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><channel><title>iGL Bürgerportal Bergisch GladbachLindlar</title> <atom:link href="http://in-gl.de/thema/stadtteile/lindlar/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://in-gl.de</link> <description>Nachrichten, Termine, Tipps aus der Metropole des Bergischen Landes. Bürgerjournalisten tragen alles Wissenswerte aus Bergisch Gladbach, dem Rheinisch-Bergischen Kreis und der Region zusammen. Machen Sie mit!</description> <lastBuildDate>Fri, 25 May 2012 17:32:49 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <item><title>Wanderportal – Mitarbeiter gesucht</title><link>http://in-gl.de/2012/02/24/wanderportal/</link> <comments>http://in-gl.de/2012/02/24/wanderportal/#comments</comments> <pubDate>Fri, 24 Feb 2012 18:00:30 +0000</pubDate> <dc:creator>Huusmeister</dc:creator> <category><![CDATA[Altenberg]]></category> <category><![CDATA[Angebote]]></category> <category><![CDATA[Bärbroich]]></category> <category><![CDATA[Eikamp]]></category> <category><![CDATA[Hebborn]]></category> <category><![CDATA[Herkenrath]]></category> <category><![CDATA[Herrenstrunden]]></category> <category><![CDATA[Innenstadt BGL]]></category> <category><![CDATA[Lindlar]]></category> <category><![CDATA[Moitzfeld]]></category> <category><![CDATA[Odenthal]]></category> <category><![CDATA[Overath]]></category> <category><![CDATA[Romaney]]></category> <category><![CDATA[Rommerscheid]]></category> <category><![CDATA[Rösrath]]></category> <category><![CDATA[Sand]]></category> <category><![CDATA[Voiswinkel]]></category> <category><![CDATA[Wandern]]></category> <category><![CDATA[Wermelskirchen]]></category><guid
isPermaLink="false">http://in-gl.de/?p=10425</guid> <description><![CDATA[Der Frühsommer lädt zur Wanderung im Bergischen ein. Aber geht es Ihnen auch so? Zwar gibt es unzählige Routen, doch nirgendwo eine Übersicht, kaum jemand verrät seineTipps für Strecken und Einkehrmöglichkeiten. Das sollten wir ändern - machen Sie mit!]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Kaum irgendwo kann man besser wandern als im Bergischen Land, darüber braucht man nicht länger zu reden. Aber welche Routen sind die schönsten, welche kann man auch mit der Familie bewältigen, welche sind per öffentlichen Nahverkehr erreichbar &#8211; und vor allem: wo locken die besten Einkehrmöglichkeiten?</p><p><a
href="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2010/10/DSCN0629.jpg"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-9473" title="Wegkreuz Unterbersten" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2010/10/DSCN0629-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Für die gründliche Vorbereitung einer kleineren oder größeren Tour gibt es im Internet inzwischen zwar eine ganze Reihe von Anlaufstellen, etwa die Naturarena, örtliche Tourismusbüros, der Sauerländische Gebirgsverein und einige mehr.</p><p>Dennoch fehlt die Übersicht &#8211; für die gesamte Region, aber auch für die vielen einzelnen Orte. Das wollen wir ändern und hier im Bürgerportal ein neues Wanderportal zusammentragen. Wir wollen den Überblick erleichtern und möglichst viele konkrete Routen in der gesamten Region vorstellen &#8211; mit allen Informationen auf einer Seite.</p><p>Ein erster Anfang ist gemacht:</p><ul><li><strong><a
href="http://in-gl.de/stadtfuhrer/wanderportal/">Die Übersichtsseite des Wanderportals</a></strong> bietet genau das: die überregionalen Wanderwege, überörtliche Informationen &#8211; und den Einstieg in die Einzelseiten.</li><li><strong><a
href="http://in-gl.de/stadtfuhrer/wanderportal/wandern-in-lindlar/">Die Einzelseite für Lindlar</a></strong> zeigt bereits, wie es in Zukunft mal aussehen könnte: zahlreiche Routen, mit Beschreibung, Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten, weiteren Informationsquellen, &#8230;</li><li><strong><a
href="http://in-gl.de/stadtfuhrer/wanderportal/wandern-in-bergisch-gladbach/">Die Einzelseite für Bergisch Gladbach</a> </strong>befindet sich noch im Aufbau.</li></ul><p>Und genau da brauchen wir Ihre Hilfe, das hier ist ja ein Bürgerportal. Wer hat weitere Tipps, kennt andere Informationsquellen? Gibt es womöglich jemanden, der einzelne Seite als Moderator betreuen möchte?</p><div
id="attachment_9474" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a
href="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2010/10/DSCN0634.jpg"><img
class="size-medium wp-image-9474" title="DSCN0634" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2010/10/DSCN0634-300x225.jpg" alt="Kühe im Dunst" width="300" height="225" /></a><p
class="wp-caption-text">Buntvieh vor dem Olper Tal</p></div><p>Was wir uns ganz besonders wünschen sind individuelle Routenbeschreibungen, mit persönlichen Eindrücken, Hinweisen und möglichst auch Fotos. Beispiele für solche Wandertipps sind der Beitrag Schneewanderung von Dürscheid nach Rottland oder  <a
href="http://in-gl.de/2010/10/19/wandern-delling-linde/">&#8220;Wandern im Herbst &#8211; von Linde nach Delling&#8221;</a>.  Sehr schön. Bitte mehr davon!</p><p>Wenn Sie einzelne Beiträge beisteuern wollen können Sie sich hier ganz einfach registrieren und loslegen.</p><p>Wenn Sie einzelne Informationen beisteuern wollen, Fotos oder ganz andere Ideen haben, dann melden Sie sich doch bitte per Mail:<strong> info@in-gl.de</strong></p><p><a
href="http://in-gl.de/schlagwort/wandern-freizeit/">Alle Beiträge zum Thema Wandern</a><br
/> <a
href="http://in-gl.de/stadtfuhrer/vereine/">Kennen Sie schon unser Vereinsportal für Bergisch Gladbach?</a><br
/> <a
href="http://in-gl.de/thema/gastronomie/">Kennen Sie schon unseren Gastronomieführer für die Region?</a></p><p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br
/> Fotos: Hebborner Waldwichtel</p><p>4.11.10</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://in-gl.de/2012/02/24/wanderportal/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Weihnachtsmärkte: Die schönsten in der Region</title><link>http://in-gl.de/2011/11/25/weihnachtsmaerkte/</link> <comments>http://in-gl.de/2011/11/25/weihnachtsmaerkte/#comments</comments> <pubDate>Fri, 25 Nov 2011 16:28:46 +0000</pubDate> <dc:creator>Huusmeister</dc:creator> <category><![CDATA[Altenberg]]></category> <category><![CDATA[Angebote]]></category> <category><![CDATA[Bensberg]]></category> <category><![CDATA[Gastronomie]]></category> <category><![CDATA[Innenstadt BGL]]></category> <category><![CDATA[Lindlar]]></category> <category><![CDATA[Moitzfeld]]></category> <category><![CDATA[Odenthal]]></category> <category><![CDATA[Refrath]]></category> <category><![CDATA[Sand]]></category> <category><![CDATA[Wo]]></category> <category><![CDATA[Advent]]></category> <category><![CDATA[Nikolaus]]></category> <category><![CDATA[Weihnachtsmarkt]]></category><guid
isPermaLink="false">http://in-gl.de/?p=11874</guid> <description><![CDATA[Statt jeden Tag ein Türchen zu öffnen könnte man im Bergischen Land auch jeden Tag im Advent einen Weihnachtsmarkt besuchen. Jeder hat seinen Charme, jeder ist anders. Was ist Ihr Favorit, haben Sie weitere Tipps?]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Schon allein in Bergisch Gladbach gibt es ein gutes Dutzend großer und kleiner Weihnachtsmärkte sowie Adventbasare. Aber auch direkt an der Stadtgrenze und etwas weiter hinein ins Bergische Land locken zahlreiche Weihnachtsmärkte und Adventsveranstaltungen, die mit ihrer Intimität und Authentizität die Angebote im Vor-Ort Köln locker ausstehen.</p><p>Wir haben einiges gesammelt, aber Sie haben sicher weitere Tipps. Bitte nutzen Sie das Kommentarfeld weiter unten oder schicken Sie uns eine Mail mit Ihren Hinweisen, Berichten und Fotos: <strong>info@in-gl.de</strong></p><h2>In Bergisch Gladbach</h2><h3>Konrad-Adenauer-Platz</h3><p><a
href="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2010/11/WeihnachtenMarktGL_3Flach.jpg"><img
class="alignright size-medium wp-image-11901" title="WeihnachtenMarktGL_3Flach" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2010/11/WeihnachtenMarktGL_3Flach-300x131.jpg" alt="" width="300" height="131" /></a>Seit 28 Jahren präsentiert sich die bunte Budenstadt vor dem Gladbacher Rathaus. In den rund 70 Häuschen finden sich interessante Dinge für jeden Geschmack. Eine Vielzahl an musikalischen Bühnenauftritten von Chören, Kindergruppen, Musicals, Gospelchören und den Musikvereinen aus der Umgebung runden das weihnachtliche Erlebnis ab. Kulinarische Angebote und traditioneller Glühwein heizen den Besuchern bei kalten Temperaturen richtig ein. Rund 70 attraktive Stände erwarten die Besucher und der Eintritt ist frei.<strong> </strong><strong><br
/> Termin: </strong><br
/> bis 23.12.<br
/> täglich 11 bsi 20 Uhr<br
/> <strong>Programm: </strong><br
