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><channel><title>iGL Bürgerportal Bergisch GladbachWandern</title> <atom:link href="http://in-gl.de/thema/sport/wandern/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://in-gl.de</link> <description>Nachrichten, Termine, Tipps aus der Metropole des Bergischen Landes. Bürgerjournalisten tragen alles Wissenswerte aus Bergisch Gladbach, dem Rheinisch-Bergischen Kreis und der Region zusammen. Machen Sie mit!</description> <lastBuildDate>Fri, 25 May 2012 17:14:23 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <item><title>Den Mutzbach entdecken: Der kleine Sumpf</title><link>http://in-gl.de/2012/05/23/den-mutzbach-entdecken-der-kleine-sumpf/</link> <comments>http://in-gl.de/2012/05/23/den-mutzbach-entdecken-der-kleine-sumpf/#comments</comments> <pubDate>Wed, 23 May 2012 18:38:29 +0000</pubDate> <dc:creator>Wirrkopf</dc:creator> <category><![CDATA[Paffrath]]></category> <category><![CDATA[Wandern]]></category> <category><![CDATA[Wo]]></category> <category><![CDATA[Mutzbach]]></category><guid
isPermaLink="false">http://in-gl.de/?p=35874</guid> <description><![CDATA[Das Wetter ist schön. Da können wir an unsere Bach-Wanderung noch eine Ründchen durch ein kleines Sumpfgebiet dranhängen. Danach ziehen wir die Schuhe aus, setzen uns auf die Trittsteine und lassen die Füße im Bach und die Seele sonstwo baumeln.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Die Erkundung des Mutzbachs geht weiter (<a
href="http://in-gl.de/schlagwort/mutzbach/">alle früheren Beiträge finden sich hier</a>):</p><p>Wenn wir über die Trittsteine im Bach auf das andere Ufer gelangt sind, schließt sich ein kleines Sumpfgebiet an durch das wieder ein Rundweg führt. An dieser Stelle entscheiden wir uns, rechts am Bach entlang weiterzugehen.</p><p><a
href="http://photobucket.com" target="_blank"><img
src="http://i586.photobucket.com/albums/ss306/BergischGladbach/baeche/sumpf01.jpg" alt="Photobucket" border="0" /></a></p><p>Der Weg ist neu entstanden, als der Wupperverband damals den Bach hier neu gestaltet hat. Er wird als Fuß- und Reitweg genutzt und sieht bei Regen auch entsprechend zertreten aus.</p><p><a
href="http://photobucket.com" target="_blank"><img
src="http://i586.photobucket.com/albums/ss306/BergischGladbach/baeche/sumpf16.jpg" alt="Photobucket" border="0" /></a></p><p>Nach ein paar Metern kommt der Bach unter einem Zaund hervorgeflossen und stolpert dann über Steine weiter auf seinem Weg.</p><p><a
href="http://photobucket.com" target="_blank"><img
src="http://i586.photobucket.com/albums/ss306/BergischGladbach/baeche/sumpf15.jpg" alt="Photobucket" border="0" /></a></p><p><a
href="http://photobucket.com" target="_blank"><img
src="http://i586.photobucket.com/albums/ss306/BergischGladbach/baeche/sumpf09.jpg" alt="Photobucket" border="0" /></a></p><p>Zwischendurch ist der Boden lehmigsandig, der Bach spült dort zum Teil tiefe Löcher in den Grund. Die Bachufer werden langsam wieder vom Grünzeugs erobert und der Bach vom Schilf.</p><p><a
href="http://photobucket.com" target="_blank"><img
src="http://i586.photobucket.com/albums/ss306/BergischGladbach/baeche/sumpf12.jpg" alt="Photobucket" border="0" /></a></p><p><a
href="http://photobucket.com" target="_blank"><img
src="http://i586.photobucket.com/albums/ss306/BergischGladbach/baeche/sumpf14.jpg" alt="Photobucket" border="0" /></a></p><p><a
href="http://photobucket.com" target="_blank"><img
src="http://i586.photobucket.com/albums/ss306/BergischGladbach/baeche/sumpf10.jpg" alt="Photobucket" border="0" /></a></p><p>Links vom Weg ist ein Erlenhain.</p><p><a
href="http://photobucket.com" target="_blank"><img
src="http://i586.photobucket.com/albums/ss306/BergischGladbach/baeche/sumpf13.jpg" alt="Photobucket" border="0" /></a></p><p>Ich war nicht alleine unterwegs. Eine Wandergruppe bat mich, ein Foto von ihnen zu machen. Als Dank durfte ich diesen tollen Kinderrucksack fotografieren.</p><p><a
href="http://photobucket.com" target="_blank"><img
src="http://i586.photobucket.com/albums/ss306/BergischGladbach/baeche/sumpf08.jpg" alt="Photobucket" border="0" /></a></p><p>Bevor der Bach nun weiter Richtung Diepeschrather Mühle fließt, biegen wir nach links ab und gehen auf dem Rundweg durch das Sumpfgebiet. Dieser Pfad wird ebenfalls als Reitweg genutzt. Stellenweise stehen hier große Pfützen und man kommt nicht mit trockenen, sauberen Schuhen nach Hause. Aber wer will das schon?</p><p><a
href="http://photobucket.com" target="_blank"><img
src="http://i586.photobucket.com/albums/ss306/BergischGladbach/baeche/sumpf07.jpg" alt="Photobucket" border="0" /></a></p><p>Linkerhand jetzt der Erlenhain von der anderen Seite.</p><p><a
href="http://photobucket.com" target="_blank"><img
src="http://i586.photobucket.com/albums/ss306/BergischGladbach/baeche/sumpf03.jpg" alt="Photobucket" border="0" /></a></p><p>Rechterhand wächst Schilf. Und dazwischen Schwertlilien, roter und weißer Beinwell, Mädesüß und viele andere Sachen. Natürlich alles zu seiner Jahreszeit.</p><p><a
href="http://photobucket.com" target="_blank"><img
src="http://i586.photobucket.com/albums/ss306/BergischGladbach/baeche/sumpf04.jpg" alt="Photobucket" border="0" /></a></p><p><a
href="http://photobucket.com" target="_blank"><img
src="http://i586.photobucket.com/albums/ss306/BergischGladbach/baeche/sumpf06.jpg" alt="Photobucket" border="0" /></a></p><p><a
href="http://photobucket.com" target="_blank"><img
src="http://i586.photobucket.com/albums/ss306/BergischGladbach/baeche/sumpf02.jpg" alt="Photobucket" border="0" /></a></p><p>Da sind dann auch wieder die Trittsteine im Bach und die Furt für die Pferde.</p><p>Im <a
href="http://bergischgladbach.blog.de">Bergisch-Gladbach-Blog</a> gibt es noch einen verlinkten, kommentarlosen Eintrag mit Wintermotiven von diesem Stück Bach.</p><p>Beim nächsten Mal gehen wir am Bach entlang bis zur Diepeschrather Mühle. Da gibt es dann auch endlich mal was zu essen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://in-gl.de/2012/05/23/den-mutzbach-entdecken-der-kleine-sumpf/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Mutzbach: &#8220;Schlangenwald&#8221; bis zur Furt.</title><link>http://in-gl.de/2012/05/18/mutzbach-schlangenwald/</link> <comments>http://in-gl.de/2012/05/18/mutzbach-schlangenwald/#comments</comments> <pubDate>Thu, 17 May 2012 22:15:10 +0000</pubDate> <dc:creator>Wirrkopf</dc:creator> <category><![CDATA[Paffrath]]></category> <category><![CDATA[Wandern]]></category> <category><![CDATA[Wo]]></category> <category><![CDATA[Mutzbach]]></category><guid
isPermaLink="false">http://in-gl.de/?p=35461</guid> <description><![CDATA[Weiter geht es mit dem Spaziergang entlang des Mutzbaches. Dieses Stück ist besonders für Kinder und Hunde zu empfehlen. Es ist wild- romantisch, im Bach gibt es massenhaft Holz und im Wald Matsche.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://in-gl.de/2012/05/18/mutzbach-schlangenwald/110108-004/" rel="attachment wp-att-35462"><img
class="aligncenter size-full wp-image-35462" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2012/05/110108-004.jpg" alt="" width="650" height="488" /></a></p><p>An dieser <a
title="Kartenausschnitt" href="http://maps.google.de/maps?q=paffrather+m%C3%BChle&amp;ie=UTF8&amp;ll=50.996553,7.085474&amp;spn=0.006874,0.021136&amp;oe=utf-8&amp;client=firefox-a&amp;hnear=Paffrather+M%C3%BChle,+Paffrath+51469+Bergisch+Gladbach,+K%C3%B6ln,+Nordrhein-Westfalen&amp;t=m&amp;z=16">Brücke am Ende der großen Wiese bei der Paffrather Mühle</a> geht es weiter mit unsererm Spaziergang entlang des Baches.</p><p>Auf der Waldseite führ ein schmaler Trampelpfad weiter am Bach entlang. Hier ist gutes Wanderschuhwerk unbedingt erforderlich, denn es handelt sich hier um ein kleines Stück Urwald, bei Regen schlüpfrig, nass, und man sitzt schneller als man denkt. Warum ich diesen Teil &#8220;Schlangenwald&#8221; nenne, habe ich <a
href="http://bergischgladbach.blog.de/2011/01/08/winterpause-schlangenwald-10330338/">in meinem Blog</a> erklärt. Dort gibt es einen Link zum entsprechenden Beitrag mit Fotos.  Hier wandern wir jetzt nur am Bach entlang mit Fotos aus unterschiedlichen Jahreszeiten und Wetterbedingungen.</p><p>Stolperstellen gibt es reichlich.</p><p><a
href="http://in-gl.de/2012/05/18/mutzbach-schlangenwald/schlangenwald08-2/" rel="attachment wp-att-35464"><img
class="aligncenter size-full wp-image-35464" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2012/05/schlangenwald081.jpg" alt="" width="650" height="488" /></a></p><p><a
href="http://in-gl.de/2012/05/18/mutzbach-schlangenwald/schlangenwald05/" rel="attachment wp-att-35465"><img
class="aligncenter size-full wp-image-35465" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2012/05/schlangenwald05.jpg" alt="" width="488" height="651" /></a></p><p>Überall liegen umgestürzte Bäume oder herabgefallene Äste über dem Bach oder im Wasser und stauen den Bach.</p><p><a
href="http://in-gl.de/2012/05/18/mutzbach-schlangenwald/schlangenwald06/" rel="attachment wp-att-35466"><img
class="aligncenter size-full wp-image-35466" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2012/05/schlangenwald06.jpg" alt="" width="650" height="488" /></a></p><p>&nbsp;</p><p
style="text-align: center;"><img
class="aligncenter" src="http://i586.photobucket.com/albums/ss306/BergischGladbach/baeche/schlangenwald01.jpg" alt="" width="650" height="488" /></p><p>Der Trampelpfad sieht harmlos aus, aber ein Stückchen weiter muss man wieder sehr lange Schritte machen.</p><p
style="text-align: center;"><img
class="aligncenter" src="http://i586.photobucket.com/albums/ss306/BergischGladbach/baeche/schlangenwald04.jpg" alt="" width="488" height="651" /></p><p>&nbsp;</p><p>Bei Nebel ist es ziemlich dunkel und geheimnisvoll im Wald.</p><p><a
href="http://in-gl.de/2012/05/18/mutzbach-schlangenwald/schlangenwald03/" rel="attachment wp-att-35470"><img
class="aligncenter size-full wp-image-35470" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2012/05/schlangenwald03.jpg" alt="" width="488" height="651" /></a></p><p>Am Ende des Pfades gelangt man an diesen Überweg mit Trittsteinen. Ein Stückchen rechts davon ist eine Furt für Pferde.</p><p><a
href="http://in-gl.de/2012/05/18/mutzbach-schlangenwald/schlangenwald02-4/" rel="attachment wp-att-35479"><img
class="aligncenter size-full wp-image-35479" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2012/05/schlangenwald023.jpg" alt="" width="650" height="488" /></a></p><p>Lange Zeit war diese Stelle unpassierbar. Es gab einen betonierten Weg über 2 Rohre, durch die der Bach floss. Kinder steckten irgendwann Eimer in diese Rohre und haben sie damit hervorragend abgedichtet. Man konnte die Eimer auch nicht mehr herausbekommen. Also machte der Bach sich daran, sich einen neuen Weg zu suchen, zerstörte dabei den Überweg völlig und ob man da noch rüber kam, war ihm egal. Das nächste Foto zeigt die Zerstörung.  Mein Standort am gegenüberliegenden Ufer auf einem Betonrest, in dem immer noch die Eimer steckten.</p><p><a
href="http://in-gl.de/2012/05/18/mutzbach-schlangenwald/schlangenwald11/" rel="attachment wp-att-35473"><img
class="aligncenter size-full wp-image-35473" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2012/05/schlangenwald11.jpg" alt="" width="650" height="488" /></a></p><p>In 2010 kamen dann Arbeiter vom Wupperverband und erneuerten den Übergang und den weiterführenden Bachlauf. Aber das zeige ich in einem neuen Beitrag.  Mehr Fotos und der Link zum Artikel über den Schlangenwald gibt es wie immer im <a
title="Bergisch Gladbach Bolg" href="http://bergischgladbach.blog.de/2012/05/17/mutzbach-teil-9-schlangenwald-furt-13698126/" target="_blank">Bergisch Gladbach Blog. </a></p><h3>Weitere Informationen:</h3><ul><li><a
href="http://in-gl.de/schlagwort/mutzbach/">Alle Beiträge zum Mutzbach</a></li><li>Das Wanderportal</li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://in-gl.de/2012/05/18/mutzbach-schlangenwald/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Vogelstimmenexkursion im Bergischen am 22.04.2011</title><link>http://in-gl.de/2012/04/18/vogelstimmenexkursion-im-bergischen-am-22-04-2011/</link> <comments>http://in-gl.de/2012/04/18/vogelstimmenexkursion-im-bergischen-am-22-04-2011/#comments</comments> <pubDate>Wed, 18 Apr 2012 08:09:24 +0000</pubDate> <dc:creator>D. Steinbuechel</dc:creator> <category><![CDATA[Angebote]]></category> <category><![CDATA[Kürten]]></category> <category><![CDATA[Parteien]]></category> <category><![CDATA[Wandern]]></category> <category><![CDATA[Wo]]></category> <category><![CDATA[Grüne]]></category> <category><![CDATA[Robert Schallehn]]></category><guid
