<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?> <rss
version="2.0"
xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
><channel><title>iGL Bürgerportal Bergisch GladbachJörg Schmitter</title> <atom:link href="http://in-gl.de/author/jorg-schmitter/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://in-gl.de</link> <description>Nachrichten, Termine, Tipps aus der Metropole des Bergischen Landes. Bürgerjournalisten tragen alles Wissenswerte aus Bergisch Gladbach, dem Rheinisch-Bergischen Kreis und der Region zusammen. Machen Sie mit!</description> <lastBuildDate>Thu, 24 May 2012 16:18:13 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <item><title>Mit dem grünen Shirt fängt alles an: &#8220;Ohne Vorwarnung&#8221; im THEAS</title><link>http://in-gl.de/2012/03/19/mit-grunem-shirt-fangt-alles-an-ohne-vorwarnung-im-theas/</link> <comments>http://in-gl.de/2012/03/19/mit-grunem-shirt-fangt-alles-an-ohne-vorwarnung-im-theas/#comments</comments> <pubDate>Mon, 19 Mar 2012 18:09:42 +0000</pubDate> <dc:creator>Jörg Schmitter</dc:creator> <category><![CDATA[Jung in Bergisch Gladbach]]></category> <category><![CDATA[Schauspiel]]></category> <category><![CDATA[Wo]]></category> <category><![CDATA[THEAS]]></category><guid
isPermaLink="false">http://in-gl.de/?p=32139</guid> <description><![CDATA[Das Junge Ensemble von THEAS Theaterschule hat sich an ein brisantes Thema gewagt und überzeugend umgesetzt: Mobbing unter Schüler. Ein Emsemble und ein Stück, dem ich viele Zuschauer wünsche.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: left;">Auf Hinweis einer meiner Schülerinnen habe ich heute mit meiner Klasse (eine 9. Klasse des Nicolaus-Cusanus-Gymnasium) eine Schülervorstellung des Jungen Ensembles in Theas Theater besucht. Gespielt wurde das Stück &#8220;Ohne Vorwarnung&#8221;, das sich mit dem Thema Mobbing in der Schule auseinandersetzt und das von den Mitgliedern des Jungen Ensembles selbst geschrieben und entwickelt wurde und derzeit unter der Regie von David Heitmann und Kristin Trosits aufgeführt wird.</p><p
style="text-align: left;"><a
href="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2012/03/Theas-Ohne-Vorwarnung-230x200.jpg"><img
class="alignleft size-full wp-image-32159" title="Theas Ohne Vorwarnung 230x200" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2012/03/Theas-Ohne-Vorwarnung-230x200.jpg" alt="" width="230" height="200" /></a>Im Zentrum des Stückes steht die Schülerin Jana, die nach einer verpassten Klassenfahrt immer mehr zur Zielscheibe von Übergriffen ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler wird. Die Handlung zeichnet einen durchaus typischen Mobbing-Prozess nach, eine Spirale ohne Ausweg und eben &#8220;Ohne Vorwarnung&#8221;, die von zwei Hauptakteurinnen und einigen Mitläufern in Gang gesetzt wird und in der sich am Ende selbst die besten Freundinnen und Freunde von Jana abwenden.</p><p
style="text-align: left;">Die Übergriffe beginnen mit abfälligen Bemerkungen über Janas grünes Shirt und steigern sich Schritt für Schritt: auf plumpe Anmache folgen inszenierte Diebsstahlsvorwürfe, Lästerein im Internet, obzöne Schmiereien auf Tischen und Tafeln, gefakte Accounts auf einem so genannten sozialen Netzwerk, gestohlene Kleidung bis hin zu Demütigungen, die durch Foto- und Videoaufnahmen festgehalten und dann ins Internet gestellt werden.</p><pre style="text-align: left;"><strong>Lesen Sie mehr</strong>
Von Mobbern und Mitläufern, <a href="http://www.rhein-berg-online.ksta.de/html/artikel/1331121455243.shtml">KSTA</a>
<a href="http://in-gl.de/schlagwort/theas/">Alle Beiträge über das THEAS</a>
<a href="http://in-gl.de/2010/01/01/theas-theater-und-schule/">Wo Sie das THEAS finden - und was Sie darüber wissen müssen</a></pre><p
style="text-align: left;">Das Mobbing eskaliert schließlich, als Jana unabsichtlich eine Mitschülerin mit einem Messer verletzt, dass sie soeben noch ihren Peinigern entrissen hatte und mit dem sie selbst bedroht worden war.</p><p
style="text-align: left;">Glücklicherweise lässt das Emsemble die jugendlichen Zuseher nicht mit dieser ausweglosen Situation alleine, denn nun springt die Handlung noch einmal an einen Punkt, an dem der Mobbingprozess noch hätte gestoppt werden können. Im alternativen Handlungsstrang entschließt sich Jana nach den Diebstahlvorwürfen mit Unterstützung ihrer Freunde, aktiv gegen die beginnenden Demütigungen vorzugehen. Sie zieht ihre Eltern und einen Betreuungslehrer ins Vertrauen, und so gelingt es, die Spirale zu durchbrechen: Mitläufer beginnen umzudenken und selbst den Tätern geht am Ende auf, welche Konsequenzen  ihre Verhaltensweise hat.</p><p
style="text-align: left;">Dies alles wird unterstützt durch ein von den Schauspielerinnen und -spielern selbst bedientes bewegliches Bühnenbild aus schwarzen Stellwänden, mit denen zum Beispiel die Auswegslosigkeit von Janas Situation durch labyrinthartige Gänge oder immer mehr aufeinander zurückende Zellenwände zusätzlich untermalt wird.</p><p
style="text-align: left;">Im anschließenden Gespräch erläuterten die Schauspielerinnen und Schauspieler, wie das Stück entstanden ist, wie die Rollenbesetzung stattgefunden hat und was ihr Antrieb war, dieses Stück zu entwickeln. Damit klangen zwei wertvolle, ergreifende und intensive Stunden aus.</p><p