/> 6.12.: Nikolausveranstaltung ab 16.30 Uhr mit der Kutsche in der Fußgängerzone, ab 17 Uhr auf<br
/> der Weihnachtsmarktbühne<br
/> 24.12.: Turmblasen vom Rathausturm 17 &#8211; 18 Uhr<br
/> Veranstalter: IG Bergisch Gladbach Stadtmitte e.V., <a
href="http://www.weihnachtsmarkt-bergischgladbach.de/">Website</a>, <a
href="http://www.weihnachtsmarkt-bergischgladbach.de/Weihnachtsmarkt_Bergisch_Gladbach_2011.pdf">das gesamte Programm (pdf)</a><br
/> <strong>Weitere Berichte:</strong> <a
href="http://www.bergischgladbach.de/webcam.aspx">Webcam mit aktuellen Bildern</a><br
/> <object
width="320" height="205" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param
name="allowFullScreen" value="true" /><param
name="allowscriptaccess" value="always" /><param
name="src" value="http://www.youtube.com/v/ldbLLDwFf8c?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param
name="allowfullscreen" value="true" /><embed
width="320" height="205" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/ldbLLDwFf8c?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p><h3>Weihnachtspyramide Refrath</h3><p><a
href="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2010/11/weihnachtsmarkt_refrath.jpg"><img
class="alignleft size-medium wp-image-11877" title="weihnachtsmarkt_refrath" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2010/11/weihnachtsmarkt_refrath-215x300.jpg" alt="" width="215" height="300" /></a>Die 12 Meter hohe Weihnachtspyramide ist die Attraktion des Refrather Weihnachtsmarktes! Mit  50qm Größe überstrahlt sie den Peter-Bürling-Platz und ist einmalig in der Region: Auf 4 Ebenen drehen sich die Krippenfiguren und zeigen die Weihnachtsgeschichte. Um die Pyramide herum gibt es die üblichen Büdchen, aber auch  in der Pyramide selbst kann man Glühwein trinken. Eine weitere und neue Attraktion ist der größte Adventskalender im Rheinland, der zweimal täglich (15 und 20 uhr) seine Pforten öffnet. Aufgenommene Weihnachtsgeschichten von prominenten Bürgern begleiten das Öffnen der 24 Türchen. (Foto: IG Refrath)<br
/> <strong>Termin</strong><br
/> bis 23.12.<br
/> Mo-Fr 14 &#8211; 20; Sa &amp; So 12 &#8211; 20 Uhr<br
/> Peter-Bürling-Platz, Refrath<br
/> Veranstalter: IG Refrath, <a
href="http://www.refrather-weihnachtsmarkt.de/">Website</a>, <a
href="http://www.refrather-weihnachtsmarkt.de/index.php/component/content/article/82-allgemein/83">ab dem 1.12. gibt es eine täglichen Adventskalender</a><br
/> Berichte 2010: <a
href="http://www.rhein-berg-online.ksta.de/html/artikel/1288741344809.shtml">KSTA</a>, <a
href="http://www.rhein-berg-online.ksta.de/html/fotolines/1289495348600/rahmen.shtml?1">KSTA Fotos</a>, <a
href="http://www.bergisches-sonntagsblatt.de/rag-bhb-bso/docs/304757/bergisch-gladbach">BHB </a></p><h3>&#8220;Sand Severin Adventsmarkt&#8221;</h3><p>&#8220;Zeit der Muße, Zeit der Ruhe, in der man sich was Gutes tue und dabei auch nicht vergisst,dass bald Weihnachten ist.&#8221; Nach diesem Motto begeht man im Ortsteil Sand den Anfang der Adventszeit mit einem kleinen, aber feinen Adventsmarkt zugunsten der Katholischen Grundschule. Neben einer Märchenerzählerin für Jung und Alt, warmen Getränken und etwas zum Essen werden auf dem Severinplatz  handarbeitliche Adventsdekorationen sowie schöne Accessoires geboten.<br
/> <strong>Termin:</strong><br
/> Samstag, 26. 11., von 12 bis 20 Uhr</p><h3>Weihnachtsmarkt an der Alten Dombach</h3><p>Wintermarkt mit Flair in der alten Maschinenhalle und auf dem gesamten Museumsgelände.<br
/> Zusätzlich Sonntag: Bilderbuchkino &#8220;Der Grüffelo&#8221;.<br
/> Termin: 26. und 27.11. 2011, 11 bis 19.30 Uhr</p><h3><strong>Adventsbasar Waldorfschule Refrath</strong></h3><p><strong></strong>In vorweihnachtlicher Atmosphäre präsentiert der Adventsbasar eine beeindruckende Palette kunsthandwerklichen Könnens sowie zahlreiche Angebote zum Erleben, Mitmachen und Selbstgestalten. So kann man nicht nur fantasievolle Kunst-Werke aus den Bereichen, Seidenmalen, Filzen, Pflanzenfärben, Nähen, Schmuckdesign, Puppenmanufaktur u. v. a. m. entdecken und käuflich erwerben. Sondern auch beim Kerzenziehen, Edelsteinsieben, Drechseln sowie in Bastelwerkstätten und der Holzwerkstatt selbst kreativ werden. Daneben erwartet die Gäste ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit Kinderbasar, Kinderschminken, Puppenspiel, dem zauberhaften Kaspermärchen „Der Riese Bröckelstein“  und meditativem Kreistanz zum Mitmachen. Die Klassen bieten u.a. ein Bistro, eine russische Teestube, ein Waffelcafé, ein Kindercafé. <a
href="http://www.waldorf-refrath.de/Waldorf/Homepage.php">Mehr Informationen auf der Website</a><strong><br
/> Termin:</strong><br
/> Samstag, 26.11., 10  bis 17 Uhr<br
/> Mohnweg 13, Refrath</p><h3>Feng-Shui auf Schloss Bensberg &#8211; mit großem Musikprogramm</h3><p><a
href="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2010/11/weihnachten_bensberg.jpg"><img
class="alignright size-medium wp-image-11904" title="weihnachten_bensberg" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2010/11/weihnachten_bensberg-300x150.jpg" alt="" width="300" height="150" /></a>Das Grandhotel Schloss Bensberg veranstaltet im Innenhof  einen sehr romantischen  und luxeriösen Weihnachtsmarkt. Unter den festlich erleuchteten Baumalleen des Schlossinnenhofes erwarten die Besucher hochwertige Aussteller in festlich dekorierten Weihnachtsmarktbüdchen und weißen Pagodenzelten. Auf dem einzigen von Feng-Shui inspirierten Weihnachtsmarkt Deutschlands gibt es nicht nur Stelzenläufer, sondern auch ein musikalisches Rahmenprogramm vom Balkon des Schlosses &#8211; am Freitag und Samstag mit Gospel-Sängern.  (Foto: Althoff)<strong><br
/> Termin:<br
/> </strong>Fr,  9.12.: 16 – 22  Uhr<br
/> Sa., 10.12.:  11 – 22  Uhr<br
/> So., 12.12.:  11 – 19  Uhr<br
/> Eintritt: 6 € pro Person inklusive einem Heißgetränk, Kinder bis 12 Jahre frei<br
/> Veranstalter: Grandhotel Schloss Bensberg, <a
href="http://www.schlossbensberg.com/de/koelner_weihnachtsmarkt_adventmarkt_schloss_bensberg_koeln_2011">Website</a><br
/> <a
href="http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1288741423865.shtml">Adventszauber á la Fernost</a>, BLZ 26.11.2010</p><pre>Werden Sie Weihnachts-Reporter: <a href="http://in-gl.de/mitarbeit/beitrag-schreiben/"> Melden Sie sich hier an - und schreiben Sie einen eigenen Beitrag</a>
über die genannten oder auch über ganz andere Weihnachtsmärkte,
die uns bislang entgangen sind. Sie können aber auch das Kommentarfeld
unten nutzen oder und eine Mail schicken: info@in-gl.de</pre><h3>Schloss Lerbach</h3><p><a
href="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2010/11/weihnachtsmarkt_lerbach.jpg"><img
class="alignleft size-full wp-image-11879" title="weihnachtsmarkt_lerbach" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2010/11/weihnachtsmarkt_lerbach.jpg" alt="" width="172" height="99" /></a>Märchenhafte Weihnachtsstimmung verspricht der Markt im verwunschenen Innenhof des Schlosshotel Lerbach. In stimmungsvoll arrangierten Fachwerkhütten bieten über 40 ausgesuchte Kunsthandwerker und Aussteller ausgefallene Geschenkideen an.   (Foto: Althoff)<br
/> <strong>Termin<br
/> </strong>Fr., 26.11.: 13– 21 Uhr<br
/> 25. &#8211; 27.11.<br
/> Eintritt: 5 € pro Person inklusive einem Heißgetränk, Kinder bis 10 Jahre frei,<br
/> Lerbacher Weg, Bergisch Gladbach<br
/> Veranstalter: Schlosshotel Lerbach, <a
href="http://www.schlosshotel-lerbach.com/de/lerbacher-weihnachtsmarkt">Website mit Programm und Ausstellerliste</a><br
/> Weitere Berichte: <a
href="http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1288741389314.shtml">BLZ</a> 2010, <a
href="http://www.bergisches-handelsblatt.de/rag-bhb/docs/462455/bergisch-gladbach">BHB 2011</a><br
/> Mehr Fotos: <a
href="http://picolino.net/viewer.php?album_id=7432#49c6208b768068b8cd33067cf5c8c2e2.jpg">Bensberg-im-Blick</a></p><h3>Paffrather Nikolausmarkt</h3><p><a
href="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2010/11/paffrath_nikolaus.jpg"><img
class="alignleft size-medium wp-image-12413" title="paffrath_nikolaus" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2010/11/paffrath_nikolaus-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Rund um die St. Clemenskirche, die in einem besonderen Lichterglanz erstrahlt, gibt es selbst gebastelten Advents-und Weihnachtsschmuck, Weihnachtsdecken, Weihnachtsplätzchen.  Um 16 Uhr spielt das Bläser-Quartett der Max-Bruch-Musikschule, ab 17 Uhr singt der &#8220;Kindergarten &#8220;Die Rabauken&#8221; Weihnachtslieder, für 17.45 Uhr hat sich der Nikolaus angesagt, ab 18.15 Uhr sind der  Gospelchor Cantanova.<br
/> <strong>Termin:</strong> 5.12., ab 15 Uhr<br
/> Veranstalter: Interessengemeinschaft Paffrath<br
/> <a