isPermaLink="false">http://in-gl.de/?p=32887</guid> <description><![CDATA[Die Grünen im Bergischen verfügen über einen Ornithologen und einen Biologen unter ihren Spitzenleuten - und nutzen das für eine politisch-vogelkundliche Wanderung durch das Karlsbach-Tal in Kürten.  ]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Was wäre ein Spaziergang durch Wald und Feld ohne Vogelgesang? Gerade im Frühjahr macht das herrliche Vogelkonzert das Naturerlebnis erst so richtig komplett. Wer einmal darauf achtet, wird feststellen, dass selbst mitten in der Stadt eine Vielzahl an Vogelstimmen zu hören sind. Doch welche Stimme gehört zu welchem Vogel? Wo und wie leben die Tiere?</p><p>In dieser Exkursion möchten wir Ihnen durch den Ornithologen Oliver Krischer (MdB) und weiteren kompetenten Exkursionsleitern die Vogelwelt und deren Ökologie näher bringen und Sie dazu anleiten, einige davon anhand ihres Gesangs zu erkennen.</p><p><a
href="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2010/10/logo_gruene.jpg"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-10121" title="Logo Bündnis 90 / Die Grünen" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2010/10/logo_gruene-150x150.jpg" alt="Logo Bündnis 90 / Die Grünen" width="150" height="150" /></a>Ganz nebenbei kann man dann auch gerne die eine oder andere Frage zur Politik loswerden und in Ruhe die GRÜNEN vor Ort, <a
href="http://in-gl.de/2012/03/28/grune-wahlen-direktkandidaten-fur-die-landtagswahl/">den Direktkandidaten im Wahlkreis 21 &#8211; Robert Schallehn </a>- und die GRÜNEN im Bundestag kennen lernen.</p><p>Unsere Wanderung führt vom Treffpunkt in Kürten, an der Hommermühle vorbei, mitten hinein in das Naturschutzgebiet Kalsbach &#8211; Tal. Auf der Strecke wechseln sich Mischwald, Weiden und Brachland ab. Täler, Anhöhen und ein Bachlauf charakterisieren diese schöne Landschaft im Bergischen.</p><p>Der Weg wird in einer gemütlichen Geschwindigkeit gegangen, die auch für ältere Menschen und Kinder geeignet ist.</p><div> Exkursionsleitung Oliver Krischer, MdB (Ornithologe)</div><table
border="1" cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td
valign="top" width="276"><p
align="center"><strong>Wann: Sonntag, 22.04.2011 8:30 Uhr</strong></p><p
align="center"><strong>Treffpunkt: Kürten, Hommermühle am Kreisverkehr</strong></p><p
align="center"><strong>Dauer: ca. 2h</strong></p><p
align="center"><strong>Organisation</strong></p><p
align="center">Lilly Braun (Grüne Kürten)</p><p
align="center">Dipl.-Biol. Robert Schallehn (Direktkandidat Landtagswahl WK 21)</p><p
align="center"><strong>Anmeldung: robert.schallehn@gruene-gl.de</strong></p><p
align="center"><strong>Teilnehmerzahl ist begrenzt</strong></p><p
align="center"><strong>Teilnahme ist kostenlos</strong></p></td></tr></tbody></table> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://in-gl.de/2012/04/18/vogelstimmenexkursion-im-bergischen-am-22-04-2011/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Wanderportal – Mitarbeiter gesucht</title><link>http://in-gl.de/2012/02/24/wanderportal/</link> <comments>http://in-gl.de/2012/02/24/wanderportal/#comments</comments> <pubDate>Fri, 24 Feb 2012 18:00:30 +0000</pubDate> <dc:creator>Huusmeister</dc:creator> <category><![CDATA[Altenberg]]></category> <category><![CDATA[Angebote]]></category> <category><![CDATA[Bärbroich]]></category> <category><![CDATA[Eikamp]]></category> <category><![CDATA[Hebborn]]></category> <category><![CDATA[Herkenrath]]></category> <category><![CDATA[Herrenstrunden]]></category> <category><![CDATA[Innenstadt BGL]]></category> <category><![CDATA[Lindlar]]></category> <category><![CDATA[Moitzfeld]]></category> <category><![CDATA[Odenthal]]></category> <category><![CDATA[Overath]]></category> <category><![CDATA[Romaney]]></category> <category><![CDATA[Rommerscheid]]></category> <category><![CDATA[Rösrath]]></category> <category><![CDATA[Sand]]></category> <category><![CDATA[Voiswinkel]]></category> <category><![CDATA[Wandern]]></category> <category><![CDATA[Wermelskirchen]]></category><guid
isPermaLink="false">http://in-gl.de/?p=10425</guid> <description><![CDATA[Der Frühsommer lädt zur Wanderung im Bergischen ein. Aber geht es Ihnen auch so? Zwar gibt es unzählige Routen, doch nirgendwo eine Übersicht, kaum jemand verrät seineTipps für Strecken und Einkehrmöglichkeiten. Das sollten wir ändern - machen Sie mit!]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Kaum irgendwo kann man besser wandern als im Bergischen Land, darüber braucht man nicht länger zu reden. Aber welche Routen sind die schönsten, welche kann man auch mit der Familie bewältigen, welche sind per öffentlichen Nahverkehr erreichbar &#8211; und vor allem: wo locken die besten Einkehrmöglichkeiten?</p><p><a
href="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2010/10/DSCN0629.jpg"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-9473" title="Wegkreuz Unterbersten" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2010/10/DSCN0629-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Für die gründliche Vorbereitung einer kleineren oder größeren Tour gibt es im Internet inzwischen zwar eine ganze Reihe von Anlaufstellen, etwa die Naturarena, örtliche Tourismusbüros, der Sauerländische Gebirgsverein und einige mehr.</p><p>Dennoch fehlt die Übersicht &#8211; für die gesamte Region, aber auch für die vielen einzelnen Orte. Das wollen wir ändern und hier im Bürgerportal ein neues Wanderportal zusammentragen. Wir wollen den Überblick erleichtern und möglichst viele konkrete Routen in der gesamten Region vorstellen &#8211; mit allen Informationen auf einer Seite.</p><p>Ein erster Anfang ist gemacht:</p><ul><li><strong><a
href="http://in-gl.de/stadtfuhrer/wanderportal/">Die Übersichtsseite des Wanderportals</a></strong> bietet genau das: die überregionalen Wanderwege, überörtliche Informationen &#8211; und den Einstieg in die Einzelseiten.</li><li><strong><a
href="http://in-gl.de/stadtfuhrer/wanderportal/wandern-in-lindlar/">Die Einzelseite für Lindlar</a></strong> zeigt bereits, wie es in Zukunft mal aussehen könnte: zahlreiche Routen, mit Beschreibung, Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten, weiteren Informationsquellen, &#8230;</li><li><strong><a
href="http://in-gl.de/stadtfuhrer/wanderportal/wandern-in-bergisch-gladbach/">Die Einzelseite für Bergisch Gladbach</a> </strong>befindet sich noch im Aufbau.</li></ul><p>Und genau da brauchen wir Ihre Hilfe, das hier ist ja ein Bürgerportal. Wer hat weitere Tipps, kennt andere Informationsquellen? Gibt es womöglich jemanden, der einzelne Seite als Moderator betreuen möchte?</p><div
id="attachment_9474" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a
href="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2010/10/DSCN0634.jpg"><img
class="size-medium wp-image-9474" title="DSCN0634" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2010/10/DSCN0634-300x225.jpg" alt="Kühe im Dunst" width="300" height="225" /></a><p
class="wp-caption-text">Buntvieh vor dem Olper Tal</p></div><p>Was wir uns ganz besonders wünschen sind individuelle Routenbeschreibungen, mit persönlichen Eindrücken, Hinweisen und möglichst auch Fotos. Beispiele für solche Wandertipps sind der Beitrag Schneewanderung von Dürscheid nach Rottland oder  <a
href="http://in-gl.de/2010/10/19/wandern-delling-linde/">&#8220;Wandern im Herbst &#8211; von Linde nach Delling&#8221;</a>.  Sehr schön. Bitte mehr davon!</p><p>Wenn Sie einzelne Beiträge beisteuern wollen können Sie sich hier ganz einfach registrieren und loslegen.</p><p>Wenn Sie einzelne Informationen beisteuern wollen, Fotos oder ganz andere Ideen haben, dann melden Sie sich doch bitte per Mail:<strong> info@in-gl.de</strong></p><p><a
href="http://in-gl.de/schlagwort/wandern-freizeit/">Alle Beiträge zum Thema Wandern</a><br
/> <a
href="http://in-gl.de/stadtfuhrer/vereine/">Kennen Sie schon unser Vereinsportal für Bergisch Gladbach?</a><br
/> <a
href="http://in-gl.de/thema/gastronomie/">Kennen Sie schon unseren Gastronomieführer für die Region?</a></p><p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br
/> Fotos: Hebborner Waldwichtel</p><p>4.11.10</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://in-gl.de/2012/02/24/wanderportal/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Der Mutzbach &#8211; Rundweg an der Paffrather Mühle</title><link>http://in-gl.de/2012/01/22/der-mutzbach-rundweg-an-der-paffrather-muhle/</link> <comments>http://in-gl.de/2012/01/22/der-mutzbach-rundweg-an-der-paffrather-muhle/#comments</comments> <pubDate>Sun, 22 Jan 2012 19:45:42 +0000</pubDate> <dc:creator>Wirrkopf</dc:creator> <category><![CDATA[Paffrath]]></category> <category><![CDATA[Wandern]]></category> <category><![CDATA[Wo]]></category> <category><![CDATA[Mutzbach]]></category><guid
isPermaLink="false">http://in-gl.de/?p=30356</guid> <description><![CDATA[Den Mutzbach entdecken. Ein weiteres Teilstück, beschrieben mit Fotos aus verschiedenen Jahreszeiten. Ein Vorschlag für einen kurzen Spaziergang in der Sonne. Wenn sie sich mal wieder blicken lässt. ]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Beim derzeitigen Wetter wartet man ja sehnsüchtig auf die nächsten Sonnenstrahlen. Und wenn sie dann da sind, fragt man sich: &#8220;Wo jonn mer hin?&#8221; Hier ein bebilderter Vorschlag für ein kurzes Ründchen in der Sonne. Die Bilder sprechen für sich.</p><div
id="attachment_30361" class="wp-caption aligncenter" style="width: 498px"><a
href="http://in-gl.de/2012/01/22/der-mutzbach-rundweg-an-der-paffrather-muhle/waldseite03/" rel="attachment wp-att-30361"><img
class="size-full wp-image-30361" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2012/01/waldseite03.jpg" alt="Waldweg" width="488" height="650" /></a><p
class="wp-caption-text">Waldweg</p></div><div
id="attachment_30360" class="wp-caption aligncenter" style="width: 660px"><a
href="http://in-gl.de/2012/01/22/der-mutzbach-rundweg-an-der-paffrather-muhle/waldseite02/" rel="attachment wp-att-30360"><img
class="size-full wp-image-30360" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2012/01/waldseite02.jpg" alt="Waldweg" width="650" height="488" /></a><p
class="wp-caption-text">Wie lange hält der wohl noch?</p></div><div
id="attachment_30364" class="wp-caption aligncenter" style="width: 660px"><a
href="http://in-gl.de/2012/01/22/der-mutzbach-rundweg-an-der-paffrather-muhle/wiesenseite02/" rel="attachment wp-att-30364"><img
class="size-full wp-image-30364" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2012/01/wiesenseite02.jpg" alt="Wiesenseite" width="650" height="488" /></a><p
class="wp-caption-text">An dieser Stelle kann man Fische beobachten.</p></div><div
id="attachment_30363" class="wp-caption aligncenter" style="width: 498px"><a
href="http://in-gl.de/2012/01/22/der-mutzbach-rundweg-an-der-paffrather-muhle/weide02/" rel="attachment wp-att-30363"><img
class="size-full wp-image-30363" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2012/01/weide02.jpg" alt="Am Weidenstumpf" width="488" height="650" /></a><p
class="wp-caption-text">Klettergestellt für Kinder und Hunde</p></div><div
id="attachment_30362" class="wp-caption aligncenter" style="width: 660px"><a
href="http://in-gl.de/2012/01/22/der-mutzbach-rundweg-an-der-paffrather-muhle/weide01/" rel="attachment wp-att-30362"><img
class="size-full wp-image-30362" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2012/01/weide01.jpg" alt="Am Weidenstumpf" width="650" height="488" /></a><p
class="wp-caption-text">Hier plappern die Wassergeister.</p></div><div
id="attachment_30357" class="wp-caption aligncenter" style="width: 660px"><a
href="http://in-gl.de/2012/01/22/der-mutzbach-rundweg-an-der-paffrather-muhle/im_bach02/" rel="attachment wp-att-30357"><img
class="size-full wp-image-30357" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2012/01/im_Bach02.jpg" alt="Im Bach" width="650" height="488" /></a><p
class="wp-caption-text">Goldklumpen</p></div><div
