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><channel><title>iGL Bürgerportal Bergisch GladbachGierath</title> <atom:link href="http://in-gl.de/thema/stadtteile/gierath/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://in-gl.de</link> <description>Nachrichten, Termine, Tipps aus der Metropole des Bergischen Landes. Bürgerjournalisten tragen alles Wissenswerte aus Bergisch Gladbach, dem Rheinisch-Bergischen Kreis und der Region zusammen. Machen Sie mit!</description> <lastBuildDate>Fri, 25 May 2012 17:14:23 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <item><title>Update: Geheimnisvolle Kunstwerke im Gierather Wald</title><link>http://in-gl.de/2011/04/12/kunstwerke-im-gierather-wald/</link> <comments>http://in-gl.de/2011/04/12/kunstwerke-im-gierather-wald/#comments</comments> <pubDate>Tue, 12 Apr 2011 09:01:48 +0000</pubDate> <dc:creator>BL</dc:creator> <category><![CDATA[Gierath]]></category> <category><![CDATA[Kultur]]></category> <category><![CDATA[Kunst]]></category> <category><![CDATA[Wandern]]></category> <category><![CDATA[Ausflüge]]></category> <category><![CDATA[Kunstaktionen]]></category><guid
isPermaLink="false">http://in-gl.de/?p=9828</guid> <description><![CDATA[Überraschende Kunstobjekte enstehen im Wald zwischen Gierath, Refrath und Bergisch Gladbach. Wer ist der Künstler, der die Spaziergänger mit seinen (immer neuen) Natur-Kunststücken beglückt?]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong> UPDATE 12.04.2011</strong></p><div
id="attachment_19531" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a
rel="attachment wp-att-19531" href="http://in-gl.de/2011/04/12/kunstwerke-im-gierather-wald/spinnennetz-2/"><img
class="size-medium wp-image-19531" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/02/Spinnennetz1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p
class="wp-caption-text">Spinnennetz</p></div><p>Neue Kunstwerke gesichtet! Seit einiger Zeit schon hängt das Spinnennetz bereit, um vom Weg abgekommene Wanderer einzufangen.<strong> </strong> Zwischen zwei alte Betonzaunpfosten kunstvoll gespannt, hält es schon seit einigen Wochen der leider um sich greifenden Zerstörungswut stand.</p><p>Die Chancen, noch längere Zeit zu überdauern, stehen gut, denn man muss schon sehr aufmerksam sein, um das filigrane Werk zu entdecken.</p><div
id="attachment_19534" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><a
rel="attachment wp-att-19534" href="http://in-gl.de/2011/04/12/kunstwerke-im-gierather-wald/wachskunstwerk_nah-2/"><img
class="size-medium wp-image-19534" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/02/Wachskunstwerk_nah1-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a><p
class="wp-caption-text">Wachskunst</p></div><p>Ganz frisch ist dieses Werk, ein mit rotem und blauem Wachs beträufeltes Holzstück, wie von einem Blitz gespalten. Es mag ein Symbol sein für die Zerstörung durch Naturgewalten,  ist es doch direkt unter einem offensichtlich vom Blitz getroffenen Baum installiert.</p><p>An äußerst exponierter Stelle aufgestellt, wird es sicher eher der kunstfeindlichen Gesinnung als den Naturgewalten zum Opfer fallen.</p><p><strong>UPDATE 10.3.2010</strong><br
/> Thomas Siems hat die Kunstwerke (und den Grad ihrer Zerstörung) <a
href="http://gassipods.de/2011/03/10/kunst-im-gassipod-wald/">in seinem Blog <strong>GassiPods</strong></a> festgehalten. Sehr lesens- und sehenswert!</p><p><strong>UPDATE 04.03.2011</strong></p><p>Zerstörung macht sich breit. Bei einer Begehung des &#8220;Kunstwaldweges&#8221; mit  einer Journalistin des Kölner Stadtanzeigers mussten wir leider feststellen, dass selbsternannte Kunstzensoren oder auch einfach von Zerstörungswut besessene Banausen mehrere Werke zerstört haben.</p><ul><li>So wurde der eindrucksvolle bunte Baum nicht nur vom Sockel gesürzt, sondern sorgfältig so zerbochen, dass er nicht wiederhergestellt werden kann.</li><li>Auch die Holzinstallation an der Stelle, wo Anfang Januar eine große Zahl Wildschweine erschossen und zerlegt wurde, ist zerstört.</li><li>Die reflektierenden Scheiben wurden zu einem Großteil abgerissen, ein Teil ist noch erhalten.</li></ul><p>Schade. Sicherlich rechnet der unbekanne Künstler damit. Kunst im öffentlichen Raum ist immer angreifbar und wird anscheinend sehr unterschiedlich wahrgenommen. Es wäre allerdings schön, wenn der Austausch der Meinungen weniger destruktiv stattfinden könnte. Ich hoffe, dass der Künstler weitermacht und gehe jeden Tag sehr gespannt und aufmerksam mit meinen Hunden durch den Wald.</p><p><strong>UPDATE 25.2.2011</strong><br
