Nachrichten, Hintergründe, Termine und Service aus Bergisch Gladbach
Klaus Hansen

ist Fotograf, Designer und Kommunikationsberater.

8 Kommentare zu “Happening in der Stationsstraße”

  1. Alexander Pilar

    Die Debatte ist völlig sinnlos. Weder Absperrgitter noch Zebrastreifen oder Ampeln werden an der Situation etwas ändern. Dadurch verringert sich weder die Anzahl der Fußgänger noch die Anzahl der Fahrzeuge, die dort zu Stoßzeiten aufeinandertreffen.
    Wer mit Tempo 20 dort langfährt wird kaum durch Fußgänger gestoppt. Lediglich an dem Zebrastreifen muss man schon einmal stehenbleiben und das wird auch so bleiben.
    Korrekt: verkehrswidriges und dreistes Verhalten einiger Verkehrsteilnehmer (Parken auf der Verkehrsinsel) verschlechtern die Situation. Und ja, ich würde mir auch wünschen, wenn der PKW Verkehr in der Fußgängerzone und dortiges Parken (!) konsequent geahndet würde. Es ist schon ruhiger geworden, nachdem die KSK abends die Tore geschlossen hält. Danke dafür (auch wenn die Motivation eine andere war)!

  2. Thomas Boschen

    Es ist schon so: viele Fußgänger laufen kreuz und quer, ohne zu gucken, über die Straße. Dabei hat der Fußverkehr keineswegs Vorrang wie bei einem Zebrastreifen. Hier kann es mitunter zu gefährlichen Missverständnissen kommen. Ich glaube bei vielen ist es einfach Unwissenheit. Hier könnte natürlich die Polizei schon mal Präsenz zeigen und Leute gezielt ansprechen – und natürlich Autofahrer anhalten, die mit unangemessener Geschwindigkeit durch die Stationsstraße fahren oder im Halteverbot “kurz mal jemanden einsammeln / rauslassen”.

  3. Thomas Bosbach

    den schwarzen Peter auf die in Bergisch Gladbach ehe schon stark geprellten Autofahrer zu schieben ist mal wieder typisch . Früher mit Ampel war alles okay aber nun das totale Chaos.
    Man hätte eine breite Unterführung von der Fußgängerzone her bauen sollen anstatt den Verkehr so zu beschneiden .

  4. Bernhard Werheid

    Vieles ist richtig, aber das Radfahrer allein gelassen worden sind, sicher nicht. Radfahrer haben auf dem Bürgersteig nichts zu suchen. Der ist allein für Fußgänger da. Die Zuführung vorher ist schon falsch. Der natürliche Ort für Radfahrer nach Änderung der StVO von 1997 ist die Straße – und Die sollten sie auch selbstbewusst suchen. Genau wie der natürliche Ort für Fußgänger die Stationsstraße ist. Hier haben Kraftfahrzeuge nichts zu suchen!

  5. Ramona Löffelsend

    Ganz ehrlich? Die einfachste und für jeden verständlicheste Variante, wären 2 oder 3 Zebrastreifen vom Kreisel bis zum Marktkauf! Jeder Einzelne sollte breiter sein, als die jetzigen.

  6. Beate Dörper

    Ich lasse die Menschen gerne über die Straße gehen, aber, was mich erschreckt, ist dass die meisten nicht einmal zu mir hinschauen, sondern einfach weiterlaufen :-( Traurig……

  7. Beate Dörper

    Daaaamals, mit der Ampel dort, hat es doch gut funktioniert….. oder ?

  8. Bernd Hüfler

    Die Argumente von Herrn Hansen, treffen bestimmt auch zu, aber die Fußgänger so zu glorifizieren scheint mir daneben gegriffen zu sein. Ich mache täglich mehrfach andere Erfahrungen. Ohne zu gucken laufen die Fußgänger vom Busbahnhof auf die Straße oder sie rennen auf ihr Handy starrend aus der Galerie auf die andere Seite. Statt sich zu sammeln immer schön wie die Enten hintereinander her. Auch nicht nur an 2 oder 3 Stellen, sondern schön verteilt über die gesamten 200 Meter.
    Aber das Chaos haben die Stadt/Verkehrsplaner zu verantworten. Den Verkehr aus dem grossen Kreisel auf diese Verengung loszulassen war schon eine Schnapsidee!

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