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><channel><title>iGL Bürgerportal Bergisch GladbachDoro Dietsch</title> <atom:link href="http://in-gl.de/author/doro-dietsch/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://in-gl.de</link> <description>Nachrichten, Termine, Tipps aus der Metropole des Bergischen Landes. Bürgerjournalisten tragen alles Wissenswerte aus Bergisch Gladbach, dem Rheinisch-Bergischen Kreis und der Region zusammen. Machen Sie mit!</description> <lastBuildDate>Thu, 24 May 2012 16:18:13 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <item><title>Rechtsextremen den Rücken gezeigt</title><link>http://in-gl.de/2012/05/01/rechtsextremen-den-rucken-gezeigt/</link> <comments>http://in-gl.de/2012/05/01/rechtsextremen-den-rucken-gezeigt/#comments</comments> <pubDate>Tue, 01 May 2012 21:22:52 +0000</pubDate> <dc:creator>Doro Dietsch</dc:creator> <category><![CDATA[Innenstadt BGL]]></category> <category><![CDATA[Integration]]></category> <category><![CDATA[Kreis]]></category> <category><![CDATA[Parteien]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category> <category><![CDATA[Soziales]]></category> <category><![CDATA[Stadt]]></category> <category><![CDATA[Wo]]></category> <category><![CDATA[Landtagswahl]]></category> <category><![CDATA[Pro NRW]]></category> <category><![CDATA[Rechtsextremismus]]></category> <category><![CDATA[Rechtsradikalismus]]></category><guid
isPermaLink="false">http://in-gl.de/?p=33948</guid> <description><![CDATA[Friedlicher Protest: Rund 150 Bürgerinnen und Bürger - Vertreter aller Ratsparteien, einiger Kirchen und Gewerkschaften - haben heute kopfschüttelnd und mit Buh-Rufen ihr Missfallen über die rechtsextremen Parolen von „Pro NRW“ geäußert.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
id="attachment_33954" class="wp-caption alignleft" style="width: 380px"><a
href="http://in-gl.de/2012/05/01/rechtsextremen-den-rucken-gezeigt/neonazis-in-gl_7rucken/" rel="attachment wp-att-33954"><img
class="size-full wp-image-33954" title="NeoNazis in GL_7Rücken" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2012/05/NeoNazis-in-GL_7Rücken.jpg" alt="" width="370" height="205" /></a><p
class="wp-caption-text">Demonstrativ mit dem Rücken zu den Pro-NRW-Aktivisten...</p></div><p>Friedlicher Protest bei schönstem Sonnenschein: Rund 150 Bergischer Gladbacher Bürgerinnen und Bürger &#8211; Vertreter aller Ratsparteien, einiger Kirchen und Gewerkschaften &#8211; haben heute kopfschüttelnd und mit Buh-Rufen ihr Missfallen über die rechtsextremen Parolen der Partei „Pro NRW“ geäußert. Es sollte ein Zeichen gesetzt und sich eindeutig positioniert werden, ohne zu den gleichen Mitteln zu greifen &#8211; deshalb wurde auf Mikrofone und laute Reden verzichtet.</p><p>Die Anzahl der Demonstranten gegen die Rechtsextremisten war genau richtig, auch die Strategie wurde von der Polizei gelobt: durch Klatschen und Rufe wie „Wir brauchen keine Mikrofone, ihr schon“ oder „Nazis raus“ wurde die hetzerischen Reden von Pro NRW gestört, es gab aber keine aggressiven Gegenreden. Das war unter der Würde der friedlich gestimmten Gladbacher, die einfach ihrem Wunsch nach einem kulturell vielfältigen Miteinander in ihrer Stadt Ausdruck verleihen wollten: Jeder soll seinen Glauben leben können &#8211; in jeder Stadt und jedem Land, auch in Bergisch Gladbach.</p><p>Heikel wurde es, als die rechtsextreme Partei Pro NRW islamkritische Bilder des dänischen Karikaturisten Kurt Westergaard  holte und zeigte. Ein Gericht hatte das polizeiliche Verbot, diese Bilder zu zeigen, gerade in zweiter Instanz gekippt. Die umstrittenen Bilder des dänischen Karikaturisten Kurt Westergaard hatten 2005 heftige Reaktionen in der islamischen Welt ausgelöst.</p><p>Als die Karikaturen geholt wurden und einige Jugendliche daraufhin meinten „Sollen wir über die Straße gehen und die Karikaturen einfach klauen?“, entschied ich gemeinsam mit Lokman Aksu von der Moscheegemeinde, nun kein Risiko einzugehen, dass die Situation doch noch eskalieren könnte. Die Gegendemonstration wurde für beendet erklärt und alle wurden eingeladen, zur Moschee zu gehen. Es gab Tee zu trinken und Weißbrot zu essen. Die Rechtsextremen waren darüber so verärgert, dass sie noch eine Weile die leere Wand mit Parolen beschallten, dann aber frühzeitig abbrachen und abzogen.</p><div
id="attachment_33945" class="wp-caption aligncenter" style="width: 590px"><a
href="http://in-gl.de/2012/05/01/rechtsextremen-den-rucken-gezeigt/neonazis-in-gl010512beideseiten/" rel="attachment wp-att-33945"><img
class="size-full wp-image-33945" title="NeoNazis in GL010512beideSeiten" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2012/05/NeoNazis-in-GL010512beideSeiten.jpg" alt="" width="580" height="200" /></a><p
class="wp-caption-text">15 Rechtsextremen (hier: links) standen 150 Bergisch Gladbacher (rechts) gegenüber.</p></div><p>Die muslimfeindlichen Wahlkampfinszenierungen von Pro NRW laufen im Vorfeld der Landtagswahl 2012 in mehreren Städten. Bei den Landtagswahlen tritt die PRO NRW als zweite Partei der extremen Rechten neben der NPD zur Wahl an (die Republikaner sind nicht auf dem Wahlzettel). Mit den fremdenfeindlichen Wahlkampagnen und mit rechtspopulistischen Provokationen versucht die Rechtsaußenpartei Aufmerksamkeit zu erreichen.</p><div
id="attachment_33943" class="wp-caption alignleft" style="width: 350px"><a
href="http://in-gl.de/2012/05/01/rechtsextremen-den-rucken-gezeigt/neonazis-in-gl_5aksu/" rel="attachment wp-att-33943"><img
class="size-full wp-image-33943" title="NeoNazis in GL_5Aksu" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2012/05/NeoNazis-in-GL_5Aksu.jpg" alt="" width="340" height="203" /></a><p
class="wp-caption-text">Lokman Aksu, Moscheegemeinde, Doro Dietsch, Mechthild Münzer und Bülent Ilyk vom Integrationsbeirat der Stadt Bergisch Gladbach (v.l.n.r.)</p></div><p>Der Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus der Fachhochschule Düsseldorf hat Informationen über die Hintergründe dieses muslimfeindlichen Rechtspopulismus erstellt und empfohlen, sie nicht zu  ignorieren, sondern über sie aufzuklären.</p><p>Tayfun Keltek, Vorsitzender des <a