style="text-align: left;">Ich wünsche allen Mitwirkenden weiterhin regen Zulauf zu diesem ambitionierten und gelungenen Projekt.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://in-gl.de/2012/03/19/mit-grunem-shirt-fangt-alles-an-ohne-vorwarnung-im-theas/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Was man lernt, wenn man auf dem Marktplatz lernt</title><link>http://in-gl.de/2012/03/10/was-man-lernt-wenn-man-auf-dem-marktplatz-lernt/</link> <comments>http://in-gl.de/2012/03/10/was-man-lernt-wenn-man-auf-dem-marktplatz-lernt/#comments</comments> <pubDate>Sat, 10 Mar 2012 14:19:57 +0000</pubDate> <dc:creator>Jörg Schmitter</dc:creator> <category><![CDATA[Hebborn]]></category> <category><![CDATA[Nicolaus Cusanus Gymnasium]]></category> <category><![CDATA[Wo]]></category> <category><![CDATA[NCG]]></category> <category><![CDATA[Schulen]]></category><guid
isPermaLink="false">http://in-gl.de/?p=31889</guid> <description><![CDATA[Die Public Lessons des NCG auf dem Marktplatz sind auch auf Kritik gestoßen. Dem will ich mich stellen - und erklären, wie die Entscheidungen gefallen sind, dass niemand zur Teilnahme gezwungen wurde - und was die Schüler gelernt haben. ]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Resümee von zwei Tagen öffentlichem Unterricht</strong></p><p>In den letzten Wochen ist hier und an anderer Stelle breit über die Diskussion um die mögliche Aufgabe des Schulstandortes an der Reuterstraße und den damit verbundenen Umzugsplänen für drei der weiterführenden Schulen hier in Bergisch Gladbach berichtet, diskutiert und auch polemisiert worden. Als Schulgemeinschaft des Nicolaus-Cusanus-Gymnasiums haben wir &#8211; oft auch gemeinsam mit den betroffenen Nachbarschulen im Schulzentrum Kleefeld &#8211; mit verschiedenen Aktionen unseren Unmut über die Umzugspläne zum Ausdruck gebracht.</p><p><iframe
frameborder="0" height="225" src="http://player.vimeo.com/video/38243367?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="300"></iframe>Aus meiner Sicht ist es an der Zeit, eine Bilanz zu ziehen über einen wesentlichen Teil der Aktionen, nämlich die Stunden öffentlichen Unterrichts am Montag, den 05.03.2012, und Freitag, den 09.03.2012. Ziel dieses Resümees ist es auch, sich der an der einen oder anderen Stelle geäußerten Kritik an diesen Aktionen zu stellen, und mit dieser Kritik will ich mich hier auseinandersetzen, da der entscheidende Impuls zu dieser Aktion in einer Sitzung unserer Schulkonferenz von mir selbst ausging.</p><p>Ein sicherlich gewichtiger Vorwurf, der in den letzten Wochen geäußert wurde, war, dass wir als Lehrerinnen und Lehrer mit der Demonstration und den public lessons unsere Schülerinnen und Schüler für den Protest instrumentalisierten.</p><p>Kritisch wurde angemerkt, dass wir Kinder und Jugendliche zwingen würden, an den Protestveranstaltungen teilzunehmen. Es wurde gefragt, wie wir mit den Schülern umgingen, die an der Demonstration und an den öffentlichen Unterrichtsstunden nicht teilnehmen wollten.</p><p>Diese Kritik nehme ich durchaus ernst und ich halte es deshalb für geboten, die Entscheidungsprozesse in unserer Schule transparent zu machen: alle Aktionen im Rahmen unseres Protestes gegen die Umzugspläne wurden in der Schulkonferenz geplant und diskutiert. Die Schulkonferenz unserer Schule setzt sich paritätisch aus je 6 Vertretern der Lehrerschaft, der Elternpflegschaft und der Schülerschaft zusammen und wird von der Schulleiterin geleitet. Zu allen Schulkonferenzsitzungen waren Gäste von außerhalb der Schule und aus der Schule selbst eingeladen, auch anwesend und hatten dort Rederecht, von dem sie auch Gebrauch machten.</p><p>Alle Entscheidungen im Zusammenhang mit den Protestaktionen wurden von den stimmberechtigten Mitgliedern der Konferenz einstimmig oder mit breiter Mehrheit bei wenigen Enthaltungen getroffen. Bis heute ist mir keine Stimme aus der Schulgemeinschaft bekannt, die sich grundsätzlich gegen diese Entscheidungen kritisch geäußert hätte.</p><p>Für die Teilnahme an der Demonstration wurde bei allen Eltern aus der Sekundarstufe I aus Gründen der Aufsichtspflicht eine Genehmigung eingeholt. Die 20 &#8211; 30 Schülerinnen und Schüler, die diese Genehmigung nicht erhalten hatten oder nicht vorlegen konnten, wurden am Tag der Demonstration von zwei Kolleginnen in unserer Mensa beaufsichtigt und konnten dort z. B. schon ihre Hausaufgaben erledigen.</p><p>Doch zurück zum öffentlichen Unterricht: In beiden meiner Oberstufenkurse gab es jeweils einen Schüler, der den public lessons kritisch gegenüber stand. Einer der beiden Schüler hat dennoch freiwillig am Unterricht teilgenommen, nachdem er seine Kritik mir gegenüber zum Ausdruck gebracht hatte. Für den anderen habe ich für die Zeit des öffentlichen Unterrichtes Material zum Selbststudium bereitgestellt, das er in der Schule bearbeiten konnte.</p><p>Ich hoffe, dass damit deutlich geworden ist, dass wir niemanden zur Teilnahme an den Protestveranstaltungen gezwungen haben.</p><p>Ein zweiter wesentlicher Kritikpunkt war in den letzten Tage, dass durch den öffentlichen Unterricht wertvolle Unterrichtszeit verschwendet werde und dass in dieser Zeit nichts gelernt werde. Nach den Erfahrungen der beiden Unterrichtstage kann ich nur feststellen, dass dieser Vorwurf unbegründet ist. Wie komme ich zu dieser Einschätzung?</p><p>Unter anderen komme ich deshalb zu diesem Ergebnis, weil sich &#8211; und das werden all diejenigen, die den Unterricht beobachtet haben (Eltern, Lehrer, ehemalige Lehrerinnen und Schüler, Passanten und die Pressevertreter) sicherlich bestätigen können &#8211; eine hohe Ernsthaftigkeit auf Seiten der Schülerinnen und Schüler feststellen ließ, die die ihnen gestellten Aufgaben auch unter den veränderten Rahmenbedingungen zuverlässig erledigt haben.</p><p><object