href="http://www.bergisches-handelsblatt.de/rag-bhb/docs/308127/bergisch-gladbach">Nikolaus kommt nach Paffrath</a>, BHB 2011</p><h3>Moitzfeld</h3><p><a
href="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2010/11/WeihnachtenMarktGL_1.jpg"><img
class="alignright size-full wp-image-11898" title="WeihnachtenMarktGL_1" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2010/11/WeihnachtenMarktGL_1.jpg" alt="" width="230" height="212" /></a>Auf dem Moitzfelder Weihnachtsmarkt bieten 40 Moitzfelder Aussteller (Kunsthandwerker, Kindergärten, Schulen, Vereine und Gewerbe) einen Markt mit sehr lokalem, intimen Charakter. Nach dem traditionellen Lichteranzünden kommt der Nikolaus.<br
/> Termin: Samstag, 26.11.2011<br
/> Veranstalter: Arbeitskreis der Dorfgemeinschaft Moitzfeld e.V., <a
href="http://www.moitzfeld-ev.de/weihnachten.htm">Website</a></p><h3>Wintererwachen in Bensberg</h3><p>Ab dem 09.12. wird es weihnachtlich in der Fußgängerzone. Verkaufshäuschen, die der Veranstalter nichtkommerziellen Gruppen wie Schulen, Kindergärten und Vereinen kostenlos zur Verfügung stellt, beleben die Fußgängerzone. Es wird ein abwechslungsreiches Angebot geben, das von Handwerklichem über Bastelarbeiten bis zu selbstgebackenen Plätzchen reicht. So können die Aussteller mit dem Verkauf ihre Vereins– oder Klassenkasse aufbessern.<br
/> <strong>Termin:<br
/> </strong>09.12.-21.12., 14– 19 Uhr,<br
/> Gastronomie ab 12 Uhr, Ende offen<br
/> Ort: Bensberger Fußgängerzone<br
/> Veranstalter: CB Gastronomie GmbH Carlos Bernis</p><h3>Weihnachtsmarkt in Herkenrath</h3><p>Die Interessengemeinschaft „Für uns Pänz“ aus Herkenrath  lädt auf dem Schulhofgelände „Ball“ in Herkenrath zum 4. Male zum gemeinnützigen Weihnachtsmarkt ein. Auf dem Areal werden in gemütlichem Ambiente  verschiedene ortsansässige Aussteller Ihre selbst gebastelten und hergestellten Accessoires und Weihnachtsgüter zum Kauf anbieten. Neben Bratwürsten, Waffeln und Kaffee gibt es einen hervorragenden Glühwein aus Bad Hönningen. Ab 16 Uhr werden das Tambour Corps Herkenrath, auch Spielmannszug des Kölner Husarencorps, zeigen, dass Karneval und die Adventszeit miteinander verknüpft werden können. Im Anschluß an den Auftritt des Tambour Corps erscheint der Nikolaus mit Knecht Ruprecht. Die Erlöse des Weihnachtsmarktes werden zu 50 % in die Finanzierung des Herkenrather Karnevalszuges investiert, die anderen 50 % werden an die Kinderhospiz in der Kinderklinik der Amsterdamer Straße in Köln gespendet.<br
/> <strong> Termin:</strong> 3. Dezember, 15 bis 18 Uhr</p><h2>Besondere Empfehlungen in der Region</h2><h3>Weihnacht am Esel</h3><p>Rund um den Bechener Esel findet am dritten Adventswochenende ein Weihnachtsmarkt statt. Mit Bastelstube und viel selbst gebasteltem.<br
/> <strong>Termin:<br
/> </strong>Samstag, 10.12., ab 14 Uhr<br
/> Bechen, Ortsmitte</p><h3>Odenthaler Adventsmarkt</h3><p>Über 20 Weihnachtsbuden, schmackhafte Speisen, Kettenkarussell auf dem Parkplatz vor Uschis Frisierstube. Der Nikolaus kommt um 18:00 Uhr.<br
/> <strong>Termin: </strong>Freitag, 26.11.</p><h3>Altenberger Weihnachtsmarkt</h3><p><a
href="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2010/11/weihnacht_altenberg.jpg"><img
class="alignright size-thumbnail wp-image-12060" title="weihnacht_altenberg" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2010/11/weihnacht_altenberg-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Der Weihnachtsmarkt mit Nostalgieatmosphäre in einmaliger Lage direkt vor dem Altenberger Dom gehört zu den schönsten (und bestbesuchten) der ganzen Region. Geboten wird viel Kunsthandwerk und Weihnachtsschmuck sowie ein offenes Adventssingen. (Foto: VuK Altenberg)<br
/> <strong>Termin: </strong><br
/> Fr., 02.12.: 16 – 21 Uhr<br
/> Sa., 03.12.:  10 -  21 Uhr<br
/> So., 04.12.:  10– 19 Uhr<br
/> Ort: Odenthal– Altenberg<br
/> Veranstalter: Verschönerungs– und Kulturverein Altenberg e.V., <a
href="http://www.altenberg-info.de/index.php?id=altenberg-detailansicht&amp;tx_ttnews[tt_news]=94&amp;tx_ttnews[backPid]=5&amp;cHash=b3b0ecc6fd579ab471082e5e1397535d">Website</a><br
/> <a
href="http://www.rhein-berg-online.ksta.de/html/artikel/1291128124469.shtml">Der Markt vor dem Dom</a>, KSTA 4.12.2010</p><h3>Advent Freilichtmuseum Lindlar</h3><p><a
href="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2010/11/nilolaus-Lindlar.jpg"><img
class="alignleft size-full wp-image-12061" title="nilolaus-Lindlar" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2010/11/nilolaus-Lindlar.jpg" alt="" width="216" height="144" /></a>Dieser gemütliche Adventsmarkt für die ganze Familie bietet eine besondere Atmosphäre: Er findet in historischen Museumsgebäuden statt. Die liebevoll dekorierten Stuben der historischen Häuser und die Werkstätten erscheinen im weihnachtlichen Glanz und laden zum gemütlichen Schlendern, Schauen und Stöbern ein. Ob Lichterschmuck oder Weihnachtsdekoration aus Holz, Glas, Wolle oder Filz. Vor den Augen der Museumsbesucher wird geschmiedet, gestickt und gefilzt. Die kleinen Besucher können sich beim Basteln traditioneller weihnachtlicher Dekorationen aktiv beteiligen oder einer Märchenerzählerin lauschen.<br
/> <strong>Termin: </strong><br
/> Ort: Freilichtmuseum Lindlar<br
/> Eintritt: Erwachsene 5,50€, Kinder unter 18 Jahren Eintritt frei,<br
/> kostenloser Pendelverkehr ab Parkplatz Schulzentrum, Wilhelm-Breidenbach-Weg<br
/> Veranstalter: LVR Bergisches Freilichtmuseum, <a
href="http://www.bergisches-freilichtmuseum.lvr.de/dd52c47c-4b72-4bd3-8613-25a4349cb921.htm">Website</a></p><p><strong>Werkkunstmarkt Nümbrecht<br
/> </strong></p><p><a
href="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2010/11/WeihnachtenMarktGL_2.jpg"><img
class="alignright size-thumbnail wp-image-11899" title="WeihnachtenMarktGL_2" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2010/11/WeihnachtenMarktGL_2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Der Werkkunstmarkt zählt zu den bekanntesten &#8211; und das nicht nur im bergischen Land. In diesem Jahr wird er schon zum 41. Mal veranstaltet. Rund 70 Aussteller reisen aus ganz Deutschland an, um ihre Arbeiten und Kunstwerke auszustellen und ihr Können zu demonstrieren.<br
/> <strong>Termin: </strong><br
/> jeweils von 11- 18 Uhr<br
/> Im Rathaus und im Kursaal<br
/> Veranstalter: Nümbrechter Kur GmbH</p><h3>Adventsmarkt in Maria in der Aue</h3><p>Mit einem abwechslungsreichen Programm für Jung und Alt mit Kinderchören und diversen anderen Musikdarbietungen sowie schönen, handgearbeiteten Kunstwerken aus der Engelswerkstatt.<br
/> Termin:<br
/> 26.11. bis 18.12.2011<br
/> jeweils samstags und sonntags von 11– 19 Uhr<br
/> Tagungshotel Maria in der Aue, In der Aue 1, Wermelskirchen, <a
href="http://tagen.erzbistum-koeln.de/aue/modules/events/event_0067.html?uri=/aue/aktuelles/index.html">Website</a></p><h3>Bleifelder Weihnachtsmarkt (Rösrath)</h3><p>Schon zum 27. Mal findet dieser traditionsreiche Weihnachtsmarkt im schönen Dorf Bleifeld in malerischem Ambiente statt. Vereine und Bewohner des Ortes gestalten diesen Weihnachtsmarkt im „Schlehecker‘s Hof“ wie immer mit viel Selbstgemachtem.<br
/> <strong>Termin:<br
/> </strong>Ort: „Schlehecker‘s Hof“, Bleifeld<br
/> Veranstalter: Dorfgemeinschaft Bleifeld</p><h3>Christkindelmarkt in Engelskirchen</h3><p><a
href="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2010/11/WeihnachtenMarktGL_2.jpg"><img
class="alignleft size-full wp-image-11899" title="WeihnachtenMarktGL_2" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2010/11/WeihnachtenMarktGL_2.jpg" alt="" width="340" height="228" /></a>Hier wohnt das Christkind &#8211; und nimmt am dritten Adventswochenende im Alten Baumwolllager des Rheinischen Industriemuseums Wunschzettel der Kinder persönlich an (Fr 15–18 Uhr, Sa + So 13–18 Uhr). Zudem Kunsthandwerk und Leckereien in mehr als 40 Fachwerkhäuschen. Hier kann man auch die bekannten Engelfiguren erwerben.  Am Samstag fährt der Christkind-Post-Express, einer historischen Dampflok, vom Kölner Hauptbahnhof zum Christkindmarkt un Engelskirchen.<br
/> <strong>Termin:</strong><br
/> Fr 9.12., 13 bis 22 Uhr<br
/> Sa 10.12., 11 bis 22 Uhr<br
/> So 11.12. 11 bis 21 Uhr<br
/> <a
href="http://www.engelskirchen.de/cms217/aktuelles/kurz_knapp/artikel/2010-10-28_neues_vom_christkind.shtml">Website<br
/> </a><a
href="http://www.rhein-berg-online.ksta.de/html/artikel/1289495346420.shtml">Das Christkind geht wieder stempeln, KSTA</a></p><h2>Noch mehr Weihnachtsmärkte</h2><ul><li><a