href="http://www.laga-nrw.de/xd/public/content/index.html">Landesintegrationsrates Nordrhein-Westfalen</a>: &#8220;Es ist notwendig, über die Methodik rassistischer Stimmungsmache aufzuklären und sich eindeutig auf die Seite der Opfer rassistischer Diskriminierung zu stellen!&#8221;</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://in-gl.de/2012/05/01/rechtsextremen-den-rucken-gezeigt/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>4</slash:comments> </item> <item><title>Ein Zeichen gegen Rechtsextremismus</title><link>http://in-gl.de/2012/04/30/bergisch-gladbach-setzt-ein-zeichen-gegen-rechtsextremismus/</link> <comments>http://in-gl.de/2012/04/30/bergisch-gladbach-setzt-ein-zeichen-gegen-rechtsextremismus/#comments</comments> <pubDate>Mon, 30 Apr 2012 19:31:27 +0000</pubDate> <dc:creator>Doro Dietsch</dc:creator> <category><![CDATA[Integration]]></category> <category><![CDATA[Kreis]]></category> <category><![CDATA[Land]]></category> <category><![CDATA[Parteien]]></category> <category><![CDATA[Soziales]]></category> <category><![CDATA[Stadt]]></category> <category><![CDATA[Veranstaltungsorte]]></category> <category><![CDATA[Wo]]></category> <category><![CDATA[Landtagswahl]]></category> <category><![CDATA[Pro NRW]]></category> <category><![CDATA[Rechtsradikalismus]]></category><guid
isPermaLink="false">http://in-gl.de/?p=33883</guid> <description><![CDATA[Hier die Einladung und einige Hinweise für alle, die am 1. Mai in Bergisch Gladbach ihr Missfallen an der "Pro NRW"-Aktion und am Rechtsextremismus allgemein zeigen möchten. Um 17 Uhr geht es los.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://in-gl.de/2012/04/30/bergisch-gladbach-setzt-ein-zeichen-gegen-rechtsextremismus/ort-der-versammlung-kreishausparkplatz-kopie/" rel="attachment wp-att-33888"><img
class="alignleft size-full wp-image-33888" title="Ort der Versammlung (Kreishausparkplatz) Kopie" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2012/04/Ort-der-Versammlung-Kreishausparkplatz-Kopie.jpg" alt="" width="480" height="292" /></a> Ganz ruhig bleiben, Missfallen zeigen, unsichere Passanten über Rechtsextremismus aufklären und sich nicht provozieren lassen – das ist wichtig für alle, die morgen an der Gegen- Demonstration zur Wahlkampfaktion von „ProNRW“ teilnehmen. Denn wenn man falsch reagiert und es zu Tumulten kommt, haben Pro NRWler erreicht, was sie wollen: noch mehr Aufmerksamkeit.</p><p>Pro NRW schürt gezielt Ausländerhass und Angst vor Überfremdung. Auf einer Tour durch zahlreiche nordrheinwestfälische Städte macht die rechtsextremistische Partei morgen, 1. Mai 2012, um 17.00 Uhr in Bergisch Gladbach halt. Die Veranstaltung &#8220;Freiheit statt Islam&#8221; wurde ordnungsgemäß angemeldet und musste deshalb von der Polizei genehmigt werden.<br
/> Der Bus von Pro NRW wird auf der Rechtsabbiegespur vor dem Finanzamt am Refrather Weg stehen.</p><p>In der Moschee schräg gegenüber ist um 17.30 Uhr Gebetsstunde, deshalb müssen die Populisten ihre Lautsprecher – kaum aufgebaut – nach Anweisung der Polizei auch schon wieder leise drehen.</p><p>Die Gegenveranstaltung ist genau gegenüber, in der Einfahrt zum Kreishaus (Ausländerbehörde) geplant. Hier noch mal die mit der Polizei abgesprochenen Spielregeln für alle, die kommen, um ein Zeichen gegen Rechtsextremismus zu setzen:</p><ul><li>Es handelt sich um einen überparteilichen „stummen“ Protest (also unterhalten soll man sich schon, aber keine Megaphone, keine Reden) gegen Rechtsextremismus.  Keine Wahlwerbung für Parteien mitbringen und verteilen, keinerlei Druckwerke, es darf kein Fetzen Papier hinterher auf dem Parkplatz liegen;</li><li>Transparente oder Plakate als deutliches Bekenntnis gegen jede Art von Rassismus sind möglich, aber Äußerungen in Schrift oder Bild dürfen keinen beleidigenden Inhalt haben! Natürlich auch nicht zu einer Straftat aufrufen!</li><li> Falls Betttücher:  bitte nicht an Eisenstangen oder dicken Holzlatten befestigen! Keine Tomaten oder Eier werfen! Keine Fackeln oder Lautsprecher mitbringen;</li><li>Der fließende  Verkehr darf nicht behindert werden – eine Menschenkette von Ausländerbehörde zur Moschee ist leider nicht möglich, da der Radweg und die Zufahrten zum Privathaus und zum Fußweg frei bleiben müssen; auf die Ordner hören;</li><li>Habe ich alles? Ach ja, keine Waffen…; lieber Prosecco!</li><li>Die Versammlung  dauert maximal bis 19 Uhr; die Versammlungsleiterin  kann die Demo vorher für beendet erklären.</li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://in-gl.de/2012/04/30/bergisch-gladbach-setzt-ein-zeichen-gegen-rechtsextremismus/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Demo am 1.5. gegen &#8220;Pro NRW&#8221;</title><link>http://in-gl.de/2012/04/29/demo-am-1-5-gegen-npd/</link> <comments>http://in-gl.de/2012/04/29/demo-am-1-5-gegen-npd/#comments</comments> <pubDate>Sun, 29 Apr 2012 17:18:16 +0000</pubDate> <dc:creator>Doro Dietsch</dc:creator> <category><![CDATA[Integration]]></category> <category><![CDATA[Kreis]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category> <category><![CDATA[Wo]]></category><guid
isPermaLink="false">http://in-gl.de/?p=33824</guid> <description><![CDATA[Pro NRW plant am 1. Mai eine Veranstaltung mit dem Titel “Freiheit statt Islam” in Bergisch Gladbach. Die Veranstaltung musste von der Polizei genehmigt werden. Eine Gegendemonstration ist geplant.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://in-gl.de/2012/04/29/demo-am-1-5-gegen-npd/nazis-raus-2/" rel="attachment wp-att-33829"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-33829" title="Nazis raus" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2012/04/Nazis-raus1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Pro NRW plant am 1. Mai 2012 um 17 Uhr eine Veranstaltung mit dem Titel &#8220;Freiheit statt Islam&#8221; in Bergisch Gladbach. Die Veranstaltung musste von der Polizei genehmigt werden.</p><p>Die Polizei hat Pro NRW allerdings  verboten, vor der Moschee zu stehen &#8211; wie sie es ursprünglich geplant hatten. Stattdessen wurde ihnen  den Platz vor dem Finanzamt Refrather Weg (der Moschee gegenüber) zugewiesen.</p><p>Eine Gegenveranstaltung ist geplant. Veranstaltungsort für die Gegenveranstaltung ist der Parkplatz der Kreisverwaltung (Ausländerbehörde) Refrather Weg. Die Moscheegemeinde begrüßt die Gegendemo und wünscht sich viele Teilnehmer. Der Integrationsrat der Stadt Bergisch Gladbach unterstützt die Gegendemonstration.</p><p>Es gibt allerdings auch Stimmen, die meinen, dass „diese Kerle mit dem wunderbare Namen &#8211; Pro NRW &#8211; und der zweifelhaften Gesinnung  so viel Aufmerksamkeit gar nicht verdient“ hätten.</p><p>Anlässlich der Landtagswahlen tritt die Pro NRW als zweite Partei der extremen Rechten neben der NPD zur Wahl an. Mit einer fremden- und muslimfeindlichen Wahlkampagne versucht diese Rechtsaußenpartei, mit rechtspopulistischen Provokationen auf dem Ticket weit verbreiteter Muslimfeindlichkeit Aufmerksamkeit zu erreichen. Der Landesintegrationsrat Nordrhein-Westfalen hat Informationen herausgegeben, die eine komprimierte und allgemeinverständliche Orientierung geben für die kommunalen Integrationsräte und –ausschüsse sowie für zivilgesellschaftliche und kommunalpolitische Akteure: <a