width="300" height="225" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param
name="allowFullScreen" value="true" /><param
name="allowscriptaccess" value="always" /><param
name="src" value="http://www.youtube.com/v/jIuwdVQsqcM?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param
name="allowfullscreen" value="true" /><embed
width="300" height="225" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/jIuwdVQsqcM?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object>Weiterhin haben wir als Kolleginnen und Kollegen natürlich darauf geachtet, dass der Unterricht &#8211; bei allem Bezug zu den Protestaktionen &#8212; inhaltlich und methodisch im wesentlichen die üblichen Themen behandelt hat. Es macht für eine Doppelstunde nicht viel Unterschied, ob ich das Werfen und Passen im Basketball in einer Sporthalle oder im Freien trainiere, ob ich anhand eines Kunstwerkes das Thema Auferstehung im Klassenraum oder vor einem Kirchenportal erarbeite, ob ich mit den Chören im warmen Probenraum oder auf der zugigen Rathaustreppe musiziere oder wo das Mikroskop steht, an dem ich die Techniken des Mikroskopierens lerne.</p><p>Es mag sein, dass der ein oder andere Fachinhalt nicht thematisiert wurde und dass durch den öffentlichen Unterricht das eigentliche Unterrichtsthema für zwei Stunden zurückstehen musste, aber wenn denn der alte Satz: &#8220;Non scholae, sed vitae discimus!&#8221; (Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir!) stimmt, dann haben Schüler und Lehrer an diesen beiden Tagen für den eigentlichen Zweck der Schule gearbeitet, denn Schülerrinnen und Schüler konnten Erfahrungen sammeln, die für ihr weiteres Leben entscheidend sind: Sie haben gelernt, dass es sich lohnt, mit friedlichen und kreativen Mitteln für eine Sache zu kämpfen, von der man überzeugt ist. Sie haben gelernt, dass man sich in einer modernen Demokratie nicht verstecken darf, sondern öffentlich für die Rechte anderer und seine eigenen Rechte einstehen muss.</p><p>Sie haben Mut bewiesen, indem sie sich auf offener Straße vor den Augen von Mitschülern, Passanten und Pressevertretern getraut haben, mit dem Chor zu singen, Gedichte laut vorzutragen, auf Englisch zu diskutieren, Pantomime und Theater zu spielen und vieles mehr.</p><p>Seit gestern wissen einige Schülerinnen und Schüler, dass es in Bergisch Gladbach eine Mahnmal gegen den Holocaust gibt, weil sie an dieser Stelle ein Gedicht des jüdischen Dichters Paul Celan rezitiert haben &#8211; für sie wie für mich ein ergreifendes Erlebnis.</p><p>Für diese Erfahrungen und diese Lerninhalte lohnt es sich auch in Zukunft, das Schulgebäude zu verlassen, selbst wenn es &#8211; wie wir alle immer noch hoffen &#8211; endlich komplett saniert an der Reuterstraße stehen bleibt.</p><h3>Weitere Informationen:</h3><ul><li>Nikolaus Bochert fasst die Erlebnisse bei den Public Lessons zusammen, <a
href="http://www.ncg-online.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=822:public-lesson-auf-dem-rathausplatz&amp;catid=91:chronik&amp;Itemid=204">NCG online</a></li><li><a
href="http://in-gl.de/schlagwort/schulen/">Alle Beiträge zur Debatte über die Schulstandorte</a></li><li><a
href="http://in-gl.de/2012/01/21/das-ncg-ist-fur-mich/">Sympathie-Aktion: &#8220;Das NCG ist für mich &#8230;&#8221;</a></li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://in-gl.de/2012/03/10/was-man-lernt-wenn-man-auf-dem-marktplatz-lernt/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Public lessons, an diesem Freitag in der 2. Runde</title><link>http://in-gl.de/2012/03/08/public-lessons-an-diesem-freitag-in-der-2-runde/</link> <comments>http://in-gl.de/2012/03/08/public-lessons-an-diesem-freitag-in-der-2-runde/#comments</comments> <pubDate>Thu, 08 Mar 2012 20:42:10 +0000</pubDate> <dc:creator>Jörg Schmitter</dc:creator> <category><![CDATA[Nicolaus Cusanus Gymnasium]]></category> <category><![CDATA[Wo]]></category> <category><![CDATA[NCG]]></category><guid
isPermaLink="false">http://in-gl.de/?p=31835</guid> <description><![CDATA[Am Freitag werden Lehrer(innen) mit ihren Schüler(innen) die 2. Runde von öffentlichen Unterrichtsstunden auf dem Konrad-Adenauer-Platz durchführen. Motto: Guter Unterricht braucht (Fach-)Raum.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, den 09.03.2012, werden Lehrerinnen und Lehrer gemeinsam mit ihren Schülerinnen und Schülern eine zweite Runde von öffentlichen Unterrichtsstunden auf dem Konrad-Adenauer-Platz durchführen, wieder unter dem Motto: Guter Unterricht braucht (Fach-)Raum.<a
title="Public Lesson am Konrad-Adenauer-Platz" href="http://www.ncg-online.de/images/stories/Info/Chronik/2012/P1010876.JPG" rel="lightbox[3]" target="_blank"><img
