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><channel><title>iGL Bürgerportal Bergisch GladbachKunst</title> <atom:link href="http://in-gl.de/thema/kultur/kunst/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://in-gl.de</link> <description>Nachrichten, Termine, Tipps aus der Metropole des Bergischen Landes. Bürgerjournalisten tragen alles Wissenswerte aus Bergisch Gladbach, dem Rheinisch-Bergischen Kreis und der Region zusammen. Machen Sie mit!</description> <lastBuildDate>Fri, 25 May 2012 14:22:13 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <item><title>„ford-bewegen“, Technik trifft Kunst!</title><link>http://in-gl.de/2012/05/18/ford-bewegen-technik-trifft-kunst/</link> <comments>http://in-gl.de/2012/05/18/ford-bewegen-technik-trifft-kunst/#comments</comments> <pubDate>Fri, 18 May 2012 15:38:32 +0000</pubDate> <dc:creator>Barbara Stewen</dc:creator> <category><![CDATA[Angebote]]></category> <category><![CDATA[Kunst]]></category> <category><![CDATA[Wo]]></category> <category><![CDATA[AdK]]></category> <category><![CDATA[Ford Lüttgen]]></category><guid
isPermaLink="false">http://in-gl.de/?p=35532</guid> <description><![CDATA["ford bewegen“, ist der stimmige Ausstellungstitel der Kooperation des AdK Bergisch Gladbach mit Ford Lüttgen - und der Versuch, die Kunst der AdK-Künstler an neuen Orten „auf den Weg zu bringen“. Nach einem Fitnessstudio jetzt im Autosalon.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
id="attachment_35546" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a
href="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2012/05/adk-Vergänglichkeit-winfried-G..jpg"><img
class="size-medium wp-image-35546" title="adk Vergänglichkeit winfried G." src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2012/05/adk-Vergänglichkeit-winfried-G.-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a><p
class="wp-caption-text">Winfried Gille: Vergänglichkeit</p></div><p>&#8220;<strong>ford</strong> bewegen“, ist der stimmige Ausstellungstitel der Kooperation des AdK Bergisch Gladbach, der Projektleitern Edda Jende, und mit Ford Lüttgen, dem Geschäftsführer des Autohauses, Herrn Markus Lüttgen.</p><p>Es ist auch die erste Ausstellung dieser neuen Kooperation mit dem Ziel: Ausstellungsflächen für Künstler zu schaffen, AdK- Künstler und Ihre Kunst „auf den Weg zu bringen“. Darum „parken“ Angelika Biber Najork und Winfried Gille eine Auswahl ihrer Werke Anfang Juni in der Glasgalerie einen Autosalons: Technik trifft Kunst!</p><p>Geben und Nehmen im gegenseitigen Interesse und zum gegenseitigen Wohl! Die Künstler haben neue Ausstellungsmöglichkeiten und Unternehmen präsentieren die wechselnden Ausstellungs-Konzepte und Exponate der Künstler und bieten dem Besucher eindrucksvolle Ansichten und Blickpunkte.</p><div
class="ngg-imagebrowser" id="ngg-imagebrowser-28-35532"><h3>Feuertrilogie</h3><div
class="pic"> <a
href="http://in-gl.de/wp-content/gallery/ausstellungfordbewegen1_juni2012/Feuertrilogie-Winfried-G..jpg" title="Winfried Gille: Feuertriologie" class="shutterset_ausstellungfordbewegen1_juni2012"> <img
alt="Feuertrilogie" src="http://in-gl.de/wp-content/gallery/ausstellungfordbewegen1_juni2012/Feuertrilogie-Winfried-G..jpg"/> </a></div><div
class="ngg-imagebrowser-nav"><div
class="back"> <a
class="ngg-browser-prev" id="ngg-prev-357" href="http://in-gl.de/2012/05/18/ford-bewegen-technik-trifft-kunst/?pid=357">&#9668; Zurueck</a></div><div
class="next"> <a
class="ngg-browser-next" id="ngg-next-359" href="http://in-gl.de/2012/05/18/ford-bewegen-technik-trifft-kunst/?pid=359">Vor &#9658;</a></div><div
class="counter">Bild 1 von 3</div><div
class="ngg-imagebrowser-desc"><p>Winfried Gille: Feuertriologie</p></div></div></div><p>Unser erster Ansprechpartner, Markus Lüttgen, war begeistert von der Idee einer Zusammenarbeit. Mit seiner Unterstützung entstand das erste Ausstellungsprojekt mit dem bezeichnenden Titel <strong>ford bewegen</strong>.</p><p><strong>Angelika Biber-Najork </strong>zeigt abstrahierte Landschaften. Der Blick schweift ins Weite:</p><blockquote><p>„Durch experimentelles Arbeiten, bei dem letztendlich der Zufall mitentscheidet, entstehen Bilder, die an Urlandschaften erinnern: Schroffe Berge, Vulkane, karge Küsten, sanfte Bergketten im Dunst. Ausgangspunkt ist eine Materialschüttung u.a. mit Bitumen oder auch Lackfarbe, bei der sich die Künstlerin von der Farbstimmung treiben lässt. Erst im zweiten Arbeitsgang werden Flächen beruhigt oder gar ganz überdeckt und so entsteht das Bild Schicht für Schicht, wobei fließende Farbe ein wichtiger Ausdruck der Bewegung ist“.</p></blockquote><p>Der Bildhauer <strong>Winfried Gille </strong>zeigt Skulpturen &amp; Objekte zum Thema „bewegen“ aus Holz &amp; Metall. Sie erfordern elementare, archaische Arbeitstechniken.</p><blockquote><p>„Die Spuren im Werkstoff, entstanden durch das Arbeiten mit dem Feuer, die rohe Gewalt beim Schmieden oder das grobe Bearbeiten von Holz mit der Axt. Sie stehen im Kontrast zu den polierten Oberflächen.<br
/> Der Reiz der Arbeiten ergibt sich in der Kombination der sehr unterschiedlichen Materialien“Symbiose des &#8220;warmen&#8221; Materials Holz und dem &#8220;kalten&#8221; Werkstoff Metall als Symbol des Lebens und der Vergänglichkeit.</p></blockquote><p>Man darf gespannt sein! Wir freuen uns auf Sie!</p><p><strong>1. Kunstausstellung des AdK im Autohaus Lüttgen</strong></p><p>Eröffnungsvernissage: Freitag, 1. Juni 2012, 18.00 Uhr<br
/> Begrüßung: Markus Lüttgen &#8211; Geschäftsführer<br
/> Einführung, Künstlergespräch: Projektleiterin Edda Jende, AdK<br
/> Musikalischer Rahmen: „green chamber“- Band mit Markus Lüttgen<br
/> Ausstellungsdauer: 1. – 16. Juni 2012<br
/> Öffnungszeiten: Mo. &#8211; Fr. von 7 bis 18 Uhr, Sa. von 7.30 bis 13 Uhr<br
/> Titel: ford bewegen:<br
/> Malerei: Angelika Biber-Najork<br
/> Skulpturen: Winfried Gille</p><p>Autohaus Jean Lüttgen GmbH,<br
/> Odenthaler Strasse 153, 51465 Bergisch Gladbach</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://in-gl.de/2012/05/18/ford-bewegen-technik-trifft-kunst/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Kunst, 2X10 Gebote und Choryfeen in St. Engelbert</title><link>http://in-gl.de/2012/03/09/kunst-2x10-gebote-und-choryfeen-in-st-engelbert/</link> <comments>http://in-gl.de/2012/03/09/kunst-2x10-gebote-und-choryfeen-in-st-engelbert/#comments</comments> <pubDate>Fri, 09 Mar 2012 20:58:44 +0000</pubDate> <dc:creator>Barbara Stewen</dc:creator> <category><![CDATA[Kunst]]></category> <category><![CDATA[Musik]]></category> <category><![CDATA[Rommerscheid]]></category> <category><![CDATA[Wo]]></category> <category><![CDATA[AdK]]></category> <category><![CDATA[ChoryFeen]]></category><guid
isPermaLink="false">http://in-gl.de/?p=31872</guid> <description><![CDATA[Am 23. März wird die St. Engelbert Plakette in Rommerscheid verliehen - verbunden mit der 1. Kunstausstellung des AdK in der Kirche St. Engelbert unter dem Titel: „2 x zehn Gebote“. Das ganze begleitet von den ChoryFeen. Wenn das kein Grund für eine Feier ist!]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
id="attachment_31916" class="wp-caption alignleft" style="width: 211px"><a
href="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2012/03/Alo-Gebot-6-k.jpg"><img
class=" wp-image-31916  " title="Alo Gebot-6-k" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2012/03/Alo-Gebot-6-k-419x1024.jpg" alt="" width="201" height="491" /></a><p