href="http://www.landesintegrationsrat-nrw.de">www.landesintegrationsrat-nrw.de</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://in-gl.de/2012/04/29/demo-am-1-5-gegen-npd/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>WDR-Film über Gladbach wird korrigiert</title><link>http://in-gl.de/2012/04/18/wdr-film-uber-gladbach-wird-korrigiert/</link> <comments>http://in-gl.de/2012/04/18/wdr-film-uber-gladbach-wird-korrigiert/#comments</comments> <pubDate>Wed, 18 Apr 2012 10:28:13 +0000</pubDate> <dc:creator>Doro Dietsch</dc:creator> <category><![CDATA[Wo]]></category> <category><![CDATA[Gewerbersteuer]]></category> <category><![CDATA[Krüger]]></category> <category><![CDATA[Reiche Bürger - arme Stadt]]></category> <category><![CDATA[WDR]]></category> <category><![CDATA[Wilibert Krüger]]></category><guid
isPermaLink="false">http://in-gl.de/?p=32930</guid> <description><![CDATA[Der Film „Reiche Bürger - arme Stadt“ über Bergisch Gladbach wurde korrigiert. Die neue Version wird am Montag, 30.4., 22.00 Uhr und am Donnerstag, 3.5., 14.15 Uhr gezeigt. In der ersten Version waren zum Beispiel  ärgerliche Fehler beim Thema  Gewerbesteuer.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="mceTemp"><a
href="http://in-gl.de/2011/09/08/die-faz-nimmt-sich-bergisch-gladbach-vor/rathaus-pauly/" rel="attachment wp-att-24391"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-24391" title="Rathaus Pauly" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/09/Rathaus-Pauly-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Der Film „Reiche Bürger &#8211; arme Stadt. Warum Kommunen pleitegehen“ über Bergisch Gladbach wurde aktualisiert. Die neue, korrigierte Version wird am Montag, 30. April 2012, 22.00 &#8211; 22.45 Uhr und am Donnerstag, 03. Mai 2012, 14.15 &#8211; 15.00 Uhr gezeigt. In der ersten Version waren zum Beispiel ärgerliche Fehler beim Thema Gewerbesteuer.</div><p>Unter anderem wurde behauptet, dass Gladbacher Firmen ihre Bilanzen nicht veröffentlichen und weniger Gewerbesteuer zahlen, als richtig wäre. Diese falschen Behauptungen sollen nun richtiggestellt werden.Der WDR kündigt die überarbeitete Filmversion allerdings nicht als Richtigstellung an, sondern wie einen komplett neuen Film. Auf der Internetseite des WDR steht:</p><p>„Immer mehr Kommunen wirtschaften am Rand der Pleite. Mehr als 130 Kommunen allein in Nordrhein Westfalen regieren mit einem Nothaushalt. Ihre Ausgaben und Einnahmen sind streng reglementiert. Geld für Neuinvestitionen ist kaum vorhanden. Den Städten bleibt nur, den Mangel zu verwalten. Der Grund für die Pleiten seien dramatisch gewachsene Aufgaben, die der Bund den Gemeinden aufbürde &#8211; vor allem für Ausgaben im Sozialbereich. Doch haben auch die Kommunen selbst Schuld an der finanziellen Misere? Wie halten es zum Beispiel vermögende Bürger mit der Steuer? Autor Ingolf Gritschneder ist diesen Fragen am Beispiel der Stadt Bergisch Gladbach nachgegangen. Mit rund 110.000 Einwohnern ist Bergisch Gladbach eine der kleinsten Großstädte des Landes. Die Stadt am Rande des Bergischen Landes und der Kölner Bucht schiebt einen riesigen Schuldenberg vor sich her und muss mit einem Nothaushalt regieren. Dabei galt Bergisch Gladbach einst als eine der wohlhabendsten Städte im Lande. Noch heute leben hier viele schwerreiche Bürger. Zwei der berühmtesten Gourmet-Restaurants Deutschlands gibt es hier, eine weit über die Grenzen bekannte Wellness-Oase und einen der deutschlandweit schönsten Golf-Plätze. Trotzdem ist die Finanzlage desolat. Der Film fragt vor allem nach den Steuereinnahmen, die in der Stadt wie ein Staatsgeheimnis behandelt werden. Warum kommt von den Milliarden-Umsätzen der Unternehmen so wenig im Stadtsäckel an? Eine Story von großen und kleinen Geschäften, von persönlichem Profit und öffentlicher Not.“</p><p>Der Satz über „Steuereinnahmen, die in der Stadt wie ein Staatsgeheimnis behandelt“ würden, suggeriert immer noch, Bergisch Gladbach müsse sich nicht an das Steuergeheimnis halten. Sollten auch in der neuen Filmversion immer noch ärgerliche Fehler sein, besteht die Möglichkeit, Kommentare im Story-Gästebuch zu hinterlassen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://in-gl.de/2012/04/18/wdr-film-uber-gladbach-wird-korrigiert/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>4</slash:comments> </item> <item><title>Haushalt wird verschoben</title><link>http://in-gl.de/2012/03/28/haushalt-wird-verschoben/</link> <comments>http://in-gl.de/2012/03/28/haushalt-wird-verschoben/#comments</comments> <pubDate>Wed, 28 Mar 2012 14:24:24 +0000</pubDate> <dc:creator>Doro Dietsch</dc:creator> <category><![CDATA[Stadt]]></category> <category><![CDATA[Wo]]></category> <category><![CDATA[Etat 2012]]></category> <category><![CDATA[HSK]]></category> <category><![CDATA[NCG]]></category> <category><![CDATA[Schulen]]></category><guid
isPermaLink="false">http://in-gl.de/?p=32411</guid> <description><![CDATA[Wegen offener Detailfragen beim Thema Schulstandorte wird der Bergisch Gladbacher Haushalt  nicht wie geplant am Donnerstag im Rat entschieden werden. Auch über das HSK wird nicht abgestimmt.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://in-gl.de/2011/03/30/stadtrat-wie-bm-lutz-urbach-seine-mehrheit-verlor/rathausbensbergaufm-3/" rel="attachment wp-att-19031"><img
