Nachrichten, Hintergründe, Termine und Service aus Bergisch Gladbach

Jahrgang 1962, in Schildgen aufgewachsen, verheiratet, Vater von 4 erwachsenen Töchtern und Großvater eines Enkelsohnes. Medizinstudium in Köln. Assistenzarzttätigkeit in den Bereichen Innere Medizin, Psychiatrie und Frauenheilkunde. Leitender Oberarzt an der Frauenklinik des EVK und betreut dort das Brustzentrum.

3 Kommentare zu “Potenzialflächen Schildgen: Die Debatte geht weiter”

  1. Vera Düsing

    Mich wundert inzwischen nicht mehr die beharrliche Weigerung, sich mit den Gründen der Bürger auseinanderzusetzen. So habe ich zwar ein Schreiben bekommen, man werde meine Einwendungen erörtern, aber die Durchführung des FNP schien von vorneherein festzustehen. Folgerichtig setzt sich auch hier weder Herr Flügge noch Herr Urbach mit der – falschen – Grundlage für alle Berechnungen auseinander – s.a. Seite 2 meiner Einwände unter http://in-gl.de/2016/09/30/zahlenspiele-und-ein-buergergespraech-zum-fnp/
    Ich stelle fest, dass eine Bürgerbeteiligung gerne gesehen wird, wenn die Stadt überfordert ist, sei es aufgrund Personalmangels oder wegen organisatorischer Unfähigkeit. Das Flüchtlingsthema wäre ohne die zahlreichen ehrenamtlichen Helfer zu einer Katastrophe ausgeartet. Bei diesem Problem waren wir willkommen. Bei der Stadtplanung sind wir bestenfalls lästig. Das sollte man sich für die Zukunft merken.

  2. Rolf Havermann

    Zunächst einmal einen ganz herzlichen Dank an Dr. Nuding, der in klaren Worten sein dezidiertes Wissen zeigt und so einen erschreckenden Unterschied zur Antwort des Bürgermeisters deutlich macht auf ein Schreiben vom “25.11.2016”. Das Herr Urbach sich für fast 3 Monate Zeitverschwendung entschuldigt ist Höflichkleit, aber nicht Erklärung.

    Diese Antwort Herrn Urbachs macht m.E. eines deutlich: Es scheint überraschend viel Unkenntnis in der Verwaltung darüber zu grassieren, was im FNP-E. stehen sollte, nicht steht, falsch steht, verwirrend steht und irreführend ist. In dem Zusammenhang auch noch von Bürger-“Beteiligung” zu schwadronieren, macht es nicht besser. Wenn man jemanden beteiligt, räumt man ihm ein Mitwirkungsrecht ein, lässt ihn mitentscheiden oder gar Ideen zum Wirken bringen. Die Bürgerschaft von BGL ist lediglich darüber informiert worden, was der Verwaltung und den Lobbyisten aus Industrie und Immobilenbereich vorschwebt bzw. nutzt. Man dachte, die unwissende Bevölkerung wird das schon schlucken, zumal der Normalbürger wenig Ahnung von den verklauselierten Verwaltungssprache hat. Und wenn dann Bürgerinitiativen, die sich der Mitgliedschaft sehr kenntnisreicher Bürger erfreuen, die Menschen im Wortsinn informieren, nennt man Sie die ewig Gestrigen, die nur alles so wollen wie es war und die die Bürger “verführen”.

    Im Gegenteil sind die Planer des FNP-E. die rückwärts Gerichteten, die die Zukunft aus der Vergangenheit weissagen, keine Visionen besitzen und tatsächlich behaupten, mehr Wohn- und Gewerbeflächen würden keine Verschärfung des ohnehin nicht mehr tragbaren Verkehrschaos’ bringen.

    Und dann kommt da noch ein Dr. Nuding und zeigt dem Bürgermeister, dass er, Nuding, augenscheinlich mehr Ahnung hat als die gesamte Verwaltung. Das muss ja ein Wissenschaftler mehrerer Disziplinen sein, möchte man vermuten. Nein, er ist Arzt, Punkt, aber auch interessierter, und belesener Bürger, der sich, hört hin, Verwaltung, sachdienlich gemacht hat, was erfogreicher gewesen zu sein scheint, als die Ausbildung mancher/s Verwaltungs- und Planungsspezialistin/ten.

    Wer mag noch glauben, dass der FNP-E. auf wissenschaftlichen Prognosen und nicht auf Wünschen einiger Weniger ruht? Wer vermag dem Planungsbüro nicht anlasten, nur den Willen seiner Auftraggeber umgesetzt zu haben? Auch die gebetsmühlenartigen Wiederholungen, wie toll und überreichlich die Bürger “beteiligt” wurden, wie sehr es auf deren Belange ankommt, wie stark sich die Verwaltung in 1. Linie Wunsch und Willen der Bürgerschaft annimmt, wird diesen FNP-E. nicht retten.

  3. Anja

    Die Politiker sind geübt darin mit vielen Worten nichts zu sagen. Umso wichtiger ist die ständige Auseinandersetzung damit das Thema weiter in den Köpfen der Bürger bleibt und die Informationen nicht nur aus der Marketingabteilung des Rathauses stammen!

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