class="alignright" src="http://www.ncg-online.de/cache/multithumb_thumbs/b_200_150_16777215_0___images_stories_Info_Chronik_2012_P1010876.JPG" alt="Public Lesson am Konrad-Adenauer-Platz" width="200" height="150" /></a></p><p>Folgende Unterrichtsangebote werden zwischen 09.45 Uhr und 11.15 Uhr unter freiem Himmel für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu sehen sein:</p><ul><li>Sprachlos angesichts der Spardebatte: Pantomimenspiel einer Klasse 9</li><li>AIDS-Aufklärungskampagne einer Klasse 8</li><li>Öffentliches Basketballtraining einer Klasse 5 zur Verdeutlichung der Kooperation des NCG mit den angrenzenden Soprtvereinen und -anlagen</li><li>Amor &#8211; Brevitas temporis &#8211; Mors: Öffentliche Lesung lateinischer und deutscher Lyrik</li><li>Theaterprobe einer 6. Klasse</li><li>english discussions in einer 7. Klasse</li></ul><p>Ein Team der WDR-Lokalzeit wird unsere Protestaktion voraussichtlich begleiten.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://in-gl.de/2012/03/08/public-lessons-an-diesem-freitag-in-der-2-runde/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Guter Unterricht braucht (Fach)Raum!</title><link>http://in-gl.de/2012/03/01/ncg-public-lessons/</link> <comments>http://in-gl.de/2012/03/01/ncg-public-lessons/#comments</comments> <pubDate>Thu, 01 Mar 2012 17:45:31 +0000</pubDate> <dc:creator>Jörg Schmitter</dc:creator> <category><![CDATA[Nicolaus Cusanus Gymnasium]]></category> <category><![CDATA[Stadt]]></category> <category><![CDATA[Wo]]></category> <category><![CDATA[NCG]]></category> <category><![CDATA[Schulen]]></category><guid
isPermaLink="false">http://in-gl.de/?p=31581</guid> <description><![CDATA[Unterricht und Protest verbindet das NCG am Montag mit seinen Public Lessons auf dem Marktplatz. Bei den Fächern ist wohl für jeden etwas dabei.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: center;"><em>Public lessons auf dem Konrad-Adenauer-Platz</em></p><p
style="text-align: left;"><a
href="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2012/02/Demo120228_.gif"><img
class="alignleft size-medium wp-image-31578" title="Demo120228_" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2012/02/Demo120228_-300x225.gif" alt="" width="300" height="225" /></a>Als einen der nächsten Schritte im Protest gegen den von der Stadt  geplanten Umzug des Nicolaus-Cusanus-Gymnasiums an das Kleefeld werden Lehrerinnen und Lehrer gemeinsam mit ihren Schülerinnen und Schülern öffentliche Unterrichtsstunden auf dem Konrad-Adenauer-Platz abhalten. Diese so genannten &#8220;public lessons&#8221; sollen am Montag, den 05.03.2012, zwischen 9.40 Uhr und 11.15 Uhr unter dem Motto: &#8220;Guter Unterricht braucht (Fach)Raum!&#8221; stattfinden. Hierzu sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen. Protest gegen eine verfehlte Schulpolitik verbinden wir nämlich mit dem Anspruch, dass möglichst wenig Unterricht ausfallen soll.</p><p
style="text-align: left;">Wir bieten an:</p><ul><li>Öffentliche Chorproben</li><li>Szenisches Spielen</li><li>Mikroskopieren</li><li>Chemieversuche</li><li>philosophische und religiöse Marktgespräche</li><li>Gemäldeaktion</li></ul><p
style="text-align: left;">Bei zu schlechtem Wetter verschiebt sich die Aktion auf den 12.03.2012.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://in-gl.de/2012/03/01/ncg-public-lessons/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Warum der Arbeitskreis zum NCG gescheitert ist</title><link>http://in-gl.de/2012/02/08/ncg-arbeitskreis-gescheitert/</link> <comments>http://in-gl.de/2012/02/08/ncg-arbeitskreis-gescheitert/#comments</comments> <pubDate>Wed, 08 Feb 2012 20:52:38 +0000</pubDate> <dc:creator>Jörg Schmitter</dc:creator> <category><![CDATA[Nicolaus Cusanus Gymnasium]]></category> <category><![CDATA[Stadt]]></category> <category><![CDATA[Wo]]></category> <category><![CDATA[NCG]]></category> <category><![CDATA[Schulen]]></category><guid
isPermaLink="false">http://in-gl.de/?p=30992</guid> <description><![CDATA[Der Autor war Schüler des NCG, ist Lehrer, gehört der CDU an und denkt nach, an welche Schule er sein Kind schicken kann. Eigentlich eine gute Basis für den AK, der über den NCG-Standort beraten sollte.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
align="center"><em>Ein – zugegebener Maßen subjektiver – Erfahrungsbericht aus dem Arbeitskreis über den zukünftigen Standort des Nicolaus-Cusanus-Gymnasiums</em><strong></strong></p><p>Meinen Ausführungen voranstellen möchte ich eine <em>Klarstellung</em>: Ich schreibe hier nicht als offizieller Vertreter des Nicolaus-Cusanus-Gymnasiums, sondern ich gebe meine persönliche Meinung zu den Erfahrungen aus dem Arbeitskreis zwischen Stadtverwaltung und NCG wieder.</p><ul><li>Ich schreibe hier auch <strong>als Vater</strong>, der in zwei Jahren eine Entscheidung fällen muss, welche weiterführende Schule sein Sohn besuchen soll und auf welche Grundschule er seine Tochter schicken soll.</li><li>Außerdem schreibe ich <strong>als Mitglied der CDU</strong>, also der Partei, die im Stadtrat die größte Fraktion stellt.</li><li>Und ja, ich werde an einigen Stellen <strong>vereinfachen und polemisieren</strong>. Nehmen Sie es als Ausdruck meiner Verärgerung und meiner Enttäuschung.</li></ul><div
id="attachment_31006" class="wp-caption alignleft" style="width: 240px"><a
href="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2012/02/NCGWürfel-230-x-200.jpg"><img
class="size-full wp-image-31006" title="NCGWürfel 230 x 200" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2012/02/NCGWürfel-230-x-200.jpg" alt="" width="230" height="200" /></a><p
