Nachrichten, Hintergründe, Termine und Service aus Bergisch Gladbach

Hinter diesem Pseudonym stecken die Administratoren des iGL-Bürgerportals. Wir wählen es immer dann, wenn wir keine persönlichen Beiträge posten. Getreu Kaczmareks Motto: Ich pass auf, dass hier alles rund läuft. Huusmeister, alles fess em Griff. Huusmeister, alles schön paletti . . .

2 Kommentare zu “Presseschau 13.3.2017”

  1. Lothar Eschbach

    Erfolgreich aber rücksichtslos?
    Wachsen ist im Allgemeinen ja eine frohe Botschaft, erst recht, wenn es ein mittelständischer Betrieb ist und dann noch mit Ursprung am Ort. Großartig möchte man meinen bei dem Gedanken an Arbeitsplätze, Steueraufkommen, sozialem Engagement, wenn….ja, wenn da nicht das kollabierende Verkehrssystem Straße wäre, wenn die verbrauchte Fläche nicht endlich wäre in fast Innenstadtlage und wenn es nicht die Entscheidung des Unternehmers gäbe, alles über die Straße abzuwickeln, abwickeln zu müssen.
    Mich beängstigen diese Berichterstattung und diese Entwicklung. Sie beängstigen mich deshalb, weil es offensichtlich bei der Genehmigung keine Rolle spielt, also anders gehandhabt wird als gerade bei den FNP-Diskussionen von Seiten der Stadt argumentiert wird. Ob das Verkehrssystem den anfallenden Verkehr nach Genehmigung des Vorhabens aufnehmen kann oder nicht, die Genehmigung wird unabhängig davon offensichtlich erteilt und mich beängstigt auch, dass ein Unternehmen in Kenntnis dieser Situation eine ganze Stadt mit ihren Bürgern in Haftung für die Folgen der eigenen Entscheidung nehmen kann die Lasten zu tragen.
    Die hinreichende Diskussion zur Verkehrssituation in der Region speziell in Bergisch Gladbach, einschließlich Mobilitätskonzept, runder Tisch, FNP-E, dürfte jedem gezeigt haben, dass eine Verbesserung allenfalls in Zeiträumen von mehreren Dekaden möglich erscheint. Es gibt Gewerbegebiete in NRW mit Autobahnanschluss, die ein solches Wachstum auch im Flächenverbrauch mit dem Verkehrsaufkommen mühelos zulassen würden. Ob der Standort Gegenstand der Gespräche mit Wirtschaftsminister Duin gewesen ist oder ob man sich über die verlorenen Zuschüsse zum abgerissenen Güterterminal unterhalten hat, vielleicht ging es auch nur um nachhaltiges Wirtschaften? Wahrscheinlich werden wir es bald wissen.

  2. Torsten Stakemeyer

    Der Autobahnzubringer auf dem Bahndamm ist dringend notwendig für Krüger. Wenn der Minister Duin zu diesem Fazit kommt, dann fragt man sich, warum Herr Krüger diese offenkundige falsche Standortwahl für sein Unternehmen immer noch dadurch manifestiert, dass er an diesem Standort immer weiter investiert und ihn ausbaut.

    Der Betrieb von Herrn Krüger war immer kilometerweit von der Autobahn entfernt. Als es Flächen gab, die direkt an der Autobahn lagen (Untereschbach), hat Herr Krüger nicht dort investiert, sondern weiterhin kilometerweit von der Autobahn entfernt.

    Jetzt soll über den Bahndamm und den Ausbau der Frankenforster Straße für 30 Millionen € Steuergelder die Standortentscheidung des Herrn Krüger repariert werden, zu Lasten Tausender Bürger in Lückerath, Bensberg, Frankenforst und Refrath.

    Und dies unterscheidet die „normalen Bürger“ von den „neuen Königen“: Die „normalen Bürger“ sind für Ihre Entscheidungen selbst verantwortlich und müssen mit deren Konsequenzen leben. Die „neuen Könige“ finden Politiker, die dafür sorgen, dass sie ihren Willen bekommen und die Folgen ihrer falschen (Standort)- Entscheidung auf Steuerzahlerkosten und dem Wohle aller ausgebügelt werden.

    Schöne neue Welt?“

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