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><channel><title>iGL Bürgerportal Bergisch GladbachSchlade</title> <atom:link href="http://in-gl.de/author/schlade/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://in-gl.de</link> <description>Nachrichten, Termine, Tipps aus der Metropole des Bergischen Landes. Bürgerjournalisten tragen alles Wissenswerte aus Bergisch Gladbach, dem Rheinisch-Bergischen Kreis und der Region zusammen. Machen Sie mit!</description> <lastBuildDate>Thu, 24 May 2012 16:18:13 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <item><title>Kandidaten-Check: Mobilität ist mehr als Auto</title><link>http://in-gl.de/2012/05/11/kandidatencheck-mobilitat-ist-mehr-als-auto/</link> <comments>http://in-gl.de/2012/05/11/kandidatencheck-mobilitat-ist-mehr-als-auto/#comments</comments> <pubDate>Fri, 11 May 2012 12:09:55 +0000</pubDate> <dc:creator>Schlade</dc:creator> <category><![CDATA[Land]]></category> <category><![CDATA[Stadt]]></category> <category><![CDATA[Autobahnanzubringer]]></category> <category><![CDATA[Bahndamm]]></category> <category><![CDATA[Landtag]]></category> <category><![CDATA[S-Bahn]]></category> <category><![CDATA[Verkehr]]></category><guid
isPermaLink="false">http://in-gl.de/?p=34977</guid> <description><![CDATA[Leere Kassen, marode Schulen und nervige Staus sind die Top-Themen im Landtagswahlkampf. Wie stehen die Kandidaten im Detail zu Auto, Bus und Rad?]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Erfrischend neue Positionen waren am Dienstag in der Kandidatenrunde des Kölner Stadtanzeigers zu hören. Mit einem <strong>Autobahnzubringer</strong> über den Bahndamm rechnet – außer der SPD-Kandidatin Helene Hammelrath – niemand mehr. Auch Hammelrath kann sich den Zubringer nur mit einer Tunnellösung vorstellen, gegebenenfalls gar als Mautstraße.</p><p><strong>Holger Müller,</strong> der für die CDU antritt, sagte:</p><blockquote><p>„Ich werde in meinem politischen Leben den Autobahnzubringer auf der Bahndammtrasse nicht mehr erleben. Es soll mir mal einer erzählen, dass die Landesregierung von 500 Millionen insgesamt 60 Millionen für den Bahndamm in die Hand nimmt. Wenn man ganz ehrlich ist: So wünschenswert das ist, ich sehe die Lösung im Bahndamm so nicht. Ein Projekt, das über 30 Jahre nicht geklappt hat, das klappt dann auch jetzt nicht.“</p></blockquote><p><strong>Annette Glamann</strong> (FDP) ergänzte:</p><blockquote><p>„Was oft vergessen wird ist, dass viele Grundstücke der Anwohner an den Bahndamm angrenzen. Die müssten enteignet werden, das gäbe eine Klagewelle ohne Ende.“</p></blockquote><p>Weil aber auch die von Glamann wieder ins Spiel gebrachte <strong>Anschluss ans Merheimer Kreuz</strong> durch die Schluchter Heide – quer durch Natur- und Wasserschutzgebiete – kaum umsetzbar sein dürfte, wurde eins klar: Das Problem der stauenden Autos auf Bensberger-, Dolman- und Mülheimer Straße ist nicht mit neuen Straßen zu lösen.</p><p>Aufgeschlossen zeigten sich die Kandidaten gegenüber neuen Ideen: „Ich glaube, wir brauchen dringend neue Überlegungen zum Thema Verkehr,“ sagte beispielsweise Holger Müller. Kreativität ist also gefragt, wenn die Stadtverwaltung nun ergänzend zum Stadtentwicklungskonzept ISEK 2030 einen Verkehrsentwicklungsplan erarbeitet.</p><p>Mit verbessertem Angebot und günstigeren Preisen könnten <strong>Bus und Bahn</strong> eine interessante Alternative zum Auto werden, war der Tenor der Runde. Helene Hammelrath kritisierte die miserable Fahrgastinformation am Bergisch Gladbacher Bahnhof und die schlechte Verknüpfung der S-Bahn S11 am Bahnhof Köln Mülheim mit Regionalzügen Richtung Solingen.</p><p>So hält der Regionalexpress RE 7 von Rheine nach Krefeld nicht in Mülheim: „Wenn man zum Umsteigen bis zum Hauptbahnhof fahren muss, ist das auch nicht die Lösung.“ Der Umweg über Köln frisst viel Zeit, abends und am Wochenende eine halbe Stunde. Holger Müller stellt den zweigleisigen Ausbau der S-Bahn zwischen Köln Dellbrück und Bergisch Gladbach in Aussicht. Er geht davon aus, dass die Planungen 2013, spätestens 2014 beginnen und wir „in den nächsten sieben bis acht Jahren“ das zweite Gleis bekommen werden.</p><p><a
href="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2012/05/AnimiertesKandidatenGIF.gif"><img
class="alignleft size-full wp-image-34979" title="AnimiertesKandidatenGIF" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2012/05/AnimiertesKandidatenGIF.gif" alt="" /></a>Bendikt van Aaken (Piraten) favorisiert einen <strong>„fahrscheinlosen Nahverkehr“</strong>. Was mit dem Semesterticket unter Studenten längst üblich ist, ein obligatorisches Ticket für alle durch Umlage auf alle, sollte auch auf kommunaler Ebene eingeführt werden. Beispiel ist die belgische Stadt Hasselt, in der Bürger und Besucher seit 15 Jahren die Busse kostenlos nutzen können, was aus einen verschlafenen Nest die Einkaufs- und Modestadt der Region machte. Tübingen will dem jetzt nacheifern.</p><p>Auch Holger Müller (CDU) kann dieser Idee etwas abgewinnen: „Ich bin immer aufgeschlossen gegenüber neuen Dingen. Wir werden das prüfen, von Hasselt habe ich ja erst mit dem Auftauchen der Piraten erfahren.“</p><p>In vielen Dingen nähern sich offenbar die Positionen von CDU, SPD und FDP an jene an, die von den Grünen – vertreten durch den Kandidaten Robert Schallehn – und Linken – vertreten durch die Kandidatin Jessica Seifert – schon länger vertreten werden.</p><p>Auch zu den Themen <strong>Fahrrad und Nahmobilität</strong> äußerten sich fast alle der sechs Wahlkämpfer. Sie wurden in dieser Woche dazu u.a. vom ADFC Köln und Umgebung befragt. Der Fahrradclub vertritt auch die Mitglieder im Rheinisch-Bergischen Kreis. Trotz Wahlkampfendspurt gingen zahlreiche Antworten ein.</p><p>Alle, die geantwortet haben, befürworten eine Mitgliedschaft des Rheinisch-Bergischen Kreises in der Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Städte, Gemeinden und Kreise in NRW (<a