class="wp-caption-text">Ein Werk von Alo Renard</p></div><p>Es begann im Jahr 2010 bei der Vernissage der Jubiläumsausstellung „25 Jahre AdK“ mit dem Tipp von Herrn Dr. Gabor aus Rommerscheid an Hajo Tiefenstädter, den Vorsitzenden des AdK, eine Kunstausstellung in St. Engelbert auszurichten. Der gesamte Vorstand des Bürgervereins, und der Vertreter der Katholischen Pfarrgemeinde St. Laurentius, Pastoralreferent Manfred Hartmann griffen die Idee auf. Auch der Bürgerverein Rommerscheid e.V. stimmte begeistert zu.</p><p>Nun ist es soweit: Eine Kunstausstellung wird eingebettet in ein Ereignis, das in Rommerscheid und darüber hinaus großen Zuspruch findet und möglichst viele Besucher anzieht.</p><p>Das ist die einmal jährlich vom Bürgerverein im Rahmen einer Hl. Messe verliehene <strong>St. Engelbert-Plakette</strong> an einen verdienten Bürger oder eine Bürgerin Rommerscheids.</p><p>Kirchen sind Orte der Andacht! <strong>Kunst im Kirchenraum</strong>, Kunst und die zehn Gebote in der ruhigen Atmosphäre, die ein Kirchenraum stets verbreitet, weisen auf ein ganz besonderes Ereignis!</p><p>Mahnend und zur Besinnung auffordernd fügen sich die Kunstwerke der AdK – Künstler <strong>Gerda Reh </strong>und <strong>Alo Renard</strong> in die moderne Kirchenarchitektur ein, in den lichten Bau, der im Jahre 1959 nach den Plänen des deutschen Architekten Bernhard Rotterdam erbaut und dem ehemaligen Kölner Erzbischof, dem Hl. Engelbert (von Berg) geweiht wurde.</p><div
id="attachment_31917" class="wp-caption alignright" style="width: 370px"><a
href="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2012/03/GerdaReh2-k.jpg"><img
class=" wp-image-31917 " title="GerdaReh2-k" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2012/03/GerdaReh2-k.jpg" alt="" width="360" height="538" /></a><p
class="wp-caption-text">Ein Werk von Gerda Reh</p></div><p>Seit langem trugen sich die Künstler Gerda Reh und Alo Renard mit dem Gedanken, das Thema „die zehn Gebote“ mit verschiedenen künstlerischen Mitteln anzugehen und in einer gemeinsamen Aktion gegenüber zu stellen.</p><p>In 2011 begeisterten sie mit dieser Ausstellung die Besucher von St. Theodor in Köln-Vingst. Nun bietet sich eine weitere Möglichkeit, die eindrucksvollen Werke vorzustellen.</p><p>Mit der Realisierung der Veranstaltung werden sogar mehrere positive Effekte erzielt:</p><ul><li>Die Kirche St. Engelbert profitiert durch die Ausstellung von mehr Besuchern, Chor und Künstler erhalten eine weitere Möglichkeit, ihr Können darzubieten.</li><li>Die Bürger von Rommerscheid festigen ihre bewährte Gemeinschaft durch ihr großes Engagement für ein zusätzliches kulturelles Ereignis.</li><li>Besucher der Kunstausstellung werden auch viele Wanderer sein, da Rommerscheid wegen der schönen Aussicht auf die Kölner Bucht und der Lage direkt am Geo-Pfad sehr beliebt, und durch erfolgreichen Teilnahmen an dem Wettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ weithin bekannt ist.</li><li>Alle würden sich über eine Berichterstattung sehr freuen.</li></ul><p><strong>Procedere</strong></p><ul><li>Hl. Messe: 24.03.2012.19.00 Uhr</li><li>20.00 Uhr: Plakettenverleihung: Karl Hubert Hagen, Vorsitzender des Bürgervereins Rommerscheid e.V.</li><li>20.30 Uhr: Begrüßung, Hajo Tiefenstädter, Vorsitzender des AdK</li><li>Einführung zur Ausstellung: Pastoralreferent Manfred Hartmann</li><li>Die Veranstaltung wird begleitet vom Chor der Rommerscheider <a
title="Alle Beiträge über die ChoryFeen" href="http://in-gl.de/schlagwort/choryfeen/">ChoryFeen</a> e.V. unter der Leitung von Konrad Jung</li></ul><p>Titel: 2 x zehn Gebote</p><p>Künstler: Gerda Reh und Alo Renard : Objekte, Malerei</p><p>Dauer der Ausstellung: Freitag 24.03.2012 bis 22.04.2012<br
/> Öffnungszeiten: montags bis freitags: 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr<br
/> samstags und sonntags: 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr.<br
/> Adresse: Rommerscheider Höhe 83, 51465 Bergisch Gladbach</p><p>Erstes Gemeinschaftsprojekt des AdK in Kooperation mit dem Bürgerverein Rommerscheidt e.V. und der Pfarrgemeinde St. Engelbert</p><p>www.adk-gl.de</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://in-gl.de/2012/03/09/kunst-2x10-gebote-und-choryfeen-in-st-engelbert/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Künstlerische &#8220;Lösungen&#8221; &#8211; AdK im Hause Kieser</title><link>http://in-gl.de/2012/02/13/kunstlerische-losungen-adk-im-hause-kieser/</link> <comments>http://in-gl.de/2012/02/13/kunstlerische-losungen-adk-im-hause-kieser/#comments</comments> <pubDate>Mon, 13 Feb 2012 21:44:30 +0000</pubDate> <dc:creator>Barbara Stewen</dc:creator> <category><![CDATA[Kunst]]></category> <category><![CDATA[Wo]]></category> <category><![CDATA[AdK]]></category> <category><![CDATA[Ausstellung]]></category> <category><![CDATA[Kieser]]></category><guid
isPermaLink="false">http://in-gl.de/?p=31126</guid> <description><![CDATA[Bei der 6. Kunstausstellung im Hause Kieser zeigen die AdK-Künstlerinnen Mechtild Stroß und Waltraud Wolf Werke zum spannenden Thema „Lösungen“. Und die sind durchaus erstaunlich.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
id="attachment_31149" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><a
href="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2012/02/adk-StoffStroßWolf.jpg"><img
class="size-full wp-image-31149 " title="adk Stoff,Stroß,Wolf" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2012/02/adk-StoffStroßWolf.jpg" alt="" width="400" height="333" /></a><p
class="wp-caption-text">Ein gemeinsames Werk von Stroß und Wolf</p></div><p>Der Kunstraum Kieser: Nach anderthalb Jahren produktiver Zusammenarbeit für die Künstler des AdK inzwischen vertrautes Areal! Die Künstler erhalten kostenlos einen bewachten Ausstellungsraum, der täglich von morgens bis abends geöffnet ist, und Kieser-Besucher können sich nach dem Training über die „Kunststücke“ und „Lichtblicke“ freuen.</p><p>So wird es auch bei der sechsten Kunstausstellung im Hause Kieser sein. Gemeinsam beschäftigen sich die AdK-Künstlerinnen <strong>Mechtild Stroß </strong>und <strong>Waltraud Wolf </strong>mit dem spannenden Thema <strong>„Lösungen“.</strong></p><p>Lösungen? Das Wort assoziiert vorausgehende Konflikte!</p><p>Nicht so bei dem eingespielten Team Mechtild Stroß und Waltraud Wolf: Durch künstlerische Intuition, intelligentes Handeln, durch bewusste und spontane Arbeitsprozesse kommen die Künstlerinnen zu erstaunlichen Ergebnissen, denn es gibt stets nicht nur eine Lösung.</p><div
id="attachment_31150" class="wp-caption alignright" style="width: 410px"><a
href="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2012/02/adk-Stroß-Objekt.jpg"><img
class="size-full wp-image-31150" title="adk Stroß Objekt" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2012/02/adk-Stroß-Objekt.jpg" alt="" width="400" height="660" /></a><p
class="wp-caption-text">Ein Objekt von Mechthild Stroß</p></div><p><strong>Hier ein Statement der Künstlerinnen:</strong></p><blockquote><p>„Wir haben das Thema „Lösungen“ frei für diese Ausstellung erarbeitet &#8211; so lauten auch die Titel einzelner Bilder: Auflösung, Lösung, Ablösung, Erlösung, Not-lösung, Zwischenlösung, Einlösung&#8230;.“<br
/> Da sind z.B. zwei Arbeiten aus Stoff auf Leinwand betitelt: „Auflösung I und II“. Daran haben wir gemeinsam gearbeitet. Die beiden Arbeiten sind entstanden während des Prozesses auf der Suche nach Lösungen!<br