class="wp-caption-text">Der Würfel vor dem NCG-Eingang</p></div><p>Als Vertreter des Lehrerkollegiums in diesem Arbeitskreis muss ich feststellen, dass dieser gänzlich gescheitert ist und von der versprochenen ergebnisoffenen Diskussion am Ende keine Spur zu erkennen war.</p><p>Im Gegenteil hat sich der Eindruck massiv verstärkt, dass die Verwaltung der Stadt Bergisch Gladbach keine wirkliche Diskussion über die Zukunft der Schulen in Bergisch Gladbach zulässt und Schulpolitik sich seit November 2010 auf einen einzigen Punkt fokussiert, nämlich die Schließung des Standortes an der Reuterstraße und die Verlagerung des Nicolaus-Cusanus-Gymnasiums an das Kleefeld – und dies ohne irgendeinen pädagogischen Zugewinn, sondern allein auf Grund von angeblichen Kosteneinsparungen zur Haushaltskonsolidierung.</p><p>Die Schulgemeinschaften des NCG und die Haupt- und die Realschule im Kleefeld werden somit vermutlich zum Bauernopfer für ein Sparkonzept des Bürgermeisters, dessen Erfolg und Nachhaltigkeit in keiner Weise gesichert ist. Man verlangt von uns, nicht nur eine, sondern jede Menge Kröten zu schlucken, ohne dass es auch nur irgendeinen positiven pädagogischen Anreiz gibt.</p><p>Dass eine ergebnisoffene Diskussion, in der alle Beteiligten auf Augenhöhe miteinander sprechen, von vorneherein nicht angestrebt war, mache ich vor allem an den folgenden Punkten fest:</p><ul><li>Die Verwaltung macht uns gegenüber Daten zur Erhebung der Sanierungskosten des Gebäudes an der Reuterstraße nicht transparent und gibt uns nicht die Möglichkeit, die veranschlagten Kosten zu überprüfen oder gar alternative Finanzierungsmodelle in die Diskussion einzubringen.</li><li>Die Verwaltung weigert sich, belastbare Angaben über Kosten von nötigen Umbauten zur Erreichung eines gymnasialen Standards am Kleefeld <strong>jetzt </strong>zu ermitteln, womit sie eine Gegenrechnung mit den angeblichen Sanierungskosten am Standort Reuterstraße verunmöglicht. Eine entsprechende Kostenübersicht soll erst erstellt werden, wenn entschieden ist, dass (ich sage bewusst nicht: ob) das NCG ans Kleefeld umzieht.</li><li>Die Verwaltung behauptet, dass das NCG mit einer prognostizierten Schülerzahl von 900 Schülerinnen und Schülern in 2016 in das Gebäude am Kleefeld passen wird, obwohl die Schulleiter der Haupt- und der Realschule nach eigenen Aussagen kaum Platz für derzeit etwas mehr als 800 Schülerinnen und Schüler haben.</li><li>Die Verwaltung macht uns gegenüber geltend, dass das NCG hinsichtlich der Ausstattung mit Naturwissenschaftsräumen und Schulhofgelände deutlich besser gestellt sei als das von ihr als Standard angesehene Albertus-Magnus-Gymnasium in Bensberg (ja, liebe Kolleginnen und Kollegen in Bensberg, sie sind das Standardgymnasium, wussten Sie das schon?).<br
/> Sie verschweigt aber, dass Schulhofflächen, die Aula und andere Räumlichkeiten am Kleefeld deutlich unter diesem Standard des AMG liegen. Auf den Bau eines Mensagebäude wie am AMG werden wir am Kleefeld vermutlich bis zum Sankt Nimmerleinstag warten müssen, da dort einfach kein Platz mehr ist. Die frisch sanierte Mensafläche im NCG ist derzeit dreimal so groß wie die im Kleefeld. Auch hier müsste das NCG also deutliche Abstriche gegenüber dem jetzigen Zustand <em>und </em>gegenüber dem AMG machen, obwohl auch wir in nicht wenigen Jahren wie alle Schulen in den Ganztag gehen werden. Ähnliche Rechnungen ließen sich für unsere moderne Schulbibliothek aufmachen. Uns in den Gesprächen das AMG also als das Gymnasium vorzustellen, auf dessen Standard sich das NCG <em>zurückschrauben</em> müsse, ist also nichts anderes als eine Frechheit.</li><li>Andere Szenarien zum Abbau eines Schulgebäudes sind laut Vertreter der Verwaltung zwar angeblich durchdacht worden, werden aber vermutlich in den entscheidenden Rats- und Ausschusssitzungen – wenn überhaupt – nur am Rande vorgestellt werden.</li></ul><p>Die Zukunft der Schullandschaft in Bergisch Gladbach insgesamt in den Blick zu nehmen, war im Rahmen dieses Arbeitskreises kaum möglich und auch nicht erwünscht.</p><p>Aus meiner Sicht wäre es nötig, zunächst einmal die Zukunft der Grund-, Haupt- und Realschulen zu klären und z. B. über die Einrichtung von Sekundarschulen nachzudenken, bevor übereilte Umzugsentscheidungen getroffen werden.</p><p>Dass der Rat der Stadt Bergisch Gladbach Ende Januar 2012 ein <a
title="Pressebericht und Link zum ISEK-Original" href="http://in-gl.de/2012/01/28/presse-227/">Integriertes Stadtentwicklungskonzept (kurz: ISEK)</a> beschlossen hat, wird von der Verwaltung geflissentlich ignoriert. Dort wird als Ziel für das Jahr 2030 (!) unter anderem eine differenzierte Bildungslandschaft von verschiedenen, intensiv miteinander kooperierenden Bildungsanbietern festgelegt. In der jetzigen Diskussion um den Umzug des NCG wird völlig ausgeblendet, dass eine solche Bildungslandschaft im Gladbacher Norden schon vorliegt bzw. mit wenig Mühe noch ausgebaut werden könnte. So kooperieren das NCG und die Schulen im Kleefeld intensiv mit der Musikschule, das NCG nutzt die Sportstätten am Stadion, die Turnerschaft umgekehrt Hallen am NCG, zugleich gibt es intensive Kooperationen des NCG mit der Volkshochschule sowohl räumlicher als auch inhaltlicher Art.</p><p>Das, was als Ziel für 2030 formuliert werden soll, liegt also jetzt schon vor und soll nach dem Willen der Verwaltung aus Kostengründen zerschlagen werden. Mit anderen Worten: Das ISEK ist offensichtlich nicht das Papier wert, auf dem es gedruckt wurde, und wohl erst recht nicht die Kosten, die zu seiner Erstellung angefallen sind. Ich frage mich, ob die Mitglieder des Stadtrates sich im Klaren darüber sind, dass die Verwaltung sich ganz offensichtlich nicht an politische Beschlüsse gebunden sieht.</p><p>Keine Antworten konnte oder wollte die Verwaltung auch zu folgenden pädagogischen und praktischen Fragen liefern:</p><ul><li>Wie soll der musisch-künstlerische Schwerpunkt des NCG ohne entsprechende Räumlichkeiten nach dem Umzug an das Kleefeld weiter forciert werden?</li><li>Wie soll sich binnendifferenzierter, von individueller Förderung geprägter und zunehmend inklusiver Unterricht im Kleefeld in einem deutlich kleineren Schulgebäude und -gelände realisieren lassen?