class="alignright size-full wp-image-19031" title="RathausBensbergAufm" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/03/RathausBensbergAufm1.jpg" alt="" width="230" height="202" /></a>Wegen offener Detailfragen wird der Bergisch Gladbacher Haushalt  morgen (29. März 2012) nicht wie geplant im Rat entschieden werden. Auch über das Haushaltssicherungskonzept (HSK) wird morgen nicht abgestimmt.</p><p>Der Grund: Bislang konnte die Kämmerei der Stadt einige Details des Zahlenwerks nicht abschließend mit der Bezirksregierung klären. Damit ist nicht garantiert, dass ein auf der morgigen Ratssitzung beschlossenes HSK von der Bezirksregierung als genehmigungsfähig akzeptiert würde.</p><p>Deswegen beantragt Bürgermeister Lutz Urbach in Abstimmung mit den Fraktionsvorsitzenden von CDU und FDP, den Haushalt von der Tagesordnung der morgigen Ratssitzung abzusetzen. „Ich werde dem Stadtrat keinen Haushalt plus Haushaltssicherungskonzept zur Abstimmung vorlegen, bei denen nicht alle Detailfragen abschließend geklärt sind“, sagte Bürgermeister Lutz Urbach.</p><p>Konkret geht es bei den unterschiedlichen Rechtsauffassungen um die Schließung einer Grundschule: Eine Projektarbeit im Auftrag der Stadt rät, wegen der rückläufigen Schülerzahlen 2017 eine Grundschule zu schließen. (Alle heutigen Schüler können bis zum Ende der vierten Klasse auf ihrer Schule bleiben). Im HSK steht dafür ab 2017 ein jährlicher Einsparbetrag.</p><p>Die Frage welcher Standort betroffen ist, ist indes noch nicht geklärt und bedarf noch genauerer Untersuchungen. Die Bezirksregierung steht auf dem Standpunkt, dass ein konkreter Standort benannt werden muss. Sollte in dieser Frage keine Einigung erzielt werden, müssen bis zur Ratsentscheidung weitere Vorschläge gemacht werden, wo der Betrag für die Grundschulen jährlich einzusparen ist.</p><p>Was bedeutet die Vertagung? Haushalt und HSK werden zu einem späteren Zeitpunkt im Rat behandelt. Bis dahin kann die Kämmerei  Details mit der Bezirksregierung abschließend und verbindlich klären. Außerdem schafft eine Vertagung Aufschub in der Debatte um die Aufgabe eines großen Schulstandortes. Denn allein für die Bürgerfragestunde in der morgigen Ratssitzung <a
href="http://in-gl.de/2012/03/28/60-fragen-zur-zukunft-des-ncg/">hat die Elternpflegschaft des NCG dutzende Fragen eingereicht</a>, die dort beantwortet werden sollen.</p><p>Wenn die Stadt nachweist, dass sie die Neuverschuldung bis 2022 auf Null senkt, hat sie ein genehmigungsfähiges HSK. Von diesem Tag an würde die Stadt keine weiteren Schulden mehr machen! Das ist das große Ziel.</p><p>Der große Vorteil eines genehmigten HSK: An einigen Stellen &#8211; zum Beispiel Schulen &#8211; wären dringend notwendige Investitionen wieder möglich. Bei den freiwilligen Leistungen &#8211; viele im Bereich von Jugend und Kultur &#8211; wären vorerst keine weiteren Kürzungen nötig.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://in-gl.de/2012/03/28/haushalt-wird-verschoben/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Pakete der Solidarität</title><link>http://in-gl.de/2012/03/01/pakete-der-solidaritat/</link> <comments>http://in-gl.de/2012/03/01/pakete-der-solidaritat/#comments</comments> <pubDate>Thu, 01 Mar 2012 18:52:25 +0000</pubDate> <dc:creator>Doro Dietsch</dc:creator> <category><![CDATA[Film]]></category> <category><![CDATA[Innenstadt BGL]]></category> <category><![CDATA[Kultur]]></category> <category><![CDATA[Wo]]></category> <category><![CDATA[Bergischer Löwe]]></category> <category><![CDATA[Brunotte Filtheater]]></category> <category><![CDATA[Franzz]]></category> <category><![CDATA[Kultkino]]></category><guid
isPermaLink="false">http://in-gl.de/?p=31397</guid> <description><![CDATA[Franzz, Bergischer Löwe und Brunotte Filmtheater widmen einen Kultkino-Abend dem deutsch-polnischen Verhältnis. Es gibt gleich zwei Filme und drei Talkgäste.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Stellen Sie sich folgende Szene vor: Drei Jugendliche sind an Heiligabend allein in der Wohnung in Warschau. Der Vater arbeitet im Ausland, die Mutter wurde 1982 als Solidarność -Aktivistin vom Militärregime verhaftet. „Auf einmal hat es geklingelt“, erinnert sich Urszula Jarmoszuk. Ein  Postbote gibt ein Päckchen von unbekannten Menschen aus Deutschland ab. „Ich kann mich heute noch an den Geruch der Orangen erinnern. Weit weg im Ausland gab es eine Familie, die mit uns war in diesem Moment. Das war uns sehr wichtig“, betont sie in dem berührenden Film „Pakete der Solidarität“.</p><div
id="attachment_31402" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a
href="http://in-gl.de/2012/03/01/pakete-der-solidaritat/kultkino-wenzler/" rel="attachment wp-att-31402"><img
class="size-medium wp-image-31402" title="Kultkino Wenzler" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2012/02/Kultkino-Wenzler-300x255.jpg" alt="" width="300" height="255" /></a><p
class="wp-caption-text">Herbert Wenzler (Mitte) war damals bei der Polenhilfe aktiv - heute im Hilfskomitee Litauen-Weißrussland.</p></div><p>Diese materielle und moralische deutsche Polenhilfe sorgte vor über dreißig Jahren für eine nachhaltige Änderung des Deutschenbildes in der polnischen Gesellschaft. Sie ist aber bisher – weder in Deutschland noch in Polen – entsprechend gewürdigt worden. Überdies wird im Film der West-Ost-Schmuggel mit ins Spiel gebracht, der die polnische demokratische Opposition enorm stärkte und bis heute – zumindest in der BRD – kaum bekannt ist. Beides soll sich durch den Kultkino-Abend ändern.</p><p>Neben den  Hilfsmaßnahmen von Privatmenschen werden auch Hilfen von deutschen Institutionen und Organisationen vorgestellt. So erzählt der einstige bundesdeutsche Minister für Post- und Meldewesen, Christian Schwarz-Schilling, dass die Gebührenbefreiung für Postpakete nach Polen einen wichtigen (west)deutschen Beitrag zur Befreiung Osteuropas darstellte. Immerhin handelte es sich insgesamt um 8,6 Millionen Pakete und um eine Gesamtsumme von 175 Millionen DM, für die der deutsche Steuerzahler aufkam. Die deutsche Caritas brachte Sachspenden im Wert von 27 Millionen DM auf. Der Leiter der Auslandshilfe der Caritas, Rudi Löffelsend, war maßgeblicher Organisator der Hilfstransporte nach Polen. Anfang der 1980er Jahre entstanden in der BRD und Berlin darüber hinaus eine ganze Reihe von Komitees, zum Beispiel in Köln. Sie informierten über die aktuelle Situation in Polen, schmuggelten Papier, Druckmaschinen, Radiosender und von der Zensur verbotene Bücher, unterstützten verfolgte Gewerkschafter und ihre Familien und organisierten Demonstrationen und Protestmärsche gegen das Jaruzelski-Regime.</p><p><a