href="http://www.naturarena.de/downloads/6553/6559/7189/11265/Weihnachtsmaerkte_Bergisches_Land_2010.pdf">listet die Naturarena für das gesamte Bergische Land auf</a></li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://in-gl.de/2011/11/25/weihnachtsmaerkte/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Mord am Bahnhof</title><link>http://in-gl.de/2011/11/21/mord-am-bahnhof/</link> <comments>http://in-gl.de/2011/11/21/mord-am-bahnhof/#comments</comments> <pubDate>Mon, 21 Nov 2011 21:56:24 +0000</pubDate> <dc:creator>Engelbert Manfred Müller</dc:creator> <category><![CDATA[Lindlar]]></category> <category><![CDATA[Literatur]]></category> <category><![CDATA[Wandern]]></category> <category><![CDATA[Wo]]></category> <category><![CDATA[Linde]]></category><guid
isPermaLink="false">http://in-gl.de/?p=28160</guid> <description><![CDATA[Bei einer Wanderung rund um Linde entdeckt man nicht nur eine wunderbare Landschaft, sondern hat mitunter auch merkwürdige Begegnungen. Wandern Sie mit - durch einen Bergischen Krimi der besonderen Art.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
id="attachment_28231" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a
href="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/11/kapelle-waldbruch-gro%C3%9F.jpg"><img
class="size-medium wp-image-28231" title="kapelle waldbruch groß" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/11/kapelle-waldbruch-gro%C3%9F-300x222.jpg" alt="" width="300" height="222" /></a><p
class="wp-caption-text">Pestkapelle in Waldbruch</p></div><p><span
class="drop-cap">V</span>on der Pestkapelle aus dem Dreißigjährigen Krieg mit ihren beiden weithin sichtbaren schlanken Pappeln sahen sie unter sich die saftiggrüne Wiese, die schräg nach unten zu der Serpentinenstraße im Wald führte. Auf der Wiese waren sie erstaunt über die zahlreichen frisch aufgeworfenen Maulwurfshügel, die man von weitem nicht sah. Die ganze Wiese war durchlöchert.</p><p>Die grüne Pracht bei näherem Hinsehen nur Schein! Hinter dem letzten Haus des Weilers führte sie ein Weg in den Buchenwald hinein. Hier umfing sie das, was sie suchten, Stille und eine Natur, wie sie vor Jahrhunderten kaum anders ausgesehen haben mochte.</p><p>Nur hinter sich hörten sie, halb im Unterbewussten, eine unsympathische quakende Stimme aus dem letzten Haus:</p><p
style="padding-left: 30px;">“Wo bleiben sie denn? Jetzt müssten wir doch langsam mal was hören.“</p><p>Verwandte, Bekannte, die zu irgendetwas unterwegs waren? Zum Einkaufen? Kinder vielleicht, die nicht pünktlich waren?</p><p>Dann umfing sie der Herbstgeruch des Waldes, der Geruch nach nassem, faulenden Laub und Matsch im gedämpften Licht, dann eine Stinkmorchel, der Ruf einer krächzenden Krähe, das saftige Grün von Moospolstern und die wohltuende Bewegung des Ausschreitens. Auf dem Weg Haufen von Eicheln und Bucheckern. Als sie nach einiger Zeit aus dem Wald heraustraten auf eine Wiese, kam die Sonne hinter den Wolken hervor und ließ die Herbstfarben goldbunt aufleuchten. Rechts wurde eine riesige Wiese von einer bewaldeten Kuppe bekrönt, um die der Weg herumführte.</p><p>Dabei hatten sie auf geringer Höhe einen erstaunlichen Panoramablick: Eifelberge graublau, davor die markanten Spitzen des Siebengebirges und die Rheinebene, hinter der die vier Quellwolkentürme der Braunkohlenkraftwerke wie aus überdimensionalen Lokomotiven aufstiegen. Man konnte sie aber auch für Gewitterwolken über der Karibik halten.</p><p>Im Norden dann die Türme von Wermelskirchen, weit davor die Ortschaft Linde mit ihrem spitzen Kirchturm, die wenigen Häuser von Breidenbach mit seinem dunklen Burggebäude und seiner Pestkapelle und das breit hingelagerte Lindlar mit seinen beiden Kirchen und den oberhalb liegenden Steinbrüchen. Nur auf zwei, drei Höhen verlor die Landschaft ihre scheinbare Unberührtheit durch Handytürme.</p><div
id="attachment_19567" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a
href="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/04/wandern.jpg"><img
class="size-medium wp-image-19567 " title="wandern" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/04/wandern-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p
class="wp-caption-text">Wanderstrecke im Bergischen Land</p></div><p><span
class="drop-cap">W</span>ie vor ihnen aufgefaltet lag die Landschaft da, ein endloses Aneinander von grünen Wiesen und bunten Wäldern. Warum fanden sie das schön? Sie merkten, dass sie einerseits Teil sein wollten von dieser Endlosigkeit, andererseits aber auch ihre Herren oder zumindest Betrachter.</p><p>Stellte das Nomadenleben das eigentliche menschliche Leben dar, mit immer wechselnden Blicken? Schließlich waren die Menschen im Laufe ihrer Entwicklung die meiste Zeit Nomaden gewesen. Tief atmeten sie die frische Luft ein, genossen die Sonnenstrahlen auf ihren Körpern und vergaßen die Sorgen, die sie in der letzten Zeit geplagt hatten, die Sorgen um Kinder, Arbeit und die eigene Beziehung zueinander.</p><p>Dann führte der Weg wieder bergab, über weite Wiesen, durch einen engen Weiler, an einer weiteren Pestkapelle vorbei, schräg hinunter wieder in Richtung Wald.</p><p>Eine Weide mit Schafen fand ihre Fortsetzung im Wald. Mittelalterlich wirkte der dadurch.</p><p
style="padding-left: 30px;">„Aber fressen Schafe denn auch Eicheln?“ meinte Monika.</p><p
style="padding-left: 30px;">„Sieht so aus. Ich weiß es aber nicht. Auf jeden Fall scheint hier jemand die alte Tradition, den Wald als Weide zu benutzen, wieder aufleben lassen zu wollen.“</p><p
style="padding-left: 30px;">„Ja, merkwürdig.“</p><p>Dann folgte ein Stück langweiliger gleichförmiger Fichtenwald. Licht war nur noch spärlich vorhanden. Der Weg wurde matschiger, und es roch kaltfeucht.</p><pre><strong>Lesen Sie mehr:</strong>
<a href="http://in-gl.de/2010/10/19/wandern-delling-linde/">Noch eine Wanderung: Von Delling nach Linde und zurück</a>
<a href="http://in-gl.de/stadtfuhrer/wanderportal/">Wandern im Bergischen Land: das Wanderportal</a>
<a href="http://in-gl.de/stadtfuhrer/wanderportal/wandern-in-lindlar/">Wandern rund um Lindlar</a>
<a href="http://in-gl.de/2011/10/20/wanderportal/">Wandertipps - Ihre Mitarbeit ist gefragt</a></pre><p>Er musste jetzt wieder an die Firma denken. Die Arbeit wurde merkwürdigerweise nicht weniger, obwohl ein wichtiger Kunde gerade verstorben und ein anderer in Konkurs gegangen war. Was hatte sein Freund es doch gut! Der war jetzt seit einem Jahr in Pension und freute sich offensichtlich seines Lebens. Gut, er selber war ja zehn Jahre jünger. Aber ob er in zehn Jahren noch bei gleichen Bedingungen in Rente gehen könnte?</p><p><span
class="drop-cap">E</span>s ging ja auf vielen Ebenen bergab. Schlecht ging es ihnen zwar nicht, aber man musste sich schon Sorgen machen. Und Monika mit ihren vielen Krankheiten oder Wehwehchen. Jetzt hatte sie auch noch diese schmerzhafte Sehnenscheidenentzündung bekommen, die sie manchmal doch sehr in ihrer Arbeitskraft beeinträchtigte. Immerhin war sie es, die ihn immer wieder dazu brachte, sich zu solchen Wanderungen aufzuraffen. Er wusste ja, wie gut die ihnen beiden taten.</p><p
style="padding-left: 30px;"> „Schau dir die wunderbare Lage dieses Hofs an! Sollen wir uns nicht auch so etwas zulegen?“ rief sie ihm zu und zeigte auf ein Fachwerkgehöft, das vor ihnen auf einer Wiese am Waldrand lag.</p><p>Naja, die Lage war ja schön, auf einer Art erhöhten Terrasse oberhalb des Flusstals, auf der einen Seite von einem tief eingeschnittenen Siefen, auf der anderen von weiten Wiesen begrenzt. Und unterhalb lag die unbenutzte Bahntrasse mit säuberlich geschnittenem Rasen.</p><p>Alles sah sehr sauber aus. Aber zu sehr modernisiert. Die Fenster waren größer, als sie ursprünglich gewesen waren, als sie in den Proportionen noch den Proportionen der Wände entsprachen. Die zwei Linden vor der Haustür waren bis auf zwei Stümpfe, die von Töpfen mit Tagetesblumen geschmückt waren, gekürzt. Anstelle des halbrunden Türsteins zierte langweiliges Verbundpflaster den Boden vor dem Eingang. Und dann die hässliche Satellitenschüssel und die überdimensionierte Zufahrt mit ihren Laternen!</p><div
id="attachment_9472" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a
href="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2010/10/DSCN0622-e1287489531298.jpg"><img
class="size-medium wp-image-9472" title="Viadukt Linde" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2010/10/DSCN0622-e1287489531298-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a><p
class="wp-caption-text">Das Viadukt über die Lindlarer Sülz</p></div><p>Nach der Karte führte <a
title="Die ehemalige Sülztalbahn" href="http://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%BClztalbahn#Abschnitt_Immekeppel_.E2.80.93_Lindlar">die Bahntrasse</a> wenig später über den Viadukt auf die andere Talseite. Ob man da aber wirklich gehen konnte, und vor allem – durfte? War das nicht Privatgrund?</p><p
