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Journalist, Volkswirt und Gründer des Bürgerportals. Mail: gwatzlawek@in-gl.de. Twitter: @gwatzlawek

13 Kommentare zu “Prominenter Familientreff der AfD im Bensberger Rathaus”

  1. Georg Watzlawek

    @B. Sessen In meinem Notizbuch hatte ich mir notiert „Wir werden den Artikel 16a abschaffen”. Ich kann nicht ausschließen, dass es sich dabei um einen Hörfehler handelt und es tatsächlich „anwenden” hieß. Das wird im Artikel berücksichtigt.

  2. B. Sessen

    Lieber Klarnamen-Schreiber Mehmet Schreiner,

    dass Sie noch nicht gehört haben, “dass in GL oder RBK selbst von den AfD Vorständen jemals Probleme hatte”, bedeutet nicht, dass dem nicht so ist.

    Auch hier haben “Aktivisten” mit ganz eigentümlichem Demokratieverständnis bereits Veranstaltungen der AfD torpediert.

    http://www.ksta.de/region/rhein-berg-oberberg/bergisch-gladbach/demonstration-aktivisten-verhindern-afd-treff-in-bergisch-gladbach-23977890

  3. B. Sessen

    Ein insgesamt einigermaßen neutraler Artikel, Herr Watzlawek, allerdings: deutliche Spitzen, die der Sache einen gewissen Spin geben, sind nicht wegzudiskutieren. Glaser hat zu keiner Zeit angekündigt, 16a GG abschaffen zu wollen. Anwenden will er ihn, und zwar 16a II GG, geltendes Recht. Es gab neben Brötchen mit Blutwurst ganz überwiegend Brötchen mit Käse und mit Fleischwurst. Es gab dazu Kölsch, Cola, Wasser, zum Abschied für jeden eine Dose Fisch für die Fastenzeit. Allein die Blutwurst-Brötchen zu erwähnen, hinterlässt also einen seltsamen, blutwurstartigen Beigeschmack. Und auch der Hinweis auf die Amazon-Liste ist etwas unlauter, denn Pretzell wunderte sich zu Recht darüber, dass zwei hervorgehobene Journalisten des Spiegel und der FAZ (Amann und Bender) es für tunlich halten, ein freilich wenig wohlwollendes, umfangreiches Buch über die AfD im Wahljahr zu veröffentlichen. Ein vergleichbares Buch über die Kanzlerin gibt es freilich nicht, bei den verlinkten Werken handelt es sich um kleine Auflagen völlig unbekannter Autoren. Insgesamt ist also immer noch eine Menge Meinung im Spiel, reine, neutrale Berichterstattung sieht anders aus. Aber trotzdem, Chapeau.

  4. Mehmet Schreiner

    Es ist immer wieder lustig, dass Befürworter der AfD nicht mit Klarnamen auftreten.

    Ist Ihnen das doch nicht so geheuer oder kommt jetzt wieder die Ausrede mit der Antifa etc?

    Ich habe nicht gehört, dass in GL oder RBK selbst von den AfD Vorständen jemals Probleme hatte, da brauchen Sie sich also nicht schämen und dürfen sich ruhig zeigen.

    Ich war auch mal AfD-Anhänger, nach dem Abgang Luckes jedoch nicht mehr.

    Hoffen wir auf die “Konservative Sammlung” bzw. “Zukunft Deutschland”.

    Schönes Wochenende

  5. Lorenz

    Herr Watzlawek,
    genau das sehe ich eben nicht in Ihren Artikeln.

    M.f.G

  6. artem gojdenko

    Wirklich lachhaft, wie die Besorgten immer wieder versuchen der freien Presse irgendwelche Abhängigkeiten herbeizureden. Ohne irgendwelche Belege wird irgendwas einfach so behauptet und schwarz gemalt. Stand bestimmt schon wieder irgendwo auf PI-News, Honigmann oder anderen suspekten Online-Fanzines für Verschwörungstheorien.

  7. Huusmeister

    Ja, der Ratssaal kann von Parteien, Initiativen und auch Bürgern gemietet werden. Das hatten wir beim ersten AfD-Stammtisch dort vor einem Jahre geklärt:

    „Die AfD habe den Ratssaal, der in der Regel für öffentliche Ereignisse genutzt wird, aus politischen und pragmatischen Gründen gewählt, erläutert (AfD-Sprecher) Feller. Vertreter des linken Spektrums würden mit Drohungen immer wieder dafür sorgen, dass Gastwirte der AfD keine Räume zur Verfügung stellten. Das sei eine allgemeine Erfahrung, die in Bergisch Gladbach nicht zutreffe. Die regulären Stammtische der AfD Rhein-Berg finden im Gronauer Wirtshaus statt.