href="http://in-gl.de/2012/03/01/pakete-der-solidaritat/logo-ags-3/" rel="attachment wp-att-31401"><img
class="aligncenter size-medium wp-image-31401" title="Logo AGS (3)" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2012/02/Logo-AGS-3-300x114.jpg" alt="" width="300" height="114" /></a>Um nach der Ausrufung des Kriegsrechts den Familien der inhaftierten Oppositionellen Hilfe zu leisten, akquirierte man Spenden u.a. bei Rotary- und Lions Clubs, finanziell und ideell wurden Hilfsgütertransporte von der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) unterstützt. Der einstige Bundesarbeitsminister Norbert Blüm betätigte sich selbst als Schmuggler eines Busses und verbotenen Schrifttums nach Polen und nutzte seine exponierte politische Position, um die unterdrückten polnischen Oppositionellen öffentlichkeitswirksam zu unterstützen.</p><p>Die deutschen Gewerkschaften dagegen legten eine ausgesprochen diskrete Solidarität mit der „Solidarność“ an den Tag, was der gesamtpolitischen Lage und der Rücksichtnahme auf die Teilung Deutschlands geschuldet war: Das Entstehen der „Solidarność“ wurde von so manchem deutschen Politiker und Gewerkschafter als Bedrohung für den status quo in Europa empfunden. Dadurch, dass ein Teil der Deutschen die „Solidarność“ unterstützte, während sich der andere aus Furcht vor den Sowjets zurückhielt, entstand für die polnische Opposition eine günstige Situation: Denn eine zu offene Unterstützung der polnischen Opposition durch die Deutschen hätte die Sowjets provoziert und den Sieg der „Solidarność“ beeinträchtigen können.</p><p>Heute sind alle Beteiligten sehr froh, dass man durch die damalige Polenhilfe nicht nur die Polen unterstützen, sondern auch den Deutschen helfen konnte, indem man damit auch zur späteren Wiedervereinigung Deutschlands beitrug.</p><div
id="attachment_31400" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a
href="http://in-gl.de/2012/03/01/pakete-der-solidaritat/dietsch-und-collen/" rel="attachment wp-att-31400"><img
class="size-medium wp-image-31400" title="Dietsch und Cöllen" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2012/02/Dietsch-und-Cöllen-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" /></a><p
class="wp-caption-text">Barbara Cöllen (rechts) ist Talkgast.</p></div><p>Mit gleich vier Talkgästen wird sich Gastgeberin Doro Dietsch im Auftrag der Zeitschrift Franzz, des Bürgerhauses Bergischer Löwe und der Brunotte Filmtheater AG unterhalten:</p><p>- mit Rainer Deppe MdL, heute CDU-Kreisvorsitzender und damals im Vorstand des Vereins &#8220;Hilfe für Polen&#8221; (der unter anderem ein Benefizkonzert mit dem Pianisten Askenase im Bergischen Löwen organisierte);</p><p>- mit Barbara Cöllen, der Vorsitzenden des Verbandes Polnischer Journalisten in Deutschland e.V.;</p><p>- mit Josef Neumann MdL, der nach der Ausrufung des Kriegsrechts Kontakt mit der Untergrundbewegung „Solidarność“ unterhielt (er brachte für seine geheime Mission in Polen die besten Voraussetzungen mit, denn er stammt aus einer polnisch-deutschen Familie)</p><p>- und  mit dem Zeitzeugen Herbert M. Wenzler von der katholischen Kirchengemeinde Bensberg, seit Jahrzehnten bei Hilfsmaßnahmen für bedürftige Länder aktiv.</p><p>Nach dem ersten Film, der eine dreiviertel Stunde dauert und dem Gespräch mit den drei Talkgästen wird es in einem weiteren Filmbeitrag um polnische Persönlichkeiten gehen, die in Nordrhein-Westfalen bekannt wurden: von Filmemacher Artur Brauer über die Gastronomen Hanna und Franz Lauter bis zu Fußballspieler Piotr Trachowski.</p><p>Vorgestellt wird auch ein unter der Schirmherrschaft von Lech Wałesa und Norbert Blüm herausgegebenes zweisprachiges Buch. Ein spannender Abend also für all diejenigen, die sich für die deutsch-polnischen Beziehungen interessieren.</p><p>Freitag, 2.3. um 19.30 Uhr im Bergischen Löwen. Eintritt: 3 Euro an der Theater- oder an der Abendkasse.</p><div
id="attachment_31445" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a
href="http://in-gl.de/?attachment_id=31445"><img
class=" wp-image-31445" title="Rainer Deppe" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2012/02/Rainer-Deppe-300x203.jpg" alt="" width="300" height="203" /></a><p
class="wp-caption-text">Rainer Deppe war damals im Vorstand des Vereins &quot;Hilfe für Polen&quot;.</p></div><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://in-gl.de/2012/03/01/pakete-der-solidaritat/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Ein etwas anderer Neujahrsempfang</title><link>http://in-gl.de/2012/01/08/ein-etwas-anderer-neujahrsempfang/</link> <comments>http://in-gl.de/2012/01/08/ein-etwas-anderer-neujahrsempfang/#comments</comments> <pubDate>Sun, 08 Jan 2012 22:23:13 +0000</pubDate> <dc:creator>Doro Dietsch</dc:creator> <category><![CDATA[Angebote]]></category> <category><![CDATA[Innenstadt BGL]]></category> <category><![CDATA[Stadt]]></category> <category><![CDATA[Wo]]></category> <category><![CDATA[Fairtrade]]></category> <category><![CDATA[Lutz Urbach]]></category> <category><![CDATA[Neujahrsempfang]]></category><guid
isPermaLink="false">http://in-gl.de/?p=29637</guid> <description><![CDATA[Bergisch Gladbach ist jetzt „Fair Trade-Stadt“: Wenn Motoröl teurer ist als Olivenöl und die Küche teurer als die Lebensmittel, die in ihr verarbeitet werden, läuft etwas falsch – hieß es heute im Bergischen Löwen beim Neujahrsempfang. ]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Bergisch Gladbach ist jetzt „Fairtrade-Stadt“: Wenn Motoröl teurer ist als Olivenöl und die Küche teurer als die Lebensmittel, die in ihr verarbeitet werden, läuft etwas falsch – hieß es heute im Bergischen Löwen beim Neujahrsempfang. 300 Gäste erfuhren dann ganz genau, was unter &#8220;Fairtrade&#8221; (englisch für „Fairer Handel&#8221;) zu verstehen ist: Mit der Urkunde, die Fairtrade-Direktor Dieter Overath dem Bürgermeister überreichte, verpflichtete sich dieser, solchen Produkten den Vorzug zu geben, die den Ausschluss von illegaler Kinderarbeit garantieren.</p><div