href="http://www.fahrradfreundlich.nrw.de/">www.fahrradfreundlich.nrw.de</a>). Die alte Landesregierung hat das Ziel formuliert, dass die Zahl der Mitglieder in der AGFS bis 2020 auf 100 wächst und nach Ansicht der Kandidaten sollte der Kreis auf jeden Fall dabei sein, zumal viele Nachbarn (Köln, Leverkusen, Rhein-Erft Kreis) längst Mitglied sind.</p><p>Große Chancen sehen die Kandidaten auch beim Thema <strong>Elektrofahrrad</strong>. Jessica Seifert von der Linken formuliert es so: „Ich denke, da im bergischen Land nun einmal die Berge gerne von der Benutzung des Rades abschrecken oder gerade für ältere Menschen das Radfahren hier auch sehr beschwerlich ist, können hier Elektroräder ein Anreiz sein, doch auf zwei Rädern selber unterwegs zu sein und damit unabhängig mobil zu bleiben.“</p><p>Wichtig erscheint vielen auch eine bessere <strong>Verknüpfung von Fahrrad, Bus und Bahn</strong>. Dazu gehört für die meisten eine Radstation am Bergisch Gladbacher S-Bahnhof, aber auch die kostenlose Fahrradmitnahme in den Zügen, wie sie beispielsweise in den Kreisen Olpe und Siegen-Wittgenstein oder in Rheinland-Pfalz üblich ist.</p><p><strong>Hier eine Zusammenfassung der einzelnen Beiträge, die meisten Antworten lassen sich auf den <a
href="http://www.rädche.de/wahlen.html">Internetseiten des ADFC Köln</a> nachlesen.</strong></p><h3>Jessica Seifert, Linke</h3><p>Die Kandidatin der Linken begrüßt den im Februar vorgelegten &#8220;Aktionsplan der Landesregierung zur Förderung der Nahmobilität&#8221; und hält das Konzept &#8220;Nahmobilität 2.0&#8243; für schlüssig. Bisher seien im Nahverkehr die Fußgänger nicht wirklich einbezogen worden und schon gar nicht jene, die mit Rollatoren, Elektro-Rollis, Segways oder Rollerblades unterwegs sind. Das A und O ist für Seifert die sichere Nutzung aller Verkehrsmittel im Straßenverkehr. Und da führe kein Weg an einem Ausbau und einer Verbesserung von speziellen Wegen vorbei. Ziel müsse es immer sein, den Autoverkehr zu reduzieren.</p><p>Bei der Förderung des Radverkehrs empfiehlt Seifert einen Blick nach Holland, dort seien die Grünzeiten an Ampeln fair verteilt und es gäbe beispielsweise spezielle Grünphasen für Radfahrer. Unterstützen würde Seifert ein Pilotprojekt Radschnellweg zwischen Bensberg, Bergisch Gladbach und Köln. „Klasse“ sei das Forschungsprojekt INMOD (Intermodaler öffentlicher Nahverkehr im ländlichen Raum auf Basis von Elektromobilitätskomponenten) der Hochschule Wismar, das auf eine geschickte Verknüpfung von E-Rad und Schnellbussen setzt. Gut sei, dass so tatsächlich getestet werden könne, ob die Menschen neue Angebote auch annehmen.</p><h3> Annette Glamann, FDP</h3><p>Wenn der Hund mit muss, geht Annette Glamann eher zu Fuß. Sonst ist sie beruflich wie privat auch mit dem Fahrrad unterwegs. Gerne will sie auch an der Fahrrad-Sternfahrt am 17. Juni teilnehmen. Glamann stellt fest, dass die vorhandenen Radwege oft nicht genutzt werden, was zum Teil am desolaten Zustand der Radwege liege. Dies sei ein Thema im Kreistag. Gewiss sei der Anteil der Radfahrer zu steigern. Dass jeder vierte Weg mit dem Fahrrad zurückgelegt wird, sei in Bergisch Gladbach-Refrath aber eher zu erwarten als in Lindlar-Hohkeppel. Allerdings stelle das E-Bike eine neue Mobilitätsoption auf dem Land dar.</p><p>Ähnlich werden von Glamann Radschnellwege beurteilt, doch möchte sie zunächst das Ergebnis der Machbarkeitsstudie zum Radschnellweg Ruhr studieren: „Wir warten gespannt.“ Über die Projekte der Regionale 2010 sei der Südkreis hinreichend in das Netz der bergischen Panoramaradwege („Balkantrasse“) eingebunden. Eine Radstation am Bergisch Gladbacher S-Bahnhof sei mit rund 500.000 Euro viel zu teuer. Die FDP habe vorgeschlagen, einen Rad-Parkplatz für rund 60.000 Euro zu bauen. Das Thema Nahmobilität (Stichwort &#8220;Aktionsplan der Landesregierung zur Förderung der Nahmobilität&#8221;) sei auch für die FDP wichtig. Grundsätzlich sei wichtig, dass man den motorisierten Individualverkehr und die öffentlichen Verkehrsmittel als gleichwertig ansehe und geschickt verknüpfe.</p><h3>Helene Hammelrath, SPD</h3><p>Die 62-jährige fährt privat gerne Fahrrad, am liebsten durch die Wälder des Bergischen Landes. Bei der Fahrrad-Sternfahrt am 17. Juni will sie gerne dabei sein. Wichtig ist ihr, dass das Thema „barrierefrei“ auch im Verkehr umgesetzt wird. Alle – auch die Radfahrer – müssten sicher am Straßenverkehr teilnehmen können – ohne lange Umwege fahren zu müssen. Auch für den Weg zur Arbeit biete sich das Fahrrad an, besonders wenn es mit öffentlichen Verkehrsmitteln verknüpft werde. Dazu gehören gute Fahrradparkmöglichkeiten.</p><p>Hammelrath unterstützt deshalb eine Radstation in Bergisch Gladbach. „Radfahren ist günstig und ökologisch sinnvoll, zudem fördert es die eigene Gesundheit,“ meint Hammelrath und möchte die Menschen animieren, Rad zu fahren. Aber „auch in Zukunft wird für viele das Auto unverzichtbar sein,“ ergänzt sie.</p><h3>Benedikt van Aaken, Piratenpartei</h3><p>Der Pirat nutzt für kurze Wege das Fahrrad, auch er ist bei der Sternfahrt am 17. Juni „sehr gerne“ dabei. Bei einer bürgernahen Infrastruktur insbesondere für Fußgänger und Radfahrer sieht er noch deutlichen Handlungsbedarf. Unterstützen möchte er eine Radstation („soweit finanzierbar“) und Radschnellwege. Aus Sicherheitsgründen sollten Radfahrer häufiger direkt auf der Straße fahren. Wichtig sei, dass man auch für die vermehrte Nutzung des Fahrrades werbe, das sei aber gekoppelt an einen Ausbau der Infrastruktur, damit das Fahrradfahren attraktiver wird. Damit könne man nicht nur Verkehrsprobleme angehen, sondern auch was für die Umwelt und die Gesundheit der Menschen tun.</p><p>Den Piraten ist wichtig, dass sich in Sachen Verkehr der der Fokus nicht allein auf das Auto eingeengt, sondern auf alle Verkehrsmittel erweitert wird. Den Aktionsplan Nahmobilität hält er für unterstützungswürdig. Im Rahmen eines sinnvollen Netzkonzeptes sowie einer realen Kosten-Nutzen-Analyse kann sich van Aaken vorstellen, über die Bahndammtrasse die Straßenbahnlinien 1 und die S 11, ggf. auch die Linien 3 und 18 (Thielenbruch) zu verknüpfen und wieder mehr Güterverkehr über die Schiene abzuwickeln.</p><h3><strong>Holger Müller, CDU</strong></h3><p>Der CDU-Kandidat bittet um Verständnis, dass er – pausenlos unterwegs und terminlich verplant – sich zu den detaillierten Fragen bezüglich Radverkehrspolitik, Nahmobilität und Öffentlichem Verkehr nicht kurzfristig äußern kann. Er möchte sie hinreichend beantworten. Für die notwendige Recherche fehlt ihm leider die Zeit.</p><h2><strong>Weitere Informationen<br