/> Die Assemblagen in Acrylboxen sind mögliche Lösungen, vielleicht Erlösungen oder Scheinlösungen!“</p></blockquote><p>Gezeigt werden auch Einzelwerke, Acrylbilder, gemalt auf Leinwand und eine Installation.<br
/> <em></em></p><p><em>&#8220;Manchmal entstehen Lösungen, ohne dass man sie sucht. Die ewige Suche nach Lösungen wird auch hier wahrscheinlich nicht enden.“</em></p><p>Man darf gespannt sein! Wir freuen uns auf Sie!</p><p><strong>Ausstellungseröffnung:</strong></p><p>„Lösungen“ Vernissage: Freitag, 02.03.2012, 19.30 Uhr<br
/> Begrüßung: Kathrin Fredebölling, Leiterin Kieser Training<br
/> Einführung: Katrin Riebel, Kunsthistorikerin</p><p><strong>Ausstellungsdauer:</strong> 2. März 2012 – 13. April 2012<br
/> Öffnungszeiten: Montag bis Freitag : 7:30 – 21:30 Uhr<br
/> Samstag, Sonn- und Feiertage: 09:00 – 18:00 Uhr<br
/> Adresse: Kieser Training, Odenthaler Straße 19, 51465 Bergisch Gladbach<br
/> Telefon: 02202) 24 78 03 Kieser Training</p><p><strong>„Lösungen“</strong>: Mechtild Stroß und Waltraud Wolf zeigen Malerei,<br
/> Objektboxen und Installationen<br
/> Ein Gemeinschaftsprojekt des AdK und Kieser Training Bergisch Gladbach<br
/> www.adk-gl.de Körperkunstkultur@adk-gl.de</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://in-gl.de/2012/02/13/kunstlerische-losungen-adk-im-hause-kieser/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Kultur prägt! 2500 Euro für Kita</title><link>http://in-gl.de/2012/01/13/kultur-pragt-2500-euro-fur-kita/</link> <comments>http://in-gl.de/2012/01/13/kultur-pragt-2500-euro-fur-kita/#comments</comments> <pubDate>Fri, 13 Jan 2012 10:53:54 +0000</pubDate> <dc:creator>Huusmeister</dc:creator> <category><![CDATA[Kunst]]></category> <category><![CDATA[Stadt]]></category> <category><![CDATA[Wo]]></category> <category><![CDATA[Georg Becker]]></category> <category><![CDATA[Gisela Becker-Berens]]></category> <category><![CDATA[Ute Schäfer]]></category><guid
isPermaLink="false">http://in-gl.de/?p=29775</guid> <description><![CDATA[Eine besondere Ehrung erfuhren der Bergisch Gladbacher Bildhauer Georg Becker und seine Frau Gisela Becker-Berens.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Eine besondere Ehrung erfuhren der Bergisch Gladbacher Bildhauer Georg Becker und seine Frau Gisela Becker-Berens am 14. Dezember 2011 durch die nordrhein-westfälische Kultusministerin Ute Schäfer im Tanzhaus NRW in Düsseldorf.</p><p><a
href="http://in-gl.de/2012/01/13/kultur-pragt-2500-euro-fur-kita/preisverleihung-2/" rel="attachment wp-att-29778"><img
class="alignleft size-full wp-image-29778" title="Preisverleihung 2" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2012/01/Preisverleihung-2.jpg" alt="" width="280" height="250" /></a>Im Rahmen der Preisverleihung zu „Kultur prägt! Künstlerinnen und Künstler begegnen Kindern und Jugendlichen“ wurde die Zusammenarbeit zwischen dem Künstlerpaar und einer Kindertagesstätte in Essen- Frohnhausen mit einem Preisgeld von 2500 € bedacht, das in vollem Umfang der Kita zukommt.</p><p>„Mit den Händen sehen“ nannte der Bergisch Gladbacher Bildhauer Georg Becker seine Skulpturen-Ausstellung im Kunstraum Notkirche in Essen –Frohnhausen.</p><p>Im Kulturhauptstadtjahr 2010 sollten seine Holzskulpturen ausdrücklich von Sehenden und Nicht-Sehenden „begriffen“ werden. Gedichte zu den Skulpturen von Gisela Becker-Berens hingen zum Lesen an den Wänden des Kunstraums, für Nicht-Sehende in Braille-Schrift.</p><p>Mit Künstler, Kunstwerken und Gedichten befassten sich die Kinder der benachbarten Kita.</p><p>Kunst zum Anfassen nutzten sie sehr intensiv. Darüber hinaus bauten sie eigene „Kunstwerke“  mit bereitgestellten Holzresten, formten Nester aus Sägespänen, zeichneten die Skulpturen und verfassten Gedichte zu den Werken.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://in-gl.de/2012/01/13/kultur-pragt-2500-euro-fur-kita/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>DBG bringt Kalender mit Schülerarbeiten heraus</title><link>http://in-gl.de/2011/12/28/dbg-kalender-2012/</link> <comments>http://in-gl.de/2011/12/28/dbg-kalender-2012/#comments</comments> <pubDate>Wed, 28 Dec 2011 11:59:07 +0000</pubDate> <dc:creator>Die DBGler</dc:creator> <category><![CDATA[Angebote]]></category> <category><![CDATA[Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium]]></category> <category><![CDATA[Kunst]]></category> <category><![CDATA[DBG]]></category><guid
isPermaLink="false">http://in-gl.de/?p=29410</guid> <description><![CDATA[Das Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium gibt auch 2012 einen eigenen Kalender heraus, der einen Querschnitt besonders gelungener Schülerarbeiten präsentiert.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
id="attachment_29411" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a
href="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/12/dbg-deckblatt-kalender-2012jpg.jpg"><img
class="size-medium wp-image-29411" title="dbg deckblatt kalender 2012jpg" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/12/dbg-deckblatt-kalender-2012jpg-300x147.jpg" alt="" width="600" height="296" /></a><p
class="wp-caption-text">Das Kalender-Deckblatt</p></div><p>Das Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium gibt bereits im fünften Jahr einen eigenen Kalender heraus. Die zwölf Kalenderblätter im Format DIN A3  zeigen einen Querschnitt besonders gelungener Schülerarbeiten.</p><p>Der DBG-Kalender kann zum Preis von 7,50 Euro im Sekretariat der Schule erworben werden.</p><p><strong>Kontakt</strong><br
/> Am Rübezahlwald 5<br
/> 51469 Bergisch Gladbach<br
/> Tel: 02202 / 28 33 0<br
/> Fax: 02202 / 28 33 28<br
/> Mail: <a
href="mailto:dbg.gl@netcologne.de">dbg.gl@netcologne.de</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://in-gl.de/2011/12/28/dbg-kalender-2012/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Versteigerung „Kunst tut gut“ brachte 16.200 Euro</title><link>http://in-gl.de/2011/11/30/vernissage-von-kunst-tut-gut/</link> <comments>http://in-gl.de/2011/11/30/vernissage-von-kunst-tut-gut/#comments</comments> <pubDate>Wed, 30 Nov 2011 17:55:56 +0000</pubDate> <dc:creator>Doro Dietsch</dc:creator> <category><![CDATA[Kultur]]></category> <category><![CDATA[Kunst]]></category> <category><![CDATA[Kunst-Orte]]></category> <category><![CDATA[Museen]]></category> <category><![CDATA[Wo]]></category> <category><![CDATA[Doro Corts]]></category> <category><![CDATA[Doro Dietsch]]></category> <category><![CDATA[Kunst tut gut]]></category> <category><![CDATA[Kunstversteigerung]]></category> <category><![CDATA[Nikolaus Kleine]]></category> <category><![CDATA[Silvia Zanders]]></category> <category><![CDATA[Villa Zanders]]></category> <category><![CDATA[Wolfgang Vomm]]></category><guid
isPermaLink="false">http://in-gl.de/?p=28169</guid> <description><![CDATA[Premiere bei einer gut bekannten Veranstaltung: erstmals fand die Benefiz-Auktion „Kunst tut gut“ in der Villa Zanders statt - mit großem Erfolg für den guten Zweck: 16.200 Euro wurden eingenommen.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h3>Premiere bei einer gut bekannten Veranstaltung: erstmals fand die Benefiz-Auktion „Kunst tut gut“ in der Villa Zanders statt.</h3><div
class="mceTemp">Am Mittwochabend (30. November) wurde in der Villa Zanders der Hammer für einen guten Zweck geschwungen. Und das sehr erfolgreich: Insgesamt 55 Werke von Künstlern aus der Region standen zur Versteigerung an, mehr als die Hälfte wurde versteigert. Den Erlös spenden die Künstler mindestens zur Hälfte, manchmal zu 100 Prozent  zugunsten des Vereins „Bürger für uns Pänz“.</div><div