style="padding-left: 30px;">„Ich klingle mal und frage“, meinte Wolfgang zu seiner Frau. Obwohl er Radio zu hören meinte und ein Auto vor der Tür stand, öffnete niemand.</p><p
style="padding-left: 30px;">„Komisch, die gehen doch hier nicht zu Fuß irgendwohin.“</p><p
style="padding-left: 30px;">„Wieso, wir gehen doch auch zu Fuß.“</p><p
style="padding-left: 30px;">„Das ist doch was anderes. Wir wandern. Aber die wohnen hier.“</p><p>Auf einmal beschlich ihn ein merkwürdiges Gefühl. Hier stimmt irgendwas nicht. Ein Unglück? Oder ein Verbrechen. Er musste immer mehr an ein Verbrechen denken, obwohl er doch gar keinen Anhaltspunkt dafür hatte. Oder war das nur seine leicht depressive Stimmung, in der er sich schon mehrere Tage, wenn nicht Wochen befand? Vielleicht auch eine gewisse Langeweile, die ihn oft bei solchen Wanderungen befiel, zu denen er ja eigentlich gar keine Lust hatte. Vielleicht musste diese Langeweile Gedanken an Verbrechen produzieren, damit sein Leben wieder etwas Farbe erhielt?</p><div
id="attachment_28232" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a
href="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/11/s%C3%BClztal-viadukt.jpg"><img
class="size-medium wp-image-28232" title="sülztal viadukt" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/11/s%C3%BClztal-viadukt-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p
class="wp-caption-text">Das Viadukt von der Straße aus</p></div><p><span
class="drop-cap">E</span>s war ja nicht nur seine Steuerberatungspraxis, die ihm Sorgen bereitete. Mit Monika verstand er sich zwar gut, und sie waren eigentlich ein perfektes Team, aber im Bett klappte es seit längerer Zeit auch nicht mehr so richtig, weder bei ihm noch bei ihr. Oder war das auch nur durch die Sorgen um den Betrieb bedingt?</p><p>Hinzu kamen ja auch noch die Sorgen um ihre Kinder. Aber was hieß schon Kinder? Sie waren ja alle drei schon über zwanzig. Aber Sorgen machte man sich ja doch. Der Älteste hatte zwar jetzt endlich eine Stelle, doch so sicher war sein Pianistenjob ja auch nicht. Und dann die Scheidung des zweiten Sohns! Klar, die Entscheidung war richtig gewesen. Aber er litt ja doch darunter. Und die Tochter mit ihren drei Kindern? Ihr Mann verdiente zwar gut, aber sicher war seine Stelle auf die Dauer auch nicht. Aber was war heute schon sicher! Vielleicht stimmte es ja wirklich, was sein Schwiegersohn vor kurzem zu ihm gesagt hatte:</p><p
style="padding-left: 30px;">„Ihr hattet es doch früher gut. Ihr fingt zwar klein an, aber es ging immer nur aufwärts.“</p><p>Damals hatte er sich etwas über diese Bemerkung geärgert, weil sie ihm ungerecht erschien. Diese jungen Leute konnten sich doch Dinge leisten, an die er als junger Mann im Traum nicht denken konnte. Nun aber merkte er selber, was es für ein Gefühl war, wenn es nicht mehr aufwärts ging, oder wenn es sogar abwärts zu gehen drohte. Aber vor allem: dieses Gefühl der Unsicherheit! Oder bildete er sich das alles nur ein?</p><p>Wenn er richtig überlegte: Abstriche hatten sie an ihrem Lebensstandard bisher noch nicht zu machen brauchen. Demnächst würden sie ja wieder eine Fernreise unternehmen, nach Thailand dieses Mal. Vier Wochen lang. Also ging es ihnen doch nicht schlecht. Auf der anderen Seite: Er freute sich gar nicht so richtig auf diese Reise. Oder wurden sie einfach langsam alt?</p><p>Während er noch grübelte, machte die Trasse eine leichte Biegung nach rechts, und nach einem verrottenden Signalmast mit seinem komplizierten Gestänge und seinen verrosteten Gewichten erblickten sie den Beginn des Viadukts. Sie beugten sich über das Geländer, und fast wäre ihm schwindlig geworden, als er die Höhe des Viadukts über Straße und Fluss feststellte. Nur ein wenig mehr nach vorne gebeugt, und alles wäre vorbei. Die Sorgen um den Betrieb, der Kummer mit den Kindern, die trostlosen Abende. Aber es könnte ja auch alles mit einer endlosen quälenden Krankheit enden. Ach, Blödsinn, was er sich da zusammendachte!</p><div
id="attachment_9471" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a
href="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2010/10/DSCN0620.jpg"><img
class="size-medium wp-image-9471" title="Bahnhof Linde Lok" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2010/10/DSCN0620-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p
class="wp-caption-text">Alte Lok am stillgelegten Bahnhof Linde</p></div><p><span
class="drop-cap">A</span>uf der anderen Talseite lagen noch die Schienen auf der Trasse. Zwischen ihnen wuchsen junge Haselnuss- und Birkenschößlinge. Manchmal ragte ein morscher Ast quer über die Geleise. Die Schwellen trugen an den Enden dichte Kappen aus Moos.</p><p>Nach einigen weiteren verrosteten Signalanlagen erschien hinter Gebüsch der verlassene Bahnhof, Fachwerkgebäude mit Schieferdächern und davor die malerische Dampflok mit Kohlenwagen, die noch in den 60er Jahren die Strecke befahren hatte, wie eine Tafel vor dem Eingang zum Bahnhofsgelände erklärte. Ein Stück Industriegeschichte, das jetzt in seiner Verlassenheit recht romantisch wirkte, weil es eingebettet war in Wald und Gebüsch, die die Geleise an vielen Stellen schon vollkommen überwuchert hatten.</p><div
id="attachment_28233" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a
href="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/11/bahnhoflindel.jpg"><img
class="size-medium wp-image-28233" title="bahnhoflindel" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/11/bahnhoflindel-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p
class="wp-caption-text">Bahnhof Linde</p></div><p>Ihm schoss durch den Sinn, dass die Fürsten in der Barockzeit und später sich mit Absicht Ruinen in ihre weitläufigen Gartenanlagen setzen ließen. Hatten die damals schon ein Gefühl für Nostalgie, oder haftete dieser Einheit von Menschenwerk und Natur einfach eine besondere Ästhetik an? Eine besondere Ästhetik besaß auf jeden Fall die Technik der damaligen Zeit. Sogar die gusseisernen Geländer auf der Brückentrasse wiesen noch Verzierungen auf, wie ja viele Fabrikgebäude von damals mit romanischen, gotischen oder barocken Stilelementen in Backstein oder Stahlbeton geschmückt waren.</p><p><span
class="drop-cap">W</span>ar das heute nicht abhanden gekommen? Oder dachte man damals nur so, weil man der Gegenwart entfliehen wollte? So eine Art Eskapismus. Also eigentlich krankhaft. Vielleicht auch auf so was wie Depression zurückzuführen. Oder kann diese Haltung Depressionen erst richtig fördern? Vielleicht zeigte sich in dem Eskapismus im Grunde eine Art Todessehnsucht wie in der Kunst der Romantik? Auf den Gemälden von Caspar David Friedrich war das ja ganz deutlich zu sehen. Diese blattlosen knorrigen Bäume, diese einsamen Mondlicht-Landschaften.</p><p
style="padding-left: 30px;">„Sollen wir nicht mal klingeln? Vielleicht ist ja jemand da, der uns eine Führung machen kann“, riss ihn seine Frau aus seinen Gedanken.</p><p>Kaum hatte sie das ausgesprochen, als hinter zwei mächtigen Buchen zwei schwarz gekleidete Männer hervortraten und sie ansprachen:</p><p
style="padding-left: 30px;">„Es gibt keine Führungen mehr. Der Alte ist jetzt tot. Und sein Sohn hat kein Interesse mehr an Führungen.“</p><p>Es waren zwei Motorradfahrer, deren schwere Maschinen unter den Buchen sie übersehen hatten, weil ihre Aufmerksamkeit nur auf das nostalgische Bahnhofensemble gerichtet war.</p><p
style="padding-left: 30px;">„Ja, wenn ich tot wäre, hätte ich da auch kein Interesse mehr dran“, meinte Wolfgang.</p><p
style="padding-left: 30px;">„Ist ja schon blöde, dass man dann an nichts mehr Interesse hat. Ich glaube, ich überlege mir das doch noch mal mit dem Sterben“, versuchte Wolfgang zu witzeln. Etwas gezwungen lachten die Motorradfahrer mit ihm.</p><p>Als sie weitergingen und Bahnhof und Motorradfahrer in ihrem Rücken lagen, tadelte Monika ihn:</p><p
style="padding-left: 30px;">„Du hast mal wieder gar nicht zugehört. Nicht der Tote hat doch kein Interesse, sondern sein Sohn, haben die gesagt. Wo bist du wieder mit deinen Gedanken?“</p><p
style="padding-left: 30px;">„Die zwei Motorradfahrer kommen mir sehr merkwürdig vor. Unsympathische Gesichter. Sie warteten offensichtlich darauf, dass wir verschwänden. Und was suchten die eigentlich da?“</p><p
style="padding-left: 30px;">„Ach, du spinnst. Womöglich legst du dir schon wieder einen Krimi im Geiste zurecht.“</p><p><span
class="drop-cap">A</span>ls sie die Talstraße überquert hatten, passierten sie eine einfache Schenke neben einem ehemaligen Mühlengebäude. Der hier breit und langsam fließende Mühlenbach wurde jetzt an Wochenenden von einem Anglerverein benutzt, wie aus einem Schild neben dem verfallenen Gebäude hervorging. Vor der Schenke fegte die Wirtin in weißer Schürze den Vorgarten von Blättern leer.</p><p