/> </strong></h2><ul><li><a
href="http://in-gl.de/schlagwort/landtagswahl/">Alle Beiträge zur Landtagswahl</a></li><li><a
href="http://in-gl.de/?p=32039">Wer bei uns antritt: Porträts, Fragebögen, weiterführende Links</a></li><li><a
href="http://www.rhein-berg-online.ksta.de/html/artikel/1336138641728.shtml">ADFC: Fragen und Antworten zum Thema Fahrrad an die Landtagskandidaten in K, GL und GM </a></li><li><a
href="http://in-gl.de/2011/11/17/kandidaten-zum-thema-rad/">Klare Worte bei der Live-Diskussion des Kölner Stadtanzeigers – mit Video  </a></li><li><a
href="http://in-gl.de/2012/01/24/stadtentwicklungskonzept-radfahrer/">Landratswahl: Staust Du noch – oder radelst Du schon? </a></li><li><a
href="http://www.fahrradfreundlich.nrw.de/cipp/agfs/lib/pub/object/downloadfile,lang,1/oid,5605/ticket,guest/~/Aktionsplan_NM_2012.pdf">Stadtentwicklungskonzept beflügelt Radfahrer </a></li><li><a
href="http://www.fahrradfreundlich.nrw.de/cipp/agfs/lib/pub/object/downloadfile,lang,1/oid,5605/ticket,guest/~/Aktionsplan_NM_2012.pdf">Aktionsplan der Landesregierung zur Förderung der Nahmobilität mit vielen Ideen für eine andere Verkehrspolitik, Praxisbeispielen und Literaturangaben</a></li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://in-gl.de/2012/05/11/kandidatencheck-mobilitat-ist-mehr-als-auto/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Gratisleihräder zur Saisoneröffnung</title><link>http://in-gl.de/2012/03/30/gratisleihrader-zur-saisoneroffnung/</link> <comments>http://in-gl.de/2012/03/30/gratisleihrader-zur-saisoneroffnung/#comments</comments> <pubDate>Fri, 30 Mar 2012 16:28:23 +0000</pubDate> <dc:creator>Schlade</dc:creator> <category><![CDATA[Angebote]]></category> <category><![CDATA[Radsport]]></category> <category><![CDATA[Radfahrer]]></category> <category><![CDATA[Wandern]]></category><guid
isPermaLink="false">http://in-gl.de/?p=32496</guid> <description><![CDATA[Der Fahrradclub ADFC lädt die Bergisch Gladbacher Zweiradfreunde zu einer Fahrradtour quer durch Köln ein. Teilnehmen kann jeder. Anmelden müssen sich nur die Interessenten für ein Gratis-Leihrad.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
id="attachment_32499" class="wp-caption alignleft" style="width: 231px"><a
href="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2012/03/rheinpegel-köln.jpg"><img
class="size-full wp-image-32499" title="rheinpegel köln" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2012/03/rheinpegel-köln.jpg" alt="" width="221" height="166" /></a><p
class="wp-caption-text">Rheinpegel in Köln</p></div><p>Der Fahrradclub ADFC lädt die Bergisch Gladbacher Zweiradfreunde am Samstag in den Rheingarten am Kölner Altstadtufer ein. Direkt neben dem Pegelhäuschen an der Deutzer Brücke starten Club und Verleihstation in die Saison.</p><p>Um 10 Uhr beginnt eine geführte Fahrradtour quer durch Köln, an der jeder ohne Anmeldung teilnehmen kann. An der rund 20 Kilometer langen Strecke liegen viele Sehenswürdigkeiten, gegen 13 Uhr will man wieder an Verleihstation eintreffen.</p><p>Besonderes Bonbon: Wer sich bis heute (Freitag) abend meldet, kann für die Tour eins der robusten Leihräder gratis nutzen. Nachmittags gibt es einen Stand mit vielen Informationen zum Radfahren in Köln und Radreisen in Deutschland und anderswo.</p><div
id="attachment_32500" class="wp-caption alignright" style="width: 231px"><a
href="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2012/03/radstation.jpg"><img
class="size-full wp-image-32500" title="radstation" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2012/03/radstation.jpg" alt="" width="221" height="166" /></a><p
class="wp-caption-text">Radstation in Köln</p></div><p>Die Verleihstation wird seit diesem Jahr vom Team der Radstation am Hauptbahnhof betrieben. Neu ist auch ein Leihrad-Verbund in der RadRegionRheinland. Zusammen mit den Radstationen Bonn, Brühl, Düsseldorf, Grevenbroich und Kerpen-Horrem, Köln und Neuss wird eine &#8220;Einweg-Ausleihe&#8221; angeboten.</p><p>Konkret heißt das: Ein Rad kann beispielsweise in Bonn ausgeliehen und in Köln zurück gegeben werden. Die Kunden erhalten neben einer qualifizierten Beratung in Fahrrad-Belangen auch Tourenvorschläge. Neben hochwertigen Miet-Fahrrädern stehen zum Teil auch Elektro-Fahrräder in den genannten Radstationen bereit, so dass ein Elektro-Rad gut testweise mal über eine längere Strecke ausprobiert werden kann.</p><p><strong>Ansprechpartner für Miet-Rad am Samstag, 31. März:</strong></p><p>Sven Bersch, ADFC Köln und Umgebung, Tel 0221-9367607, Mobil 0176-23749980,<br
/> E-Mail: sven.bersch@adfc-koeln.de,<br
/> Internet: www.adfc-koeln.de</p><p>Radstation Hauptbahnhof Köln:<br
/> Breslauer Platz, 50667 Köln, Tel 0221 1397190<br
/> Mo &#8211; Fr 5:30 bis 22:30 Uhr Sa 6:30 bis 20:00 Uhr Sonn- und Feiertag 8:00 bis 20:00 Uhr,<br
/> E-Mail: radstation@invia-koeln.de,<br
/> Internet: www.radstationkoeln.de/</p><p><a
href="http://www.koelnerfahrradverleih.de/kontakt.htm">Lageplan Verleihstation am Rheinpegel Köln</a></p><h3>Weitere Informationen</h3><ul><li><a
href="http://in-gl.de/2012/03/17/radlust-entlang-der-strunde/">Eine Radtour von Herrenstrunden nach Köln. 20 Kilometer entlang des einst fleißigsten Baches im Land. Für Genießer eine Tagestour – aber auch auf dem Weg ins Büro in Köln in einer Stunde zu bewältigen.</a></li><li><a
href="http://in-gl.de/2012/01/24/stadtentwicklungskonzept-radfahrer/">Stadtentwicklungskonzept beflügelt Radfahrer – mit vielen weiteren Links zum Thema Radfahren</a></li><li><a
href="http://in-gl.de/2012/01/24/stadtentwicklungskonzept-radfahrer/">Staust Du noch – oder radelst Du schon? Politiker zum Verkehrsmittel Fahrrad</a></li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://in-gl.de/2012/03/30/gratisleihrader-zur-saisoneroffnung/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Radlust entlang der Strunde &#8211; bis nach Köln</title><link>http://in-gl.de/2012/03/17/radlust-entlang-der-strunde/</link> <comments>http://in-gl.de/2012/03/17/radlust-entlang-der-strunde/#comments</comments> <pubDate>Sat, 17 Mar 2012 17:09:43 +0000</pubDate> <dc:creator>Schlade</dc:creator> <category><![CDATA[Radsport]]></category> <category><![CDATA[Wo]]></category> <category><![CDATA[Ausflüge]]></category> <category><![CDATA[Radwandern]]></category> <category><![CDATA[Strunde]]></category> <category><![CDATA[Wan]]></category><guid