class="mceTemp">Ein gesellschaftliches Ereignis war der Abend ebenfalls, viele kamen zum ersten Mal in  die Villa Zanders &#8211; und lernten ihnen bis dahin nur vom Namen bekannte Künstler persönlich kennen.</div><div
class="mceTemp">Den höchsten Einzelerlös erzielte eine Holzskulptur von Georg Becker, die für 1.700,00 Euro versteigert wurde.</div><div
class="mceTemp">In den letzten Jahren fand die schon Kult gewordene Auktion bereits im Bürgerzentrum Steinbreche, im Bürgerhaus Bergischer Löwe und im Kulturhaus Zanders statt. Uli Müller-Frank, neuer Vorsitzender des Galerie- und Schlossvereins, versprach, die Auktion in Zukunft zu unterstützen und sich dafür einzusetzen, dass sie nun regelmäßig in der Villa Zanders stattfinde.</div><p><a
href="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/11/20111130-232938.jpg"><img
src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/11/20111130-232938.jpg" alt="20111130-232938.jpg" class="alignnone size-full" /></a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://in-gl.de/2011/11/30/vernissage-von-kunst-tut-gut/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>17</slash:comments> </item> <item><title>Raum und Zeit für &#8220;Umwandlungsprozesse&#8221;</title><link>http://in-gl.de/2011/11/26/raum-und-zeit-fur-umwandlungsprozesse/</link> <comments>http://in-gl.de/2011/11/26/raum-und-zeit-fur-umwandlungsprozesse/#comments</comments> <pubDate>Sat, 26 Nov 2011 18:29:31 +0000</pubDate> <dc:creator>Barbara Stewen</dc:creator> <category><![CDATA[Kunst]]></category> <category><![CDATA[Wo]]></category> <category><![CDATA[AdK]]></category> <category><![CDATA[Kieser]]></category><guid
isPermaLink="false">http://in-gl.de/?p=28298</guid> <description><![CDATA[Birgit Katemann und Marie-Claude Maqua-Klein setzen sich bei der 5. AdK-Ausstellung im Hause Kieser mit dem Thema Umwandlungsprozesse auseinander. Mit ganz ungeplanten Ergebnissen. ]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit der Ausstellung „Umwandlungsprozesse ist der AdK zum 5. Mal zu Gast im Hause Kieser.</strong></p><p>Zwei AdK-Künstlerinnen setzen sich mit dem Thema Umwandlungsprozesse auseinander. Allgemein versteht man darunter die Veränderung der Gestalt, Form oder Struktur. Das Ergebnis wird vorgeplant.</p><p>Nicht so bei Birgit Katemann und Marie-Claude Maqua-Klein. Hören wir selbst, welche Ziele beide Künstlerinnen in Ihren Arbeiten verfolgen:</p><p
style="text-align: center;"><em>&#8220;Bei den Gemälden oder Objekten der &#8220;Umwandlung&#8221; kommt es nicht auf das das Endprodukt an, sondern auf den Prozess, den diese durchlaufen haben, oder auf den sie hinweisen. Die in den Werken verwendeten Formen, Farben und Materialien, wie z.B. Schiefer, Kupfer, Eisen, stehen symbolisch für das was uns bewegt und was wir gerne mitteilen möchten.&#8221;</em></p><div
id="attachment_28315" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a
href="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/11/Adk-Mandala-5-Elemente-500-x-500.jpg"><img
class="size-medium wp-image-28315" title="Adk Mandala 5 Elemente 500 x 500" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/11/Adk-Mandala-5-Elemente-500-x-500-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a><p
class="wp-caption-text">Birgit Katemann</p></div><p><strong>Birgit Katemann </strong>setzt sich besonders mit den Themen Werden, Vergehen, und Neuwerden auseinander. Sie wählt als Ausdrucksform auch die Kreisform, das Ursymbol Mandala, und greift z.B. die alten Form -und Farbsymbole mit ihrer Bedeutung in der indischen Kultur auf.</p><p
style="text-align: center;"><em>„Etwas entsteht, verweilt nur für den Moment eines Augenblicks und vergeht dann wieder. Dies bedeutet ständige Veränderung, nichts kann festgehalten werden, es steht alles in einem ständigen Fluss.“</em></p><div
id="attachment_28316" class="wp-caption alignleft" style="width: 295px"><a
href="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/11/AdK-Schiefer-Maqua-Klein.jpg"><img
class="size-medium wp-image-28316" title="AdK Schiefer Maqua-Klein" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/11/AdK-Schiefer-Maqua-Klein-285x300.jpg" alt="" width="285" height="300" /></a><p
class="wp-caption-text">Marie-Claude Maqua-Klein</p></div><p><strong>Marie-Claude Maqua-Klein</strong> malt auf Schiefer und schafft auch spannungsreiche, fast schwebende Objekte aus dem ursprünglichen starren Schiefer, die scheinbare Leichtigkeit vermitteln.</p><p
style="text-align: center;"><em>„Meine Kunst basiert auf dem Bedürfnis Werte zu retten, indem sie die Wärme, die Sicherheit, die Stärke, die Erfahrung meiner Heimat mitteilt. Sie ist der Wunsch einer Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart um meine Geschichte zu Ende führen zu können. – (Aber für uns auch ein Blick in die Zukunft die durch diese Werte mitgestaltet wird.)“</em></p><p
style="text-align: left;">Umwandlungsprozesse zulassen, anhalten, beschleunigen und durch Farb- und Formgestaltung künstlerisch sichtbar machen.</p><p
style="text-align: left;">Schauen Sie selbst! Besuchen sie die spannungsreiche Ausstellung von Birgit Katemann und Marie-Claude Maqua-Klein! Sie sind ganz herzlich eingeladen!</p><p><strong>„Umwandlungsprozesse“</strong> 5. Kunstausstellung des AdK im Hause Kieser<br
/> <strong></strong></p><p><strong>Ausstellungseröffnung: </strong><br
/> Vernissage: Freitag 09.12.19.30 Uhr<br
/> Begrüßung: Kathrin Fredebölling, Leiterin Kieser Training<br
/> Einführung: Barbara Stewen</p><p>Dauer der Ausstellung: Freitag 9. 12. 2011 bis 20.01.2012<br
/> Öffnungszeiten: Montag bis Freitag :07:30 – 21:30 Uhr<br
/> Samstag, Sonn- und Feiertage: 09:00 – 18:00 Uhr<br
/> Adresse: Odenthaler Straße 19, 51465 Bergisch Gladbach<br
/> Telefon: (02202) 24 78 03 Kieser Training</p><p><strong>Birgit Katemann, Malerei </strong><br
/> <strong>Marie-Claude Maqua-Klein: Malerei und ObjekteEin </strong><br
/> Ein Gemeinschaftsprojekt des AdK in Kooperation mit Kieser Training Bergisch Gladbach<br
/> www.adk-gl.de koerperkunstkultur@adk-gl.de</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://in-gl.de/2011/11/26/raum-und-zeit-fur-umwandlungsprozesse/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Kunst in Bewegung</title><link>http://in-gl.de/2011/11/09/kunst-in-bewegung/</link> <comments>http://in-gl.de/2011/11/09/kunst-in-bewegung/#comments</comments> <pubDate>Wed, 09 Nov 2011 07:50:35 +0000</pubDate> <dc:creator>die-artler</dc:creator> <category><![CDATA[Kunst]]></category> <category><![CDATA[Wo]]></category> <category><![CDATA[Ausstellung]]></category> <category><![CDATA[die-artler]]></category> <category><![CDATA[Kulturhaus Zanders]]></category> <category><![CDATA[Malerei]]></category><guid
isPermaLink="false">http://in-gl.de/?p=27466</guid> <description><![CDATA["die artler" zeigen im Kulturhaus Zanders Zeichnungen und Malerei von hyper- und fotorealistischen Darstellungen einzelner Pflanzen über Landschaftsmalerei bis hin zu ausdrucksstarken Personen.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://in-gl.de/2011/11/09/kunst-in-bewegung/plakat_kunst-in-bewegung_1400w-2/" rel="attachment wp-att-27475"><img
class="alignnone size-medium wp-image-27475" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/11/Plakat_Kunst-in-Bewegung_1400W1-212x300.jpg" alt="Ausstellung von &quot;die-artler&quot; im Kulturhaus Zanders" width="212" height="300" /></a>&#8220;die artler&#8221; zeigen im Kulturhaus Zanders, Hauptstraße 267 – 269, in 51465 Bergisch Gladbach vier Wochen lang Zeichnungen und Malerei von hyper- und<br