    Für den Ratssaal, so Feller, spreche die günstige Miete und die „Tatsache, dass uns niemand die Nutzung verwehren kann”.

    Tatsächlich sieht die Stadtverwaltung weder einen Grund noch eine Handhabe, den „polemischen Aschermittwoch” im Rathaus zu unterbinden. Laut Benutzungsrichtlinie kann sie das nur, wenn „eine Störung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung zu befürchten ist”. Die Miete für den Ratssaal Bensberg beträgt 189 Euro plus 20 Euro/Stunde für den Hausmeister.”

    Hier finden Sie den ganzen Beitrag: in-gl.de/2016/02/03/afd-zieht-zum-polemischen-aschermittwoch-ins-rathaus/

  8. Prof. Dr. iur. Dirk-Carsten Günther

    Ist es in Gladbach üblich, daß Parteien ihrer Veranstaltungen in dem Ratssaal durchführen dürfen ? Ohne jetzt eine “lex AFD” einführen zu wohlen, finde ich dies aus grds. Überlegungen für nicht sachgerecht.

  9. Georg Watzlawek

    Sehr geehrter „Lorenz”, schauen Sie sich mal die unter dem Artikel verlinkten Beiträge an. Da geht es unter anderem um die CDU, die SPD oder die Linke. Derzeit bin ich mein eigener Chef, aber auch in den 25 Jahren als angestellter Journalist konnte ich frei und ohne Einmischung von Politikern berichten und kommentieren. Ihre Unterstellungen sind falsch.

  10. Lorenz

    Mich würde es freuen wenn der Artikel Schreiber bei Veranstaltung anderer Parteien die Aussagen genau so sehr zerpflücken würde wie er das bei der AFD macht.

    Solange Politiker in Aufsichtsräten der Medien sitzen…… Wird sich unsere Medienlandschaft und deren Berichterstattung weiter in Richtung Propaganda entwickeln. Die meisten Journalisten dürfen und können doch schon lange nicht mehr so schreiben wie sie es könnten und tun sollen….. Frei und Neutral.

  11. artem gojdenko

    nein, die AfD und die NPD sind überhaupt nicht wesensähnlich – alles nur Erfindung und Schickane der merkelschen Meinungsdiktats. Aber was ich mich gefragt habe: wo blieb denn die bezahlte Antifa mit ihren schwarzen Blöcken an dem Abend um die Veranstaltung zu sabotieren? Lag wohl alles und allein am schlauen Zug der AfD ihren Trauertheater als Aschermittwoch-Veranstaltung im Rahmen des Karnevals darzubieten – den Staat quasi gekonnt ausgetrickst.

  12. Wieland der Schmied

    Die Medien im allgemeinen sind kein Freund der AfD, brauchen sie auch nicht, wie die ersten drei Jahre ihres kometenhaften Aufstiegs zeigen. Je mehr man sie “zerpflückt, desto besser kam sie voran, vor allem aber in aller Munde. Ihr Programm, die wenigsten Kritiker haben es je gelesen, wurde von der alleinherrschenden Kanzlerin in Sachen Asyl vollinhaltlich kopiert, womit sie ihre 180ger-Wende gemacht hat, sonst wären ihr alle Felle(Mitglieder) schon jetzt davongeschwommen.
    Was ist der AfD größtes Pfund? Es ist ihre klare, unverstellte Sprache im Gegensatz zu der “poltischen Korrektheit” der Altparteien, die die Menschen bei Versammlungen und auf Plätzen wieder einatmen wie die frische Luft nach einem Frühjahrsgewitter.Das bindet und nicht die abgedroschenen Floskeln von Merkel oder Schulz, die ihre Zeit hatten, nun aber einfach abgewirtschaftet haben, Merkel zum Schaden Deutschlands, Schulz zum Schaden der EU.Es braucht eine Zeitenwende!

  13. Anja Müller

    Igitt. Wer will dem so viele Infos über eine rechtsradikale Splitterpartei? Pfui Teufel!

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