id="attachment_30359" class="wp-caption aligncenter" style="width: 660px"><a
href="http://in-gl.de/2012/01/22/der-mutzbach-rundweg-an-der-paffrather-muhle/schafe02/" rel="attachment wp-att-30359"><img
class="size-full wp-image-30359" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2012/01/schafe02.jpg" alt="Schafe" width="650" height="488" /></a><p
class="wp-caption-text">Mäh-Maschinen</p></div><div
id="attachment_30358" class="wp-caption aligncenter" style="width: 660px"><a
href="http://in-gl.de/2012/01/22/der-mutzbach-rundweg-an-der-paffrather-muhle/nebel04/" rel="attachment wp-att-30358"><img
class="size-full wp-image-30358" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2012/01/nebel04.jpg" alt="Brücke" width="650" height="488" /></a><p
class="wp-caption-text">Nebel - der große Weichzeichner</p></div><p>Den ersten Beitrag zum Mutzbach <a
href="http://in-gl.de/2011/08/13/den-mutzbach-entdecken-teil-1/">finden Sie hier</a>. Noch mehr Fotos und Beschreibung wie immer <a
title="Bergisch Gladbach Blog" href="http://bergischgladbach.blog.de/2012/01/22/mutzbach-teil-5-rundweg-12500265/" target="_blank">in meinem Blog</a>.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://in-gl.de/2012/01/22/der-mutzbach-rundweg-an-der-paffrather-muhle/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Mord am Bahnhof</title><link>http://in-gl.de/2011/11/21/mord-am-bahnhof/</link> <comments>http://in-gl.de/2011/11/21/mord-am-bahnhof/#comments</comments> <pubDate>Mon, 21 Nov 2011 21:56:24 +0000</pubDate> <dc:creator>Engelbert Manfred Müller</dc:creator> <category><![CDATA[Lindlar]]></category> <category><![CDATA[Literatur]]></category> <category><![CDATA[Wandern]]></category> <category><![CDATA[Wo]]></category> <category><![CDATA[Linde]]></category><guid
isPermaLink="false">http://in-gl.de/?p=28160</guid> <description><![CDATA[Bei einer Wanderung rund um Linde entdeckt man nicht nur eine wunderbare Landschaft, sondern hat mitunter auch merkwürdige Begegnungen. Wandern Sie mit - durch einen Bergischen Krimi der besonderen Art.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
id="attachment_28231" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a
href="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/11/kapelle-waldbruch-gro%C3%9F.jpg"><img
class="size-medium wp-image-28231" title="kapelle waldbruch groß" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/11/kapelle-waldbruch-gro%C3%9F-300x222.jpg" alt="" width="300" height="222" /></a><p
class="wp-caption-text">Pestkapelle in Waldbruch</p></div><p><span
class="drop-cap">V</span>on der Pestkapelle aus dem Dreißigjährigen Krieg mit ihren beiden weithin sichtbaren schlanken Pappeln sahen sie unter sich die saftiggrüne Wiese, die schräg nach unten zu der Serpentinenstraße im Wald führte. Auf der Wiese waren sie erstaunt über die zahlreichen frisch aufgeworfenen Maulwurfshügel, die man von weitem nicht sah. Die ganze Wiese war durchlöchert.</p><p>Die grüne Pracht bei näherem Hinsehen nur Schein! Hinter dem letzten Haus des Weilers führte sie ein Weg in den Buchenwald hinein. Hier umfing sie das, was sie suchten, Stille und eine Natur, wie sie vor Jahrhunderten kaum anders ausgesehen haben mochte.</p><p>Nur hinter sich hörten sie, halb im Unterbewussten, eine unsympathische quakende Stimme aus dem letzten Haus:</p><p
style="padding-left: 30px;">“Wo bleiben sie denn? Jetzt müssten wir doch langsam mal was hören.“</p><p>Verwandte, Bekannte, die zu irgendetwas unterwegs waren? Zum Einkaufen? Kinder vielleicht, die nicht pünktlich waren?</p><p>Dann umfing sie der Herbstgeruch des Waldes, der Geruch nach nassem, faulenden Laub und Matsch im gedämpften Licht, dann eine Stinkmorchel, der Ruf einer krächzenden Krähe, das saftige Grün von Moospolstern und die wohltuende Bewegung des Ausschreitens. Auf dem Weg Haufen von Eicheln und Bucheckern. Als sie nach einiger Zeit aus dem Wald heraustraten auf eine Wiese, kam die Sonne hinter den Wolken hervor und ließ die Herbstfarben goldbunt aufleuchten. Rechts wurde eine riesige Wiese von einer bewaldeten Kuppe bekrönt, um die der Weg herumführte.</p><p>Dabei hatten sie auf geringer Höhe einen erstaunlichen Panoramablick: Eifelberge graublau, davor die markanten Spitzen des Siebengebirges und die Rheinebene, hinter der die vier Quellwolkentürme der Braunkohlenkraftwerke wie aus überdimensionalen Lokomotiven aufstiegen. Man konnte sie aber auch für Gewitterwolken über der Karibik halten.</p><p>Im Norden dann die Türme von Wermelskirchen, weit davor die Ortschaft Linde mit ihrem spitzen Kirchturm, die wenigen Häuser von Breidenbach mit seinem dunklen Burggebäude und seiner Pestkapelle und das breit hingelagerte Lindlar mit seinen beiden Kirchen und den oberhalb liegenden Steinbrüchen. Nur auf zwei, drei Höhen verlor die Landschaft ihre scheinbare Unberührtheit durch Handytürme.</p><div
id="attachment_19567" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a
href="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/04/wandern.jpg"><img
class="size-medium wp-image-19567 " title="wandern" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/04/wandern-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p
class="wp-caption-text">Wanderstrecke im Bergischen Land</p></div><p><span
class="drop-cap">W</span>ie vor ihnen aufgefaltet lag die Landschaft da, ein endloses Aneinander von grünen Wiesen und bunten Wäldern. Warum fanden sie das schön? Sie merkten, dass sie einerseits Teil sein wollten von dieser Endlosigkeit, andererseits aber auch ihre Herren oder zumindest Betrachter.</p><p>Stellte das Nomadenleben das eigentliche menschliche Leben dar, mit immer wechselnden Blicken? Schließlich waren die Menschen im Laufe ihrer Entwicklung die meiste Zeit Nomaden gewesen. Tief atmeten sie die frische Luft ein, genossen die Sonnenstrahlen auf ihren Körpern und vergaßen die Sorgen, die sie in der letzten Zeit geplagt hatten, die Sorgen um Kinder, Arbeit und die eigene Beziehung zueinander.</p><p>Dann führte der Weg wieder bergab, über weite Wiesen, durch einen engen Weiler, an einer weiteren Pestkapelle vorbei, schräg hinunter wieder in Richtung Wald.</p><p>Eine Weide mit Schafen fand ihre Fortsetzung im Wald. Mittelalterlich wirkte der dadurch.</p><p
style="padding-left: 30px;">„Aber fressen Schafe denn auch Eicheln?“ meinte Monika.</p><p
style="padding-left: 30px;">„Sieht so aus. Ich weiß es aber nicht. Auf jeden Fall scheint hier jemand die alte Tradition, den Wald als Weide zu benutzen, wieder aufleben lassen zu wollen.“</p><p
style="padding-left: 30px;">„Ja, merkwürdig.“</p><p>Dann folgte ein Stück langweiliger gleichförmiger Fichtenwald. Licht war nur noch spärlich vorhanden. Der Weg wurde matschiger, und es roch kaltfeucht.</p><pre><strong>Lesen Sie mehr:</strong>
<a href="http://in-gl.de/2010/10/19/wandern-delling-linde/">Noch eine Wanderung: Von Delling nach Linde und zurück</a>
<a href="http://in-gl.de/stadtfuhrer/wanderportal/">Wandern im Bergischen Land: das Wanderportal</a>
<a href="http://in-gl.de/stadtfuhrer/wanderportal/wandern-in-lindlar/">Wandern rund um Lindlar</a>
<a href="http://in-gl.de/2011/10/20/wanderportal/">Wandertipps - Ihre Mitarbeit ist gefragt</a></pre><p>Er musste jetzt wieder an die Firma denken. Die Arbeit wurde merkwürdigerweise nicht weniger, obwohl ein wichtiger Kunde gerade verstorben und ein anderer in Konkurs gegangen war. Was hatte sein Freund es doch gut! Der war jetzt seit einem Jahr in Pension und freute sich offensichtlich seines Lebens. Gut, er selber war ja zehn Jahre jünger. Aber ob er in zehn Jahren noch bei gleichen Bedingungen in Rente gehen könnte?</p><p><span
class="drop-cap">E</span>s ging ja auf vielen Ebenen bergab. Schlecht ging es ihnen zwar nicht, aber man musste sich schon Sorgen machen. Und Monika mit ihren vielen Krankheiten oder Wehwehchen. Jetzt hatte sie auch noch diese schmerzhafte Sehnenscheidenentzündung bekommen, die sie manchmal doch sehr in ihrer Arbeitskraft beeinträchtigte. Immerhin war sie es, die ihn immer wieder dazu brachte, sich zu solchen Wanderungen aufzuraffen. Er wusste ja, wie gut die ihnen beiden taten.</p><p
style="padding-left: 30px;"> „Schau dir die wunderbare Lage dieses Hofs an! Sollen wir uns nicht auch so etwas zulegen?“ rief sie ihm zu und zeigte auf ein Fachwerkgehöft, das vor ihnen auf einer Wiese am Waldrand lag.</p><p>Naja, die Lage war ja schön, auf einer Art erhöhten Terrasse oberhalb des Flusstals, auf der einen Seite von einem tief eingeschnittenen Siefen, auf der anderen von weiten Wiesen begrenzt. Und unterhalb lag die unbenutzte Bahntrasse mit säuberlich geschnittenem Rasen.</p><p>Alles sah sehr sauber aus. Aber zu sehr modernisiert. Die Fenster waren größer, als sie ursprünglich gewesen waren, als sie in den Proportionen noch den Proportionen der Wände entsprachen. Die zwei Linden vor der Haustür waren bis auf zwei Stümpfe, die von Töpfen mit Tagetesblumen geschmückt waren, gekürzt. Anstelle des halbrunden Türsteins zierte langweiliges Verbundpflaster den Boden vor dem Eingang. Und dann die hässliche Satellitenschüssel und die überdimensionierte Zufahrt mit ihren Laternen!</p><div
id="attachment_9472" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a
href="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2010/10/DSCN0622-e1287489531298.jpg"><img
class="size-medium wp-image-9472" title="Viadukt Linde" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2010/10/DSCN0622-e1287489531298-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a><p
class="wp-caption-text">Das Viadukt über die Lindlarer Sülz</p></div><p>Nach der Karte führte <a
title="Die ehemalige Sülztalbahn" href="http://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%BClztalbahn#Abschnitt_Immekeppel_.E2.80.93_Lindlar">die Bahntrasse</a> wenig später über den Viadukt auf die andere Talseite. Ob man da aber wirklich gehen konnte, und vor allem – durfte? War das nicht Privatgrund?</p><p
style="padding-left: 30px;">„Ich klingle mal und frage“, meinte Wolfgang zu seiner Frau. Obwohl er Radio zu hören meinte und ein Auto vor der Tür stand, öffnete niemand.</p><p
style="padding-left: 30px;">„Komisch, die gehen doch hier nicht zu Fuß irgendwohin.“</p><p
style="padding-left: 30px;">„Wieso, wir gehen doch auch zu Fuß.“</p><p
style="padding-left: 30px;">„Das ist doch was anderes. Wir wandern. Aber die wohnen hier.“</p><p>Auf einmal beschlich ihn ein merkwürdiges Gefühl. Hier stimmt irgendwas nicht. Ein Unglück? Oder ein Verbrechen. Er musste immer mehr an ein Verbrechen denken, obwohl er doch gar keinen Anhaltspunkt dafür hatte. Oder war das nur seine leicht depressive Stimmung, in der er sich schon mehrere Tage, wenn nicht Wochen befand? Vielleicht auch eine gewisse Langeweile, die ihn oft bei solchen Wanderungen befiel, zu denen er ja eigentlich gar keine Lust hatte. Vielleicht musste diese Langeweile Gedanken an Verbrechen produzieren, damit sein Leben wieder etwas Farbe erhielt?</p><div
id="attachment_28232" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a
href="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/11/s%C3%BClztal-viadukt.jpg"><img
class="size-medium wp-image-28232" title="sülztal viadukt" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/11/s%C3%BClztal-viadukt-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p
class="wp-caption-text">Das Viadukt von der Straße aus</p></div><p><span
class="drop-cap">E</span>s war ja nicht nur seine Steuerberatungspraxis, die ihm Sorgen bereitete. Mit Monika verstand er sich zwar gut, und sie waren eigentlich ein perfektes Team, aber im Bett klappte es seit längerer Zeit auch nicht mehr so richtig, weder bei ihm noch bei ihr. Oder war das auch nur durch die Sorgen um den Betrieb bedingt?</p><p>Hinzu kamen ja auch noch die Sorgen um ihre Kinder. Aber was hieß schon Kinder? Sie waren ja alle drei schon über zwanzig. Aber Sorgen machte man sich ja doch. Der Älteste hatte zwar jetzt endlich eine Stelle, doch so sicher war sein Pianistenjob ja auch nicht. Und dann die Scheidung des zweiten Sohns! Klar, die Entscheidung war richtig gewesen. Aber er litt ja doch darunter. Und die Tochter mit ihren drei Kindern? Ihr Mann verdiente zwar gut, aber sicher war seine Stelle auf die Dauer auch nicht. Aber was war heute schon sicher! Vielleicht stimmte es ja wirklich, was sein Schwiegersohn vor kurzem zu ihm gesagt hatte:</p><p