/> fotorealistischen Darstellungen einzelner Pflanzen über Landschaftsmalerei bis hin zu ausdrucksstarken Personen. Außerdem werden Holz Objekte aus Schwemm-gut und anderen Fundstücken zu sehen sein.</p><p>Teilnehmende KünstlerInnen  sind: Carolina Alonso, Beatrix Rey, Sylvia Dölz, Viola Francke, Barbara Wokurka, René Rauh, Mechtild Horatz und Gaby Steinbach.</p><p>Als Highlight bei der Vernissage: Lesung mit der Hagener Lyrikerin<br
/> Regina Lehrkind.</p><p>Nähere Informationen zu den „artlern“:  www.die-artler.de</p><p>Vernissage:        Samstag, den 19.11.2011,</p><p>Die Ausstellung ist geöffnet vom 17. Nov. Bis 22. Dez. 2011<br
/> Di., Do., So. von 17 – 20 Uhr<br
/> Kulturhaus Zanders, Hauptstraße 267 – 269, in 51465 Bergisch Gladbach</p><p>Im Juli 2010 gründete Carolina Alonso und Beatrix Rey die freie Künstler Gemein-schaft &#8220;die artler&#8221; aus dem Bergischen Land  und Umgebung.</p><p>Der Name „die artler“ bezieht sich sowohl auf die Kunstschaffenden und steht gleichermaßen als Symbol für die Kunst als ein großes beflügeltes, aber auch be-flügelndes Tier. Dieses Leitmotiv soll nicht nur dazu dienen, unentdeckte Talente zu fördern, sondern auch dazu beitragen, Besucher zu überraschen, sie zum Denken anzuregen und manchmal auch zu provozieren.</p><p>Kontakt: Carolina Alonso 0163 / 88 22 021, Beatrix Rey, 0171 / 19 66 590.</p><p>http://www.oyla.de/userdaten/869/68049/bilder/Plakat_Kunst-in-Bewegung_1400W.jpg</p><p>&nbsp;</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://in-gl.de/2011/11/09/kunst-in-bewegung/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>3</slash:comments> </item> <item><title>Fast schon eine Tradition: Künstler des AdK zu Gast im A24</title><link>http://in-gl.de/2011/11/08/fast-schon-tradition-kunstler-des-adk-zu-gast-im-a24/</link> <comments>http://in-gl.de/2011/11/08/fast-schon-tradition-kunstler-des-adk-zu-gast-im-a24/#comments</comments> <pubDate>Tue, 08 Nov 2011 20:20:10 +0000</pubDate> <dc:creator>Barbara Stewen</dc:creator> <category><![CDATA[Angebote]]></category> <category><![CDATA[Bensberg]]></category> <category><![CDATA[Kunst]]></category> <category><![CDATA[Moitzfeld]]></category> <category><![CDATA[Wo]]></category> <category><![CDATA[A24]]></category> <category><![CDATA[AdK]]></category> <category><![CDATA[Ausstellung]]></category><guid
isPermaLink="false">http://in-gl.de/?p=27387</guid> <description><![CDATA[Nach dem Erfolg der Werkschau 2009 sind wieder AdK-Künstler zu Gast bei Karsten Panzer. Die gestalterisch vielfältigen Arbeiten bewegen sich zwischen den Themen Aufbruch und Stillstand, Veränderung und Umbruch.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/11/AdK_Werkschau_flyer-600-x-300.jpg"><img
class="aligncenter size-full wp-image-27396" title="AdK_Werkschau_flyer 600 x 300" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/11/AdK_Werkschau_flyer-600-x-300.jpg" alt="" width="600" height="300" /></a>Nach der erfolgreichen Werkschau 2009 sind wieder AdK-Künstler mit einer Ausstellung ihrer neuesten Arbeiten zu Gast bei Karsten Panzer im Atelierhaus A24.</p><p>Sie zeigen großformatige Malerei, Zeichnungen und Holzdrucke, Objekte aus Papier, Papiercollagen aus handgeschöpften, farbigen Papieren, spannungsreiche, fast schwebende Kunstwerke aus Schiefer, sowie Formen und Farben in unterschiedlichsten Techniken sind zu bestaunen!</p><p>Arbeiten, die sich thematisch zwischen den Themen Aufbruch und Stillstand, Veränderung und Umbruch bewegen, werden gezeigt. Ferner zu sehen sind „zarte Gespinste und netzartig-plastische Objekte mit einem geheimnisvollen Spiel von Licht und Schatten“.</p><div
id="attachment_27397" class="wp-caption alignright" style="width: 299px"><a
href="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/11/AdK-Andreas-Dambietz-Zwir-400-x-400.jpg"><img
class="size-medium wp-image-27397" title="AdK Andreas Dambietz Zwir 400 x 400" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/11/AdK-Andreas-Dambietz-Zwir-400-x-400-289x300.jpg" alt="" width="289" height="300" /></a><p
class="wp-caption-text">Andreas Dambietz: Zwir</p></div><p><strong>Wer zeigt was:</strong></p><ul><li>Andreas Dambietz (Malerei)</li><li>Renate Fischer (Objekte)</li><li>Ingrid Golz (Objekte, Grafik)</li><li>Christine Hühne (Malerei)</li><li>Heidi Litzinger (Holzdrucke)</li><li>Marie-Claude Maqua-Klein (Malerei, Objekte aus Schiefer)</li><li>Margret Weiler (Zeichnung)</li><li>Heike Kehres-Woost (Papiercollagen)</li></ul><p><a
href="http://www.tbg.de/downloads/6553/6559/7487/33OnlineKatalog_ADKWerkschau.pdf">Ein Online-Katalog der Werkschau lässt sich hier bestaunen (pdf)</a></p><p>So ist auch dieses Mal ist wieder eine interessante und sehr abwechslungsreiche Präsentation entstanden. Projektleiterin Heike Kehres-Woost ist es besonders wichtig, die Vielfalt der AdK-Künstler zu zeigen.</p><p>Zu den Öffnungszeiten führen die Künstler Sie gerne persönlich durch die Ausstellung.</p><div
id="attachment_27398" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a
href="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/11/AdK-Renate-Fischer-Netzwerk-600-x-800.jpg"><img
class="size-medium wp-image-27398" title="AdK Renate Fischer Netzwerk 600 x 800" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/11/AdK-Renate-Fischer-Netzwerk-600-x-800-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a><p
class="wp-caption-text">Renate Fischer: Netzwerk</p></div><p>Die Ausstellung endet mit einer Finissage am 4.12. 2011, um 11 Uhr, mit viel Schwung! Musiker der Rheinisch Bergischen Bläserphilharmonie geben einen schönen Ausklang.  Sie sind herzlich eingeladen zu schauen, zu hören, mit den Künstlern ins Gespräch zu kommen und zu berichten.</p><p><strong>AdK Werkschau 2011 </strong><br
/> <strong>Vernissage: Do. 24.11.2011, 19.30 Uhr<br
/> Matinee: So. 04.12. 2011, 11.00 &#8211; 15.00 Uhr mit Musikern der Rheinisch Bergischen Bläserphilharmonie</strong></p><p>Dauer der Ausstellung: 24.11.2011 &#8211; 4.12.2011<br
/> Mi: 15 – 18 Uhr, Sa: 15 – 18 Uhr, So: 11 – 15 Uhr</p><p><strong>Adresse:</strong><br
/> Galerie–Atelierhaus A24, Technologie-Park, Moitzfeld, Haus 24<br
/> Friedrich-Ebert-Straße<br
/> 51427 Bergisch Gladbach<br
/> Tel. 02204 &#8211; 84 22 20</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://in-gl.de/2011/11/08/fast-schon-tradition-kunstler-des-adk-zu-gast-im-a24/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>26 Fragen an Elke Strothmann</title><link>http://in-gl.de/2011/10/30/26-fragen-an-elke-strothmann/</link> <comments>http://in-gl.de/2011/10/30/26-fragen-an-elke-strothmann/#comments</comments> <pubDate>Sun, 30 Oct 2011 11:53:33 +0000</pubDate> <dc:creator>W. Schmitz-Dietsch</dc:creator> <category><![CDATA[Kultur]]></category> <category><![CDATA[Kunst]]></category> <category><![CDATA[Literatur]]></category> <category><![CDATA[Musik]]></category> <category><![CDATA[Schauspiel]]></category> <category><![CDATA[Wo]]></category> <category><![CDATA[26 Fragen an]]></category> <category><![CDATA[Elke Strothmann]]></category> <category><![CDATA[Fragebogen]]></category> <category><![CDATA[Porträt]]></category> <category><![CDATA[Villa Zanders]]></category><guid
isPermaLink="false">http://in-gl.de/?p=27006</guid> <description><![CDATA[Elke Strothmann (43) ist Betriebswirtin und selbstständig mit einer Agentur in Schildgen. Beim „ReimBerg Slam“, dem Dichter-Wettstreit für Nachwuchspoeten, und auch für die Villa Zanders engagiert sie sich.