/> <a
rel="attachment wp-att-16881" href="http://in-gl.de/2011/04/12/kunstwerke-im-gierather-wald/hundetreff__003_org7014/"><img
class="alignright size-medium wp-image-16881" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2010/10/hundetreff__003_org7014-287x300.jpg" alt="" width="287" height="300" /></a>Inzwischen hat der/die unbekannte Künstler/in weitere Kunstwerke hinzu gefügt, berichtet Thomas Siems (von dem auch das Foto stammt). Unter anderem ein rotes Kunstwerk in Herzform an einem Baumstumpf. Zudem ein  farbiger Baum an der Schonung und im Wald verstreute, bemalte Schneckenhäuser. Bislang letzter Neuzugang ist  eine Installation in der Nähe vom Teich: auf schräg abgesägten Baumstümpfe finden sich runde, mit Metallic-Folie beschlagene Holzscheiben verschiedener Größe  und Farbe. Allerdings: die meisten Kunstobjekte wurden bereits Opfer von Vandalismus. Es lohnt sich also, schnell (und mal wieder) vorbei zu schauen.</p><pre><strong>@Unbekannter Künstler: </strong>wir würden gerne ein Interview mit Ihnen machen, gerne
auch anonym. Wenn Sie Lust haben, melden Sie sich bitte bei nfo@in-gl.de 
</pre><h3>Hier beginnt der ursprüngliche Beitrag vom 12.2.:</h3><p><a
rel="attachment wp-att-9839" href="http://in-gl.de/2011/04/12/kunstwerke-im-gierather-wald/cimg1180-3/"><img
class="alignleft size-medium wp-image-9839" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2010/10/CIMG11802-199x300.jpg" alt="" width="111" height="168" /></a> Völlig überraschend steht sie da. Mitten im Wald zwischen Gierath, Refrath und Bergisch Gladbach. Sehr unvermutet, schön, zum Anfassen, zum Ansehen, zum Erfreuen. Kunst im Wald. Der Künstler: unbekannt.</p><p>Zuerst wuchsen rote Kugeln aus einem Baumstamm, organisch, aber durch die knallrote Farbe auch sehr auffällig. Die glatt polierte Oberfläche will man gerne anfassen, ertasten. Sie ist ein aufregender Kontrast zu der rauen Rinde des Baumstammes, aus dem sie wachsen.</p><p><a
rel="attachment wp-att-9844" href="http://in-gl.de/2011/04/12/kunstwerke-im-gierather-wald/cimg1187/"><img
class="alignright size-medium wp-image-9844" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2010/10/CIMG1187-199x300.jpg" alt="" width="139" height="210" /></a> Wochen später wird der entspannte Spaziergänger-Blick von einem neuen Objekt gefesselt. Dort, wo sich der Baumstamm gabelt, schwebt eine Art Traumfänger &#8211; vielleicht die erste Assoziation, die sich ergibt. Ein Holzreifen, in dessen Mitte eine hölzerne Flamme lodert. Wo kommt er her? Wer hat ihn hier aufgehängt? Und wann und wo entsteht das nächste Werk des unbekannten Künstlers?</p><p><a
rel="attachment wp-att-9845" href="http://in-gl.de/2011/04/12/kunstwerke-im-gierather-wald/cimg1177/"><img
class="size-medium wp-image-9845 alignleft" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2010/10/CIMG1177-199x300.jpg" alt="" width="139" height="210" /></a>Letzte Woche war es soweit. An der prägnanten Fünf-Stern-Kreuzung, der Stelle, an der man am häufigsten von verzweifelten Ortsunkundigen nach dem richtigen Weg gefragt wird, steht ein neues Objekt. Den Präsentierteller bietet ein umfangreicher, abgesägter Baumstamm. Auf ihm steht nun eine Stele, die von weit weg an eine Marienstatue erinnert. Von Nahem erkennt man einen wunderschön in sich gedrehten Ast, umwickelt von einer goldenen Kordel. Ein Stück Rinde bietet dem Ast einen Rückhalt, einen Panzer, Schutz. Den Sockel bildet ein Baumteil, aus dem einmal ein Ast wuchs, verziert von goldener Kordel mit bunten Troddeln.</p><p>Spannend ist diese Kunstaktion.  Wird der Künstler sich eines Tages outen? Hoffentlich bleiben die Kunstwerke und werden nicht mutwillig zerstört.</p><p>25.2.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://in-gl.de/2011/04/12/kunstwerke-im-gierather-wald/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>11</slash:comments> </item> </channel> </rss>
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