isPermaLink="false">http://in-gl.de/?p=32070</guid> <description><![CDATA[Eine Radtour von Herrenstrunden nach Köln. 20 Kilometer entlang des einst fleißigsten Baches im Land. Für Genießer eine Tagestour - aber auch auf dem Weg ins Büro in Köln in einer Stunde zu bewältigen. ]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Man hätte denken können, dass die Projekte der „Regionale 2010“ auch 2010 fertig werden. Ein Grund für die Verzögerung ist die Co-Finanzierung durch die Europäische Union. Manche Mittel für das Großprojekt „Masterplan Grün“ fließen erst jetzt.</p><p>Der Kölner Grüngürtel soll sternförmig  über grüne Achsen mit dem Umland vernetzt werden. Ein Bestandteil ist der Kultur- und Landschaftspfad entlang des Strunder Baches <strong>zwischen Herrenstrunden und Köln</strong>. Nach Angaben des Kölner Stadtanzeigers soll der 1,7 Millionen Euro teure Weg bis Mitte 2013 fertig sein. Einzelne Abschnitte sind längst fertig und wo nicht, gibt es oft eine interessante Alternative.</p><div
class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-26-32070"><div
class="slideshowlink"> <a
class="slideshowlink" href="http://in-gl.de/2012/03/17/radlust-entlang-der-strunde/?show=slide"> [Zeige als Diashow] </a></div><div
class="piclenselink"> <a
class="piclenselink" href="javascript:PicLensLite.start({feedUrl:'http://in-gl.de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/xml/media-rss.php?gid=26&amp;mode=gallery'});"> [Mit PicLens anzeigen] </a></div><div
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title="Burg Zweifel Herrenstrunden" alt="Burg Zweifel Herrenstrunden" src="http://in-gl.de/wp-content/gallery/strundequelle/thumbs/thumbs_Burg_Zweifel_Herrenstrunden.jpg" width="100" height="75" /> </a></div></div><div
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title="Isenburg: Regionale Bauarbeiten" alt="Isenburg: Regionale Bauarbeiten" src="http://in-gl.de/wp-content/gallery/strundequelle/thumbs/thumbs_Isenburg_Regionale_Bauarbeiten.jpg" width="100" height="75" /> </a></div></div><div
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title="Kletterer an der Hohenzollernbruecke" alt="Kletterer an der Hohenzollernbruecke" src="http://in-gl.de/wp-content/gallery/strundequelle/thumbs/thumbs_Kletterer_an_der_Hohenzollernbruecke.jpg" width="100" height="75" /> </a></div></div><div
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title="Kunst am Wachendorf Gelaende" alt="Kunst am Wachendorf Gelaende" src="http://in-gl.de/wp-content/gallery/strundequelle/thumbs/thumbs_Kunst_am_Wachendorf_Gelaende.jpg" width="100" height="75" /> </a></div></div><div
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title="Papiermuseum Alte Dombach" alt="Papiermuseum Alte Dombach" src="http://in-gl.de/wp-content/gallery/strundequelle/thumbs/thumbs_Papiermuseum_Alte_Dombach_1.jpg" width="100" height="75" /> </a></div></div><div
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title="Papiermuseum Alte Dombach" alt="Papiermuseum Alte Dombach" src="http://in-gl.de/wp-content/gallery/strundequelle/thumbs/thumbs_Papiermuseum_Alte_Dombach_2.jpg" width="100" height="75" /> </a></div></div><div
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title="Strundequelle" alt="Strundequelle" src="http://in-gl.de/wp-content/gallery/strundequelle/thumbs/thumbs_Strundequelle.jpg" width="100" height="75" /> </a></div></div><div
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title="Thurner Hof Dellbrück mit VHS Biogarten" alt="Thurner Hof Dellbrück mit VHS Biogarten" src="http://in-gl.de/wp-content/gallery/strundequelle/thumbs/thumbs_Thurner_Hof_Dellbrueck_mit_VHS_Biogarten.jpg" width="100" height="75" /> </a></div></div><div
class="ngg-clear"></div></div><p>Diese Tourenbeschreibung  soll einladen, die etwas mehr 20 Kilometer lange Strecke schon jetzt zu erkunden. Sie eignet sich übrigens auch durchaus<strong> für den täglichen Weg ins Kölner Büro</strong>. Mit flottem Tritt ist man in gut einer Stunde am Kölner Dom. Doch am Rand des Weges ist auch genug Futter für Auge und Seele, um einen ganzen Tag zu verbringen.</p><div
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id="__sse12047824" width="600" height="800" type="application/x-shockwave-flash" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/doc_player.swf?doc=radlustentlangderstrunde-120317115612-phpapp02&amp;stripped_title=radlust-entlang-der-strunde&amp;userName=Buergerportal" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" wmode="transparent" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></div><p><strong>Weitere Infos für Radfreunde:</strong></p><ul><li>Am Montag, 26. März 2012, treffen sich ab 19.00 Bergisch Gladbacher Fahrradinteressierte im Brauhaus Bock am Konrad-Adenauer-Platz. Weitere Infos beim ADFC Köln unter <a
href="http://www.raedche.de/"> www.rädche.de</a></li><li><a
href="http://in-gl.de/schlagwort/wandern-freizeit/">Das Wanderportal &#8211; auch zum Radwandern</a></li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://in-gl.de/2012/03/17/radlust-entlang-der-strunde/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Stadtentwicklungskonzept beflügelt Radfahrer</title><link>http://in-gl.de/2012/01/24/stadtentwicklungskonzept-radfahrer/</link> <comments>http://in-gl.de/2012/01/24/stadtentwicklungskonzept-radfahrer/#comments</comments> <pubDate>Tue, 24 Jan 2012 18:22:26 +0000</pubDate> <dc:creator>Schlade</dc:creator> <category><![CDATA[Radsport]]></category> <category><![CDATA[Stadt]]></category> <category><![CDATA[Verkehrsplanung]]></category><guid