style="padding-left: 30px;">„Ach, die öffnen erst am Nachmittag. Sonst hätte ich jetzt gerne ein Glas Bier getrunken“, äußerte Monika leise.</p><p
style="padding-left: 30px;">„Ein Glas Bier können Sie jetzt auch haben“, antwortete die Wirtin, die sie doch gehört hatte.</p><p>So nahmen sie an einem der wenigen gescheuerten Tische Platz und ließen sich ihre Gläser auf den Tisch stellen. Als sie der Wirtin von ihrer Wanderroute erzählten und auf den hässlich modernisierten Brückenhof vor dem Viadukt zu sprechen kamen, hakte diese ein und meinte:</p><p
style="padding-left: 30px;">„Ja, da gibt es auch schon Auseinandersetzungen mit den Nachbarn. Vor allem mit denen von Obermühlen. Das ist ein Bauernhof gleich oberhalb von hier. Das heißt, Bauernhof ist er heute nur noch zum Teil. Die Alten betreiben noch ein bisschen Landwirtschaft. Aber die jungen Leute haben eine Firma für Computersoftware in dem Haus nebenan. Sie legen aber großen Wert darauf, dass in ihrem Weiler und auch in der ganzen Gegend hier alles äußerlich so bleibt, wie es einmal war. Und der Makler im Brückenhof will alles umkrempeln. Man munkelt sogar, dass er hier einen Golfplatz bauen lassen will. Auf jeden Fall hat er schon mehrere Häuser und Grundstücke in der Flussaue und an den Hängen aufgekauft. Die in Obermühlen hassen ihn regelrecht.“</p><p
style="padding-left: 30px;">„Und Sie, hassen Sie ihn auch?“ fragte Wolfgang.</p><p
style="padding-left: 30px;">„Ach, wissen Sie, geliebt wird er in der ganzen Gegend von niemandem. Wenn er mir aber viel Geld bieten würde für unser Grundstück, dann wüsste ich nicht, wie ich mich verhalten würde“, erwiderte die Wirtin.</p><p
style="padding-left: 30px;">„Ist der Makler eigentlich von hier?“ wollte Wolfgang wissen.</p><p>Ja, er sei schon von hier, wie sein Vater auf dem Brückenhof geboren. Aber dann habe er längere Zeit im Ausland gelebt. USA oder Kanada. Und als er zurückgekommen sei, habe er offensichtlich Geld gehabt, so dass er auf dem Hof des Vaters alles umkrempeln konnte. Der Vater gab dann auch die kleine Landwirtschaft auf und habe sich nur noch um die Pflege des alten Bahnhofs und das Bahnhofsgelände gekümmert. Beide gehörten zu seinem Grund und Boden. Er wollte immer so eine Art Museum daraus machen. Der Sohn, hieß es, wolle den Bahnhof aber abreißen oder in den geplanten Golfplatz einbeziehen.</p><p
style="padding-left: 30px;">„Verrückt so was, oder?“</p><p
style="padding-left: 30px;">„Auf jeden Fall leben also beide“, warf Wolfgang gespannt ein.</p><p
style="padding-left: 30px;">„Ja, natürlich leben beide. Warum fragen Sie?“</p><p>Wolfgang und seine Frau schauten sich bedeutungsvoll an.</p><p
style="padding-left: 30px;">„Ach, ich meine nur.“</p><p>In Gedanken versunken verließen sie die Wirtschaft und das Flusstal. Hatten sie da bei den beiden Motorradfahrern irgendetwas falsch verstanden? Aber beide? Oder waren das Spinner oder einfach merkwürdige Spaßvögel, die ihnen einen abstrusen Streich spielen wollten? Bei Wolfgang verstärkte sich die Meinung, dass da etwas nicht stimme. Das roch nach Kriminellem. Aber es hatte ja wenig Sinn, mit Monika darüber zu reden. Die würde ihn nur wieder als Phantasten bezeichnen. So hing jeder seinen eigenen Gedanken nach.</p><p><span
class="drop-cap">J</span>etzt ging es über eine große Wiese wieder bergauf. Die dichte Wolkendecke hatte sich in viele einzelne Wolken aufgelöst, und hin und wieder huschte auch mal ein Sonnenstrahl hervor. Ein leichter angenehmer Wind hatte sich erhoben. Auf der Wiese vor Betreten des Waldes stand ein Pony mit aufrechter, wehender Mähne auf der Weide.</p><p
style="padding-left: 30px;">„Wolltest du nicht immer so sein wie dieses Pony, von kühnem, ungezähmtem Geist?“ fragte Wolfgang seine Frau plötzlich.</p><p
style="padding-left: 30px;">„Ja, das stimmt“, antwortete sie. „Aber warst du nicht sogar mal eins?“</p><p>Er grinste und murmelte etwas Unverständliches in seinen grauen Bart.</p><p>Der Wald öffnete sich auf eine Wiesenlandschaft am Hang, die ringsum von den jetzt wieder goldgelb leuchtenden Buchenwäldern umrahmt war. Vor ihnen lag Obermühlen mit seinen beiden Fachwerkhäusern wie eine ungestörte Idylle. In dem ersten Haus schien die junge Familie des Computermenschen zu wohnen. Man sah es an dem Spielzeug vor dem Haus und der Kinderwäsche, die auf der Leine im Garten hing. Ein paar Pferde und etwa sechs Kühe auf den Weiden, ein Stück entfernt der traditionelle zweirädrige Anhänger mit dem zylinderförmigen Zinkbehälter, an dem sich die Kuhtränke befand. Die Kühe hatten sogar Hörner!</p><p><iframe
frameborder="0" height="350" marginheight="0" marginwidth="0" scrolling="no" src="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=linde&amp;aq=&amp;sll=51.016779,7.330627&amp;sspn=0.006331,0.021136&amp;vpsrc=6&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=Linde+Lindlar,+Oberbergischer+Kreis,+Nordrhein-Westfalen&amp;ll=51.019331,7.320777&amp;spn=0.006695,0.021136&amp;t=h&amp;z=14&amp;output=embed" width="425"></iframe><br
/> <small><a
style="color: #0000ff; text-align: left;" href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=embed&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=linde&amp;aq=&amp;sll=51.016779,7.330627&amp;sspn=0.006331,0.021136&amp;vpsrc=6&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=Linde+Lindlar,+Oberbergischer+Kreis,+Nordrhein-Westfalen&amp;ll=51.019331,7.320777&amp;spn=0.006695,0.021136&amp;t=h&amp;z=14">Größere Kartenansicht</a></small></p><p>Die einfache Asphaltstraße endete schon ein Stück vor dem ersten Haus und mündete in einen Weg, der aus altem Grauwackepflaster bestand. Keine Hunde liefen ihnen bellend entgegen, dafür aber zwei heftig zischende Gänse, die die Fremden mit zornig vorgerecktem Hals zu vertreiben suchten. Das zweite Haus war ein stattliches Fachwerkhaus mit angebautem Stall, der mit grün gestrichenen Brettern verkleidet war. Rechts und links befanden sich weitere Schuppen aus grauschwarz gewordenem Holz. Wenn nicht ein Auto da gestanden hätte, hätte das Ganze vor hundert oder mehr Jahren kaum anders ausgesehen.</p><p>„Und wie harmonisch alles in die Landschaft eingebettet ist“, dachte Wolfgang. Wenn er dieses Anwesen besitzen würde, würde er sicher auch diesen raffgierigen, für Schönheit unempfindlichen Makler hassen. Überhaupt Makler! Eine unnötige Spezies Mensch. Eigentlich regelrechte Schmarotzer. Aber was würde er machen, wenn er in der Lage der Leute in dieser Gegend wäre? Sicher, verkaufen würde er nicht. Nur dann würden andere verkaufen, und zum Schluss säße man da wie auf einer Insel. Das ist dann ja auch kein normales Leben mehr. Und sein ganzes Leben kämpfen um so eine Idylle? Vor allem: wie kämpfen? Vor Gericht? Wenige Chancen wahrscheinlich. Da kann man sich schon vorstellen, dass einer sich seine Gerechtigkeit selber herstellt, bis hin zu Mord und Totschlag. Mord und Totschlag? Da waren ja wieder diese Gedanken! Von Beginn an hatte er auf dieser Wanderung „gerochen“, dass hier etwas stank. Immer wieder kam er auf Mordgedanken. Ja, aber wer sollte denn hier wen ermorden, und warum?</p><p><span
class="drop-cap">P</span>lötzlich fiel es ihm wie Schuppen von den Augen: Der Computermensch hatte die schwarzen Motorradtypen beauftragt, den Makler und vielleicht auch dessen Vater umzubringen, um einen Golfplatz in dieser Gegend zu verhindern! Du bist ja verrückt. Nur weil du eigentlich gar keine Lust zum Wandern hast, und dich das alles langweilt, denkst du dir solche Geschichten aus. Monika hat schon Recht. Vielleicht war das auch nur ein Ablenkungsversuch von seinen eigenen Problemen. Und doch kam er immer wieder auf diese Gedanken zurück.</p><p
style="padding-left: 30px;">„Schau mal zurück! Das sieht ja wieder herrlich aus“, riss ihn Monika wieder aus seinem Brüten.</p><p>Tatsächlich, hinter dem tiefen Flusstal zog sich ein weiter grüner Hang hinauf, bekrönt von den Dächern von Linde mit seinem spitzen Kirchturm. Und davor in paradiesischer Ruhe die Häuser von Obermühlen, jetzt in hellem Sonnenschein. Wie auf einem Gemälde von Ludwig Richter. Aber der hatte ja damals schon Idyllen gemalt, die der Wirklichkeit nicht mehr entsprachen. Immerhin war damals die Industrielle Revolution schon mitten im Gange.</p><p>Aber warum sollte er sich eigentlich nicht an dem Anblick solcher Schönheiten erfreuen? Die Geschichte ging zwar weiter, aber es wurden ja auch Naturschutzgebiete und Nationalparks errichtet, den Menschen zur Freude und zur Erholung. Wie gut ging es ihnen doch eigentlich, bei aller Arbeit und allen Sorgen. Und ausspannen musste man eben auch mal, wie sie es gerade taten. Monika hatte Recht. Sie hatte eigentlich die gesündere Einstellung zum Leben, war realistischer als er. Er musste immer wieder irgendwo die perfekte Welt suchen, und wenn das nicht klappte, wurde er depressiv oder vermutete Verbrecher am Werk.</p><p><span
