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„Kein Glas im Straßenkarneval in ganz Bergisch Gladbach“

Auch in Köln wird für den Glasverzicht geworben. Foto: Stadt Köln

Der Straßenkarneval startet an Weiberfastnacht mit dem Zug der GGS Paffrath und anschließend beim Sturm aufs Rathaus Bensberg um 11.11 Uhr. Bis Aschermittwoch werden tausende Jeckinnen und Jecken an den Straßenrändern im Stadtgebiet die Karnevalszüge besuchen.

Tolle Tage auch für die Ordnungsbehörde, die sich unter anderem auch Gedanken macht, wie Unfälle vermieden werden können. So wirbt die Stadtverwaltung dafür, dass kein Glas am Zugrand verwendet wird. Vielmehr sollten an den jecken Tagen aus Plastikbechern oder -gläsern getrunken werden.

Hier finden Sie alle Karnevalstermine in GL

„Wir würden uns wünschen, wenn die Bürgerinnen und Bürger entlang der Züge auf Gläser und Glasflaschen verzichten“, betont die Leiterin der Ordnungsbehörde, Ute Unrau. Denn fällt einmal ein Plastikglas zu Boden, so ist es selten zerbrochen. „Und bei den Kindern besteht dann nicht die Gefahr, dass sie beim Kamelle-Sammeln in Bruchglas greifen“, so erläutert Ute Unrau weiter.

Da es immer mehr Gläser aus stabilem Plastik zu kaufen gibt, sind gute Alternativen vorhanden. Ob Kölschstange, Weizenglas oder Sektkelch – die Plastikvariante sieht verblüffend echt aus und auch das Getränk selbst schmeckt daraus nicht viel schlechter.

Ein Glasverbot gibt es im Stadtgebiet zwar nicht, aber seit 2012 erteilt die Ordnungsbehörde die Auflage, dass an den gewerblichen Getränkeständen nur Plastikgläser für den Ausschank verwendet werden.
Dies dient allen, die friedlich, fröhlich und gefahrlos Karneval feiern möchten.

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Jeck in Bensberg: Wieverfastelovend und Karnevalssamstag in der Bensberger Bank, Bergisch Gladbach-Bensberg

Hier werden offizielle Pressemitteilungen der Stadtverwaltung veröffentlicht. Sie geben nicht die Meinung des unabhängigen Bürgerportals iGL wieder.

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  • „Kein Glas im Straßenkarneval in ganz Bergisch Gladbach“

Ein Kommentar zu “„Kein Glas im Straßenkarneval in ganz Bergisch Gladbach“”

  1. Vera Werdes

    Ich möchte mich ganz herzlich bei allen Helferinnen und Helfern bedanken, die mit ihrem großartigen Einsatz dafür gesorgt haben, dass alle kleinen und großen Jecken unbeschwert feiern konnten. Ob Wagenengel, Polizei, Feuerwehr, THW, DRK, Ordnungsamt und viele weitere Helferinnen und Helfern – sie haben sich darum gekümmert, dass an Fastelovend alle sicher jeck sein dürfen.
    Ich habe jedoch auch eine Bitte an die Stadt Bergisch Gladbach: Ich wünsche mir für die nächste Session ein Glasverbot für ganz Bergisch Gladbach. Zumindest aber für die, von Glasscherben besonders stark betroffenen, Stellen in der Innenstadt.
    Wir mussten mit unseren kleinen Kindern durch ein „Meer“ an Glasscherben auf der Hauptstraße in der Gladbacher Innenstadt laufen, um zum Karnevalszug zu gelangen. Meiner Meinung nach können eine Menge Verletzungen vermieden werden, wenn Plastikbecher/-flaschen genutzt werden!

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