isPermaLink="false">http://in-gl.de/?p=30456</guid> <description><![CDATA[Die Ortsgruppe des Fahrradclubs ADFC wird aktiv: Beim Fahrradtreff am Montag ging es ums neue Stadtentwicklungskonzept, die Fahrradsternfahrt und neue Panoramaradwege. ]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong>Um die Ortsgruppe des Fahrradclubs ADFC war es still geworden. Jetzt kommt aus der Strundestadt und vom ADFC Köln ein neuer Impuls. Beim ersten Fahrradtreff am Montag ging es ums neue Stadtentwicklungskonzept, die Fahrradsternfahrt und neue Panoramaradwege.</p><p><a
href="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2012/01/Radwegenetz.jpg"><img
class="alignleft size-medium wp-image-30457" title="Radwegenetz" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2012/01/Radwegenetz-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Das Stadtentwicklungskonzept Bergisch Gladbach wird gerade in den Ausschüssen beraten und soll Mitte Februar vom Stadtrat verabschiedet werden. Viel Arbeit steckt in dem 180-seitigen Papier, das der Handlungsrahmen für die künftige räumliche Entwicklung in Bergisch Gladbach sein soll. Die von den Gutachterbüros im Konzept genannten Leitprojekte sollen mit Vorrang umgesetzt werden, zum Beispiel das Thema „Intelligente Mobilität“.</p><p>Weil das Verkehrsnetz seine Belastungsgrenzen erreicht hat, empfehlen die Gutachter, das Entwicklungspotenzial alternativer Verkehrsträger zu nutzen. Dazu gehöre neben einer „Stadt der kurzen Wege“ und flexibler Alternativen im ÖPNV ein zukunftsweisendes Rad- und Fußwegenetz. Die Fahrradinteressierten beim ADFC-Treff wollen sich näher mit den Empfehlungen der Gutachter beschäftigen und am dringend nötigen „integrierten Verkehrsentwicklungsplan“ mitwirken.</p><p>Im März steht ein Besuch der Kölner Fahrradmesse CYCOLONIA auf dem Programm. Am 10. und 11. März werden in der Kölner Innenstadt (EXPO XXI) neueste Trends rund ums Bike und urbane Mobilität präsentiert. Wieder soll ein Parcours für Einrad- und FahrradTrial und ein Streetbereich für BMX und Dirtbikes eingerichtet werden. Das Kölner Fahrrad-Feeling („Radfahren ist angesagt, nachhaltig und stylisch!“) passe auch an die Strunde, meinen die Gladbacher Fahrrad-Freunde. Zumal nun mit der Radregion Rheinland und der Naturarena Bergisches Land der Fahrradtourismus schlagkräftig unterstützt werde.</p><p>Davon kann sich jeder am 22. April persönlich überzeugen. Im Rahmen der Burscheider Umweltwoche wird ein großes Stück der Balkantrasse offiziell eingeweiht. Die in den 1980er Jahren aufgegebene Bahnlinie von Leverkusen-Opladen nach Remscheid-Lennep wurde im Volksmund als „Balkanexpress&#8221; bezeichnet. Seit einigen Jahren betreiben die Städte Burscheid und Wermelskirchen den Umbau der Trasse zum Fahrradweg.</p><p>Schon vor der Einweihung ist auf dem Teilstück, das in etwa parallel zur B 51 läuft, allerhand los. Zur Zeit führt der Weg von Burscheid über Wermelskirchen bis Remscheid-Lennep. Dort ist er mit dem „Wasserquintett“, einem weiteren Panoramaradweg im Bergischen, verknüpft. Das Teilstück von Burscheid nach Leverkusen-Opladen muss noch umgebaut werden; die entsprechenden Beschlüsse wurden kürzlich gefasst.</p><p>Die fünfte Kölner Fahrradsternfahrt am 17. Juni wird auch Startpunkte in Bensberg und Bergisch Gladbach haben. Dort schließt sich ein Gruppe aus Wipperfürth dem Fahrrad-Trek zum Kölner Neumarkt an. Mitfahren kann jeder, ganz ohne Anmeldung und egal, ob mit einem ganz normalen Fahrrad, einem Tandem, einer Rikscha oder einem Liegerad. Voraussichtlich ab Köln-Brück werden die Radfahrer von der Polizei begleitet.</p><p>Die Fahrrad-Aktiven aus Bergisch Gladbach wollen sich Ende März wieder im Brauhaus Zum Bock treffen. Interessenten wenden sich bitte an den ADFC Köln (www.rädche.de).</p><h3>Weitere Informationen:</h3><ul><li><a
href="http://www.rädche.de/kontakt.html">Unter dieser Adresse ist der Fahrradclub ADFC derzeit erreichbar. Bergisch Gladbach gehört zum Kreisverband Köln und Umgebung</a>.</li><li><a
href="http://www.bergischgladbach.de/stadtentwicklungskonzept.aspx">„ISEK 2030“ Integriertes Stadtentwicklungskonzept – Informationen und Download</a></li><li><a
href="www.cycolonia.de/Start">Cycolonia </a>macht vor: Radfahren ist angesagt, nachhaltig und stylisch!</li><li><a
href="www.radregionrheinland.de">Radfahren am Rhein und in der Region um Köln und Bonn</a></li><li><a
href="http://www.dasbergische.de/de/unsere-themen/aktiv/radfahren/index.html">Die NATURARENA sieht im Bergischen Land ein Paradies für Radfahrer</a></li><li> <a
href="www.balkantrasse.de">Verein der Freunde und Förderer der Balkantrasse</a></li><li> Alle drängt es auf den Radweg. Schon vor der Fertigstellung nutzen die Burscheider das neue Freizeitangebot in allen möglichen Facetten (<a
href="http://www.wz-newsline.de/lokales/burscheid/alle-draengt-es-auf-den-radweg-1.876282">WZ 16.1.12</a>)</li><li><a
href="http://www.rp-online.de/bergisches-land/wermelskirchen/nachrichten/notbeschilderung-fuer-die-balkan-radtrasse-1.2680348"> Der Panoramaradweg &#8220;Balkantrasse“ wird am 22. April eröffnet und bekommt zuvor noch provisorische Schilder auf Wermelskirchener Stadtgebiet.</a></li><li><a
href="http://www.adfc-nrw.de/pdf/kreisverbaende/kv-wuppertal/kreisverband-wuppertal/newsbeitrag/article/5883/wasserquintett-komplett-balkantrasse-in-ansaetzen.html">Wasserquintett und Balkantrasse: Auf alten Schienenwegen mit dem Rad durchs Bergische Land</a></li><li><a
href="http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1326981760956.shtml">In Wipperfürth entsteht bis Herbst eine Informationsstelle zum Wasserquintett-Radweg, der von Bergisch Born bis Marienheide führt</a></li><li> <a
href="www.bahntrassenradeln.de">Verzeichnis europäischer Bahntrassenwege von Dr. Achim Bartoschek aus Leverkusen</a></li><li><a
href="www.sternfahrt-koeln.de">5. Kölner Fahrrad-Sternfahrt am Sonntag den 17. Juni 2012: Die Stadt lebenswert gestalten &#8211; dem Fahrrad Raum geben</a></li><li>Staust Du noch – oder radelst Du schon? Plädoyer für den Perspektivwechsel: Radfahrer sind keine Hindernisse für den Autoverkehr, sondern entlasten die Straßen, <a