</li><li>Wo ist der Parkraum für Lehrerinnen und Lehrer, die zu einem großen Teil aus dem Bergisch Gladbacher Umland kommen, und für motorisierte Oberstufenschüler? (Ja, liebe Anwohner, wir kommen in 4 – 5 Jahren, freuen sie sich schon darauf?)</li></ul><p>Diese Liste ließe sich um viele Punkte erweitern.</p><p>Statt der geforderten Antworten ernteten wir im Arbeitskreis unter anderem noch einmal die ziemlich unverhohlene Drohung, das NCG könne ja doch an den Ahornweg umziehen, eine Option, die der Bürgermeister ja selbst kurz zuvor ausgeschlossen hatte. Oder man sagte uns, mit unserer Blockadehaltung würden wir zukünftige Investitionen in Schulen verhindern, denn ohne das Sparkonzept des Bürgermeisters würden Sanierungen in Schulen auf lange Sicht nicht bezahlbar sein.</p><p>Achtung, ich vereinfache wieder grob: Wenn wir also am Standort Reuterstraße festhalten, sind wir es schuld, wenn weder bei uns noch bei anderen Schulen die nötigen Sanierungsmaßnahmen durchgeführt werden können!</p><p><strong>Klammer auf, Ironie an:</strong> Ach ja, das berühmte Sparkonzept! Bürgermeister Urbach will einen <a
href="http://in-gl.de/2012/01/17/urbach-doppelhaushalt/">Finanzplan vorlegen, damit die Stadt dem Haushaltssicherungskonzept entkommen kann</a>, um dann – <em>neue Schulden</em> machen zu können. Das Sparprogramm würde also – übertragen auf einen Privathaushalt – etwa so funktionieren: Man holt sich Peter Zwegat von RTL ins Haus und lässt sich von ihm einen Finanzplan für die kommenden Monate aufstellen, weil man ja bisher nicht mit seinen Ein- und Ausgaben über die Runden kommt und am Ende des Geldes immer zuviel Monat übrig ist. Wenn man dann die Finanzplanung von Herrn Zwegat bekommen hat, läuft man schnurstracks in die nächste Bank, um dort einen neuen Kredit aufzunehmen. Nur das keine Bank sich darauf einlassen würde. <strong>Klammer zu.</strong></p><p>Aus meiner Sicht können die betroffenen Schulgemeinschaften das Verhalten der Verwaltung jedenfalls nicht akzeptieren und ich nehme deshalb die Entscheidungsträger im Rat und im zuständigen Ausschuss in die Pflicht: Viele der jetzt zu treffenden Entscheidungen haben weitreichende Konsequenzen über die derzeitige Legislaturperiode hinaus. Mit den negativen Folgen von vorschnellen Entscheidungen, die jetzt getroffen werden sollen, werden in aller Regel nicht mehr die derzeit in Verwaltung und Rat tätigen Personen, die diese zu verantworten haben, zu kämpfen haben, sondern viele Kolleginnen und Kollegen an den betroffenen Schulen und vor allem die kommenden Schülergenerationen und deren Eltern.</p><p>Das kann nicht im Interesse einer Stadt sein, für die Bildung nach eigenen Aussagen eine der wichtigsten Ressourcen sein soll.</p><p>Außerdem haben wir nach den Erfahrungen der letzten Jahre erhebliche Zweifel, ob Umbauten am Kleefeld, die uns jetzt vollmundig versprochen werden, in fünf oder zehn Jahren realisierbar sein werden. Wer garantiert uns denn, dass eventuell durch das Sparprogramm mögliche Investitionen überhaupt in die Schulen, geschweige denn in unsere Schule getätigt werden. Die Erfahrungen der letzten Jahrzehnte geben Anlass genug, da misstrauisch zu sein.</p><p><strong>Deshalb appelliere ich an die Ratspolitikerinnen und -politiker, bei der Stadtverwaltung darauf zu insistieren, dass alle Informationen im Rat und in den Ausschüssen offengelegt werden und verschiedene Szenarien für die schulpolitische Zukunft durchdacht werden.</strong></p><p>Eine Anmerkung zum Schluss: Eine kürzere Version dieser Ausführungen habe ich einzeln allen Mitgliedern der CDU-Stadtratsfraktion per Mail zukommen lassen. Darin habe ich auch zum Ausdruck gebracht, dass ich als CDU-Mitglied mir Gedanken über einen Parteiaustritt mache, da ich mich vom Bürgermeister und meiner Partei nicht mehr angemessen vertreten fühle. Auf die Antworten bin ich gespannt.</p><p><strong>Lesen Sie mehr, diskutieren Sie mit:</strong></p><ul><li><a
href="http://in-gl.de/2012/02/08/presse-235/">Die Direktorin: Mertens-Billmann kritisierte Stadtverwaltung</a></li><li><a
href="http://in-gl.de/2012/02/03/17-fragen-und-antworten-zur-zukunft-des-ncg/">Die Elternschaft: 17 Fragen und Antworten zum Standort des NCG</a></li><li><a
href="../2012/01/20/das-ensemble-des-ncg-ist-in-bergisch-gladbach-einzigartig/">Das Kollegium: Offener Brief</a></li><li><a
href="http://www.facebook.com/ncg.erhalten">Ein Lehrer: Die Zahlen sind klar: Umzug ist nicht möglich</a></li><li><a
href="http://in-gl.de/2012/01/21/das-ncg-ist-fur-mich/">Die Schüler: &#8220;Das NCG ist für mich &#8230;&#8221;</a></li><li><a
href="http://www.facebook.com/ncg.erhalten">Für das NCG – gegen den Umzug, Facebook-Gruppe der Schüler</a></li><li><a
href="http://www.facebook.com/ncg.erhalten">Der Bürgermeister im Interview: Warum die NCG-Toiletten stinken</a></li><li><a
href="http://www.facebook.com/groups/politik.bergisch.gladbach/">Die Bürger: Debatte in der offenen Facebook-Gruppe &#8220;Politik in BGL&#8221;</a></li><li><a
href="http://www.facebook.com/ncg.erhalten">Alle Beiträge zur Schulstandortdebatte</a></li><li><a