class="drop-cap">J</span>etzt kamen sie wieder aus einem Waldstück heraus und wanderten über einen grasbewachsenen Weg, der auf beiden Seiten in eine Wiese überging, waagerecht, nur im Hintergrund von bunten Herbstwäldern begrenzt. Und jetzt öffnete sich auf der linken Seite der Wald zu einem Waldtal, das endlos erschien, aber hinten wunderbar den Blick auf den verwunschenen Kessel von Breidenbach eröffnete mit Burg und Kapelle. Wunderbar!</p><p>„Ist das ein Leben!“ rief er auf einmal, wie er es früher öfter spontan auf Wanderungen getan hatte, genauso wie sein Freund, der wegen Schwierigkeiten mit den Knien solche Wanderungen gar nicht mehr unternehmen konnte. Was war er selber doch eigentlich für ein Glückspilz, dass er das noch konnte! Er war ja auch im Grunde kerngesund, wenn man von den paar Wehwehchen absah, die sowohl ihn als auch Monika ab und zu plagten. Spontan umarmte er sie und gab ihr einen Kuss.</p><p>„Na also“, meinte sie nur. „Jetzt hast du doch wieder Spaß am Wandern.“</p><p><span
class="drop-cap">A</span>ls sie kurz darauf ihr Ziel, die Kapelle mit den zwei hochragenden Pappeln oben am Horizont vor sich sahen, begannen sie beide „Droben stehet die Kapelle“ zu singen, mit dem anschließenden Damdadamdam des Schlagzeugs, wie es auf einer ihrer Lieblingsplatten von einer Kölner Popgruppe ertönte. Lachend gingen sie das letzte Stück des Wiesenwegs weiter, bis sie im Wald wieder die Straße erreichten, an dem Haus, hinter dessen Hecke sie beim Beginn der Wanderung die quakende Stimme gehört hatten.</p><p>Sie waren schon fast vorbei, als sie auf der Einfahrt einen Polizeiwagen stehen sahen und einen der Polizisten fragen hörten:</p><p
style="padding-left: 30px;">„Und die beiden Motorradfahrer wollen Sie wirklich nicht gesehen haben und kennen Sie auch nicht?“</p><p
style="padding-left: 30px;">„Nein, das habe ich Ihnen doch schon zweimal gesagt“, antwortete die unsympathische quakende Stimme.</p><p>Wolfgang und Monika schauten sich mit erstarrenden Blicken an.</p><p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p><p>Wo gehen Sie im Bergischen Land wandern? Was sind Ihre (Geheim-)Tipps? Machen Sie mit und berichten Sie über das Wanderland Bergisches Land im Bürgerportal. Sie können sich selbst <a
href="../mitarbeit/registrieren/">hier anmelden und Beiträge schreiben</a> – oder uns Ihre Texte/Hinweise per Mail schicken:<strong> info@in-gl.de</strong></p><p>&nbsp;</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://in-gl.de/2011/11/21/mord-am-bahnhof/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>26 Fragen an Hermann-Josef Tebroke</title><link>http://in-gl.de/2011/10/15/26-fragen-an-hermann-josef-tebroke/</link> <comments>http://in-gl.de/2011/10/15/26-fragen-an-hermann-josef-tebroke/#comments</comments> <pubDate>Sat, 15 Oct 2011 21:00:21 +0000</pubDate> <dc:creator>Huusmeister</dc:creator> <category><![CDATA[Kreis]]></category> <category><![CDATA[Lindlar]]></category> <category><![CDATA[Parteien]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category> <category><![CDATA[Wo]]></category> <category><![CDATA[26 Fragen an]]></category> <category><![CDATA[Fragebogen]]></category> <category><![CDATA[Hermann-Josef Tebroke]]></category> <category><![CDATA[Landrat]]></category> <category><![CDATA[Porträt]]></category> <category><![CDATA[RBK]]></category> <category><![CDATA[Rheinisch-Bergischer Kreis]]></category><guid
isPermaLink="false">http://in-gl.de/?p=26111</guid> <description><![CDATA[Seit 10 Jahren lebt er mit seinen vier Kindern und seiner Frau Sabine in Lindlar. Bürgermeister dieser Gemeinde ist er, doch nun möchte der Finanzfachmann Landrat im RBK werden.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Seit zehn Jahren lebt <strong>Herrmann-Josef Tebroke</strong> mit seinen vier Kindern (Jonas, Katharina, Elias, Aaron) und seiner Frau Sabine in Lindlar. Zum zweiten Mal Bürgermeister dieser Gemeinde ist er &#8211; und dies ist nur eine von mehreren beruflichen Stationen des gelernten Betriebswirtschaftlers, der zuvor Professor mit Schwerpunkt Finanzwirtschaft und Bankbetriebslehre an der Uni Bayreuth gewesen war. Gerade seine Kenntnisse in der Finanzwirtschaft machen ihn, so meinen viele, zu einem geeigneten Kandidaten für das Amt, um das er sich nun bewirbt: Tebroke will bei der Wahl am 20. November für die CDU Landrat im Rheinisch-Bergischen Kreis werden. Lernen Sie ihn durch unsere 26 Fragen kennen:</p><p><strong>Wie starten Sie in den Tag?<br
/> </strong>Am liebsten mit einem guten Frühstück und Zeit für die Tageszeitung.</p><div
id="attachment_26123" class="wp-caption alignleft" style="width: 400px"><a
href="http://in-gl.de/?attachment_id=26123"><img
class="size-full wp-image-26123" title="Dr. Tebroke Text" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/10/Dr_TebrokeText26Fragen.jpg" alt="" width="390" height="257" /></a><p
class="wp-caption-text">Hermann-Josef Tebroke will Landrat im Rheinisch-Bergischen Kreis werden</p></div><p><strong>Was wollten Sie als Kind werden?<br
/> </strong>Postbote</p><p><strong>Und was sind Sie geworden?<br
/> </strong>Universitätsprofessor und Bürgermeister</p><p><strong>Wohin laden Sie Kollegen am liebsten ein?<br
/> </strong>In das Alte Amtshaus in Lindlar.</p><p><strong>Wohin gehen Sie gerne mit Familie/Freunden? </strong>Mit Freunden treffe ich mich gerne privat.</p><p><strong>Wohin gehen Sie, wenn Sie ganz für sich sein wollen? </strong>Im Wald spazieren.</p><p><strong>Tee oder Kaffee; Bier oder Wein?<br
/> </strong>Tee sehr selten, Kaffee täglich, vielleicht auch etwas zu viel; gern abends ’mal ein Bier, manchmal auch ein Glas Rotwein.</p><p><strong>Was ist für Sie das größte Unglück?<br
/> </strong>Kriegerische Auseinandersetzungen.</p><pre><a href="http://www.tebroke-lindlar.de/">Die Website von Hermann-Josef Tebroke</a>
<a href="http://www.tebroke-rbk.de/">Die Tebroke-Seite der Kreis-CDU</a>
<a href="http://www.tebroke2011.de/">Die Wahlkampf-Seite von Hermann-Josef Tebroke</a>
<a href="http://www.facebook.com/tebroke">Hermann-Josef Tebroke bei Facebook</a>
<a href="http://in-gl.de/schlagwort/hermann-josef-tebroke/">Alle Beiträge über Hermann-Josef Tebroke im iGL-Bürgerportal</a>
<a href="http://in-gl.de/2011/10/06/warum-der-landrat-und-seine-wahl-wichtig-sind/">Warum ein Landrat wichtig ist, und warum man deshalb wählen gehen sollte - iGL</a>
<a href="http://in-gl.de/2010/09/26/app/">Auf dem Laufenden bleiben zur Landratswahl: Bergisch Gladbachs erste App</a>
<a href="http://in-gl.de/2011/10/09/umfrage-landratswahl/">Unsere (nicht repräsentative) Umfrage zu Landratswahl, trotzdem überraschend</a></pre><p><strong>Bitte ergänzen Sie: Der Rheinisch-Bergische Kreis ist &#8230;</strong><strong></strong><br
/> … eine TOP-Adresse und ein wichtiger Teil des wunderschönen Bergischen Landes.</p><p><strong>Was ist der größte Pluspunkt von Rhein-Berg?<br
/> </strong>Rhein-Berg ist nah am Zentrum der Metropolregion Köln/Bonn/Leverkusen und zugleich gesegnet mit den Vorzügen einer ländlichen Region und attraktiven Möglichkeiten der Freizeitgestaltung.</p><p><strong>Was ist das größte Problem von Rhein-Berg – und was wollen Sie dagegen unternehmen?<br
/> </strong>Die Vorzüge von Rhein-Berg sind innerhalb und außerhalb des Kreises noch nicht allen bewusst oder bekannt. Hier gibt’s noch viel zu tun und zu entdecken. Das könnte im Übrigen auch das Zusammengehörigkeitsgefühl der Menschen über die verschiedenen Teile des Kreises hinweg stärken. Die Menschen im Rheinisch-Bergischen Kreis haben gute Gründe, selbstbewusst die Entwicklung der Region mit zu gestalten. Daran möchte ich mitwirken.</p><p><strong>Wenn Sie drei Wünsche für den Rheinisch-Bergischen Kreis frei hätten, &#8230;</strong><strong><br
/> </strong>… würde ich mir wünschen, dass<br
/> (1) die Menschen rücksichtsvoll und hilfsbereit miteinander umgehen und sich mehr für Politik interessieren;<br
/> (2) in einem verbesserten wirtschaftlichen Umfeld in den Unternehmen vor Ort ausreichend attraktive Arbeitsplätze zur Verfügung stehen;<br
/> (3) die äußerst kritische finanzielle Situation der kreisangehörigen Städte und Gemeinden nachhaltig verbessert und damit kommunale Selbstverwaltung gesichert wird.</p><p><strong>Wenn Sie einen persönlichen Wunsch frei hätten, würden Sie &#8230;</strong><strong><br
/> </strong>&#8230; kurzfristig mit meiner Familie oder Freunden für ein paar sonnige Herbsttage in die Berge verreisen.</p><p><strong>Was war Ihre größte Leistung? </strong>Zu heiraten und eine Familie zu gründen.</p><p><strong>Mein großes Ziel ist es, &#8230;  </strong>an der Realisierung u.a. der Wünsche unter Punkt 13 mitzuwirken.</p><p><strong>Was ist Ihre Stärke? </strong>Das sollen andere bewerten.</p><p><strong>Was ist Ihre Schwäche?<br