id="attachment_29640" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a
href="http://in-gl.de/?attachment_id=29640" rel="attachment wp-att-29640"><img
class="size-medium wp-image-29640" title="20120108-230206.jpg" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2012/01/20120108-230206-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p
class="wp-caption-text">Fairtrade-Direktor Dieter Overath: &quot; Wenn Motoröl teurer als Olivenöl ist, läuft was falsch&quot;</p></div><p>So gab es auch beim Empfang nur Kekse, Chashew-Nüsse und Saft, welche die Kriterien und Bedingungen des Fairen Handelns bei der Herstellung erfüllen. Es war übrigens der Rat der Stadt Bergisch Gladbach, der in seiner Sitzung am 29. März 2011 beschlossen hat, an der Kampagne &#8220;Fairtrade-Towns&#8221; teilzunehmen und als die 70. Stadt in Deutschland den Titel &#8220;Fairtrade-Stadt&#8221; anzustreben.</p><p>Zum Vergleich: in England gibt es 600 Fairtrade-Städte, aber auch San Francisco, Rom und Brüssel gehören dazu.</p><div
id="attachment_29641" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a
href="http://in-gl.de/?attachment_id=29641" rel="attachment wp-att-29641"><img
class="size-medium wp-image-29641 " title="20120108-230344.jpg" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2012/01/20120108-230344-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p
class="wp-caption-text">&quot;Bergisch Gladbach ist nun Fairtrade-Stadt&quot;, das verkündete Bürgermeister Lutz Urbach heute bei seinem Neujahrsempfang.</p></div><p>Die Auszeichnung „Fairtrade-Stadt“ verleiht der Kölner Verein TransFair e.V. für jeweils zwei Jahre. Danach wird überprüft, ob die Stadt noch die Kriterien der Kampagne erfüllt. Um den Titel „Fairtrade-Stadt“ zu erhalten, muss das Bürgermeisterbüro und die Verwaltung bei allen Sitzungen der Ausschüsse und des Rates, bei allen Veranstaltungen und Empfängen  fair gehandelter Kaffee sowie ein weiteres Produkt aus fairem Handel verwendet werden. Eine lokale Steuerungsgruppe koordiniert die Aktivitäten vor Ort. Eine breite Beteiligung des lokalen Einzelhandels, von Cafés und Restaurants wird angestrebt.</p><p>Schon über 20 Geschäfte und 11 Gastronomiebetriebe bieten allerdings in Gladbach fair gehandelte Produkte an. Schulen, Vereine, die Presse und die Kirche sollen mitmachen und die Fairtrade-Kampagne unterstützen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://in-gl.de/2012/01/08/ein-etwas-anderer-neujahrsempfang/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Versteigerung „Kunst tut gut“ brachte 16.200 Euro</title><link>http://in-gl.de/2011/11/30/vernissage-von-kunst-tut-gut/</link> <comments>http://in-gl.de/2011/11/30/vernissage-von-kunst-tut-gut/#comments</comments> <pubDate>Wed, 30 Nov 2011 17:55:56 +0000</pubDate> <dc:creator>Doro Dietsch</dc:creator> <category><![CDATA[Kultur]]></category> <category><![CDATA[Kunst]]></category> <category><![CDATA[Kunst-Orte]]></category> <category><![CDATA[Museen]]></category> <category><![CDATA[Wo]]></category> <category><![CDATA[Doro Corts]]></category> <category><![CDATA[Doro Dietsch]]></category> <category><![CDATA[Kunst tut gut]]></category> <category><![CDATA[Kunstversteigerung]]></category> <category><![CDATA[Nikolaus Kleine]]></category> <category><![CDATA[Silvia Zanders]]></category> <category><![CDATA[Villa Zanders]]></category> <category><![CDATA[Wolfgang Vomm]]></category><guid
isPermaLink="false">http://in-gl.de/?p=28169</guid> <description><![CDATA[Premiere bei einer gut bekannten Veranstaltung: erstmals fand die Benefiz-Auktion „Kunst tut gut“ in der Villa Zanders statt - mit großem Erfolg für den guten Zweck: 16.200 Euro wurden eingenommen.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h3>Premiere bei einer gut bekannten Veranstaltung: erstmals fand die Benefiz-Auktion „Kunst tut gut“ in der Villa Zanders statt.</h3><div
class="mceTemp">Am Mittwochabend (30. November) wurde in der Villa Zanders der Hammer für einen guten Zweck geschwungen. Und das sehr erfolgreich: Insgesamt 55 Werke von Künstlern aus der Region standen zur Versteigerung an, mehr als die Hälfte wurde versteigert. Den Erlös spenden die Künstler mindestens zur Hälfte, manchmal zu 100 Prozent  zugunsten des Vereins „Bürger für uns Pänz“.</div><div
class="mceTemp">Ein gesellschaftliches Ereignis war der Abend ebenfalls, viele kamen zum ersten Mal in  die Villa Zanders &#8211; und lernten ihnen bis dahin nur vom Namen bekannte Künstler persönlich kennen.</div><div
class="mceTemp">Den höchsten Einzelerlös erzielte eine Holzskulptur von Georg Becker, die für 1.700,00 Euro versteigert wurde.</div><div
class="mceTemp">In den letzten Jahren fand die schon Kult gewordene Auktion bereits im Bürgerzentrum Steinbreche, im Bürgerhaus Bergischer Löwe und im Kulturhaus Zanders statt. Uli Müller-Frank, neuer Vorsitzender des Galerie- und Schlossvereins, versprach, die Auktion in Zukunft zu unterstützen und sich dafür einzusetzen, dass sie nun regelmäßig in der Villa Zanders stattfinde.</div><p><a
href="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/11/20111130-232938.jpg"><img
src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/11/20111130-232938.jpg" alt="20111130-232938.jpg" class="alignnone size-full" /></a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://in-gl.de/2011/11/30/vernissage-von-kunst-tut-gut/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>17</slash:comments> </item> <item><title>Kurzweilige Komödie</title><link>http://in-gl.de/2011/10/16/kurzweilige-komodie/</link> <comments>http://in-gl.de/2011/10/16/kurzweilige-komodie/#comments</comments> <pubDate>Sun, 16 Oct 2011 20:21:10 +0000</pubDate> <dc:creator>Doro Dietsch</dc:creator> <category><![CDATA[Kultur]]></category> <category><![CDATA[Schauspiel]]></category> <category><![CDATA[Wo]]></category> <category><![CDATA[Strungerbaach]]></category><guid
isPermaLink="false">http://in-gl.de/?p=26263</guid> <description><![CDATA[Am 21., 22. und 23.10. zeigt das Laientheater "Am Strungerbaach" auf der Bühne des NCG „En Hipp is och bluß ne Minsch“. Das Stück im Bergischen Platt sorgte bei der Premiere für viele Lacher.