]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Elke Strothmann</strong> <strong>(43)</strong> ist verheiratet und hat zwei Kinder. Sie ist studierte Betriebswirtin und seit 1996 selbstständig. Heute ist sie geschäftsführende Gesellschafterin der Agentur Strothmann GmbH in Schildgen. Sie und ihr Team kümmern sich um die positive Außendarstellung von Firmen im Wirtschafts- und Finanzbereich. Aber auch das Organisieren von Veranstaltungen gehört zu ihrer Angebotspalette.<br
/> In Bergisch Gladbach hat sie mit dem „ReimBerg Slam“, einer Art Dichter-Wettstreit für Nachwuchspoeten, die Bergisch Gladbacher Kultur-Landschaft bereichert. Aber sie engagiert sich auch für die Villa Zanders: Im Galerie und Schloss e.V. ist sie Beisitzerin. Lernen Sie Elke Strothmann in unseren 26 Fragen kennen.</p><p><strong>Los geht&#8217;s. Nicht lange nachdenken, nicht weit ausholen &#8211; ein, zwei Sätze genügen.</strong></p><p><strong>Wie starten Sie in den Tag?</strong><strong><br
/> </strong>Früh und voller Schaffenskraft</p><p><strong>Was wollten Sie als Kind werden?<br
/> </strong>Lehrerin</p><p><strong>Und was sind Sie geworden?</strong><strong><br
/> </strong>Unternehmerin mit vielen Ideen</p><p><strong>Wohin laden Sie Kollegen/Geschäftspartner am liebsten ein?</strong><strong><br
/> </strong>Hotel zur Post in Odenthal</p><p><strong>Wohin gehen Sie gerne mit Familie/Freunden?</strong><strong><br
/> </strong>In unseren Garten</p><p><strong>Wohin gehen Sie, wenn Sie ganz für sich sein wollen?</strong><strong><br
/> </strong>Ich fahre mit dem Motorrad ins Bergische</p><div
id="attachment_27014" class="wp-caption alignleft" style="width: 390px"><a
href="http://in-gl.de/2011/10/30/26-fragen-an-elke-strothmann/elkestrothmann26fragentext/" rel="attachment wp-att-27014"><img
class="size-full wp-image-27014" title="ElkeStrothmann26FragenText" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/10/ElkeStrothmann26FragenText.jpg" alt="" width="380" height="287" /></a><p
class="wp-caption-text">Elke Strothmann</p></div><p><strong>Wie sieht für Sie ein perfekter Tag aus?</strong><strong><br
/> </strong>Ohne Verpflichtungen mit der Familie bei Sonnenschein draußen sein</p><p><strong>Tee oder Kaffee; Bier oder Wein?</strong><strong><br
/> </strong>Kaffee und Wein</p><p><strong>Was ist für Sie das größte Unglück?</strong><strong><br
/> </strong>Eine schwere Krankheit</p><p><strong>Bitte ergänzen Sie: Bergisch Gladbach ist &#8230;</strong><strong><br
/> </strong>Bensberg UND Bergisch Gladbach</p><p><strong>Was ist Bergisch Gladbachs größter Pluspunkt?</strong><strong><br
/> </strong>Bodenständige, humorvolle Menschen und die Nähe zum Bergischen Land und zu Köln</p><p><strong>Was ist Bergisch Gladbachs größtes Problem?</strong><strong><br
/> </strong>Der Nothaushalt</p><pre> <a href="http://www.agentur-strothmann.de/">Die Firmen-Website Agentur Strothmann</a>
 <a href="http://in-gl.de/schlagwort/elke-strothmann/">Alles über Elke Strothmann im iGL-Bürgerportal</a>
 <a href="http://in-gl.de/schlagwort/reimbergslam/">ReimBerg Slam im iGL</a>
 <a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=100001716381153&amp;ref=ts">Strothmann bei Facebook (Anmeldung erforderlich)</a>
 <a href="http://www.galerieundschloss.de">Galerie und Schloss e.V.</a></pre><p><strong>Wenn Sie drei Wünsche für Bergisch Gladbach frei hätten, würden Sie &#8230;</strong></p><p>Mehr Zusammengehörigkeit zwischen den Stadtteilen schaffen; die Stadt entschulden; mehr Geld und Bewusstsein in soziale und kulturelle Einrichtungen investieren</p><p><strong>Wenn Sie einen persönlichen Wunsch frei hätten, würden Sie &#8230;</strong><strong> </strong><strong><br
/> </strong>… sich Gesundheit bis ins hohe Alter wünschen</p><p><strong>Was war Ihre größte Leistung?</strong><strong><br
/> </strong>Das sollen andere beurteilen.</p><p><strong>Was war Ihre größte Niederlage oder Ihr schlimmster Fehler?</strong><strong><br
/> </strong>Das behalte ich lieber für mich…</p><p><strong>Mein großes Ziel ist es, &#8230;</strong><strong><br
/> </strong>Unsere Kinder für das Leben und seine Herausforderungen fit zu machen; mein Unternehmen attraktiv für unsere Kunden zu halten</p><p><strong>Was ist Ihre Stärke?</strong><strong><br
/> </strong>Kommunikation und Planung</p><p><strong>Was ist Ihre Schwäche?</strong><strong><br
/> </strong>Meine Ungeduld</p><p><strong>Wie sind Sie als Chef?</strong><strong><br
/> </strong>Das sollten Sie meine Mitarbeiter fragen.</p><p><strong> &#8230; und was würden Ihre Mitarbeiter sagen?</strong><strong><br
/> </strong>In welchem der zahlreichen Projekte ist die Chefin denn nun gerade aktiv?</p><p><strong>Worüber können Sie sich richtig aufregen?</strong><strong><br
/> </strong>Über zielloses „Geschwafel“, politische Floskeln, Respektlosigkeit, Nichtstun/Wegsehen und Egoismus</p><p><strong>Wer ist Ihr größtes Vorbild im Beruf?</strong><strong><br
/> </strong>Niemand</p><p><strong>Wer ist Ihr Vorbild im Privatleben?</strong><strong><br
/> </strong>Meine Eltern und meine Schwiegermutter</p><p><strong>Was war der beste Ratschlag, den Sie je erhalten haben?</strong><strong><br
/> </strong>Nichts wird so heiß gegessen wie es gekocht wird.</p><p><strong>Welchen Ratschlag würden Sie Ihrem Nachfolger/Ihren Kindern erteilen?</strong><strong><br
/> </strong>Meinen Kindern sage ich: Geht offen auf Menschen zu, arbeitet fokussiert und nehmt auch Freizeit wichtig, alles andere wird dann schon.</p><p><strong>Welche Frage wurde nicht gestellt, würden Sie aber gerne beantworten?<br
/> </strong>Genug der Fragen, schreiten wir wieder zu Taten…</p><p><strong><br
/> </strong></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://in-gl.de/2011/10/30/26-fragen-an-elke-strothmann/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>„Nahaufnahme&#8221; &#8211; das Interkulturelle Filmfestival</title><link>http://in-gl.de/2011/10/08/nahaufnahme-das-interkulturelle-filmfestival/</link> <comments>http://in-gl.de/2011/10/08/nahaufnahme-das-interkulturelle-filmfestival/#comments</comments> <pubDate>Sat, 08 Oct 2011 21:42:13 +0000</pubDate> <dc:creator>Pressestelle der Stadt Bergisch Gladbach</dc:creator> <category><![CDATA[Kunst]]></category> <category><![CDATA[Schauspiel]]></category> <category><![CDATA[Asylbewerber]]></category> <category><![CDATA[Ausländer]]></category> <category><![CDATA[Brunotte Filmtheater]]></category> <category><![CDATA[Gerd Pohl]]></category> <category><![CDATA[Helmut Brunotte]]></category> <category><![CDATA[Kino]]></category> <category><![CDATA[Puppenpavillon]]></category><guid
isPermaLink="false">http://in-gl.de/?p=25721</guid> <description><![CDATA[Migration und Asyl sind harte Themen, die das Kino informativ und unterhaltsam umsetzen kann. Das Festival "Nahaufnahme" zeigt Filme und Theaterstücke - und bringt einen Hauch von Berlinale-Feeling in die Stadt. ]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div>In dieser Woche findet ein ganz besonderes Leinwand-Highlight in Bergisch Gladbach statt:  das Interkulturelle Filmfestival „Nahaufnahme&#8221;. Das Festival nimmt die Zuschauer mit in die Welt der Menschen, die eingewandert sind und aus einer anderen Kultur stammen, aber gleichwohl von der freiheitlichen Lebensweise in Mitteleuropa geprägt sind.</div><div><p><a