style="padding-left: 30px;">„Ihr hattet es doch früher gut. Ihr fingt zwar klein an, aber es ging immer nur aufwärts.“</p><p>Damals hatte er sich etwas über diese Bemerkung geärgert, weil sie ihm ungerecht erschien. Diese jungen Leute konnten sich doch Dinge leisten, an die er als junger Mann im Traum nicht denken konnte. Nun aber merkte er selber, was es für ein Gefühl war, wenn es nicht mehr aufwärts ging, oder wenn es sogar abwärts zu gehen drohte. Aber vor allem: dieses Gefühl der Unsicherheit! Oder bildete er sich das alles nur ein?</p><p>Wenn er richtig überlegte: Abstriche hatten sie an ihrem Lebensstandard bisher noch nicht zu machen brauchen. Demnächst würden sie ja wieder eine Fernreise unternehmen, nach Thailand dieses Mal. Vier Wochen lang. Also ging es ihnen doch nicht schlecht. Auf der anderen Seite: Er freute sich gar nicht so richtig auf diese Reise. Oder wurden sie einfach langsam alt?</p><p>Während er noch grübelte, machte die Trasse eine leichte Biegung nach rechts, und nach einem verrottenden Signalmast mit seinem komplizierten Gestänge und seinen verrosteten Gewichten erblickten sie den Beginn des Viadukts. Sie beugten sich über das Geländer, und fast wäre ihm schwindlig geworden, als er die Höhe des Viadukts über Straße und Fluss feststellte. Nur ein wenig mehr nach vorne gebeugt, und alles wäre vorbei. Die Sorgen um den Betrieb, der Kummer mit den Kindern, die trostlosen Abende. Aber es könnte ja auch alles mit einer endlosen quälenden Krankheit enden. Ach, Blödsinn, was er sich da zusammendachte!</p><div
id="attachment_9471" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a
href="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2010/10/DSCN0620.jpg"><img
class="size-medium wp-image-9471" title="Bahnhof Linde Lok" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2010/10/DSCN0620-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p
class="wp-caption-text">Alte Lok am stillgelegten Bahnhof Linde</p></div><p><span
class="drop-cap">A</span>uf der anderen Talseite lagen noch die Schienen auf der Trasse. Zwischen ihnen wuchsen junge Haselnuss- und Birkenschößlinge. Manchmal ragte ein morscher Ast quer über die Geleise. Die Schwellen trugen an den Enden dichte Kappen aus Moos.</p><p>Nach einigen weiteren verrosteten Signalanlagen erschien hinter Gebüsch der verlassene Bahnhof, Fachwerkgebäude mit Schieferdächern und davor die malerische Dampflok mit Kohlenwagen, die noch in den 60er Jahren die Strecke befahren hatte, wie eine Tafel vor dem Eingang zum Bahnhofsgelände erklärte. Ein Stück Industriegeschichte, das jetzt in seiner Verlassenheit recht romantisch wirkte, weil es eingebettet war in Wald und Gebüsch, die die Geleise an vielen Stellen schon vollkommen überwuchert hatten.</p><div
id="attachment_28233" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a
href="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/11/bahnhoflindel.jpg"><img
class="size-medium wp-image-28233" title="bahnhoflindel" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/11/bahnhoflindel-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p
class="wp-caption-text">Bahnhof Linde</p></div><p>Ihm schoss durch den Sinn, dass die Fürsten in der Barockzeit und später sich mit Absicht Ruinen in ihre weitläufigen Gartenanlagen setzen ließen. Hatten die damals schon ein Gefühl für Nostalgie, oder haftete dieser Einheit von Menschenwerk und Natur einfach eine besondere Ästhetik an? Eine besondere Ästhetik besaß auf jeden Fall die Technik der damaligen Zeit. Sogar die gusseisernen Geländer auf der Brückentrasse wiesen noch Verzierungen auf, wie ja viele Fabrikgebäude von damals mit romanischen, gotischen oder barocken Stilelementen in Backstein oder Stahlbeton geschmückt waren.</p><p><span
class="drop-cap">W</span>ar das heute nicht abhanden gekommen? Oder dachte man damals nur so, weil man der Gegenwart entfliehen wollte? So eine Art Eskapismus. Also eigentlich krankhaft. Vielleicht auch auf so was wie Depression zurückzuführen. Oder kann diese Haltung Depressionen erst richtig fördern? Vielleicht zeigte sich in dem Eskapismus im Grunde eine Art Todessehnsucht wie in der Kunst der Romantik? Auf den Gemälden von Caspar David Friedrich war das ja ganz deutlich zu sehen. Diese blattlosen knorrigen Bäume, diese einsamen Mondlicht-Landschaften.</p><p
style="padding-left: 30px;">„Sollen wir nicht mal klingeln? Vielleicht ist ja jemand da, der uns eine Führung machen kann“, riss ihn seine Frau aus seinen Gedanken.</p><p>Kaum hatte sie das ausgesprochen, als hinter zwei mächtigen Buchen zwei schwarz gekleidete Männer hervortraten und sie ansprachen:</p><p
style="padding-left: 30px;">„Es gibt keine Führungen mehr. Der Alte ist jetzt tot. Und sein Sohn hat kein Interesse mehr an Führungen.“</p><p>Es waren zwei Motorradfahrer, deren schwere Maschinen unter den Buchen sie übersehen hatten, weil ihre Aufmerksamkeit nur auf das nostalgische Bahnhofensemble gerichtet war.</p><p
style="padding-left: 30px;">„Ja, wenn ich tot wäre, hätte ich da auch kein Interesse mehr dran“, meinte Wolfgang.</p><p
style="padding-left: 30px;">„Ist ja schon blöde, dass man dann an nichts mehr Interesse hat. Ich glaube, ich überlege mir das doch noch mal mit dem Sterben“, versuchte Wolfgang zu witzeln. Etwas gezwungen lachten die Motorradfahrer mit ihm.</p><p>Als sie weitergingen und Bahnhof und Motorradfahrer in ihrem Rücken lagen, tadelte Monika ihn:</p><p
style="padding-left: 30px;">„Du hast mal wieder gar nicht zugehört. Nicht der Tote hat doch kein Interesse, sondern sein Sohn, haben die gesagt. Wo bist du wieder mit deinen Gedanken?“</p><p
style="padding-left: 30px;">„Die zwei Motorradfahrer kommen mir sehr merkwürdig vor. Unsympathische Gesichter. Sie warteten offensichtlich darauf, dass wir verschwänden. Und was suchten die eigentlich da?“</p><p
style="padding-left: 30px;">„Ach, du spinnst. Womöglich legst du dir schon wieder einen Krimi im Geiste zurecht.“</p><p><span
class="drop-cap">A</span>ls sie die Talstraße überquert hatten, passierten sie eine einfache Schenke neben einem ehemaligen Mühlengebäude. Der hier breit und langsam fließende Mühlenbach wurde jetzt an Wochenenden von einem Anglerverein benutzt, wie aus einem Schild neben dem verfallenen Gebäude hervorging. Vor der Schenke fegte die Wirtin in weißer Schürze den Vorgarten von Blättern leer.</p><p
style="padding-left: 30px;">„Ach, die öffnen erst am Nachmittag. Sonst hätte ich jetzt gerne ein Glas Bier getrunken“, äußerte Monika leise.</p><p
style="padding-left: 30px;">„Ein Glas Bier können Sie jetzt auch haben“, antwortete die Wirtin, die sie doch gehört hatte.</p><p>So nahmen sie an einem der wenigen gescheuerten Tische Platz und ließen sich ihre Gläser auf den Tisch stellen. Als sie der Wirtin von ihrer Wanderroute erzählten und auf den hässlich modernisierten Brückenhof vor dem Viadukt zu sprechen kamen, hakte diese ein und meinte:</p><p
style="padding-left: 30px;">„Ja, da gibt es auch schon Auseinandersetzungen mit den Nachbarn. Vor allem mit denen von Obermühlen. Das ist ein Bauernhof gleich oberhalb von hier. Das heißt, Bauernhof ist er heute nur noch zum Teil. Die Alten betreiben noch ein bisschen Landwirtschaft. Aber die jungen Leute haben eine Firma für Computersoftware in dem Haus nebenan. Sie legen aber großen Wert darauf, dass in ihrem Weiler und auch in der ganzen Gegend hier alles äußerlich so bleibt, wie es einmal war. Und der Makler im Brückenhof will alles umkrempeln. Man munkelt sogar, dass er hier einen Golfplatz bauen lassen will. Auf jeden Fall hat er schon mehrere Häuser und Grundstücke in der Flussaue und an den Hängen aufgekauft. Die in Obermühlen hassen ihn regelrecht.“</p><p
style="padding-left: 30px;">„Und Sie, hassen Sie ihn auch?“ fragte Wolfgang.</p><p
style="padding-left: 30px;">„Ach, wissen Sie, geliebt wird er in der ganzen Gegend von niemandem. Wenn er mir aber viel Geld bieten würde für unser Grundstück, dann wüsste ich nicht, wie ich mich verhalten würde“, erwiderte die Wirtin.</p><p
style="padding-left: 30px;">„Ist der Makler eigentlich von hier?“ wollte Wolfgang wissen.</p><p>Ja, er sei schon von hier, wie sein Vater auf dem Brückenhof geboren. Aber dann habe er längere Zeit im Ausland gelebt. USA oder Kanada. Und als er zurückgekommen sei, habe er offensichtlich Geld gehabt, so dass er auf dem Hof des Vaters alles umkrempeln konnte. Der Vater gab dann auch die kleine Landwirtschaft auf und habe sich nur noch um die Pflege des alten Bahnhofs und das Bahnhofsgelände gekümmert. Beide gehörten zu seinem Grund und Boden. Er wollte immer so eine Art Museum daraus machen. Der Sohn, hieß es, wolle den Bahnhof aber abreißen oder in den geplanten Golfplatz einbeziehen.</p><p
style="padding-left: 30px;">„Verrückt so was, oder?“</p><p
style="padding-left: 30px;">„Auf jeden Fall leben also beide“, warf Wolfgang gespannt ein.</p><p
style="padding-left: 30px;">„Ja, natürlich leben beide. Warum fragen Sie?“</p><p>Wolfgang und seine Frau schauten sich bedeutungsvoll an.</p><p
style="padding-left: 30px;">„Ach, ich meine nur.“</p><p>In Gedanken versunken verließen sie die Wirtschaft und das Flusstal. Hatten sie da bei den beiden Motorradfahrern irgendetwas falsch verstanden? Aber beide? Oder waren das Spinner oder einfach merkwürdige Spaßvögel, die ihnen einen abstrusen Streich spielen wollten? Bei Wolfgang verstärkte sich die Meinung, dass da etwas nicht stimme. Das roch nach Kriminellem. Aber es hatte ja wenig Sinn, mit Monika darüber zu reden. Die würde ihn nur wieder als Phantasten bezeichnen. So hing jeder seinen eigenen Gedanken nach.</p><p><span
class="drop-cap">J</span>etzt ging es über eine große Wiese wieder bergauf. Die dichte Wolkendecke hatte sich in viele einzelne Wolken aufgelöst, und hin und wieder huschte auch mal ein Sonnenstrahl hervor. Ein leichter angenehmer Wind hatte sich erhoben. Auf der Wiese vor Betreten des Waldes stand ein Pony mit aufrechter, wehender Mähne auf der Weide.</p><p
style="padding-left: 30px;">„Wolltest du nicht immer so sein wie dieses Pony, von kühnem, ungezähmtem Geist?“ fragte Wolfgang seine Frau plötzlich.</p><p
style="padding-left: 30px;">„Ja, das stimmt“, antwortete sie. „Aber warst du nicht sogar mal eins?“</p><p>Er grinste und murmelte etwas Unverständliches in seinen grauen Bart.</p><p>Der Wald öffnete sich auf eine Wiesenlandschaft am Hang, die ringsum von den jetzt wieder goldgelb leuchtenden Buchenwäldern umrahmt war. Vor ihnen lag Obermühlen mit seinen beiden Fachwerkhäusern wie eine ungestörte Idylle. In dem ersten Haus schien die junge Familie des Computermenschen zu wohnen. Man sah es an dem Spielzeug vor dem Haus und der Kinderwäsche, die auf der Leine im Garten hing. Ein paar Pferde und etwa sechs Kühe auf den Weiden, ein Stück entfernt der traditionelle zweirädrige Anhänger mit dem zylinderförmigen Zinkbehälter, an dem sich die Kuhtränke befand. Die Kühe hatten sogar Hörner!</p><p><iframe
frameborder="0" height="350" marginheight="0" marginwidth="0" scrolling="no" src="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=linde&amp;aq=&amp;sll=51.016779,7.330627&amp;sspn=0.006331,0.021136&amp;vpsrc=6&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=Linde+Lindlar,+Oberbergischer+Kreis,+Nordrhein-Westfalen&amp;ll=51.019331,7.320777&amp;spn=0.006695,0.021136&amp;t=h&amp;z=14&amp;output=embed" width="425"></iframe><br
/> <small><a