]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Am 21., 22. und 23. Oktober zeigt das Laientheater &#8220;Am Strungerbaach&#8221; auf der Bühne des Nikolaus-Cusanus-Gymnasiums sein neues Stück <strong>„En Hipp is och bluß ne Minsch“</strong>.<br
/> Das Stück im Bergischen Platt sorgte bei der Premiere am vergangenen Samstag wie erwartet für viele Lacher.</p><p><a
href="http://in-gl.de/2011/10/16/kurzweilige-komodie/strungerbaach2011_1/" rel="attachment wp-att-26255"><img
class="alignleft size-full wp-image-26255" title="Strungerbaach2011_1" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/10/Strungerbaach2011_1.jpg" alt="" width="340" height="266" /></a>Regisseurin Rosemarie Schulz-Weist hat mit viel Liebe ein Stück ausgesucht, das mehrere Generationen vereint: Susanne Nix (28)  ist das jüngste Mitglied beim Laientheater, spricht aber bergisch platt, als würde sie nie etwas anderes tun. Im Stück wird sie unerwartet schwanger und hat Ärger mit dem künftigen Schwiegervater, bleibt aber immer ganz cool.</p><p>Josef Sturm als Bauer Egon ist der Senior und dazwischen: Elisabeth Portratz als seine Ehefrau, Andreas Portratz als ihr Sohn (wie im echten Leben auch), Andrea Bauschert als Freundin sowie Udo Herkenrath, Anne Trapmann, Werner Bauschert als Nachbarn.</p><p>Karten für die kurzweilige Komödie kosten 10 Euro für Erwachsene und 5 Euro für Schüler und Studenten. Es gibt sie in der Odenthaler Spiel- und Bücherecke, bei „Mary&#8217;s L(i)ebens­wertes“ in Sand, bei der VR Bank Berg Gladbach und bei Bürobedarf Gräfrath.</p><pre><a href="http://www.strungerbaach.de">Die Website des Laientheaters "Am Strungerbaach e.V." </a><a href="http://www.strungerbaach.de/geschichte_verein.html">Beate Höller über die Geschichte des Vereins </a></pre><p>Infos unter 02202/9899953.</p><p><a
href="http://in-gl.de/2011/10/16/kurzweilige-komodie/strungerbaach2011_2/" rel="attachment wp-att-26256"><img
class="alignright size-full wp-image-26256" title="Strungerbaach2011_2" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/10/Strungerbaach2011_2.jpg" alt="" width="340" height="242" /></a></p><p>&nbsp;</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://in-gl.de/2011/10/16/kurzweilige-komodie/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>DBG: Einweihung des sanierten Schulgebäudes</title><link>http://in-gl.de/2011/10/15/dbg-einweihung-des-sanierten-schulgebaudes/</link> <comments>http://in-gl.de/2011/10/15/dbg-einweihung-des-sanierten-schulgebaudes/#comments</comments> <pubDate>Sat, 15 Oct 2011 21:20:22 +0000</pubDate> <dc:creator>Doro Dietsch</dc:creator> <category><![CDATA[Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium]]></category> <category><![CDATA[Schulen]]></category> <category><![CDATA[Stadt]]></category> <category><![CDATA[Wo]]></category> <category><![CDATA[DBG]]></category> <category><![CDATA[Gymnasium]]></category> <category><![CDATA[PCB]]></category><guid
isPermaLink="false">http://in-gl.de/?p=26075</guid> <description><![CDATA[Nach drei Jahren Bauzeit und sechs Millionen investierten Euro sieht das DBG außen und innen fast wie neu aus. Jetzt konnte die Schule den Abschluss der PCB-Sanierung feiern.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>„Als die Schule eingeweiht wurde, stand im Jahrbuch: Alles riecht hier so neu. Das war vielleicht das PCB, das damals roch… Heute riecht die Schule nicht neu, aber sie sieht neu aus!“, sagte Jürgen Kreft vom Architekturbüro Franken und Kreft, nach dessen Plänen das Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium grundsaniert wurde. Und in der Tat: nach drei Jahren Bauzeit und sechs Millionen investierten Euro sieht das DBG außen (jedenfalls von der Hofseite) und innen (überall) wie neu aus.</p><p><a
href="http://in-gl.de/2011/10/15/dbg-einweihung-des-sanierten-schulgebaudes/dbg-neu_4aufm/" rel="attachment wp-att-26166"><img
class="alignleft size-full wp-image-26166" title="DBG-Neu_4Aufm" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/10/DBG-Neu_4Aufm.jpg" alt="" width="320" height="274" /></a>Den Abschluss der Arbeiten feierte die Schule mit Gesang und Tanz (Stufe 12, Mittelstufenchor und Vokalpraktischer Kurs der Stufe 11), mit einer launigen Rede des Schulleiters Gerd Josmann (illustriert durch Bilder, die mit Beamter an die Mehrzweckhallenwand geworfen wurden) &#8211; und mit einigen Worten  der Schüler: Patricia Wyzlic (9b), Lukas Kohlenbach (Stufe 12) sowie Eliane Ntanguen und Rena Cheema (Stufe 13) berichteten zur Erheiterung des Publikums von Stromausfällen, Fehlalarmen, angebohrten Wasserrohren und eiskalten Containern, die eigentlich „Pavillons“ genannt werden sollten.</p><p>Elternvertreter, ehemalige Lehrer/innen, Vertreter der Stadtverwaltung, Ratsmitglieder waren gekommen, um zu feiern.</p><p>Mit etwas Wehmut erinnerte sich der ehemalige Förderverein daran, wie wegen der PCB-Belastung gerade neu gekaufte Bücher weggeworfen und frisch verkabelte und an der Decke installierte Beamer wieder abgerissen werden mussten…. Margit Ellerhold vom Lehrerrat berichtete von den Belastungen der Kolleginnen und Kollegen „bis zum Burn-out“.</p><div
id="attachment_26169" class="wp-caption alignright" style="width: 330px"><a
href="http://in-gl.de/2011/10/15/dbg-einweihung-des-sanierten-schulgebaudes/dbg-neu_3/" rel="attachment wp-att-26169"><img
class="size-full wp-image-26169" title="DBG-Neu_3" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/10/DBG-Neu_3.jpg" alt="" width="320" height="240" /></a><p
class="wp-caption-text">Patricia Wyzlic, Eliane Ntanguen, Rena Cheema, Lukas Kohlenbach berichteten über die Umbauarbeiten aus der Sicht der Schüler</p></div><p>Alles nun zwar nicht vergessen, aber zum Glück vorbei.  Schulleiter Gerd Josmann konnte es sich allerdings nicht verkneifen, die Stadtverwaltung daran zu erinnern, dass die erste Untersuchung der Räume auf PCB damals von der Schule selbst bezahlt werden musste und diese Rechnung über 600 Euro nie erstattet wurde.</p><p>Bürgermeister Lutz Urbach reagierte flexibel: „Herr Mumdey, was sagen Sie – diesen Betrag sollten wir nun noch überweisen, oder?“ Da konnte der angesprochene  Kämmerer  schlecht „nein“ sagen.</p><div
id="attachment_26168" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a
href="http://in-gl.de/2011/10/15/dbg-einweihung-des-sanierten-schulgebaudes/dbg-neu_2/" rel="attachment wp-att-26168"><img
class="size-full wp-image-26168" title="DBG-Neu_2" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/10/DBG-Neu_2.jpg" alt="" width="240" height="320" /></a><p