href="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/10/nahaufnahmehoch.jpg"><img
class="alignleft size-full wp-image-25722" title="nahaufnahmehoch" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/10/nahaufnahmehoch.jpg" alt="" width="350" height="493" /></a>Das Filmfestival verbindet die Themen Kultur, Migration und Integration. Spätestens seit „Soul Kitchen&#8221; und „Maria, ihm schmeckt&#8217;s nicht&#8221; weiß die Kinowelt, dass dies kein Widerspruch sein muss. Die Organisatoren wollen das Interesse am Thema wecken und den Informationsstand verbessern &#8211; und Schranken und Vorurteile abbauen.</p><p>Denn mehr als 9.000 Einwohner mit Migrationsgeschichte leben in Bergisch Gladbach; viele haben ihre Erfahrungen mit den Werten der alten und neuen Heimat gemacht.</p><p>Die Projektleitung haben Martina Siebenmorgen vom Integrationsbüro und Petra Weymans vom Kulturbüro der Stadt. Unterstützt werden sie vom Integrationsrat der Stadt, dem Puppenpavillon Bensberg und der Brunotte Filmtheater GmbH.</p><p>Ein Hauch von <strong>Berlinale-Feeling</strong> soll nicht fehlen: Begleitend zu den Beiträgen stehen kompetente Filmpaten für Gespräche vor oder mit dem Publikum zur Verfügung.</p><p><strong>„Nahaufnahme&#8221; &#8211; das Programm in Bergisch Gladbach</strong></p><p><strong>Montag, 10. Oktober</strong></p><ul><li><a
href="http://in-gl.de/2010/01/01/schloss-passage/">Kino-Center Schlosspassage</a><br
/> 19:30 Uhr <strong>Eröffnung, </strong>mit Bürgermeister Lutz Urbach und dem Vorsitzenden des Integrationsrates Bülent Iyilik<strong><br
/> Alya</strong><br
/> Deutschland 2009 &#8211; Regie: Su Turhan &#8211; Darsteller: Pegah Ferydoni, Mehdi Moinzadeh, Saskia Vester, Timur Isik, Türkiz Talay, Sesede Terziyan &#8211; Länge: 85 Min., FSK: ab 12 Jahren. Eine Liebesgeschichte zwischen Freiheitswillen und traditionellen Familienstrukturen &#8211; einfühlsam, zurückhaltend und ohne erhobenen Zeigefinger erzählt.  Im Anschluss: Möglichkeit zur Diskussion</li></ul><p><strong>Dienstag, 11. Oktober</strong></p><ul><li><strong>Almanya &#8211; Willkommen in Deutschland</strong><br
/> <a
href="http://in-gl.de/2010/01/01/schloss-passage/">Kino-Center Schlosspassage</a>, 19.30 Uhr<br
/> Deutschland 2010, Regie und Buch: Yasemin und Nesrin Samdereli &#8211; Prädikat: besonders wertvoll -, 97 Min., FSK: ab 6 Jahren. Humorvolle Erzählung des Exodus einer türkischen Familie nach Deutschland in den 60er Jahren &#8211; mit autobiographischen Zügen der Autorinnen. Eine große kultur- und generationenübergreifende Familiengeschichte.  Im Anschluss: Möglichkeit zur Diskussion</li></ul><p><strong>Mittwoch, 12. Oktober 2011</strong>:</p><ul><li><strong>Plum sucht einen Freund</strong> &#8211; Puppenspiel für Kinder ab drei Jahren<br
/> <a
href="http://in-gl.de/2010/01/01/puppenpavillon-bensberg/">Theater im Puppenpavillon &amp; Piccolo Puppenspiele</a>, 10 Uhr<br
/> Auch Puppen haben bisweilen Identitätsprobleme: Plum ist ein kleiner Zwilch, eine Mischung aus einem Zwerg und einem Knilch. Warum er erst einsam ist und dann doch noch einen Freund findet, erfahren die kleinen Zuschauer im Bensberger Puppenpavillon.</li></ul><ul><li><strong>Little Alien</strong><br
/> <a
href="http://in-gl.de/2010/01/01/schloss-passage/">Kino-Center Schlosspassage</a>, 19.30 Uhr<br
/> Österreich 2009 &#8211; Regie: Nina Kusturica &#8211; Länge: 94 Min., &#8211; FSK: ohne Altersbeschränkung. Teenager auf dem Weg in die Freiheit: Gejagt von den Grenzbehörden, aber auch begierig, im fremden Land ihre unbeschwerte, selbst bestimmte Jugend zu leben. Ein Film mit dokumentarischen Zügen. Im Anschluss: Möglichkeit zur Diskussion</li></ul><p><strong>Donnerstag, 13. Oktober 2011</strong></p><ul><li><strong>Iss Zucker und sprich süß</strong><a
href="http://in-gl.de/2010/01/01/schloss-passage/"><br
/> Kino-Center Schlosspassage</a>, 19.30 Uhr<br
/> Deutschland, 2005/2006 &#8211; Regie: Renate Bernhard und Sigrid Dethloff &#8211; Länge: 60 Min. &#8211; Dokumentarfilm<br
/> Zwangsheirat, Heiratsimport, Heiratsverschleppung &#8211; auch jungen Leuten, die in Deutschland aufgewachsen sind, droht oft genug dieses Schicksal. Ein Film auch über Eltern, die mit den alten Moralvorstellungen nicht brechen können und entweder ihre Kinder oder das Ansehen in ihrer Gemeinschaft verlieren. &#8211; Im Anschluss: Gespräch mit der Autorin Fatma Sonja Bläser, die auch im Film zu Wort kommt</li></ul><p><strong>Freitag, 14. Oktober 2011</strong></p><ul><li><strong>Ist Gelb die schönste Farbe der Welt?</strong> &#8211; Puppenspiel für Kinder ab drei Jahren<br
/> <a
href="http://in-gl.de/2010/01/01/puppenpavillon-bensberg/">Theater im Puppenpavillon &amp; Piccolo Puppenspiele</a>, 10 Uhr<br
/> Unterschiedliche Hautfarben gibt es nicht nur bei den Menschen, sondern auch bei den Töris. Besonders der gelbe Töri mischt die Andersfarbigen kräftig auf . . .</li></ul><ul><li><strong>Die Klasse</strong><a
href="http://in-gl.de/2010/01/01/schloss-passage/"><br
/> Kino-Center Schlosspassage</a>, 19.30 Uhr<br
/> Frankreich 2008 &#8211; Originaltitel: Entre les murs &#8211; Regie: Laurent Cantet &#8211; Prädikat: besonders wertvoll &#8211; Länge: 128 Min., FSK: ohne Altersbeschränkung. Spielfilm um eine Schule in einem Pariser Migrantenviertel: Ein engagierter Lehrer vermittelt nicht nur Wissen, sondern versucht mit unkonventionellen Methoden auch soziale Werte aufzubauen und Toleranz auf beiden Seiten zu erreichen.- Im Anschluss: Möglichkeit zur Diskussion</li></ul><p><strong>Eintritt für die Abendvorstellungen:</strong> fünf Euro</p></div><h3>Sondervorstellungen für Schulen und Kindergärten</h3><p>Eine kostenfreie Schulvorstellung des Abendfilms ist jeweils am Vormittag nach Voranmeldung möglich.<br
/> Ansprechpartner: Brunotte Filmtheater GmbH, Herr Brüggehagen, Tel.: 02204 40090010.<br
/> Auch die Vorstellungen im Puppenpavillon Bensberg für Kindertagesstättengruppen sind kostenfrei.<br
/> Anmeldung erforderlich bei Gerd Pohl, Tel.: 02204 54636.</p><h3>Weitere Informationen:</h3><div><ul><li><a
href="http://www.bergischgladbach.de/service/downloads.aspx?id=15405&amp;forced=true">Das gesamte Programmheft (pdf)</a></li><li><a
href="http://in-gl.de/2010/01/01/puppenpavillon-bensberg/">Was Sie über den Puppenpavillon wissen müssen</a></li><li><a