style="color: #0000ff; text-align: left;" href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=embed&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=linde&amp;aq=&amp;sll=51.016779,7.330627&amp;sspn=0.006331,0.021136&amp;vpsrc=6&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=Linde+Lindlar,+Oberbergischer+Kreis,+Nordrhein-Westfalen&amp;ll=51.019331,7.320777&amp;spn=0.006695,0.021136&amp;t=h&amp;z=14">Größere Kartenansicht</a></small></p><p>Die einfache Asphaltstraße endete schon ein Stück vor dem ersten Haus und mündete in einen Weg, der aus altem Grauwackepflaster bestand. Keine Hunde liefen ihnen bellend entgegen, dafür aber zwei heftig zischende Gänse, die die Fremden mit zornig vorgerecktem Hals zu vertreiben suchten. Das zweite Haus war ein stattliches Fachwerkhaus mit angebautem Stall, der mit grün gestrichenen Brettern verkleidet war. Rechts und links befanden sich weitere Schuppen aus grauschwarz gewordenem Holz. Wenn nicht ein Auto da gestanden hätte, hätte das Ganze vor hundert oder mehr Jahren kaum anders ausgesehen.</p><p>„Und wie harmonisch alles in die Landschaft eingebettet ist“, dachte Wolfgang. Wenn er dieses Anwesen besitzen würde, würde er sicher auch diesen raffgierigen, für Schönheit unempfindlichen Makler hassen. Überhaupt Makler! Eine unnötige Spezies Mensch. Eigentlich regelrechte Schmarotzer. Aber was würde er machen, wenn er in der Lage der Leute in dieser Gegend wäre? Sicher, verkaufen würde er nicht. Nur dann würden andere verkaufen, und zum Schluss säße man da wie auf einer Insel. Das ist dann ja auch kein normales Leben mehr. Und sein ganzes Leben kämpfen um so eine Idylle? Vor allem: wie kämpfen? Vor Gericht? Wenige Chancen wahrscheinlich. Da kann man sich schon vorstellen, dass einer sich seine Gerechtigkeit selber herstellt, bis hin zu Mord und Totschlag. Mord und Totschlag? Da waren ja wieder diese Gedanken! Von Beginn an hatte er auf dieser Wanderung „gerochen“, dass hier etwas stank. Immer wieder kam er auf Mordgedanken. Ja, aber wer sollte denn hier wen ermorden, und warum?</p><p><span
class="drop-cap">P</span>lötzlich fiel es ihm wie Schuppen von den Augen: Der Computermensch hatte die schwarzen Motorradtypen beauftragt, den Makler und vielleicht auch dessen Vater umzubringen, um einen Golfplatz in dieser Gegend zu verhindern! Du bist ja verrückt. Nur weil du eigentlich gar keine Lust zum Wandern hast, und dich das alles langweilt, denkst du dir solche Geschichten aus. Monika hat schon Recht. Vielleicht war das auch nur ein Ablenkungsversuch von seinen eigenen Problemen. Und doch kam er immer wieder auf diese Gedanken zurück.</p><p
style="padding-left: 30px;">„Schau mal zurück! Das sieht ja wieder herrlich aus“, riss ihn Monika wieder aus seinem Brüten.</p><p>Tatsächlich, hinter dem tiefen Flusstal zog sich ein weiter grüner Hang hinauf, bekrönt von den Dächern von Linde mit seinem spitzen Kirchturm. Und davor in paradiesischer Ruhe die Häuser von Obermühlen, jetzt in hellem Sonnenschein. Wie auf einem Gemälde von Ludwig Richter. Aber der hatte ja damals schon Idyllen gemalt, die der Wirklichkeit nicht mehr entsprachen. Immerhin war damals die Industrielle Revolution schon mitten im Gange.</p><p>Aber warum sollte er sich eigentlich nicht an dem Anblick solcher Schönheiten erfreuen? Die Geschichte ging zwar weiter, aber es wurden ja auch Naturschutzgebiete und Nationalparks errichtet, den Menschen zur Freude und zur Erholung. Wie gut ging es ihnen doch eigentlich, bei aller Arbeit und allen Sorgen. Und ausspannen musste man eben auch mal, wie sie es gerade taten. Monika hatte Recht. Sie hatte eigentlich die gesündere Einstellung zum Leben, war realistischer als er. Er musste immer wieder irgendwo die perfekte Welt suchen, und wenn das nicht klappte, wurde er depressiv oder vermutete Verbrecher am Werk.</p><p><span
class="drop-cap">J</span>etzt kamen sie wieder aus einem Waldstück heraus und wanderten über einen grasbewachsenen Weg, der auf beiden Seiten in eine Wiese überging, waagerecht, nur im Hintergrund von bunten Herbstwäldern begrenzt. Und jetzt öffnete sich auf der linken Seite der Wald zu einem Waldtal, das endlos erschien, aber hinten wunderbar den Blick auf den verwunschenen Kessel von Breidenbach eröffnete mit Burg und Kapelle. Wunderbar!</p><p>„Ist das ein Leben!“ rief er auf einmal, wie er es früher öfter spontan auf Wanderungen getan hatte, genauso wie sein Freund, der wegen Schwierigkeiten mit den Knien solche Wanderungen gar nicht mehr unternehmen konnte. Was war er selber doch eigentlich für ein Glückspilz, dass er das noch konnte! Er war ja auch im Grunde kerngesund, wenn man von den paar Wehwehchen absah, die sowohl ihn als auch Monika ab und zu plagten. Spontan umarmte er sie und gab ihr einen Kuss.</p><p>„Na also“, meinte sie nur. „Jetzt hast du doch wieder Spaß am Wandern.“</p><p><span
class="drop-cap">A</span>ls sie kurz darauf ihr Ziel, die Kapelle mit den zwei hochragenden Pappeln oben am Horizont vor sich sahen, begannen sie beide „Droben stehet die Kapelle“ zu singen, mit dem anschließenden Damdadamdam des Schlagzeugs, wie es auf einer ihrer Lieblingsplatten von einer Kölner Popgruppe ertönte. Lachend gingen sie das letzte Stück des Wiesenwegs weiter, bis sie im Wald wieder die Straße erreichten, an dem Haus, hinter dessen Hecke sie beim Beginn der Wanderung die quakende Stimme gehört hatten.</p><p>Sie waren schon fast vorbei, als sie auf der Einfahrt einen Polizeiwagen stehen sahen und einen der Polizisten fragen hörten:</p><p
style="padding-left: 30px;">„Und die beiden Motorradfahrer wollen Sie wirklich nicht gesehen haben und kennen Sie auch nicht?“</p><p
style="padding-left: 30px;">„Nein, das habe ich Ihnen doch schon zweimal gesagt“, antwortete die unsympathische quakende Stimme.</p><p>Wolfgang und Monika schauten sich mit erstarrenden Blicken an.</p><p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p><p>Wo gehen Sie im Bergischen Land wandern? Was sind Ihre (Geheim-)Tipps? Machen Sie mit und berichten Sie über das Wanderland Bergisches Land im Bürgerportal. Sie können sich selbst <a
href="../mitarbeit/registrieren/">hier anmelden und Beiträge schreiben</a> – oder uns Ihre Texte/Hinweise per Mail schicken:<strong> info@in-gl.de</strong></p><p>&nbsp;</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://in-gl.de/2011/11/21/mord-am-bahnhof/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Den Mutzbach entdecken (1)</title><link>http://in-gl.de/2011/08/13/den-mutzbach-entdecken-teil-1/</link> <comments>http://in-gl.de/2011/08/13/den-mutzbach-entdecken-teil-1/#comments</comments> <pubDate>Sat, 13 Aug 2011 21:55:25 +0000</pubDate> <dc:creator>Wirrkopf</dc:creator> <category><![CDATA[Paffrath]]></category> <category><![CDATA[Wandern]]></category> <category><![CDATA[Wo]]></category> <category><![CDATA[Mutzbach]]></category><guid
isPermaLink="false">http://in-gl.de/?p=23754</guid> <description><![CDATA[Der Mutzbach ist einer der größten Nebenflüsse der Dhünn: an der Paffrather Mühle kommt er aus dem Untergrund. Mit dem Hund habe ich den Bach erkundet bis kurz vor das Dünnwalder Freibad.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Der Mutzbach ist einer der größten Nebenflüsse der Dhünn, und da diese in die Wupper mündet, untersteht der Mutzbach dem Wupperverband. An der Paffrather Mühle kommt der Bach aus dem Untergrund und fließt ein langes Stück offen, wie es scheint unberührt. Mit dem Hund habe ich den Bach erkundet bis kurz vor das Dünnwalder Freibad, das er mit seinem Wasser speist. In lockerer Folge werde ich <a
href="http://bergischgladbach.blog.de/2011/08/09/mutzbach-11639252/">in meinem Blog</a> zeigen, wie schön es entlang des Baches ist. Dort gibt es mehr Informationen zum Bach und mehr Fotos als hier, das würde hier den Rahmen sprengen. Vielleicht hat der eine oder andere einmal Lust, sich das alles in Natura anzusehen. Das lohnt sich auf jeden Fall.</p><p>Die Serie beginnt also mit dem Paffrather Mühlenteich. Im letzten Jahr, kurz vor Wintereinbruch, wurden dort alle Brücken erneuert und der Rundweg gemacht, so dass man dort jetzt wunderbar um den Teich und die angrenzenden Wiesen spazieren gehen kann.</p><p><a
rel="attachment wp-att-23758" href="http://in-gl.de/2011/08/13/den-mutzbach-entdecken-teil-1/teich19/"><img
class="aligncenter size-full wp-image-23758" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/08/teich19.jpg" alt="" width="488" height="651" /></a></p><p>Der Teich selbst verlandet zusehends. Bei langen Hitzeperioden stinkt er und wirkt umgekippt, aber bei dem vielen Regen in diesem Jahr sieht er gesund aus, es wachsen Pflanzen darin und die Vögel fühlen sich wohl.</p><p>Hier ist der Teil, der schon fast völlig verlandet ist.<br
/> <a
rel="attachment wp-att-23759" href="http://in-gl.de/2011/08/13/den-mutzbach-entdecken-teil-1/teich03/"><img
class="aligncenter size-full wp-image-23759" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/08/teich03.jpg" alt="" width="488" height="651" /></a></p><p>Dort brüten vorzugsweise die Stockenten und die Teichhühner.<br
/> <a
rel="attachment wp-att-23760" href="http://in-gl.de/2011/08/13/den-mutzbach-entdecken-teil-1/teich12/"><img
class="aligncenter size-full wp-image-23760" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/08/teich12.jpg" alt="" width="650" height="488" /></a></p><p><a
rel="attachment wp-att-23761" href="http://in-gl.de/2011/08/13/den-mutzbach-entdecken-teil-1/teich11/"><img
class="aligncenter size-full wp-image-23761" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/08/teich11.jpg" alt="" width="650" height="488" /></a></p><p>Im offenen Teil des Sees leben Teichhühner, Kanadagänse, Nilgänse und andere kleine Wasservögel und nutzen den Uferbereich zum Brüten. Es wurde auch schon häufiger ein Eisvogel beobachtet, den ich aber noch nicht vor die Kamera bekommen konnte.</p><p>Dieses ist die Nilgans, die sich inzwischen von einem einzigen Paar in 2005 auf eine stattliche Anzahl vermehrt hat. Ein schöner Vogel, aber singen kann er nicht.<br
/> <a
rel="attachment wp-att-23755" href="http://in-gl.de/2011/08/13/den-mutzbach-entdecken-teil-1/teich15/"><img
class="aligncenter size-full wp-image-23755" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/08/teich15.jpg" alt="" width="650" height="488" /></a></p><p>Nilganskinder.<br
/> <a
rel="attachment wp-att-23762" href="http://in-gl.de/2011/08/13/den-mutzbach-entdecken-teil-1/teich14/"><img
class="aligncenter size-full wp-image-23762" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/08/teich14.jpg" alt="" width="650" height="488" /></a></p><p>Eine mir unbekannte Schönheit.<br
/> <a
rel="attachment wp-att-23768" href="http://in-gl.de/2011/08/13/den-mutzbach-entdecken-teil-1/teich10/"><img
class="aligncenter size-full wp-image-23768" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/08/teich10.jpg" alt="" width="650" height="488" /></a></p><p>Je nach Tages-, Jahreszeit und Licht kann man verwunschene Fotos machen. Auf diesem ersten ist alles nur Spiegelung bis auf das kleine Gestrüpp in der Bildmitte und ein paar Pflanzen am unteren Bildrand. Auch die Andeutung von Himmel ist Spiegelung. Beim zweiten Foto ist es ähnlich.<br
/> <a
rel="attachment wp-att-23766" href="http://in-gl.de/2011/08/13/den-mutzbach-entdecken-teil-1/teich05-2/"><img
class="aligncenter size-full wp-image-23766" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/08/teich051.jpg" alt="" width="488" height="651" /></a></p><p><a
rel="attachment wp-att-23767" href="http://in-gl.de/2011/08/13/den-mutzbach-entdecken-teil-1/teich21/"><img
class="aligncenter size-full wp-image-23767" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/08/teich21.jpg" alt="" width="488" height="651" /></a></p><p>Rund um den See.<br
/> <a
rel="attachment wp-att-23769" href="http://in-gl.de/2011/08/13/den-mutzbach-entdecken-teil-1/teich07/"><img
class="aligncenter size-full wp-image-23769" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/08/teich07.jpg" alt="" width="650" height="488" /></a></p><p><a
rel="attachment wp-att-23770" href="http://in-gl.de/2011/08/13/den-mutzbach-entdecken-teil-1/teich08/"><img
class="aligncenter size-full wp-image-23770" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/08/teich08.jpg" alt="" width="650" height="488" /></a></p><p>Damit endet für heute der erste Teil. Die Fortsetzung wird den Teil des Mutzbaches beschreiben, vom See bis zum Waldrand, entlang der Wiesen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://in-gl.de/2011/08/13/den-mutzbach-entdecken-teil-1/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Riesiges Programm für die Ferien</title><link>http://in-gl.de/2011/07/18/sommer-ferien-kalender/</link> <comments>http://in-gl.de/2011/07/18/sommer-ferien-kalender/#comments</comments> <pubDate>Mon, 18 Jul 2011 13:33:43 +0000</pubDate> <dc:creator>Huusmeister</dc:creator> <category><![CDATA[Angebote]]></category> <category><![CDATA[Jung in Bergisch Gladbach]]></category> <category><![CDATA[Kultur]]></category> <category><![CDATA[Laufen]]></category> <category><![CDATA[Wandern]]></category> <category><![CDATA[Wo]]></category> <category><![CDATA[Ferien]]></category> <category><![CDATA[Ferienprogramm]]></category> <category><![CDATA[Jugend]]></category><guid