href="../2012/01/23/2012/01/20/thema/meine-seite/schulen/nicolaus-cusanus-gymnasium/">Alle Beiträge über das NCG</a></li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://in-gl.de/2012/02/08/ncg-arbeitskreis-gescheitert/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>NCG: Ergebnisoffene Denk- und Entscheidungsprozesse</title><link>http://in-gl.de/2012/01/23/ncg-schulkonferenz/</link> <comments>http://in-gl.de/2012/01/23/ncg-schulkonferenz/#comments</comments> <pubDate>Mon, 23 Jan 2012 17:49:58 +0000</pubDate> <dc:creator>Jörg Schmitter</dc:creator> <category><![CDATA[Nicolaus Cusanus Gymnasium]]></category> <category><![CDATA[Stadt]]></category> <category><![CDATA[Wo]]></category> <category><![CDATA[Hauptschule Kleefeld]]></category> <category><![CDATA[NCG]]></category> <category><![CDATA[Realschule Kleefeld]]></category> <category><![CDATA[Schulen]]></category><guid
isPermaLink="false">http://in-gl.de/?p=30424</guid> <description><![CDATA[Die Schulkonferenz des Nicolaus Cusanus Gymnasiums hat sich im Kleefeld mit den baulichen Voraussetzungen für einen Umzug vertraut gemacht - und plädiert in den Gesprächen mit der Stadt für pädagogisch durchdachtere Alternativen.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Angesichts der Berichterstattung über die Zukunft des Standortes  an der Reuterstraße in den lokalen Medien in den letzten Wochen und vor der Implementierung des Arbeitskreises von Experten der Schule selbst und der Stadtverwaltung tagte am 19.01.2012 die Schulkonferenz des Nicolaus-Cusanus-Gymnasiums. In diesem Zusammenhang verschafften sich die Mitglieder des Gremiums und Gäste aus dem Kollegium, der Eltern- und der Schülerschaft einen Einblick in die Räumlichkeiten des Schulzentrums Im Kleefeld, dessen Gebäude als zukünftiger Standort des NCG im Gespräch ist.</p><p>Dankenswerter Weise opferten Herr Rethmann, der stellvertretende Schulleiter der Realschule, und Herr Wagner, der Schulleiter der Hauptschule, ihre freie Zeit und führten die Vertreter des NCG durch ihr Gebäude. Nach ihrer Einschätzung befragt zeigten sich beide Schulleiter skeptisch, ob eine Unterbringung des Gymnasiums am Kleefeld möglich sei, da der Platzbedarf für derzeit 800 Schüler der beiden Schulen dort recht knapp bemessen sei. Außerdem äußerten sie Unverständnis darüber, dass von Seiten der Stadt die Räumlichkeiten des Schulzentrums in der Diskussion so behandelt würden, als seien sie sozusagen leer stehende Gebäude.</p><pre><a href="http://in-gl.de/2012/01/21/das-ncg-ist-fur-mich/">Und Ihre Meinung? Das NCG ist für mich ... </a>
<a href="http://in-gl.de/2012/01/21/das-ncg-ist-fur-mich/">Eine Sympathieaktion von Schülern, Eltern und Lehrern des NCG</a></pre><p>Im Anschluss an den 90-minütigen Rundgang einigte sich die Schulkonferenz darauf, dass die Schulgemeinschaft weiterhin alles daran setzt, den bisherigen Standort zu sichern.</p><p>Die Schulkonferenz erteilte den Vertretern der Schule im Arbeitskreis bei der Stadt (für das Kollegium: Frau Mertens-Billmann, Frau Dr. Rivet und Herr Schmitter; für die Elternschaft: Herr Gent, Frau Weber, Frau Nasshoven-Kroelling und Herr Kranz) den dezidierten Arbeitsauftrag, in den anstehenden Gesprächen nicht nur die technische Überprüfung eines Umzuges des NCG an das Kleefeld, sondern auch immer pädagogisch durchdachtere Alternativen zur Sprache zu bringen.</p><p>Genau dies haben die Vertreter der Schule dann in der ersten Sitzung des Arbeitskreises am 20.01.2012 im Beisein von Herrn Bürgermeister Urbach und Vertretern der Stadtverwaltung unternommen. Zugleich wurden erste bauliche Aspekte, die einem Umzug des NCG an das Schulzentrum Im Kleefeld entgegenstehen, erläutert.</p><p>Im Rahmen der Sitzung wurde von Bürgermeister Urbach mehrfach betont, dass die Überlegungen ergebnisoffen stattfinden sollten. Sollte ein Umzug nicht möglich sein, müsse darüber nachgedacht werden, wie die Erhaltung des Standortes an der Reuterstraße zu bewerkstelligen sei. Weitere Gespräche zwischen Verwaltung und Schule in kleinerem Kreis wurden für den 26.01.2012 und den 06.02.2012 vereinbart.</p><p><strong>Lesen Sie mehr:</strong></p><ul><li><a
href="http://in-gl.de/2012/01/20/das-ensemble-des-ncg-ist-in-bergisch-gladbach-einzigartig/">Norbert Liesenfeld meldet sich zu Wort</a></li><li><a
href="../2012/01/13/ncg-elternschaft-nimmt-stellung-zu-umzugsplanen/">Der Offene Brief des Kollegiums</a></li><li><a
href="http://www.facebook.com/ncg.erhalten">Für das NCG &#8211; gegen den Umzug, Facebook-Seite einiger Schüler</a></li><li><a
href="../2012/01/20/2011/12/11/schule-ist-immer-eine-baustelle/">Schule ist immer Baustelle – Spitze der Elternpflegschaft tritt ab und zieht Bilanz</a></li><li><a
href="../2012/01/20/2011/02/21/ncg-die-zahlen-sind-klar-ein-umzug-ist-nicht-moeglich/">Die Zahlen sind klar: Umzug ist nicht möglich. Ein Lehrer nimmt Stellung</a></li><li><a
href="../2012/01/20/2010/10/01/urbach-interview/">Bürgerinterview Lutz Urbach: Warum die NCG-Toiletten stinken</a></li><li><a
href="../2012/01/20/schlagwort/schulen/">Alle Beiträge zur Schulstandortdebatte</a></li><li><a
href="../2012/01/20/thema/meine-seite/schulen/nicolaus-cusanus-gymnasium/">Alle Beiträge über das NCG</a></li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://in-gl.de/2012/01/23/ncg-schulkonferenz/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Neuer Cafeteria-Mensa-Bereich am NCG eröffnet</title><link>http://in-gl.de/2011/10/04/neuer-cafeteria-mensa-ncg/</link> <comments>http://in-gl.de/2011/10/04/neuer-cafeteria-mensa-ncg/#comments</comments> <pubDate>Tue, 04 Oct 2011 20:00:07 +0000</pubDate> <dc:creator>Jörg Schmitter</dc:creator> <category><![CDATA[Hebborn]]></category> <category><![CDATA[Nicolaus Cusanus Gymnasium]]></category> <category><![CDATA[Stadt]]></category> <category><![CDATA[Wo]]></category> <category><![CDATA[NCG]]></category> <category><![CDATA[Schulen]]></category><guid