href="http://in-gl.de/2010/01/01/schloss-passage/">Was Sie über das Kinocenter Schlosspassage wissen müssen</a></li></ul></div> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://in-gl.de/2011/10/08/nahaufnahme-das-interkulturelle-filmfestival/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Take five &#8211; Frauenpower zwischen Hektik und Ruhe</title><link>http://in-gl.de/2011/09/06/take-five-fuenf-kuenstlerinnen-zwischen-hektik-und-ruhe/</link> <comments>http://in-gl.de/2011/09/06/take-five-fuenf-kuenstlerinnen-zwischen-hektik-und-ruhe/#comments</comments> <pubDate>Tue, 06 Sep 2011 17:22:05 +0000</pubDate> <dc:creator>Barbara Stewen</dc:creator> <category><![CDATA[Bensberg]]></category> <category><![CDATA[Kunst]]></category> <category><![CDATA[Wo]]></category> <category><![CDATA[Ausstellung]]></category> <category><![CDATA[Galerie A24]]></category><guid
isPermaLink="false">http://in-gl.de/?p=23848</guid> <description><![CDATA[Fünf Künstlerinnen aus der Region stellen in der Galerie A24 im Technologiepark Moitzfeld aus - und zeigen fünf Positionen zu Bewegung und Ruhe, Hektik und philosophischer Gelassenheit. ]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
id="attachment_23914" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><strong><strong><a
href="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/08/Martine-Dupont.jpg"><img
class="size-medium wp-image-23914" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/08/Martine-Dupont-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" /></a></strong></strong><p
class="wp-caption-text">Martine Dupont</p></div><p>Die eigene Position zwischen Bewegung und Ruhe, Hektik und philosophischer Gelassenheit ist das Thema dieser Ausstellung in der Galerie 24 im Technologiepark Moitzfeld. Natürlich erinnert dieses Thema an das legendäre „Take five“ des Dave Brubeck &#8211; Quartetts im 5/4-Takt, doch das ist nur eine Variante der Themenauswahl der Fünf.  Mehr erfahren Sie durch die Statements der fünf Künstlerinnen:</p><p><strong>Martine Dupont:</strong><br
/> &#8220;Probier&#8217;s mal &#8212;&#8211; mit Gemütlichkeit, mit Ruhe und Gemütlichkeit&#8230;“ (Zitat: Balu: „das Dschungelbuch“/Rydjard Kipling). Martine Dupont sieht ihre Rauminstallation zum Thema Faulheit als Gegenpol zur Hektik, Hyperaktivität, ungesundem Ehrgeiz und Leistungsstress.</p><div
id="attachment_23915" class="wp-caption alignright" style="width: 221px"><strong><strong><a
href="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/08/Sigrid-Fischer.jpg"><img
class="size-medium wp-image-23915" title="Sigrid Fischer" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/08/Sigrid-Fischer-211x300.jpg" alt="" width="211" height="300" /></a></strong></strong><p
class="wp-caption-text">Sigrid Fischer</p></div><p
style="text-align: right;">.</p><p><strong>Sigrid Fischer </strong></p><p>sieht in den modernen Großstädten die Labyrinthe unserer Zeit.</p><p>„Hektik, Anonymität, das alles ist konstruiert, das Natürliche, Gewachsene geht verloren. Die Menschen verlieren den &#8220;Roten Faden&#8221;.</p><p>Diese Großstadt kann New York sein, Symbol für eine Stadt, die niemals schläft.“</p><p
style="text-align: right;">.</p><p><strong><a
href="http://www.tbg.de/downloads/6553/6559/7487/Online_Katalog_Take_Five.pdf">Hier können Sie im Online-Katalog stöbern</a></strong></p><p><strong><br
/> </strong></p><p><strong> </strong></p><div
id="attachment_23916" class="wp-caption alignleft" style="width: 285px"><strong><strong><a
href="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/08/Heike-Kehres-Woost.jpg"><img
class="size-medium wp-image-23916" title="Heike Kehres-Woost" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/08/Heike-Kehres-Woost-275x300.jpg" alt="" width="275" height="300" /></a></strong></strong><p
class="wp-caption-text">Heike-Kehres-Woost</p></div><p
style="text-align: right;">.</p><p><strong>Heike Kehres-Woost:</strong></p><p>„In Anlehnung an Dave Brubeck`s Musikstück &#8220;Take Five&#8221;, sind mehrere Farbklangkompositionen entstanden.</p><p>Die unterschiedlichen Sequenzen sollen Ruhe und Bewegung, Nähe und Distanz symbolisieren.“</p><p
style="text-align: right;">.</p><p
style="text-align: right;">.</p><p
style="text-align: right;">.</p><div
id="attachment_23913" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a
href="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/08/Barbara-Stewen.jpg"><img
class="size-medium wp-image-23913" title="Barbara Stewen" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/08/Barbara-Stewen-300x252.jpg" alt="" width="300" height="252" /></a><p
class="wp-caption-text">Barbara Stewen</p></div><p><strong>Barbara Stewen: </strong></p><p>«One, two, three, four, five»:<br
/> Fünf Saxophonisten teilen sich den Job in einer Jazz-Bar und das Saxophon!</p><p>Abend für Abend treffen  wir einen der Fünf an pittoresken Ecken der New Yorker Eastside: Vor verrostetem Geländer der Brooklyn-Bridge, vergammelten Werften und maroden Subway-Stationen.</p><p
style="text-align: right;">.</p><p
style="text-align: right;">.</p><p
style="text-align: right;"><p><strong> </strong></p><div
id="attachment_23917" class="wp-caption alignleft" style="width: 166px"><strong><strong><a
href="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/08/Mechtild-Stroß_.jpg"><img
class="size-medium wp-image-23917" title="Mechtild Stroß" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/08/Mechtild-Stroß_-156x300.jpg" alt="" width="156" height="300" /></a></strong></strong><p
class="wp-caption-text">Mechtild Stroß</p></div><p><strong>Mechtild Stroß:</strong></p><p>&#8220;Es ist eine Art Lebensbahn, Lebensfluss- mit ruhigen und turbulenten Abschnitten- Gefundenem und Gesuchtem.“</p><p>Mechtild Stroß zeigt mit ihrer Rauminstallation &#8220;station to station&#8221;  Momente der Erinnerung und das Leben in Bewegung und im Fluss.&#8221;</p><p>Nachdenklich, philosophisch, heiter und beschwingt: Eine spannende Mischung, Frauenpower! Sie sind ganz herzlich zur Ausstellung eingeladen zu &#8220;Take Five&#8221;!</p><p
style="text-align: right;">.</p><p
style="text-align: right;">.</p><p><strong>Wer macht was:<br
/> </strong>Martine Dupont: Rauminstallation,<br
/> Sigrid Fischer: Malerei,<br
/> Heike Kehres-Woost: Malerei,<br
/> Barbara Stewen: Fotoprint-Collagen/Malerei,<br
/> Mechtild Stroß: Rauminstallation</p><p><strong>Ausstellungseröffnung</strong>, Vernissage: Donnerstag, 08.09.2011, 19.30 Uhr<br
/> <strong>Begrüßung: </strong>Karsten K. Panzer</p><p><strong>Dauer der Ausstellung: </strong>08.09. – 18.09.2011<strong><br
/> Öffnungszeiten: </strong>Mi: 16 – 18 Uhr, Sa: 15 – 18 Uhr, So: 12 – 15 Uhr<strong> </strong>oder nach Vereinbarung <strong><br
/> Tel: </strong>0171-4874909 (Galerie A24) oder 02207 &#8211; 3570 (Stewen)<strong><br
/> <strong>Adresse: </strong></strong>Galerie 24, TechnologiePark Moitzfeld, Friedrich-Ebert-Strasse, 51427 Bergisch Gladbach</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://in-gl.de/2011/09/06/take-five-fuenf-kuenstlerinnen-zwischen-hektik-und-ruhe/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> </channel> </rss>
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