href=" http://in-gl.de/2011/11/17/kandidaten-zum-thema-rad/">iGL</a></li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://in-gl.de/2012/01/24/stadtentwicklungskonzept-radfahrer/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>2. Gleis – wo bleibst du?</title><link>http://in-gl.de/2011/12/08/zweites-gleis-wo-bleibst-du/</link> <comments>http://in-gl.de/2011/12/08/zweites-gleis-wo-bleibst-du/#comments</comments> <pubDate>Thu, 08 Dec 2011 15:48:57 +0000</pubDate> <dc:creator>Schlade</dc:creator> <category><![CDATA[Kreis]]></category> <category><![CDATA[Stadt]]></category> <category><![CDATA[Wo]]></category> <category><![CDATA[S-Bahn]]></category> <category><![CDATA[Verkehr]]></category><guid
isPermaLink="false">http://in-gl.de/?p=28814</guid> <description><![CDATA[Viele S-Bahnen erreichen Bergisch Gladbach nicht nur verspätet, sondern gar nicht. Zugunsten der Takttreue lässt die Bahn viele Züge in Dellbrück wenden. In Duckterath und Gladbach fällt die Bahn einfach aus. Das versprochene 2. S-Bahn-Gleis soll Abhilfe schaffen - aber noch sind viele Fragen offen.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>In Köln fährt die S-Bahn nach Bergisch Gladbach mit gut acht Minuten Verspätung ab, an diesem Mittwoch (7. Dezember) geht es nicht um 17.27 Uhr sondern erst gegen 17.35 Uhr los.</p><div
id="attachment_28831" class="wp-caption alignleft" style="width: 240px"><a
href="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/12/S-Bahn-Pendler-Holweide.jpg"><img
class="size-full wp-image-28831" title="S-Bahn Pendler Holweide" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/12/S-Bahn-Pendler-Holweide.jpg" alt="" width="230" height="200" /></a><p
class="wp-caption-text">Gestrandete Pendler in Holweide.</p></div><p>Es ist wieder einer dieser altertümlichen Lok-bespannte Züge (mit sogenannten x-Wagen), die seit einigen Monaten wieder auf der S 11 eingesetzt werden. Wirklich pünktlich habe ich noch keinen dieser Schienen-Oldies erlebt, die moderne <a
href="http://www.fachportal.nahverkehr.nrw.de/index.php?id=128">Baureihe 423</a> ist deutlich zuverlässiger.</p><p>Langsam zockelt die Bahn nach Köln-Mülheim, ist in Holweide fast eine Viertelstunde zu spät. Die folgende Ansage überrascht die S11-Stammgäste kaum noch: „Wegen der hohen Verspätung endet dieser Zug in Köln-Dellbrück“. Viele kennen das Spiel, steigen schnell noch in Holweide aus, um sich den umständlichen Gleiswechsel in Dellbrück zu ersparen.</p><h3>Wie die Bahn ihre Kunden im Regen stehen lässt</h3><p>Eigentlich fahren die S-Bahnen um diese Zeit im 20-Minuten-Takt. Was die Deutsche Bahn verschweigt, ist über <em>pda.vrr.de</em> auf dem Internet-Handy schnell zu erfahren: Auch die nachfolgende S-Bahn ist um einige Minuten verspätet. Hunderte Pendler werden wieder einmal gut 25 Minuten zu spät in Bergisch Gladbach eintreffen und so manchen Anschlussbus verpassen.</p><p>Theoretisch hätten die vielen Menschen ab Dellbrück auch auf Kosten der Bahn ein Taxi nehmen können. Doch die VRS-Mobilitätsgarantie ist hier ein zahnloser Tiger: einmal, weil die Verspätung der folgenden Bahn ja nur Eingeweihten bekannt ist und man zweitens mit dem Taxi ja auch kaum schneller wäre. Also wie alle anderen: Handy zücken und warten.</p><h3>Wie die Bahn mit der offiziellen Pünktlichkeit trickst</h3><p><a
href="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/12/S-Bahn-Ticket.jpg"><img
class="alignright size-full wp-image-28832" title="S-Bahn Ticket" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/12/S-Bahn-Ticket.jpg" alt="" width="300" height="295" /></a>Das Kalkül der Bahn scheint einfach. Wendet ein verspäteter Zug in Dellbrück, verstopft er nicht das Gleis für nachfolgende Züge und ist selbst auch wieder im Takt. Auf die Bewertung der Linie in den Qualitätsberichten dürfte sich das positiv auswirken. Im „<a
href="http://www.nahverkehr-rheinland.de/download/Qualitaetsbericht_NRW_2009.pdf">Qualitätsbericht SPNV NRW 2009</a>“ wird beispielsweise „eine gewichtete Pünktlichkeitsbetrachtung über den gesamten Linienverlauf vorgenommen“ und dabei schneidet die S 11 mit einer Verspätungsquote von acht Prozent  im Vergleich nicht einmal sonderlich schlecht ab. Möglicherweise fällt es gar nicht so ins Gewicht, wenn die Bahn an zwei Haltestellen (Duckterath und Bergisch Gladbach) ausfällt an den 39 anderen dafür aber pünktlich ist.</p><p>Egal, was dahintersteckt: Das Wenden der S-Bahn in Dellbrück verbessert die Pünktlichkeit der Linie auf Kosten der Pendler aus Bergisch Gladbach. Sie haben das Nachsehen. Bis zur nächsten Bahn geht es weder hin noch weg.</p><h3>Die wahre Ursache des ganzen Übels</h3><p>Grund ist die eingleisige Strecke zwischen Dellbrück und der Endstation, dem S-Bahnhof in Bergisch Gladbach. Eine wirkliche Lösung scheint allein der Bau eines zweiten Gleises zu sein. Doch ob und wann es kommt, dazu gibt es höchst widersprüchliche Signale.</p><p>Bergisch Gladbachs ehemaliger Bürgermeister Klaus Orth hatte auf einer Regionale-Veranstaltung 2009 den baldigen Baubeginn in Aussicht gestellt. Auch die Antwort von SPD-Verkehrsminister Harry Voigtsberger auf eine <a
href="http://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMD15-693.pdf">Kleine Anfrage im Landtag</a> könnte einen hoffnungsvoll stimmen.</p><p>Fragesteller Holger Müller (CDU) triumphierte <a
href="http://www.klartext-mueller.de/image/inhalte/file/11%2001%2004%20PM%20Holger%20M%C3%BCller%20-%20Zweites%20S-Bahn-Gleis%20f%C3%BCr%20Bergisch%20Gladbach%202013-2014.pdf">in einer Pressemitteilung</a>: „Zweites S-Bahn-Gleis für Bergisch Gladbach soll bis 2013/2014 realisiert werden“. Auch im Hauptausschuss des Nahverkehr Rheinland (Vorlage 2-09-11-2.6, Sachstand S Bahn-Linie S 11) war von einem möglichen Streckenausbau zwischen 2013 und 2019 die Rede, mit dem wichtigen Nachsatz: „soweit die Planungs- und Fördervoraussetzungen erfüllt sind.“</p><h3>Die Zweifel bleiben: (Wann) kommt das 2. Gleis?</h3><p>Daran gibt es aber massive Zweifel. <a
href="http://ksta.stadtmenschen.de/mdsocs/mod_extcomm_comm/extcomm_id/1288741459945/ocs_ausgabe/ksta_lev/index.html">Es wird berichtet </a> von aufwändigen Planfeststellungsverfahren, die für die Querung des Thielenbruchs und die Beseitigung des Bahnübergangs Tannenbergstraße nötig, aber noch längst nicht eingeleitet seien.</p><p>Skeptisch kann einen auch machen, dass der Ausbau der S 11 im neuen <a