isPermaLink="false">http://in-gl.de/?p=25437</guid> <description><![CDATA[Nach eineinhalb Jahren wurde der neue Cafeteria-Mensa-Bereich am Nicolaus-Cusanus-Gymnasium feierlich eröffnet. Ein Schritt auf dem Weg zur grundlegenden Sanierung, hoffen nicht nur die Lehrer.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer kleinen Feierstunde wurde am Dienstag um 12.00 Uhr der neugestaltete Cafeteria-Mensa-Bereich am Nicolaus-Cusanus-Gymnasium für die Nutzung durch die Schülerinnen und Schüler freigegeben.</p><div
id="attachment_25447" class="wp-caption alignleft" style="width: 240px"><a
href="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/10/NCG-Neubau-Mensa-Bauschild-230X200.jpg"><img
class="size-full wp-image-25447" title="NCG Neubau Mensa Bauschild 230X200" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/10/NCG-Neubau-Mensa-Bauschild-230X200.jpg" alt="" width="230" height="200" /></a><p
class="wp-caption-text">Das Baustellenschild</p></div><p>Nach eineinhalbjährigen Umbauarbeiten konnten sich Klassen- und Stufensprecher, ausgewählte Lehrerinnen und Lehrer und viele Gäste aus den Reihen der Elternschaft, der städtischen Verwaltung und Politik &#8211; allen voran der Bundestagsabgeordnete <strong>Wolfgang Bosbach</strong> &#8211; und der Sponsoren der Schule (Deuta-Werke und Kreissparkasse Köln) ein Bild von den neuen Räumlichkeiten machen.</p><p>Hierzu zählen ein Cafeteriaraum, in dem das mittlerweile auf 70 Mütter angewachsene Cafeteriateam nun in hellem, modernen und freundlichem Ambiente die Schülerinnen und Schüler am Vormittag mit Brötchen, Gebäck und Getränken versorgen kann, drei Aufenthaltsräume für die Schüler und ein Mensabereich, in dem mittags warmes Essen ausgegeben wird.</p><p>Die Umbauarbeiten waren vor allem auch deshalb nötig geworden, weil durch die Schulzeitverkürzung auf acht Gymnasialschuljahre viele Schülerinnen und Schüler an bis zu drei Nachmittagen Unterricht haben. Im neugestalteten Bereich befindet sich zudem eine von Grund auf renovierte Toilettenanlage für Mädchen und Jungen.</p><pre><strong>Lesen Sie mehr:</strong>
<a title="Ein Bericht über die Kultursplitter" href="http://in-gl.de/2010/06/18/musik-ncg/">Marode Schale, quicklebendiger Kern </a>
<a href="http://in-gl.de/schlagwort/ncg/">Alle Beiträge über das NCG </a>
<a href="http://in-gl.de/schlagwort/schulen/">Alle Beiträge zur Schulstandortdebatte</a></pre><p>Eröffnet wurde die kleine Feier durch Schülerinnen und Schüler einer Klasse 5, die selbstgeschriebene Gedichte unter dem Thema &#8220;Meine Traumschule&#8221; vortrugen.</p><div
id="attachment_25452" class="wp-caption alignright" style="width: 240px"><a
href="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/10/NCG-Mensa-M%C3%BCllcontainer-klein.jpg"><img
class="size-full wp-image-25452" title="NCG Mensa Müllcontainer klein" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/10/NCG-Mensa-M%C3%BCllcontainer-klein.jpg" alt="" width="230" height="200" /></a><p
class="wp-caption-text">So sah es noch zum Ende der Sommerferien aus.</p></div><p>Schulleiterin <strong>Frau Mertens-Billmann</strong> dankte allen an Planung und Bau beteiligten Müttern sowie den innerschulischen Mitarbeitern und den Vertretern der Stadtverwaltung für die unkomplizierte und konstruktive Zusammenarbeit. Ausdrücklich verwies sie darauf, dass die Stadt Bundesmittel aus dem Konjunkturpaket II für den Umbau an die Schule weitergeleitet habe.</p><p><strong>Herr Lammert</strong>, ehemaliger Lehrer am NCG und derzeitiger Vorsitzender des Fördervereins, unterstrich die Leistung der in der Cafeteria tätigen Mütter, die seit vielen Jahren die erwirtschafteten Überschüsse an den Förderverein abgeben, um so die schulische Arbeit in vielerlei Hinsicht zu unterstützen, und die auch für die Eröffnungsfeier ein reichhaltiges Buffet zusammengestellt hatten.</p><div
id="attachment_25567" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a
href="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/10/NCG-Schriftzug-rot.jpg"><img
class="size-medium wp-image-25567" title="NCG Schriftzug rot" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/10/NCG-Schriftzug-rot-300x195.jpg" alt="" width="300" height="195" /></a><p
class="wp-caption-text">Die frisch beschriftet Außenwand der Cafeteria</p></div><p><strong>Frau Hartmann-Batz</strong> als Vertreterin der Elternschaft und <strong>Herr Heimann</strong> für die Lehrerschaft äußerten die Hoffnung, dass die Renovierung des Mensa-Bereiches ein weiterer Schritt in Richtung auf eine grundlegende Sanierung des Schulgebäudes sei.</p><p><strong>Herr Bosbach</strong> schließlich konnte in seiner Ansprache den Bankenpleiten 2008 und der folgenden Wirtschaftskrise, die erst zur Auflage des Konjunkturpaketes geführt hätten, Positives abgewinnen: <em>&#8220;Wo stünden sie heute, wenn die Lehmann Brothers nicht pleite gemacht hätten&#8221;. </em></p><p>Zum Abschluss der Eröffnung intonierte der schuleigene Auswahlchor eine a-capella-Version der Pop-Songs &#8220;Die perfekte Welle&#8221;.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://in-gl.de/2011/10/04/neuer-cafeteria-mensa-ncg/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>
<!-- Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: http://www.w3-edge.com/wordpress-plugins/

Minified using disk: basic
Page Caching using disk: enhanced (User agent is rejected)
Database Caching using disk: basic

Served from: in-gl.de @ 2012-05-25 01:21:42 -->