isPermaLink="false">http://in-gl.de/?p=23028</guid> <description><![CDATA[Vereine, Jugendamt, Jugendzentren, Museen und private Veranstalter haben für die Sommerferien wieder ein großes Programm zusammen gestellt. In Bergisch Gladbach und darüber hinaus. Fehlt noch was? Dann melden Sie sich.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Gar nicht so einfach, dabei einen Überblick zu behalten, aber wir versuchen, ein paar Schneisen in die Informationsflut zu  schlagen. Allerdings ist schon jetzt klar, dass wir nicht wirklich alle  Termine erfassen können. Wer weitere Informationen und Hinweise hat  &#8211; bitte per Kommentarfeld unten nachtragen oder per Mail an info@in-gl.de.</p><p><a
href="../termine/">Der umfassenste Veranstaltungskalender</a> befindet sich gleich hier im Bürgerportal, ganz oben in der  Navigationsleiste als fortlaufende Terminliste, rechts in der  Seiteleiste mit einer kurzen Vorschau auf den nächsten Tag.</p><h2>Terminübersichten</h2><p>Darüber hinaus gibt es diverse Terminkalender verschiedener  Institutionen, die oft nur einen bestimmten Ausschnitt umfassen, dafür  aber immer wieder mit spannenden Überraschungen aufwarten:</p><ul><li><a
href="http://www.bergischgladbach.de/service/downloads.aspx?id=15097">Gewaltiger Sommerferienkalender 2011 der Bergisch Gladbacher Vereine (pdf)</a>, <a
href="http://www.bergisches-sonntagsblatt.de/rag-bhb-bso/docs/413771/bergisch-gladbach">Online im BHB</a></li><li><a
href="http://www.bergischgladbach.de/service/downloads.aspx?id=12728">Ferienfahrtenkalender von Kreis und Stadt (pdf)</a></li><li><a
title="Stadt - aktuell" href="http://www.bergischgladbach.de/termineliste.aspx">Terminübersicht der Stadt Bergisch Gladbach</a></li><li><a
href="http://www.bergischgladbach.de/service/downloads.aspx?id=15190&amp;forced=true">Sommerferienprogramm der VHS (pdf)</a></li><li><a
title="Stadt - Kinoprogramm" href="http://www.bergischgladbach.de/kino.aspx">Das Kinoprogramm (Schlosspassage und Victoria)</a></li><li><a
title="RBK" href="http://www.rbk-direkt.de/Termine.aspx">Terminübersicht des Rheinisch-Bergischen Kreises für das gesamte Kreisgebiet</a></li><li><a
title="Naturarena" href="http://www.naturarena.de/termine.aspx">Veranstaltungstipps der Naturarena- für das ganze bergische Land</a></li><li><a
title="Arbeitskreis der Künstler" href="http://www.adkgl.de/60/Termine.html">Ausstellungen des Arbeitskreis der Künstler</a></li><li>Termine der Städtischen Galerie Villa Zanders <a
href="http://www.villa-zanders.de/htdocs_de/termine/juli.html">Juli</a> und <a
href="http://www.villa-zanders.de/htdocs_de/termine/august.html">August</a></li><li><a
title="Trauerakademie Pütz-Roth" href="http://www.puetz-roth.de/Alle-Termine.aspx">Termine der Trauerakademie Pütz-Roth </a></li><li><a
title="Geschichtsverein" href="http://bgv-rhein-berg.de/myhomepage/home/seite.php?id=141">Termine des Geschichtsvereins<br
/> </a></li></ul><h2>Diese Institutionen bieten Sommerferien-Programme:</h2><ul><li>UFO: siehe unten</li><li><a
href="http://www.artera.de/pages/kinder-jugend/sommerferien-urlaubsatelier.php">Artera Kunstschule</a>: Sommerferien- &amp; Urlaubsatelier</li><li><a
href="http://www.krea-online.de/Contentseiten/ka_ferien.html">Kreativitätsschule &#8211; KREA-Club in Refrath </a>- Ferienprogramm</li><li><a
href="http://www.industriemuseum.lvr.de/kalender/default.aspx?template=imus_bg">Ferientermine des Papiermuseums Alte Dombach</a></li><li><a
href="http://www.bergisches-freilichtmuseum.lvr.de/Kids/ferienprogramme.htm">Sommerferien-Veranstaltungen des Freilichtmuseums Lindlar<br
/> </a></li><li><a
href="http://www.lugev.de/resources/programm$C3$BCbersicht+2010-06.pdf">Termine des Vereins Landschaft und Geschichte LuGeV (pdf)</a></li><li><a
href="http://www.sgv-bergischgladbach.de/index.php?kid=1">Wandertermine des Sauerländischen Gebirgsvereins</a></li></ul><h2>Besondere Veranstaltungen</h2><p><a
href="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/07/Sommerleseclub-002.jpg"><img
class="alignright size-medium wp-image-23033" title="Sommerleseclub 002" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/07/Sommerleseclub-002-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><strong>Sommerleseclub der Stadtbücherei<br
/> </strong>während der ganzen Ferien<br
/> zudem gilt wieder der Ferienrabatt für Bücher und andere Medien</p><p><strong>Lauf-ABC und Laufschule des Lauftreffs Saaler Mühle</strong><br
/> Jeweils montags, ab dem 25.07. bis 29.08.. Am ersten Tag beginnt das  Training um 18.00 Uhr mit kurzer, knapper theoretischer  Grundlagenvermittlung. An den folgenden Montag ist dann um 18.15 Uhr  Trainingsbeginn. <a
href="http://in-gl.de/2011/07/17/sommerangebot-des-lauftreffs-saaler-muehle/">Weitere Infos</a></p><p><strong>22. bis 25. Juli: Camp Altenberg<br
/> </strong>Jugendliche treffen sich am Altenberger dom, um zu beten, zu feiern und die freie Zeit zu  genießen &#8211; unter dem Motto „glauben – feiern – Spaß  dabei“: Gottesdienste, Bibelarbeit und Gesprächsangebote am Vormittag  wechseln sich ab mit unterschiedlichen kreativen Workshops, mit Sport  und Großgruppenspielen am Nachmittag. Die Abende sind geprägt von  Festivalatmosphäre, von selbstgestalteten Shows und viel Musik.</p><ul><li>Freitag, 22. Juli, ab 19 Uhr : Diözesanjugendseelsorger Mike Kolb eröffnet mit einer Vesper mit Chor und Band „Go  twogether“, danach ist Festivalzeit, u.a. mit „Cat Ballou“</li><li>Samstag, 23. Juli: „Feuerabend“, ab Mitternacht  Tanz, Spielen, Akrobatik am Campfeuer</li><li>Sonntag, 24. Juli: Feierliche Jugendmesse mit dem Camp-Projektchor, Gala-Dinner</li></ul><p>Anmelden  können sich Gruppen oder Einzelne <a
href="http://www.campaltenberg.de/">über die Homepage</a> aber auch spontane  Besucher sind willkommen. Inklusive Verpflegung und Aktivitäten kostet  das Camp mit Übernachtung im eigenen Zelt 30 Euro, bei Unterkunft im  Zimmer 50 Euro. Tagesgäste zahlen 10 Euro.</p><p><strong>Schnuppertraining bei der RSV Staubwolke Refrath<br
/> </strong>Ein kostenloses Schnuppertraining       für       radsportinteressierte  Schüler bietet der RSV Staubwolke Refrath in       den großen  Schulferien an. An den Tagen 28.Juli,         16. + 18. August sowie 23.  + 25. August können       Jugendliche, die       älter als 10 Jahre  sind und zumindest über ein verkehrstaugliches       Rad verfügen &#8211; es  muss kein ausgereiftes Rennrad sein &#8211; unter       fachlicher Leitung  eines Trainers kostenfrei mitmachen. <a
href="http://in-gl.de/2011/07/27/schueler-schnuppertraining-der-staubwolke-refrath/">Weitere Infos</a></p><p>5. bis 7. August: <strong>Lerbacher Reitertage</strong></p><p>7. August:  <strong>Museumsfest im Bergischen Museum</strong>, Bensberg</p><p>11. August:  2011, 19.30 Uhr: <strong>&#8220;Streicheleinheiten für die Seele&#8221;</strong><br
/> mit Engelbert Wrobel and The Three Tenors of Swing<br
/> Sommerkonzert im Haus der menschlichen Begleitung, Kürtener Str.10, 51465 Bergisch Gladbach</p><p>13. bis 15. August: <strong>Laurentiuskirmes </strong>auf dem Konrad-Adenauer-Platz</p><p>15. bis 19. August: <strong>100pro Fußball Camp</strong>, <a
href="http://sport-integration.de/fussballcamps.aspx">weitere Informationen</a></p><p>21.8. <strong>Sterneschnuppern am Altenberger Dom</strong><br
/> Namhafte Köche präsentieren Köstlichkeiten für nicht mehr als 15,00 Euro pro Gericht, 11 bis 19 Uhr</p><p>27. August, 18 Uhr:  <strong>Sander Sommer</strong><br
/> mit Indiana Dog Tax, Cat  Ballou, We Together</p><pre><strong>Das iGL-Sommer-Spezialpaket</strong><a href="../stadtfuhrer/wanderportal/">
</a><a href="http://in-gl.de/2011/06/28/die-besten-biergaerten-in-bergisch-gladbach/">Die besten Biergärten im bergischen Land</a>
<a href="../stadtfuhrer/wanderportal/">Die besten Freibäder, Baggerlöcher und Badeseen in der Region
Wandern im Bergischen Land</a></pre><h2>Veranstaltungsreihen</h2><p><strong>&#8220;Kinder-Sommer-Theater an der Gnadenkirche&#8221;:</strong><br
/> Theater im Puppenpavillon Bensberg zeigt im Saal der Gnadenkirche, Eintritt 5,- Euro</p><ul><li>Sonntag, dem 7.8. um 15:30 Uhr: &#8220;Ist Gelb die schönste Farbe der Welt?&#8221;</li><li>Sonntag, dem 14.8. um 15:30 Uhr: &#8220;Rotkäppchen&#8221;</li><li>Sonntag, dem 21.8. um 15:30 Uhr: &#8220;Großmutter hat Geburtstag&#8221;</li><li>Sonntag, dem 28.8. um 15:30 Uhr: &#8220;Kasper und der Dieb auf roten Pfoten&#8221;</li></ul><p><strong>Sommerferienprogramm im Wohnpark Bensberg<br
/> </strong>„Sport, Spiel, Spannung!“ unter diesem Motto organisieren das Jugendamt und das Jugendkulturhaus der AWO „UFO“ in den Räumen des ZAK ein Sommerferienprogramm für Teenies im Alter von 9-13 Jahren.<br
/> Jugendliche ab 14 Jahren haben in den ersten drei Wochen die Chance, das attraktive Ferienprogramm  im Jugendzentrum „UFO“ zu nutzen. Gestartet wird am 25. Juli mit einer Erlebniswoche. Für Mädchen ist ein Fußballcamp mit der Ex-Bundesligaspielerin von Bayer Leverkusen, Vanessa Wurth, geplant und für die Jungs wird ein Karatelehrer erlebnispädagogische Angebote anbieten. Ab der zweiten Woche geht es dann für Jungen und Mädchen gemeinsam mit kreativen und sportlichen Angeboten weiter. In der vierten Woche findet ein Überraschungsprojekt für Mädchen statt, das mit einer gemeinsamen Kletteraktion endet. Natürlich gibt es dazu parallel auch Angebote für Jungs. Die beiden letzten Ferienwochen verbringen Jungs und Mädels dann wieder gemeinsam.<br
/> Kontakt:<br
/> Uwe Tillmann,  Jugendamt, 02202/142321, <a
href="mailto:u.tillmann@stadt-gl.de" target="_blank">u.tillmann@stadt-gl.de</a><br
/> Friederike Hennig,  Jugendamt, 02202/142321, <a
href="mailto:f.hennig@stadt-gl.de" target="_blank">f.hennig@stadt-gl.de</a></p><p><strong>Summertime im UFO</strong><br
/> Das UFO, das Jugendkulturhaus der AWO Rhein-Oberberg in Bensberg bietet für Jugendliche und  junge Erwachsene ab 14 Jahren ein  Sommerspezial:</p><ul><li>Zu  den regulären Café Öffnungszeiten von Montags bis Donnerstags  ab 18 Uhr: „Back tot he 80th!“ bei heißer Musik und coolen Getränken, das  Cafè ist Mo von 18 bis 20 Uhr, Di &amp; Mi von 18 – 23 Uhr und Do von  18:00 – 24:00 Uhr geöffnet</li><li>In  der Woche vom 25.07. – 29.07. hat eine begrenzte Anzahl an Teilnehmern  die Chance unter professioneller Anleitung (durch das Medienprojekt  Wuppertal) einen eigenen Kurzfilm zu kreieren.</li><li>26.07. „Geocaching, die moderne Schatzsuche“</li><li>27.07. UFO Fußballturnier</li><li>30.07. Ausflug zum Hochseilgarten in Lindlar</li><li>1.08. Ausflug nach Köln</li><li>2.08. Sommer, Sonne, Strand am   Fühlinger See</li><li>3.08. Wanderung mit Picknick im Bergischen</li><li>05. und 06. 08.  „Girlsdays“</li><li>11. bis 14. 08. Zeltfreizeit Am Freilinger See in  der Eifel</li></ul><p>Infos zu Terminen und Anmeldungen unter: Tel: 02204/54922, <a
href="mailto:jugendkulturhaus@awo-rhein-oberberg.de" target="_blank">jugendkulturhaus@awo-rhein-oberberg.de</a>, <a
href="http://www.ufo.awo-rbk.de/" target="_blank">www.ufo.awo-rbk.de</a></p><p><strong>Sommer in der Aue &#8211; Tagungshotel Maria in der Aue</strong></p><ul><li>3.8., 15:00  Puppentheater „Plum sucht einen Freund“</li><li>3.8., 20:45  Open-Air Kino „Indiana Jones- Jäger des verlorenen Schatzes“</li><li>7.8., 16:00  Tanztee</li><li>10.8., 18:45  Kinderkinoabend „Ice Age 3 – Die Dinosaurier sind los“*</li><li>13.8., 20:00 Irish Folk Live-Musik mit Fragile Matt</li><li>14. 8. 16:00  Tanztee</li><li>17.8., 15:00  Puppentheater „Ist gelb die schönste Farbe der Welt?“</li><li>17.8., 20:45  Open-Air Kino „Miss Marple- 16 Uhr 50 ab Paddington“*</li><li>19. 8. 20:00 Maverick´s – Deutschlands einmalige Country Musik Show</li><li>21.8., 16:00  Tanztee</li><li>24. 8., 20:45 Open-Air Kino „ Bella Martha“*</li><li>27. 8.,18:00  Altenberger Kultursommer Signum Quartett Eintrittskarten 20,00 €</li><li>28. 8., 16:00  Tanztee</li><li>31.8.,  20:45 Open-Air Kino „Casablanca“</li></ul><h3>Quirls-Open-Air mit Live-Musik</h3><p>Im Biergarten vor dem Quirls, vor der Gnadenkirche. Freier Eintritt. <a
href="http://www.quirl.de/">Weitere Info.</a></p><ul><li>31. Juli: 78 Twin</li><li>21.8. August: Sugar &amp; Cream</li></ul><h3>Wandern mit dem SGV-Bergisch Gladbach</h3><ul><li>Mittwoch, 3. August ca. 5 km = 2 -2 ½ Std.<br
/> <strong>Ohne Hast und Eile durch die Natur, </strong>Kurzwanderung ab Bergisch Gladbach<br