href="http://www.kcitf-nrw.de/infrastrukturplanung/#sprungmarke-2">„Maßnahmenkatalog zur Beseitigung infrastruktureller Engpässe für die nächsten fünf Jahre“</a> des SPNV Beirates NRW nicht auftaucht.</p><p>Das alles ist für Bergisch Gladbach sehr ärgerlich. Die S-Bahn ist nämlich &#8211; <a
href="http://www.rettet-unsere-stadt-im-gruenen.de  [">alle Diskussionen um einen Autobahnzubringer zum Trotz</a> – die wahre Lebensader der Stadt.</p><h3>Auch kleine Schritte können große Verbesserungen bringen</h3><p>Umso wichtiger ist, dass sofort etwas getan wird. Beispielsweise</p><ul><li>könnten wieder konsequent moderne Elektrotriebzüge der Baureihe 423 eingesetzt werden.</li><li>Ein zweiter Triebfahrzeugführer würde die Wendezeiten in Bergisch Gladbach verkürzen.</li><li>Ein Reservezug Dellbrück könnte die Takttreue erhöhen, wenn eine verspätete Bahn nach Gladbach durchfährt, sobald der eingleisige Abschnitt wieder frei ist.</li><li>Und wenn das Wenden in Dellbrück wirklich unvermeidlich ist, sollten die Fahrgäste über etwaige Verspätungen nachfolgender Züge rechtzeitig und ehrlich informiert werden. So dass sie, falls nötig, die vollmundige „Mobilitätsgarantie“ auch tatsächlich nutzen können.</li></ul><h3>Weitere Informationen:</h3><ul><li><a
href="http://in-gl.de/schlagwort/s-bahn/">Alle Beiträge zum Thema S-Bahn</a></li><li><a
href=" http://de.wikipedia.org/wiki/S-Bahn_Rhein-Ruhr">Wikipedia: S-Bahn Rhein-Ruhr</a></li><li><a
href="http://www.fachportal.nahverkehr.nrw.de/index.php?id=128">Baureihe 423</a></li><li><a
href="http://www.vrsinfo.de/service/mobilitaetsgarantie.html">Mobilitätsgarantie des VRS</a></li><li><a
href="http://www.nahverkehr-rheinland.de/download/Qualitaetsbericht_NRW_2009.pdf">Qualitätsbericht 2009 S-Bahn Rhein-Ruhr</a></li><li><a
href="http://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMD15-693.pdf">Antwort auf eine Kleine Anfrage des CDU-Landtagsabgeordneten Holger Müller</a> von SPD-Verkehrsminister Harry Voigtsberger</li><li><a
href="http://www.klartext-mueller.de/image/inhalte/file/11%2001%2004%20PM%20Holger%20M%C3%BCller%20-%20Zweites%20S-Bahn-Gleis%20f%C3%BCr%20Bergisch%20Gladbach%202013-2014.pdf">Pressemitteilung MdL Holger Müller, CDU: „Zweites S-Bahn-Gleis für Bergisch Gladbach soll bis 2013/2014 realisiert werden“</a></li><li><a
href="http://sdnet.nvr.de/recherche-input.do">Bürgerinformationssystem des Nahverkehr Rheinland, hier kann man nach „2-09-11-2.6“ (Sachstand S11) suchen</a></li><li><a
href="http://ksta.stadtmenschen.de/mdsocs/mod_extcomm_comm/extcomm_id/1288741459945/ocs_ausgabe/ksta_lev/index.html">Leserkommentar im KStA zur Zweites-Gleis-Initiative CDU-Landtagsabgeordneten Holger Müller</a></li><li><a
href="http://www.kcitf-nrw.de/infrastrukturplanung/#sprungmarke-2">Hier wird der Schlussbericht des SPNV-Beirates erwähnt, im Internet abrufbar ist er offenkundig nicht.</a></li><li><a
href="http://www.rettet-unsere-stadt-im-gruenen.de">Elf Bürgerinitiativen in Bergisch Gladbach argumentieren gegen einen Autobahnzubringer quer durch die Stadt</a></li><li><a
href="http://in-gl.de/schlagwort/bahndammtrasse/">Alle Beiträge zum Thema Autobahnzubringer/Bahndamm</a></li></ul><p>&nbsp;</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://in-gl.de/2011/12/08/zweites-gleis-wo-bleibst-du/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Landratswahl: Staust Du noch &#8211; oder radelst Du schon?</title><link>http://in-gl.de/2011/11/17/kandidaten-zum-thema-rad/</link> <comments>http://in-gl.de/2011/11/17/kandidaten-zum-thema-rad/#comments</comments> <pubDate>Thu, 17 Nov 2011 20:33:21 +0000</pubDate> <dc:creator>Schlade</dc:creator> <category><![CDATA[Kreis]]></category> <category><![CDATA[Radsport]]></category> <category><![CDATA[Stadt]]></category> <category><![CDATA[Wo]]></category> <category><![CDATA[Frank vom Scheidt]]></category> <category><![CDATA[Gerhard Zorn]]></category> <category><![CDATA[Landrat]]></category> <category><![CDATA[Radfahrer]]></category><guid
isPermaLink="false">http://in-gl.de/?p=27878</guid> <description><![CDATA[Wie stehen die Landratskandidaten zum Thema Radfahren? Wir haben sie angeschrieben, zwei erläutern ausführlich, wie man die Lage der Radfahrer im Rheinisch-Bergischen Kreis verbessern kann.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Vor einem Jahr war das Wetter schlechter und auf Bergisch Gladbachs Straßen der Pendlerstau noch länger als sonst. Manfred Dillenburg von der Kreispolizei sagte im <a
href="http://www.rhein-berg-online.ksta.de/html/artikel/1288741314913.shtml">Stadtanzeiger</a> warum:</p><p
style="text-align: center;"><em>„Weil im November all jene Menschen hinzu kommen, die sonst gerne mit dem Rad oder dem Motorrad zur Arbeit fahren. Und weil im November kaum jemand Urlaub macht.&#8221;</em></p><p>Ein interessanter Perspektivwechsel. Radfahrer sind keine Hindernisse für den Autoverkehr, sondern entlasten die Straßen – zumindest, wenn kein Sauwetter ist. Kanadische Forscher haben ausgerechnet, dass jede Fahrt, die zu Stoßzeiten im städtischen Verkehr vom Automobil auf das Fahrrad verlagert wird, mehr als fünf Dollar einspart. Billiger und effizienter als durch eine Förderung des Radfahrens kann man Verkehrsprobleme kaum angehen. Busse und Bahnen, Straßenbau und Parkplätze kommen die öffentlichen Kassen deutlich teurer (<a
href="http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/transferstelle/downloads/for_a-03_oekonomische_effekte.pdf">Forschung Radverkehr</a>).</p><div
id="attachment_27883" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a
href="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/11/radweg-mst77.jpg"><img
class="size-medium wp-image-27883" title="radweg mst77" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/11/radweg-mst77-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p
class="wp-caption-text">Foto: MST77/Flickr</p></div><p>Welche Rolle das Fahrrad spielen kann zeigt ein Blick über die westliche Kreisgrenze. Troisdorf war Vorreiter und fing 1989 an, den Radverkehr konsequent zu fördern. Schon sieben Jahre später fuhren die Troisdorfer jährlich 540 statt zuvor 370 Kilometer mit dem Fahrrad und gleichzeitig zehn Prozent weniger Auto (<a
