Ich bin im Sommer wie im Winter 5 Mal in der Woche hier und habe schon oft den Bikern zugeschaut und bin immer nur gut gelaunten, sehr freundlichen und äußerst rücksichtsvollen jungen Menschen begegnet, die viel Freude auf ihren Bikes haben und hatten………und jetzt werde ich die Story sehr gespannt weiter verfolgen….

  9. BSL

    Ich wohne seit 24 Jahren in Nußbaum und gehe regelmäßig im Nußbaumer Wald spazieren.
    Sämtliche positiven Schilderungen und Kommentare kann ich nur ausdrücklich bestätigen! Statt froh zu sein über jeden nicht sinnlos vor dem PC abhängenden oder am S-Bahnhof zugedröhnt herumlungernden Jugendlichen! Echt total schade. Warum kann man das nicht auf dem kleinen Dienstweg legalisieren?

  10. Klaus Lindlar

    hat der Kreis keine anderen Aufgaben und Probleme zu lösen?
    Die Kids und ihre Anlage stören doch niemanden,ausser den ewig Nörgelnden

  11. Anke

    Eine Abrissverfügung?? Zu Zeiten von Cyber, Welan & Co??
    Ich bin sprachlos!!
    Kommt dann da ein Flatbildschirm hin??
    Sorry – Bergisch Gladbach enttäuscht mich zuletzt immer wieder!!

  12. Paul Atreides

    Eine tollere Anlage kann man ja wohl nicht mehr bauen. Da gibt’s ein paar (Jugendliche) mit sinnvoller und vorbildlicher Freizeitgestaltung und dann kommen ein paar bornierte Grosskopferte und reissen das ganze wieder ab. Was stimmt mit dieser Welt bloss nicht mehr??? Wetten dass…: kurz nach Abriss kommen die Harverster im Interesse der Holzwirtschaft und machen den Wald platt?

  13. T

    Ja nur das in dem Artikel einiges nicht stimmt. Es wird so dargestellt, als ob die Rampen extrem gefährlich sind. Das waren sie nicht, da sie massiv gebaut wurden. Das Unfallrisiko bekm befahren hat jeder selbst zu tragen. Die bauten haben keinen dritten gefährdet.

  14. Michael Bernhardt

    vielen lieben Dank für diesen schönen, bebilderten Beitrag.
    Er gibt es so wieder, wie es ist.

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