/> Einkehr: gegen 12:30 Uhr,Treffpunkt: 9:45 Uhr Bbf Bergisch Gladbach<br
/> Anmeldung: bis 02.08. , Wanderführer: Helga Kaiser, Tel. 02202 -53413</li><li>Donnerstag 4. August ca.11km= ca.3Std. , <strong>Obstwiesen und Schleifkotten </strong><br
/> Halbtagswanderung ab Leichlingen, Einkehr: gegen 13:00 Uhr<br
/> Treffpunkt: 9:00 Uhr Buchmühle/VHS mit PKW<br
/> Anmeldung: bis 03.08. / 18:00 Uhr, Wanderführer: Karl-Heinz Diefenbacher, Tel. 02202 -82349</li></ul><pre><strong>Kennen Sie schon das iGL-Wanderportal?</strong>
<a href="http://in-gl.de/stadtfuhrer/wanderportal/wandern-in-bergisch-gladbach/">Wandern in Bergisch Gladbach</a>
<a href="http://in-gl.de/stadtfuhrer/wanderportal/wandern-in-lindlar/">Wandern in und um Lindlar</a>
<a href="http://in-gl.de/stadtfuhrer/wanderportal/">Wandern im Bergischen Land</a>
<a href="http://in-gl.de/2010/05/27/wanderportal/">So können Sie selbst mitmachen</a></pre><ul><li>Samstag 6. August ca.13km= ca.3¾Std: <strong>Zur Mündung der Sieg mit Siegfähre </strong><br
/> Halbtagswanderung ab Schwarzrheindorf , Einkehr: Rucksackverpflegung<br
/> Treffpunkt: 9:00 Uhr Buchmühle/VHS mit PKW, Umlagen: 5,50 €<br
/> Anmeldung: bis 05.08. / 18:00 -20:00 Uhr;<br
/> Wanderführer: Wolfgang Brügger, Tel. 02204 -81483</li><li>Sonntag 7. August ca. 22 km = ca. 7 Std. : Natursteig Sieg &#8211; Von Eitorf bis Bf Herchen<br
/> <strong>Die Sieg und ihre Höhen, mit all ihren schönen Facetten </strong><br
/> Einkehr: Rucksackverpflegung, Trinkeinkehr<br
/> Treffpunkt: 7:40 Uhr S-Bf Bergisch Gladbach, Umlagen: ca. 6,00 €<br
/> Anmeldung: verbindlich bis 05.08. / zwischen 17:00 -19:00Uhr<br
/> Wanderführer: Gerhard Zschimmer, Tel. 02204 -64324</li><li>Dienstag 9. August ca.10km= ca.3Std.: <strong>Vorbei an bergischen Obstwiesen </strong><br
/> Halbtagswanderung ab Herweg -Meiermühle ; Einkehr: gegen 13:00 Uhr<br
/> Treffpunkt: 8:50 Uhr Rosengarten, Linie 427<br
/> Anmeldung: bis 08.08. / 18:00 -20:00 Uhr<br
/> Wanderführer: Marlies u. Horst Kanter, Tel. 02202 -83762</li><li>Mittwoch, 10. August ca. 30 km = ca. 3 Std. :<strong><br
/> Auch um Bergisch Gladbach herum ist es schön<br
/> </strong>Radwanderung ab Bergisch Gladbach<br
/> Treffpunkt: 9:00 Uhr Schlodderdicher Weg, ehemals Skarabäus<br
/> Wanderführer: Helga Kaiser, Tel. 02202 -53 413</li><li>Donnerstag 11. August ca. 8 km = ca. 2½ Std. : <strong>Grün ist die Heide, die Heide ist grün </strong><br
/> Kurzwanderung ab Rösrath-Stümpen ; Einkehr: vorgesehen ca. 12:30 Uhr<br
/> Treffpunkt: 9:00 Uhr Buchmühle/VHS mit PKW<br
/> Anmeldung: bis 10.08. / 19:00 Uhr; Wanderführer: Anton Meier, Tel. 02202 -81604</li><li>Freitag 12. August: Wir singen Volkslieder im Singekreis<br
/> <strong>„Es steh’n drei Birken auf der Heide“ </strong><br
/> Treffpunkt: Gemeindesaal Gnadenkirche Bergisch Gladbach<br
/> Beginn/Dauer: 19:30 bis 21:30 Uhr; Leitung: Anni Lauhoff, Tel. 02204 -814 46</li><li>Samstag 13. August ca. 18 km = ca. 5 Std.<br
/> <strong>Die Heide blüht und die Brombeeren sind reif </strong><br
/> Tageswanderung ab Spich; Einkehr: Rucksackverpflegung, Trinkeinkehr<br
/> Treffpunkt: 9:00 Uhr Buchmühle/VHS mit PKW<br
/> Anmeldung: bis 12.08. / zwischen 18:00 -20:00Uhr<br
/> Wanderführer: Armand de Busscher Tel. 02202 -44690</li><li>Mittwoch, 17. August ca. 50 km = ca. 6 Std.<br
/> <strong>Von Hückeswagen über den alten Bahndamm  zur Brucher Talsperre </strong><br
/> Radwanderung ab Hückeswagen<br
/> Einkehr: nach Absprache gegen Ende der Radwanderung; Rucksachverpflegung,<br
/> Treffpunkt: 9:00 Uhr Bechen, Parkplatz am Esel, Weiterfahrt mit PKW´s nach Hückeswagen<br
/> Anmeldung: bis 15.08. / 20:00 Uhr erforderlich<br
/> Wanderführer: Rosi und Rolf Haibach, Tel. 0174 -73 26 298</li><li>Mittwoch 17. August ca.8km= ca.5Std.<br
/> <strong>&#8220;Ich mache mir heute einen schönen Tag, wer geht mit mir&#8221; </strong><br
/> Halbtagswanderung ab Botanischer Garten in Düsseldorf ; Einkehr: gegen 13:30 Uhr<br
/> Treffpunkt: 9:00 Uhr S-Bf Bergisch Gladbach; Umlagen: ca. 6,00 €<br
/> Anmeldung: verbindlich bis 16.08. / 16:00 Uhr<br
/> Wanderführer: Christoph Schmutzler, Tel. 02204 -51415</li><li>Donnerstag 18. August ca.13km= ca.3½Std. : <strong>Kölnpfad Etappe 5 </strong><br
/> Halbtagswanderung ab Merkenich ; Einkehr: Rucksackverpflegung<br
/> Treffpunkt: 9:15 Uhr S-Bf Bergisch Gladbach; Anmeldung: bis 17.08. / 18:00 -20:00 Uhr<br
/> Wanderführer: Armand de Busscher, Tel. 02202 -44690</li><li>Samstag 20. August ca.11km= ca.3Std.<br
/> <strong>Das &#8220;Rochusfest&#8221; in Sand</strong>, eine Erlebniswanderung über den Geschichte-Pfad<br
/> Halbtagswanderung ab Bergisch Gladbach ; Schlusseinkehr auf dem Festplatz<br
/> Treffpunkt: 12:25 Uhr Bbf Bergisch Gladbach<br
/> Anmeldung: bis 18.08. / 18:00 -20:00 Uhr<br
/> Wanderführer: Bill Gerke, Tel. 02204 -82359</li><li>Sonntag 21. August ca. 18 km = ca. 5½ Std.<br
/> <strong>Über die Aggerhöhen zur &#8220;Bonte Kerke&#8221; Marienhagen</strong> ; Tageswanderung ab Derschlag<br
/> Einkehr: Rucksackverpflegung, Treffpunkt: 8:30 Uhr Buchmühle/VHS mit PKW<br
/> Anmeldung: am 20.08. zwischen 17:00 -19:00 Uhr<br
/> Wanderführer: Fritz Wurm, Tel. 02202 -50896</li><li>Donnerstag 25. August ca.12km= ca.3½Std. : <strong>Sommer an der Dhünntalsperre </strong><br
/> Halbtagswanderung ab Kürten-Weiden; Einkehr: gegen 13:00 Uhr<br
/> Treffpunkt: 8:45 Uhr Rosengarten, Linie 427<br
/> Anmeldung: bis 24.08. / 18:00 Uhr<br
/> Wanderführer: Dieter Schneppensiefen, Tel. 02202 -9891177</li><li>Samstag 27. August ca. 19 km = ca. 6 Std.<br
/> <strong>Auf der historischen Eisenstraße nach Ahrweiler </strong><br
/> Tageswanderung ab Bad Neuenahr; Einkehr: Rucksackverpflegung, Schlusseinkehr<br
/> Treffpunkt: 7:40 Uhr S-Bf Bergisch Gladbach; Umlagen: ca. 5,00 €<br
/> Anmeldung: verbindlich bis 25.08. / 18:00 -20:00 Uhr<br
/> Wanderführer: Norbert Dietrich, Tel. 02204 -21027</li><li>Samstag, 27. August ca. 55 km = ca. 6 Std.<br
/> <strong>Zum Schelmenturm in der Monheimer Altstadt </strong><br
/> Radwanderung ab Bergisch Gladbach; Einkehr: gegen 12:00 Uhr<br
/> Treffpunkt: 9:00 Uhr Kombibad Paffrath<br
/> Wanderführer: Rosi und Rolf Haibach, Tel. 0174 -73 26 298</li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://in-gl.de/2011/07/18/sommer-ferien-kalender/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Update: Geheimnisvolle Kunstwerke im Gierather Wald</title><link>http://in-gl.de/2011/04/12/kunstwerke-im-gierather-wald/</link> <comments>http://in-gl.de/2011/04/12/kunstwerke-im-gierather-wald/#comments</comments> <pubDate>Tue, 12 Apr 2011 09:01:48 +0000</pubDate> <dc:creator>BL</dc:creator> <category><![CDATA[Gierath]]></category> <category><![CDATA[Kultur]]></category> <category><![CDATA[Kunst]]></category> <category><![CDATA[Wandern]]></category> <category><![CDATA[Ausflüge]]></category> <category><![CDATA[Kunstaktionen]]></category><guid
isPermaLink="false">http://in-gl.de/?p=9828</guid> <description><![CDATA[Überraschende Kunstobjekte enstehen im Wald zwischen Gierath, Refrath und Bergisch Gladbach. Wer ist der Künstler, der die Spaziergänger mit seinen (immer neuen) Natur-Kunststücken beglückt?]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong> UPDATE 12.04.2011</strong></p><div
id="attachment_19531" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a
rel="attachment wp-att-19531" href="http://in-gl.de/2011/04/12/kunstwerke-im-gierather-wald/spinnennetz-2/"><img
class="size-medium wp-image-19531" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/02/Spinnennetz1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p
class="wp-caption-text">Spinnennetz</p></div><p>Neue Kunstwerke gesichtet! Seit einiger Zeit schon hängt das Spinnennetz bereit, um vom Weg abgekommene Wanderer einzufangen.<strong> </strong> Zwischen zwei alte Betonzaunpfosten kunstvoll gespannt, hält es schon seit einigen Wochen der leider um sich greifenden Zerstörungswut stand.</p><p>Die Chancen, noch längere Zeit zu überdauern, stehen gut, denn man muss schon sehr aufmerksam sein, um das filigrane Werk zu entdecken.</p><div
id="attachment_19534" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><a
rel="attachment wp-att-19534" href="http://in-gl.de/2011/04/12/kunstwerke-im-gierather-wald/wachskunstwerk_nah-2/"><img
class="size-medium wp-image-19534" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/02/Wachskunstwerk_nah1-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a><p
class="wp-caption-text">Wachskunst</p></div><p>Ganz frisch ist dieses Werk, ein mit rotem und blauem Wachs beträufeltes Holzstück, wie von einem Blitz gespalten. Es mag ein Symbol sein für die Zerstörung durch Naturgewalten,  ist es doch direkt unter einem offensichtlich vom Blitz getroffenen Baum installiert.</p><p>An äußerst exponierter Stelle aufgestellt, wird es sicher eher der kunstfeindlichen Gesinnung als den Naturgewalten zum Opfer fallen.</p><p><strong>UPDATE 10.3.2010</strong><br
/> Thomas Siems hat die Kunstwerke (und den Grad ihrer Zerstörung) <a
href="http://gassipods.de/2011/03/10/kunst-im-gassipod-wald/">in seinem Blog <strong>GassiPods</strong></a> festgehalten. Sehr lesens- und sehenswert!</p><p><strong>UPDATE 04.03.2011</strong></p><p>Zerstörung macht sich breit. Bei einer Begehung des &#8220;Kunstwaldweges&#8221; mit  einer Journalistin des Kölner Stadtanzeigers mussten wir leider feststellen, dass selbsternannte Kunstzensoren oder auch einfach von Zerstörungswut besessene Banausen mehrere Werke zerstört haben.</p><ul><li>So wurde der eindrucksvolle bunte Baum nicht nur vom Sockel gesürzt, sondern sorgfältig so zerbochen, dass er nicht wiederhergestellt werden kann.</li><li>Auch die Holzinstallation an der Stelle, wo Anfang Januar eine große Zahl Wildschweine erschossen und zerlegt wurde, ist zerstört.</li><li>Die reflektierenden Scheiben wurden zu einem Großteil abgerissen, ein Teil ist noch erhalten.</li></ul><p>Schade. Sicherlich rechnet der unbekanne Künstler damit. Kunst im öffentlichen Raum ist immer angreifbar und wird anscheinend sehr unterschiedlich wahrgenommen. Es wäre allerdings schön, wenn der Austausch der Meinungen weniger destruktiv stattfinden könnte. Ich hoffe, dass der Künstler weitermacht und gehe jeden Tag sehr gespannt und aufmerksam mit meinen Hunden durch den Wald.</p><p><strong>UPDATE 25.2.2011</strong><br
/> <a
rel="attachment wp-att-16881" href="http://in-gl.de/2011/04/12/kunstwerke-im-gierather-wald/hundetreff__003_org7014/"><img
class="alignright size-medium wp-image-16881" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2010/10/hundetreff__003_org7014-287x300.jpg" alt="" width="287" height="300" /></a>Inzwischen hat der/die unbekannte Künstler/in weitere Kunstwerke hinzu gefügt, berichtet Thomas Siems (von dem auch das Foto stammt). Unter anderem ein rotes Kunstwerk in Herzform an einem Baumstumpf. Zudem ein  farbiger Baum an der Schonung und im Wald verstreute, bemalte Schneckenhäuser. Bislang letzter Neuzugang ist  eine Installation in der Nähe vom Teich: auf schräg abgesägten Baumstümpfe finden sich runde, mit Metallic-Folie beschlagene Holzscheiben verschiedener Größe  und Farbe. Allerdings: die meisten Kunstobjekte wurden bereits Opfer von Vandalismus. Es lohnt sich also, schnell (und mal wieder) vorbei zu schauen.</p><pre><strong>@Unbekannter Künstler: </strong>wir würden gerne ein Interview mit Ihnen machen, gerne
auch anonym. Wenn Sie Lust haben, melden Sie sich bitte bei nfo@in-gl.de 
</pre><h3>Hier beginnt der ursprüngliche Beitrag vom 12.2.:</h3><p><a
rel="attachment wp-att-9839" href="http://in-gl.de/2011/04/12/kunstwerke-im-gierather-wald/cimg1180-3/"><img
class="alignleft size-medium wp-image-9839" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2010/10/CIMG11802-199x300.jpg" alt="" width="111" height="168" /></a> Völlig überraschend steht sie da. Mitten im Wald zwischen Gierath, Refrath und Bergisch Gladbach. Sehr unvermutet, schön, zum Anfassen, zum Ansehen, zum Erfreuen. Kunst im Wald. Der Künstler: unbekannt.</p><p>Zuerst wuchsen rote Kugeln aus einem Baumstamm, organisch, aber durch die knallrote Farbe auch sehr auffällig. Die glatt polierte Oberfläche will man gerne anfassen, ertasten. Sie ist ein aufregender Kontrast zu der rauen Rinde des Baumstammes, aus dem sie wachsen.</p><p><a
rel="attachment wp-att-9844" href="http://in-gl.de/2011/04/12/kunstwerke-im-gierather-wald/cimg1187/"><img