/> </strong>Nicht Nein sagen zu können; mich zu leicht durch interessante Aufgaben ablenken zu lassen; Chips.</p><p><strong>Wie sind Sie als Chef? </strong>Verantwortlich für meine Mitarbeiter und gute Arbeitsergebnisse</p><p><strong>&#8230; und was würden Ihre Mitarbeiter sagen? </strong>Ich hoffe dasselbe.</p><p><strong>Worüber können Sie sich richtig aufregen?  </strong>Rücksichtslosigkeit, Selbstsucht, Verlogenheit.</p><p><strong>Wer ist Ihr größtes Vorbild im Beruf?<br
/> </strong>Vorgesetzte und Kollegen, die begeistern können und mit gutem Beispiel voran gehen.</p><p><strong>Wer ist Ihr Vorbild im Privatleben? </strong>Meine Eltern.</p><p><strong>Was war der beste Ratschlag, den Sie je erhalten haben?<br
/> </strong>Versetze dich immer erst so gut wie du kannst in die Position des Anderen, bevor du bewertest, entscheidest und handelst.</p><p><strong>Welchen Ratschlag würden Sie Ihrem Nachfolger/Ihren Kindern erteilen?<br
/> </strong>Meinen Kindern rate ich, sich selbst treu zu bleiben.</p><p><strong><em>Bonusfrage:<br
/> </em></strong><strong><em>Warum ist das Amt des Landrats wichtig  &#8211; und warum reizt Sie diese Aufgabe?</em></strong><br
/> Wie es den Menschen vor Ort geht, hängt nicht zuletzt davon ab, wie die Verantwortlichen in der Kommunalpolitik, in den Rathäusern der einzelnen Kommunen und in der Kreisverwaltung zusammenarbeiten. Das gilt umso mehr, je schwieriger die Rahmenbedingungen werden und je wichtiger die Themen sind. Ich bin überzeugt, dass die besten Lösungen für die schwierige Finanzlage der Kommunen, zur Sicherung der Arbeitsplätze vor Ort, zum Ausbau einer attraktiven Bildungslandschaft (gute Schulen in erreichbarer Näher, Übergang Schule-Studium-Beruf, Fort- und Weiterbildungseinrichtungen) und zur Entwicklung der Infrastruktur (Verkehr, Telekommunikation, Energieversorgung) nur in enger Kooperation von Kreis und Kommunen erreicht werden können.</p><p>Eine echte Herausforderung. Hier kommt dem Landrat als Initiator und Moderator eine große Bedeutung zu. Aus meiner Tätigkeit als Bürgermeister kenne ich Möglichkeiten, Wünsche und Probleme einer kreisangehörigen Kommune. Diese Erfahrung und meine sonstigen Kenntnisse und Fähigkeiten möchte ich im Amt des Landrats für den Rheinisch-Bergischen Kreis einbringen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://in-gl.de/2011/10/15/26-fragen-an-hermann-josef-tebroke/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>3</slash:comments> </item> <item><title>Presseschau 18.5.2011</title><link>http://in-gl.de/2011/05/18/presse-114/</link> <comments>http://in-gl.de/2011/05/18/presse-114/#comments</comments> <pubDate>Wed, 18 May 2011 06:00:23 +0000</pubDate> <dc:creator>Huusmeister</dc:creator> <category><![CDATA[Lindlar]]></category> <category><![CDATA[Odenthal]]></category> <category><![CDATA[Wo]]></category> <category><![CDATA[Altenberger Dom]]></category> <category><![CDATA[Bergischer Luftsportverein]]></category> <category><![CDATA[Christiane Bernecker]]></category> <category><![CDATA[Kindergarten]]></category> <category><![CDATA[Michael Bernecker]]></category> <category><![CDATA[Rolf Menzel]]></category><guid
isPermaLink="false">http://in-gl.de/?p=20700</guid> <description><![CDATA[Rolf Menzel zieht es zur Abfallwirtschaft nach Leverkusen - Abschied von einem "Bergischen Kopf"? Nachhut-Gefechte in Sachen Fußgängerzone. Die Kämpfer für eine familienfreundliche Stadt.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Thema des Tages: Rolf Menzel</strong><br
/> Der wohl wahrscheinliche Wechsel des Landrats nach Leverkusen beherrscht seit gestern Nachmittag die Debatte und heute morgen auch die Zeitungen.  Wir haben alle Informationen in einem Beitrag zusammengefasst, siehe Bergische Köpfe (da steht Menzel noch an erster Stelle).</p><h3><a
href="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/05/Presse14.jpg"><img
class="alignright size-full wp-image-20705" title="Presse" src="http://in-gl.de/wp-content/uploads/2011/05/Presse14.jpg" alt="" width="100" height="89" /></a>Bergische Köpfe</h3><ul><li><strong>Rolf Menzel</strong> (55), derzeit noch als Landrat der Chef der Kreisverwaltung des Rheinisch-Bergischen Kreises, will offenbar nach Leverkusen in die Abfallwirtschaft (zurück) wechseln. Damit stünden im RBK in der ersten Hälfte 2011 Neuwahlen an &#8211; und der CDU eine spannende Personaldebatte bevor. <a
title="Landrat Menzel freut sich über Angebot aus Leverkusen" href="http://in-gl.de/2011/05/17/menzel-leverkusen/">Alle Informationen zum Thema</a></li><li><strong>Christiane </strong>und<strong> Michael Bernecker</strong> kämpfen gegen die Kindergartenbeitragserhöhung für Spitzenverdiener &#8211; und für Bergisch Gladbachs Ruf als familienfreundliche Stadt, <a
href="http://www.rhein-berg-online.ksta.de/html/artikel/1305633082584.shtml">KSTA</a></li><li><strong>Karolis Spinkis</strong> (20), z.Zt. Refrath, stellt seinen Film &#8220;Leander&#8221; beim Kurzfilmfestival in Siegen vor, <a
href="http://www.siegener-zeitung.de/a/457623">Siegener Zeitung</a></li><li><strong>Jakob Weyer</strong>, Maurermeister, erhält den Goldenen Meisterbrief, <a
href="http://www.bergisches-sonntagsblatt.de/rag-bhb-bso/docs/384729/bergisch-gladbach">BHB</a></li><li><strong>Gunnar Sahler</strong> wurde zum Vorsitzenden des Jugendparlaments in Kürten gewählt, KSTA offline</li></ul><pre><strong>Kennen Sie schon die iGL App für das iPhone?</strong>
Ab sofort kostenlos im App Store von Apple.
<a href="http://in-gl.de/2010/09/26/app/">Alle Informationen zu Gladbachs erster App.</a></pre><h3>Weitere Berichte</h3><ul><li>Der Bergische Luftsportverein betreibt Motor-, Segel- und Modellflug für junge und ältere Vereinmitglieder. Der<a
href="http://www.ksta.de/html/artikel/1305633082500.shtml"> KSTA</a> stellt den Verein in einem großen Portät vor</li><li>Rückzugsgefechte prägen die Debatte über die Fußgängerzone &#8211; und große Erleichterung, dass endlich ein Beschluss gefasst wurde (egal, was der nun bedeutet), <a
href="http://www.rhein-berg-online.ksta.de/html/artikel/1305633082664.shtml">KSTA</a>, <a
href="http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1304633042981.shtml">BLZ</a>, <a
href="http://in-gl.de/schlagwort/fussgaengerzone/">alle Beiträge zur Fußgängerzone</a></li><li>Der achte Kirschblütenlauf in Refrath, Bericht und vor allem Fotos im <a
href="http://www.bergisches-handelsblatt.de/rag-bhb/docs/384741/bergisch-gladbach">BHB</a></li></ul><h3>Die lieben Nachbarn</h3><ul><li><strong>Lindlar:</strong> Schülerzahlen gehen kräftig zurück, aber die Stadt hat vorgesorgt, <a
href="http://www.rhein-berg-online.ksta.de/html/artikel/1305633082643.shtml">KSTA</a></li><li><strong>Odenthal:</strong> Die ältesten Bauteile des Altenberger Doms haben mehr romanische Bausubstanz als angenommen, <a
href="http://www.rhein-berg-online.ksta.de/html/artikel/1305633082640.shtml">KSTA</a></li></ul><h3>Das bringt der Tag</h3><ul><li><a
href="http://in-gl.de/termine/">Alle Termine</a></li></ul><h3>Aktualisierung: Was der Tag bringt</h3><p>Diese Presseschau gibt den Stand am Morgen wieder. Tagsüber kommen laufend Nachrichten herein. Die greifen wir in unserem <a
href="http://twitter.com/i_GL">Twitterkanal i_GL</a> auf &#8211; doch das ist etwas für Spezialisten. Aber ab sofort können Sie die Kurznachrichten hier bequem verfolgen. Falls Sie die Presseschau schon morgens lesen lohnt es sich also, im Laufe des Tages noch mal vorbei zu schauen. Falls Sie selbst twittern und ihre Meldungen hier erscheinen lassen wollen: markieren Sie ihre Tweets mit #gl1. Das reicht.<br
/> <br
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/> <br
/> <strong>Zur Erklärung:</strong></p><ul><li>Alle Meldungen in umgekehrt chronologischer Reihenfolge, die aktuellsten ganz oben.</li><li>Automatische Aktualisierung alle 15 Minuten. Wenn Sie mit der Maus über den Kasten fahren erscheint rechts ein Schieberegler, man kann auch mit den Pfeiltasten nach unten scrollen.</li><li>RT steht für ReTweet ( Meldungen, die nur weitergeleitet wurden), hinter @ folgt der Absender. “RT @ksta_rbo” steht also für eine Meldung des KSTA, die aufgegriffen und an die eigenen Leser weitergeleitet wurde.</li></ul><p><strong>Sie wollen mehr über Twitter wissen?<br
/> </strong><a
id="yoyh" title="Eine kurze Bedienungsanleitung" href="../2010/08/31/2010/06/01/2010/03/28/twitter/">Wie funktioniert das hier? Was ist eigentlich Twitter? Was bringt mir das?</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://in-gl.de/2011/05/18/presse-114/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>
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