class="wp-caption-text">Künstler Rolf Jahn - einst selbst Schüler dieser Schule - spendierte &quot;Kunst am Bau&quot;.</p></div><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://in-gl.de/2011/10/15/dbg-einweihung-des-sanierten-schulgebaudes/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>In der Villa ändert sich was</title><link>http://in-gl.de/2011/10/05/in-der-villa-andert-sich-was/</link> <comments>http://in-gl.de/2011/10/05/in-der-villa-andert-sich-was/#comments</comments> <pubDate>Wed, 05 Oct 2011 09:13:14 +0000</pubDate> <dc:creator>Doro Dietsch</dc:creator> <category><![CDATA[Kultur]]></category> <category><![CDATA[Wo]]></category> <category><![CDATA[Villa Zanders]]></category><guid
isPermaLink="false">http://in-gl.de/?p=25514</guid> <description><![CDATA[Die Villa Zanders und der Galerie- und Schlossverein waren in letzter Zeit häufiger Gegenstand von unsachlichen Kommentaren. Daher hier einige Fakten zu den Neuerungen.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://in-gl.de/2011/03/28/bunte-farbtupfer-fuer-die-city-gl/villa-zanders-img_9955-kopie/" rel="attachment wp-att-18909"><img
class="alignleft size-medium wp-image-18909" title="villa zanders IMG_9955 - Kopie" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/03/villa-zanders-IMG_9955-Kopie-300x188.jpg" alt="" width="300" height="188" /></a>Die Villa Zanders und der Galerie- und Schlossverein waren in letzter Zeit häufiger Gegenstand von unsachlichen Kommentaren. Daher hier einige Fakten:</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><ol><li>Der Galerie und Schloss Verein hat über 600 Mitglieder, ist also ein sehr großer Verein.</li><li>Über 50 Mitglieder des Vereins werden jeden Monat eingeteilt, um ehrenamtlich und kostenlos die Öffnungszeiten der Galerie Villa Zanders zu garantieren.</li><li>Immer wieder wurde darum gestritten, wie sich die Villa Zanders mehr öffnen und mehr einnehmen kann. Ein Konzept erarbeitet zur Zeit die neue (kommissarische) Leitung.</li><li>Im Kultur-Ausschuss  wurde beschlossen: Der Eintritt in die Villa Zanders ist einmal pro Monat komplett kostenfrei.</li><li>Da gleichzeitig aber die Städtische Galerie Villa Zanders mehr einnehmen soll, wurden die Eintrittsgelder an den anderen Tagen leicht angehoben, von zwei Euro auf nun vier Euro.</li><li>Eine Ermäßigung gibt es  für Schüler, Studenten, Freiwilligendienstleistende, Teilnehmer des Freien Sozialen Jahres, Künstler mit Ausweis und die Besitzer einer Julica. Die kostet Familienkarte neun Euro. Kinder in Gruppen zahlen 50 Cent.</li><li>Freien Eintritt haben weiterhin Mitglieder des Galerie+Schloss e.V., da sie durch ihren Mitgliedsbeitrag schon mehr als genug zahlen und man schlecht verlangen kann, dass sie für ihre ehrenamtlichen Helferstunden (siehe Punkt 2) auch noch Eintritt für ihr Ehrenamt zahlen.</li></ol> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://in-gl.de/2011/10/05/in-der-villa-andert-sich-was/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Spenden-Verdoppelungs-Aktion für Beit Jala</title><link>http://in-gl.de/2011/09/21/spenden-verdoppelungs-aktion-fuer-beit-jala/</link> <comments>http://in-gl.de/2011/09/21/spenden-verdoppelungs-aktion-fuer-beit-jala/#comments</comments> <pubDate>Wed, 21 Sep 2011 16:08:22 +0000</pubDate> <dc:creator>Doro Dietsch</dc:creator> <category><![CDATA[Beit Jala]]></category> <category><![CDATA[Stadt]]></category> <category><![CDATA[Wo]]></category> <category><![CDATA[Axel Becker]]></category> <category><![CDATA[Lutz Urbach]]></category> <category><![CDATA[Sabine Becker]]></category><guid
isPermaLink="false">http://in-gl.de/?p=24932</guid> <description><![CDATA[Erich Bethe verdoppelt ab sofort alle Spenden für „Lifegate Rehabilitation“, einer Organisation in Bergisch Gladbachs Partnerstadt Beit Jala in Palästina, die dort Menschen mit Behinderungen hilft.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>„Lifegate Rehabilitation“ ist eine Organisation in der Bergisch Gladbacher Partnerstadt Beit Jala in Palästina, die mit ihrem Engagement seit vielen Jahren Menschen mit Behinderungen im Westjordanland hilft. Ganz aktuell stehen einige wichtige Projekte an, die dringend finanziert werden müssen und von Spenden abhängig sind. Denn die Organisation baut einen Neubau, um mehr Kinder und Jugendliche fördern zu können.</p><pre><a href="http://in-gl.de/schlagwort/beit-jala/">Alle Berichte zu Beit Jala im iGL Bürgerportal </a><a href="http://www.gl-beitjala.net/index.php?id=10&amp;L=0">Neue Website des Vereins "<strong>Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach-Beit Jala e.V.</strong>" </a><a href="http://www.lifegate-reha.de/">Hierfür kann gespendet werden: das Lifegate-Haus </a><a href="http://in-gl.de/2011/03/10/spezial-beit-jala-bergisch-gladbach/">Was Sie über Beit Jala wissen müssen: iGL-Spezial</a></pre><p>Der Bergisch Gladbacher Bürger Erich Bethe hat sich daher entschlossen, alle Spenden, die bis zum 20. Dezember auf das Konto des Städtepartnerschaftsvereins eingehen, zu verdoppeln!</p><p>Wer überweisen möchte, bitte an: Städtepartnerschaft Beit Jala, Stichwort: Lifegate Beit Jala, Konto <a>0 374 551 285</a>, Kreissparkasse Köln, BLZ <a>370 502 99</a> (zur Ausstellung von Spendenquittungen müssen Name und Adresse des Spenders auf dem Überweisungsträger angegeben werden).</p><div
id="attachment_24931" class="wp-caption alignleft" style="width: 646px"><a
href="http://in-gl.de/2011/09/21/spenden-verdoppelungs-aktion-fuer-beit-jala/lifegate-2/" rel="attachment wp-att-24931"><img
class="size-full wp-image-24931" title="Lifegate 2" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/09/Lifegate-2.jpg" alt="" width="636" height="470" /></a><p
class="wp-caption-text">Auf dem Foto: Axel und Sabine Becker (Verein Städtepartnerschaft), Michael Müller von Lifegate, Barbara Brauner (die zur Zeit bei einem familiären Trauerfall auf Kränze verzichtet und stattdessen um Spenden für Lifegate bittet), Erich Bethe (Bethe-Stiftung) und Bürgermeister Lutz Urbach.</p></div><div
id="attachment_25004" class="wp-caption alignleft" style="width: 430px"><a
href="http://in-gl.de/2011/09/21/spenden-verdoppelungs-aktion-fuer-beit-jala/livegateneubau-in-beitjala/" rel="attachment wp-att-25004"><img
class="size-full wp-image-25004" title="LivegateNeubau in BeitJala" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/09/LivegateNeubau-in-BeitJala.jpg" alt="" width="420" height="229" /></a><p
class="wp-caption-text">Lifegate Rehabilitation baut derzeit ein neues Zentrum für Behinderte in Beit Jala</p></div> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://in-gl.de/2011/09/21/spenden-verdoppelungs-aktion-fuer-beit-jala/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>
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