class="alignright size-medium wp-image-9844" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2010/10/CIMG1187-199x300.jpg" alt="" width="139" height="210" /></a> Wochen später wird der entspannte Spaziergänger-Blick von einem neuen Objekt gefesselt. Dort, wo sich der Baumstamm gabelt, schwebt eine Art Traumfänger &#8211; vielleicht die erste Assoziation, die sich ergibt. Ein Holzreifen, in dessen Mitte eine hölzerne Flamme lodert. Wo kommt er her? Wer hat ihn hier aufgehängt? Und wann und wo entsteht das nächste Werk des unbekannten Künstlers?</p><p><a
rel="attachment wp-att-9845" href="http://in-gl.de/2011/04/12/kunstwerke-im-gierather-wald/cimg1177/"><img
class="size-medium wp-image-9845 alignleft" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2010/10/CIMG1177-199x300.jpg" alt="" width="139" height="210" /></a>Letzte Woche war es soweit. An der prägnanten Fünf-Stern-Kreuzung, der Stelle, an der man am häufigsten von verzweifelten Ortsunkundigen nach dem richtigen Weg gefragt wird, steht ein neues Objekt. Den Präsentierteller bietet ein umfangreicher, abgesägter Baumstamm. Auf ihm steht nun eine Stele, die von weit weg an eine Marienstatue erinnert. Von Nahem erkennt man einen wunderschön in sich gedrehten Ast, umwickelt von einer goldenen Kordel. Ein Stück Rinde bietet dem Ast einen Rückhalt, einen Panzer, Schutz. Den Sockel bildet ein Baumteil, aus dem einmal ein Ast wuchs, verziert von goldener Kordel mit bunten Troddeln.</p><p>Spannend ist diese Kunstaktion.  Wird der Künstler sich eines Tages outen? Hoffentlich bleiben die Kunstwerke und werden nicht mutwillig zerstört.</p><p>25.2.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://in-gl.de/2011/04/12/kunstwerke-im-gierather-wald/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>11</slash:comments> </item> <item><title>Ein Spaziergang durch das Scherfbachtal</title><link>http://in-gl.de/2011/03/04/spaziergang-scherfbachtal/</link> <comments>http://in-gl.de/2011/03/04/spaziergang-scherfbachtal/#comments</comments> <pubDate>Fri, 04 Mar 2011 14:43:43 +0000</pubDate> <dc:creator>pebaco</dc:creator> <category><![CDATA[Angebote]]></category> <category><![CDATA[Restaurant]]></category> <category><![CDATA[Wandern]]></category> <category><![CDATA[Ausflüge]]></category> <category><![CDATA[Gasthof Heuser]]></category> <category><![CDATA[Scherfbachtal]]></category><guid
isPermaLink="false">http://in-gl.de/?p=17512</guid> <description><![CDATA[Eine Tour von sechs leichten Kilometern durch das schöne Scherfbachtal - mit Ausblicken ins Bergische Land und der Chance auf eine Einkehr im Gasthaus Heuser.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ein  Spaziergang im Scherfbachtal stand heute auf dem Programm.  Erfreulicherweise kein Regen, die gesamte Feuchtigkeit gab es von unten  an etwas matschigen Stellen im Wald.</p><p><a
href="http://2.bp.blogspot.com/-u_pmNWeh4Hs/TVf5_WcHeII/AAAAAAAABAA/7msZwTk7wCY/s1600/scherfbachtal-1.jpg"><img
src="http://1.2.3.10/bmi/2.bp.blogspot.com/-u_pmNWeh4Hs/TVf5_WcHeII/AAAAAAAABAA/7msZwTk7wCY/s320/scherfbachtal-1.jpg" border="0" alt="" width="320" height="223" /></a> Klasmühle im Scherfbachtal</p><table
cellspacing="0" cellpadding="0" align="center"><tbody><tr><td><a
href="http://4.bp.blogspot.com/-d-Sb1WAkSHI/TVf6AOoZcYI/AAAAAAAABAE/Bgy9HuPMPy8/s1600/scherfbachtal-2.jpg"><img
src="http://1.2.3.13/bmi/4.bp.blogspot.com/-d-Sb1WAkSHI/TVf6AOoZcYI/AAAAAAAABAE/Bgy9HuPMPy8/s320/scherfbachtal-2.jpg" border="0" alt="" width="320" height="108" /></a></td><td>Dies und das am Wegesrand</td></tr></tbody></table><p>Bei  Klasmühle wurde die Landstraße überquert. (Ein Ortsschild, bei dem  einem ein zusätzliches &#8216;p&#8217; in den Sinn kommt.) Vorbei an einer  Pferdeweide, die Hügel hinauf und dann auch wieder hinunter.</p><div><a
href="http://3.bp.blogspot.com/-3lrr4-PA2tA/TVf6D0BAwXI/AAAAAAAABAI/OYQLfyScfe4/s1600/scherfbachtal-3.jpg"><img
src="http://1.2.3.13/bmi/3.bp.blogspot.com/-3lrr4-PA2tA/TVf6D0BAwXI/AAAAAAAABAI/OYQLfyScfe4/s320/scherfbachtal-3.jpg" border="0" alt="" width="320" height="201" /></a></div><table
cellspacing="0" cellpadding="0" align="center"><tbody><tr><td><a
href="http://3.bp.blogspot.com/-rgUcj9Civ4Q/TVf6GNnXdaI/AAAAAAAABAM/KF8YUJjJb28/s1600/scherfbachtal-4.jpg"><img
src="http://1.2.3.11/bmi/3.bp.blogspot.com/-rgUcj9Civ4Q/TVf6GNnXdaI/AAAAAAAABAM/KF8YUJjJb28/s320/scherfbachtal-4.jpg" border="0" alt="" width="241" height="320" /></a></td></tr><tr><td>Woraus die Wegweiser (manchmal) gemacht sind&#8230;</td></tr></tbody></table><div>Ob  man bei etwa fünf bis sechs Streckenkilometern wirklich schon etwas für  den ausgeglichenen Kalorienhaushalt seines Körpers getan hat, kann ich  nicht beurteilen. Immerhin wurde nicht <a
href="http://www.restaurant-heuser.de/">im Gasthof Heuser</a> eingekehrt, obwohl es dort bekanntermaßen sehr lecker schmeckt.</div><div><a
href="http://1.bp.blogspot.com/-MMReLwh8Ny0/TVf6G_jAOxI/AAAAAAAABAQ/7zohD6UxCcc/s1600/scherfbachtal-5.jpg"><img
src="http://1.2.3.12/bmi/1.bp.blogspot.com/-MMReLwh8Ny0/TVf6G_jAOxI/AAAAAAAABAQ/7zohD6UxCcc/s320/scherfbachtal-5.jpg" border="0" alt="undefined" width="320" height="119" /></a></div><table
cellspacing="0" cellpadding="0" align="center"><tbody><tr><td><a
href="http://1.bp.blogspot.com/-d_UYLgnIyZs/TVf6Hl3QWyI/AAAAAAAABAU/jSNVuVmTSyQ/s1600/scherfbachtal-6.jpg"><img
src="http://1.2.3.9/bmi/1.bp.blogspot.com/-d_UYLgnIyZs/TVf6Hl3QWyI/AAAAAAAABAU/jSNVuVmTSyQ/s320/scherfbachtal-6.jpg" border="0" alt="" width="320" height="141" /></a></td></tr><tr><td>Scherfbachtalpanoramabild</td></tr></tbody></table><p><strong>Weitere Informationen:</strong><a
href="../schlagwort/wandern-freizeit/"><br
/> </a><a
href="../schlagwort/wandern-freizeit/">Das neue Wanderportal</a><a
href="../schlagwort/wandern-freizeit/"><br
/> Alle Wandertipps</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://in-gl.de/2011/03/04/spaziergang-scherfbachtal/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Schneewanderung von Dürscheid nach Rottland</title><link>http://in-gl.de/2011/01/27/schneewanderung-ueber-duerscheid-und-rottland/</link> <comments>http://in-gl.de/2011/01/27/schneewanderung-ueber-duerscheid-und-rottland/#comments</comments> <pubDate>Thu, 27 Jan 2011 20:06:45 +0000</pubDate> <dc:creator>Mario Duretek</dc:creator> <category><![CDATA[Dürscheid]]></category> <category><![CDATA[Wandern]]></category><guid
isPermaLink="false">http://in-gl.de/?p=15092</guid> <description><![CDATA[Durch die tiefverschneite Landschaft führt dieser Rundwanderweg über Dürscheid und Rottland. Am Wegesrand trifft man unter anderem auf die St. Jakobus Kapelle. Alle Details - und die Wegstrecke im Video. ]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Wanderung nach Rottland beginnt in Dürscheid, im <strong>Käulchen</strong>.</p><p>Es geht hinauf zum Hover Weg. Dort biegen wir links ab Richtung Kirchberg. Wenige Meter weiter geht es wieder links zur Sankt Nikolaus Kirche. Über den Kirchplatz steigen wir das Treppchen runter zur Wipperfürther Straße. Wir überqueren die Fußgänger Ampel und gehen weiter geradeaus in die Dürschtalstraße (L298).</p><div
id="attachment_15102" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a
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class="wp-caption-text">Blick auf das Braunsberger Feld</p></div><p>Hier wird es nun interessant, da der Gemeinde schon rechtzeitig zum Winteranfang die Salzvorräte zuneigegegangen sind, geht es entlang der ungeräumten Dürschtalstraße Richtung Untersteinbach.</p><p>Nach dem Ortsausgang Dürscheid ist nun auch der Bürgersteig nicht mehr durch die Ahnwohner geräumt. Da heißt es Tiefschneestapfen auf einem nahezu jungfräulichen schneebelegtem Bürgersteig. Knapp einen Kilometer weiter biegen wir rechts ab nach Untersteinbach.</p><p><a
href="http://de-tek-interessante-orte.blogspot.com/2011/01/schneewanderung-duerscheid-rottland.html">Karte, GPS-Daten und weitere Bilder von<br
/> der Schneewanderung finden sich hier.</a></p><p>Wie der Name es schon nahelegt folgt hier der 1,5 km lange Aufstieg nach <strong>Obersteinbach</strong> (90 Höhenmeter). Auch hier marschieren wir auf einer festgefahrenen Schneedecke, da der Räumdienst hier scheinbar nur selten gesehen wird. Vorteilhaft für uns, da heute nur wenige Autos unterwegs sind. Oben angekommen biegen wir links Richtung Rottland ab.</p><div
id="attachment_15103" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><a
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class="wp-caption-text">Über den Schnee nach Herkenrath</p></div><p>Wer keine Weihnachtsgrüße in <strong>Rottland</strong> zu bestellen hat, kann von hier aus direkt weiter den Rückweg antreten. Weiter geradeaus geht es zum Braunsberger Feld. Wir biegen rechts ab. Da es zwischen Herkenrath und Spitze unsinnigerweise keinen Bürgersteig gibt, biegen wir 100 Meter weiter in den Siefer Hof ab. Zwischen den Weiden der Reitanlage Siefer Hof geht es nun gemütlich bergab bis wir wieder die Braunsberger Feld Straße (L289) kreuzen.</p><p>Ca 100 Meter weiter überqueren wir die L289 und biegen parallel zur Unterasselborn in einen namenlosen Feldweg nach links ab. Der sonst angenehm geschotterte Feldweg entpuppt sich bei Tiefschnee als durchaus anspruchsvoll. Am Ende des Weges folgt eine T-Kreuzung. Insofern man das Ende im Schnee überhaupt sieht. Als kleine Orientierungshilfe dient der Weidezaun zur linken Hand.</p><pre><a href="http://in-gl.de/stadtfuhrer/wanderportal/">Kennen Sie schon unser Wanderportal? Informieren Sie sich, machen Sie mit!</a></pre><p>Links geht es runter zur Asselborn. Wir folgen jedoch dem Weg rechts nach <strong>Trotzenburg</strong>. Wir nähern uns nun wieder der L289 die hier kurz vor Spitze den Namen Bensberger Straße trägt. Entlang der Bensberger Straße führt ein kurzer Wanderweg durch das kleine Wäldchen zum Trotzenburger Weg.</p><p>Über diesen kleinen Schlenker kommen wir wieder zur L289, wo jedoch an dieser Stelle zumindest ein teilweise von den Anwohnern beräumter Seitenstreifen besteht. Links geht es nun weiter Richtung Spitze. Wir überqueren die Wipperfürther Straße an der Kreuzung.</p><p>Über den Dorfplatz folgen wir nun den Feldweg hinauf Richtung Sportplatz. Rechte Hand liegt die <strong>Sankt Jakobus Kapelle</strong>. Diese dürfte auch den einem oder anderen nicht lokalem Geocacher bekannt sein. Am Ende des kurzen Anstiegs nach der vereinsamten Parkbank biegen wir rechts ab Richtung Kirchberg und kommen so wieder zurück nach Dürscheid.</p><p>Am Hover Weg biegen wir noch einmal links ab. Die nächste Straße rechts bringt uns wieder zu unserem Ausgangsort im Käulchen zurück. Die Dauer der Wanderung mit einer Strecke von genau 7,94 Kilometer betrug ca 2:15 Stunden.</p><p><object
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isPermaLink="false">http://in-gl.de/?p=11736</guid> <description><![CDATA[Es muss ja nicht immer die ganz große Wanderung sein. Dieser Spaziergang durch die Hardt bis nach Breite und zurück über Kaltenbroich bietet eine nette Strecke und schöne Ausblicke.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ein schöner kleiner Wanderweg führt einmal durch die Hardt bis nach Breite, dann kurz an der Landstraße entlang und schließlich wieder durch den Wald über Kaltenbroich zurück zum Naturfreundehaus.</p><p><a
href="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2010/11/breite.jpg"><img
class="alignleft size-medium wp-image-11737" title="breite" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2010/11/breite-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Und dabei gibt es das eine oder andere schöne Panorama, hier zum Beispiel Richtung Norden, auch wenn man ganz genau hinsehen muss um etwas zu erkennen. Und der Sonnenschein war auch prima. In den nächsten Tagen soll es ja sogar schneien!</p><p><strong>Weitere Informationen:</strong><a
href="http://in-gl.de/schlagwort/wandern-freizeit/"><br
/> </a><a
href="http://in-gl.de/schlagwort/wandern-freizeit/">Das neue Wanderportal</a><a
href="http://in-gl.de/schlagwort/wandern-freizeit/"><br
/> Alle Wandertipps</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://in-gl.de/2010/11/21/wandern-hardt-breite/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> </channel> </rss>
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