href="http://www.fahrradfreundlich.nrw.de/cipp/agfs/custom/pub/content,lang,1/oid,573/ticket,guest">Zwischenbilanz</a>).</p><p>Im Rheinisch-Bergischen-Kreis sieht es eher mau aus. Es gibt einzelne gute Idee (Bahntrassenradeln in Burscheid, Strundekorridor bei Regio-Gruen.de, die &#8220;berg.etappen&#8221; der Naturarena), aber keine konsequente Radverkehrspolitik. Auch der Landesbetrieb Straßen NRW hält sich auffallend zurück.</p><p>Dabei hat das Fahrrad Zukunft in Rhein-Berg: als Alltagsverkehrsmittel (mit dem Rad zur Schule, zur Arbeit, zum Einkaufen), als Freizeitvergnügen (<a
href="www.radverkehrsnetz.nrw.de">www.radverkehrsnetz.nrw.de</a>) und als Sportgerät (Rund um Köln, perfektes MTB-Revier). Das Fahrrad kann helfen, den Zielen des Kreises (Energiesparkreis, Tourismus, attraktiver Wohnort für Beschäftigte in der Rheinschiene) zu erreichen.</p><p>Vor der Landratswahl haben wir vier Kandidaten per Mail zu ihrer Radverkehrspolitik befragt. Unten die Zusammenfassung der Aussagen von Frank vom Scheidt (Grüne) und Gerhard Zorn (SPD). Die Antworten von Dr. Herman-Josef Tebroke (CDU) und Jessica Seifert (Linke) scheinen noch im Stau zu stehen. Falls die Texte noch eintreffen reichen wir sie gerne nach.</p><h3><a
title="Alle Beiträge über Frank vom Scheidt" href="http://in-gl.de/schlagwort/frank-vom-scheidt/">Frank vom Scheidt </a>(Grüne)</h3><p>Der Kandidat der Grünen ist stolz auf die neuen Fahrradwege im Kreis, insbesondere auf den Dhünnradweg und die in Kürze befahrbare Balkantrasse. Große Chancen sieht von Scheidt in der Elektromobilität auf zwei Rädern („Pedelecs“). Er will die Energieversorger überzeugen, Ladestationen und Batterietauschmöglichkeiten in allen Gemeinden einzurichten.</p><div
id="attachment_26518" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a
href="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/10/FrankVomScheidt26Fragen_Text.jpg"><img
class="size-thumbnail wp-image-26518" title="FrankVomScheidt26Fragen_Text" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/10/FrankVomScheidt26Fragen_Text-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p
class="wp-caption-text">Frank vom Scheidt</p></div><p>Nach Ansicht von Frank von Scheidt wird der Radverkehr von Kreis, Kommunen und Unternehmen bislang noch nicht genügend berücksichtigt. Er sieht es als selbstverständlich an, dass der Landrat mit den Gemeinden über einen Ausbau der Fahrradverbindungen spricht. Es gäbe zahlreiche Gebiete im Rheinisch-Bergischen Kreis, die für Fahrräder noch unzureichend oder gar nicht erschlossen sind. Bewegung mit dem Fahrrad müsse auch in den Arbeitsalltag integriert werden, hier vermisst von Scheidt Angebote wie beispielsweise Aufladestationen auf Firmenparkplätzen oder zur Verknüpfung von Fahrrad, ÖPNV und Carsharing.</p><p>Von Scheidt befürwortet eine Mitgliedschaft des Kreises in der Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Städte, Gemeinden und Kreise NRW <a
href="http://www.fahrradfreundlich.nrw.de/">(www.fahrradfreundlich.nrw.de</a>). Gerade weil das Land den Ausbau des Radwegenetzes finanziell unterstützt und die Mittel im Vergleich zu 2010 mehr als verdoppelt hat, sieht von Scheidt gute Perspektiven für den Radverkehr im Kreis.</p><h3><a
title="Alle Beiträge über Gerhard Zorn" href="http://in-gl.de/schlagwort/gerhard-zorn/">Gerhard Zorn</a> (SPD)</h3><p>Für den Landratskandidaten der SPD ist das Fahrrad ein wichtiges Verkehrsmittel, insbesondere für den Freizeitverkehr. Ihm ist wichtig, hier immer wieder Akzente zu setzen &#8211; zusammen mit den Kommunen, der Naturarena und natürlich mit dem Land. Bei der Vermarktung der Region durch die Naturarena müsse das Fahrrad eine wichtige Rolle spielen. Neue Wege können und sollen entstehen &#8211; hierzu sind nach Ansicht von Zorn aber Mittel des Landes erforderlich.</p><div
id="attachment_27657" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a
href="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/11/Zorn_3TXT.jpg"><img
class="size-thumbnail wp-image-27657" title="Zorn_3TXT" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/11/Zorn_3TXT-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p
class="wp-caption-text">Gerhard Zorn</p></div><p>Dass zum Teil wenig für den Radverkehr getan wird, liegt für den SPD-Kandidaten auch an der angespannten Finanzlage. Viele Verbindungsstraßen, an denen gut ausgebaute Fahrradwege gebraucht würden, seien Landstraßen. Ohne Landesmittel wird es nach Ansicht von Zorn hier kaum neue Radwege geben.</p><p>Dennoch müssten alle immer wieder ihre Möglichkeiten überprüfen, mehr für das Fahrrad zu tun. Der Verein Lebenswertes Sülztal e.V.  plane beispielsweise einen Bürgerradweg von Rösrath-Lembach über Untereschbach nach Lindlar. Oder die Kommunen könnten innerorts Fahrradbereiche durch Markierungen schaffen. Eine Mitgliedschaft des Kreises in der Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Städte, Gemeinden und Kreise NRW hält Zorn für sinnvoll, wenn sich zumindest ein Teil der kreisangehörigen Kommunen und in jedem Fall Bergisch Gladbach daran aktiv beteiligt.</p><h3>Weitere Informationen:</h3><ul><li>Podiumsdiskussion des <a
href="http://www.rhein-berg-online.ksta.de/html/artikel/1321373159984.shtml">KStA</a> – in der Verkehrspolitik gab es deutliche Unterschiede zwischen den Kadidaten von CDU, SPD und Grünen.</li><li>Der ADFC Köln und Umgebung plant ein Fahrradtreff in Bergisch Gladbach am Samstag, 3. Dezember 2011, <a
href="www.r%C3%A4dche.de/">Rädche.de</a></li><li><a
href="http://fahrradblogger.de/"> Kölner Fahrradblogger</a> („Alles zum Thema Radverkehr in und um Köln“), u.a. ist auch Holger Müller aus Bergisch Gladbach dabei</li><li> <a
href="www.mtb-news.de/lmb/">Mountainbiketreffs</a></li><li><a
href="http://in-gl.de/schlagwort/radwege/">Alle Beiträge zum Thema Radfahren</a></li><li><a
href="http://in-gl.de/schlagwort/landrat/">Alle Beiträge zur Landratswahl</a></li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://in-gl.de/2011/11/17/kandidaten-zum-thema-rad/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> </channel> </rss>
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