Läufer von drei bis 80 Jahren gehen an den Start.

Der Schildgener Himmelfahrtslauf für die Andreaskirche findet bereits zum 15. Mal statt – doch für Eva und Jürgen Manderla, das neue Pfarrerehepaar an der Andreaskirche, ist es eine Premiere.

Um so mehr freuen sich die beiden, schreiben sie in ihrer Einladung: „über die vielen Ehrenamtlichen, die diesen Lauf im Vorfeld mit großem Engagement organisieren, über die zahlreichen Mitläuferinnen und Mitläufer, die ihr Bestes geben und schon fleißig trainieren, über alle Gäste, die einen schönen Tag bei hoffentlich gutem Wetter im Unterscheider Wald verbringen werden.”

Sport und Musik vor grüner Kulisse

Die Erlöse kommen dem Förderverein der Andreaskirche zugute, der damit neue Projekte in Angriff nehmen will: die Neugestaltung des Kirchenvorplatzes, die Erneuerung der in die Jahre gekommenen Mikrofonanlage, der Einbau einer Schließanlage im Gemeindezentrum. 193.523,84 Euro hat der Himmelfahrtslauf in den letzten 14 Jahren bereits erbracht.

Am Himmelfahrtstag, den 25. Mai 2017, gibt es zunächst um 10:30 einen Open Air Gottesdienst im Wald mit dem Posaunenchor, dann geht es um 12 Uhr auf die Strecke.

Ab Mittag versuchen Läufer im Alter von drei Jahren bis über 80 Jahren innerhalb von zwei Stunden so viele Runden wie möglich zu absolvieren. Die Strecke beginnt und endet im Unterscheider Wald und führt am Rande von Schildgen entlang

Alleine im letzten Jahr wurde viel bewirkt:

  • So wurde ein gebrauchtes Klavier für die Kirche und zwei neue Podeste finanziert, die zu denen in der Krypta passen.
  • Begonnen wurde mit der Renovierung des Untergeschosses. Hier wurden eine neue Beleuchtung, neue Elemente für Informationen, eine neue Kindergarderobe und ein neues Hinweisschild für die Bücherei angebracht.
  • Das Untergeschoss beherbergt seit kurz vor Weihnachten zwei Gruppen aus dem Schneckenhaus.
  • Nicht zu übersehen ist die Neuanlage des Platzes vor der Kirche. Die alten Waschbetonplatten sind ersetzt durch Pflastersteine wie bereits die andere Hälfte des Platzes.
  • Ein großer Teil des Gartens wurde eingesät – leichter zu pflegen als große Beete mit vielen Pflanzen.
  • Der Parkplatz Schüllenbusch und der Vorplatz wurden mit einem leicht ansteigenden Weg verbunden, der auch für Rollstühle und Rollatoren geeignet ist. Eine Beleuchtung und eine kleine Sitzecke fehlen noch.

Redaktion

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

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